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Die "Energiewende" in Deutschland - und nun?

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RheaM
Inventar
#1051 erstellt: 02. Dez 2011, 17:35

Trotzdem fuhr schon letztes Jahr das erste E-Auto von Berlin nach München 600 km ohne nachzuladen. Ich schätze dass in ein paar Jahren die E-Autos deutlich günstiger als 20 k € kosten werden.
http://www.heise.de/...-Berlin-1126031.html



Ja das Lekkermobil mit dem Kolibri- Wunderakku. Ausser einer Testfahrt bei Nacht ( weil Autobahn frei ) und im Schnitt 70-90kmh und viel Tam Tam mit Bundesbesenwirtschaftsminister ist da nicht viel gewesen. Den Wunderakku hat nie jemand gesehen, am angeblich damit ausgestatteten Stapler gabs nen Brand mit 100 beteiligten Feuerwehrleuten und zu guter letzt ist der Elektro-Audi A2 auch noch abgebrannt. Ergebnisse bis jetzt null, aber immerhin hats gelangt um mehrere hunderttausen € Fördermittel abzugreifen. Willkommen im Subventionsparadies Deutschland.

Wer mehr dazu lesen möchte. hier eine ausführliche Diskussion dazu

http://www.pedelecfo...thium-Metall-Polymer


[Beitrag von RheaM am 02. Dez 2011, 17:38 bearbeitet]
heip
Inventar
#1052 erstellt: 02. Dez 2011, 18:06

(...) Ausser einer Testfahrt bei Nacht ( weil Autobahn frei ) und im Schnitt 70-90kmh (...)


Das würde mir für 'ne tägliche Gebrauchsschüssel
schon langen ...


(...) am angeblich damit ausgestatteten Stapler gabs nen Brand mit 100 beteiligten Feuerwehrleuten und zu guter letzt ist der Elektro-Audi A2 auch noch abgebrannt.(...)


Das ist allerdings mehr als unerfreulich ...
RheaM
Inventar
#1053 erstellt: 03. Dez 2011, 13:09
irgendwann vor langer langer Zeit wurden uns die Erneuerbaren ja auch als Klimaretter angepriesen. Da ist man ja jetzt u.a. wegen der Abschaltung der AKW und den damit forcierten Ausbau von konventionellen Kraftwerken weit entfernt.Der CO2- Ausstoss steigt auch in Europa ständig ( von China und anderen ganz zu schweigen ).
Und in Durban findet, von der medialen Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet, mal wieder ne Klimakonferenz statt. Aber warum dieses Desinteresse? Weil man keine Ergebnisse erwartet? Wahrscheinlich auch. Aber vor allem gehts mal wieder um Geld, sehr viel Geld. Nach dem alleine der Privatverbraucher über EEG- Zwangsabzocke und die im Rahmen des Atomausstiegs beschlossene Netzausbaugebühr den Atomausstieg bezahlen soll, kommt jetzt noch die Finanzierung für Entwicklungsstaaten dazu. Immerhin 100 bis 500 Milliarden € für einen Klimafond, genaues steht noch nicht fest.

http://www.heise.de/tp/artikel/35/35992/1.html

Und das in Zeiten von Finanzkrise und Eurorettung die eh schon genug kosten
tsieg-ifih
Gesperrt
#1054 erstellt: 03. Dez 2011, 13:23

RheaM schrieb:
Und das in Zeiten von Finanzkrise und Eurorettung die eh schon genug kosten

.. die aber im wahrsten Sinne des Wortes selbstverschuldet sind.


Wer mehr dazu lesen möchte. hier eine ausführliche Diskussion dazu
[/url]http://www.pedelecfo...thium-Metall-Polymer[/url]

Danke für den Batterie-Bashing-Bullshit, ausführliche Diskussion? die ersten Beiträge haben gereicht um das nicht ernst zu nehmen.

Der Notar hatte zwecks Beglaubigung abgesagt, darum kein Beweis sondern nur ein Beleg. Eher zählt das Folgende vom ADAC als glaubwürdig:
http://www.golem.de/1011/79750.html


[Beitrag von tsieg-ifih am 03. Dez 2011, 13:25 bearbeitet]
RheaM
Inventar
#1055 erstellt: 03. Dez 2011, 13:41
tsieg schrieb


Danke für den Batterie-Bashing-Bullshit, ausführliche Diskussion? die ersten Beiträge haben gereicht um das nicht ernst zu nehmen.


zeigt sehr deutlich das du keinerlei technisches Verständniss über die heute in Elektrofahrzeugen verwendete Technologie hast. Würde einer der sogenannten Experten und Ökoprediger auch nur halbwegs Bescheid wissen, kämen solche Gedanken wie Elektroautos als Pufferspeicher überhaupt nicht zustande. Der Akku ist mit Abstand das Teuerste am Elektroauto. Auf Grund der begrenzten Ladezyklen wird kein vernünftiger Mensch sein Auto als Energiespeicher für Solarabzocker zur Verfügung stellen, mal abgesehen vom ungewissen Ladezustand wenn man das Fahrzeug plötzlich braucht.

Im übrigen besitze ich ein selbst aufgebautes Pedelec, kenne mich also mit der Materie recht gut aus, einige der in dem von dir verunglimpften Forum Vertretenen sind Modellbauer, die haben noch mal wesentlich mehr Ahnung.

Aber wie du indirekt in deinem Link zugibst war diese Testfahrt eine medial geschickt aufgebaute Sache um reichlich geflossene Fördergelder zu rechtferigen, sonst nichts.

Sehr interessant auch die Webseite der Firma, selten so etwas nichtssagendes gesehen.


[Beitrag von RheaM am 03. Dez 2011, 14:50 bearbeitet]
catman41
Hat sich gelöscht
#1056 erstellt: 03. Dez 2011, 16:23
@RheaM,


Der CO2- Ausstoss steigt auch in Europa


In Deutschland ist er um 19% gefallen!


Würde einer der sogenannten Experten


wieso, Du und Soundy seit doch die Experten - reicht das nicht!


Ökoprediger


lieber Ökoprediger als Atomiker!

lg
Garry
RheaM
Inventar
#1057 erstellt: 03. Dez 2011, 16:53

In Deutschland ist er ( der CO2-Ausstoss ) um 19% gefallen!


Das ist einfach nur falsch. Nach dem krisenbedingten Rückgang des Energieverbrauchs und damit CO2- Ausstosses ist dieser wieder kräftig am Steigen

http://www.detail.de...schland_27406_De.htm

Windenergie ist rückläufig und trotz massivem Ausbaus der Solarenergie dümpeln die EE immer noch bei 10% rum. Steinkohle erlebt dafür einen Boom ohnegleichen. Irgendwie müssen die AKW ja ersetzt werden, die EE bringens halt nicht.

Zusammenfassung aus dem Link


„Entkopplung“ lautet einer der Lieblingsbegriffe der Umweltpolitiker (fast) jeder Couleur. Der CO2-Ausstoß, so ihre Vorstellung, soll vom Wirtschaftswachstum losgelöst werden; größerer Wohlstand und geringere Emissionen künftig Hand in Hand gehen. Die Zahlen der AGEB unterstreichen jedoch das Gegenteil: Der CO2-Ausstoß ist 2010 um 4 Prozent gestiegen – stärker noch als die deutsche Wirtschaftsleistung im gleichen Zeitraum.

Das bedeutet konkret: Deutschland hat 2010 nicht nur absolut gesehen mehr Treibhausemissionen verursacht als im Jahr zuvor, sondern den CO2-Ausstoß sogar überproportional zum Bruttoinlandsprodukt gesteigert. Statt von einer Entkopplung müsste also von einer vehementen „Ankopplung“ die Rede sein.



[Beitrag von RheaM am 03. Dez 2011, 16:56 bearbeitet]
catman41
Hat sich gelöscht
#1058 erstellt: 03. Dez 2011, 18:55
@RheaM,

und weil das alles so ist, muß der Ausstieg wieder rückgängig gemacht werden, oder wie!?

Das Restrisiko und das Fehlen des Endlagers wird vernachläßigt.

Naja, da das Geld für die die "Ergebnisoffene" Suche nicht da ist, wird man auf kurz oder lang auf Gorleben zurückgreifen - ist ja schließlich groß genug "ausgebaut", äh erkundet wurden.

Übrigens;
Das Anbohren der 1. Kammer der Asse wird wohl im diesen Jahr nicht mehr erfolgen.

Das alles wird in Gorleben - obwohl ebendfalls ein Salzstock - nicht passieren!!

lg
Harry
daStephen
Gesperrt
#1059 erstellt: 03. Dez 2011, 18:59

RheaM schrieb:

Windenergie ist rückläufig



Und wieso arbeite ich jetzt Schicht? Und wieso hauen wir demnächst die doppelte Menge an Anlagen in der Woche raus, wenn es dann doch rückläufig ist?

Na gut, die meisten Anlagen gehen nach Kanada. Aber das Thema Energie muß man global sehen, da der produzierte Strom ja auch zum großen Teil in den Export geht.
tsieg-ifih
Gesperrt
#1060 erstellt: 03. Dez 2011, 19:36
@ RheaM
Zunächst sind nicht wir für den "CO-2 Monsteranstieg" verantwortlich, sondern China, USA und Indien.

Die machen den grössten Anteil an der Luftverschmutzung aus (ob es nur an CO2 liegt ist nicht bewiesen) und in Folge dessen haben wir eine Erderwärmung die mittlerweile belegt ist.
Alles was wir kaufen und konsumieren trägt automatisch dazu bei die Luftqualität immer weiter zu verpesten, weil immer mehr Waren aus China und Indien zu uns kommen, wobei unsere eigene industrielle Auslagerung in diesen Schwellenländern im Sinne der Globalisierung die Sache nicht einfacher macht.

Was nützt uns wenn wir die besten Umweltvorschriften im eigenen Land erkämpft haben, wenn wir zwecks Verbilligung der Produkte und Gewinnmaximierung der Konzerne nach Indien auslagern und uns dann wundern wieso auf der Welt dicke Luft ist?
Franquin
Hat sich gelöscht
#1061 erstellt: 03. Dez 2011, 19:44

daStephen schrieb:

RheaM schrieb:

Windenergie ist rückläufig



Und wieso arbeite ich jetzt Schicht? Und wieso hauen wir demnächst die doppelte Menge an Anlagen in der Woche raus, wenn es dann doch rückläufig ist?

Na gut, die meisten Anlagen gehen nach Kanada. Aber das Thema Energie muß man global sehen, da der produzierte Strom ja auch zum großen Teil in den Export geht.



Na, da schau her. Während Frankreich noch panisch versucht, die letzten Atomkraftwerke an den Mann zu bringen, ist Deutschland bereits Exporteur von Windkraftwerken.

Hm, ob das Entwickeln neuer Technologien in Deutschland besonders billig ist? Irgendwoher muss der Vorsprung ja kommen. An der Einspeisevergütung wird es ja wohl kaum liegen, oder? ...
RheaM
Inventar
#1062 erstellt: 03. Dez 2011, 19:48
Aus meinem Link


Die erneuerbaren Energien trugen mit 1.312 PJ zur Energiebilanz 2010 bei. Das sind 6,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) stieg um 2 Prozent, die der Windkraft ging dagegen um knapp 3 Prozent zurück. Einen gewaltigen Sprung machte die Photovoltaik: Ihr Beitrag wuchs um mehr als 80 Prozent von 24 PJ auf 43 PJ. Biogas und Biokraftstoffe legten um 15 Prozent beziehungsweise knapp 4 Prozent zu. Der Anteil aller erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch stieg von 9,1 auf 9,4 Prozent.


Na gut, die meisten Anlagen gehen nach Kanada. Aber das Thema Energie muß man global sehen, da der produzierte Strom ja auch zum großen Teil in den Export geht.


Und dann erkläre mir mal wie Strom aus Kanada nach Deutschland kommt.


Und wieso arbeite ich jetzt Schicht?


wahrscheinlich ist in Kanada die Förderung besonders hoch, ist genau wie in der Solarbranche, die hechelt auch nur den Subventionen hinterher. Bosch investiert grad in eine neue Solarfabrik. Nee, nicht in D, in Malaysia.


[Beitrag von RheaM am 03. Dez 2011, 19:54 bearbeitet]
daStephen
Gesperrt
#1063 erstellt: 03. Dez 2011, 19:51

Franquin schrieb:

Hm, ob das Entwickeln neuer Technologien in Deutschland besonders billig ist?



Sorry, aber die Gewinnung von Energie aus Wind ist doch ein alter Hut. Hier geht es nur noch um die Optimierung des Wirkungsgrades. Wirklich neu ist daran eigentlich nichts.
daStephen
Gesperrt
#1064 erstellt: 03. Dez 2011, 19:56

RheaM schrieb:

Und dann erkläre mir mal wie Strom aus Kanada nach Deutschland kommt.



Gar nicht. Aber die Gefahren, die von der Energiegewinnung aus konventionellen und nuklearen Quellen ausgehen, sind global. Das CO 2 und auch das Cäsium oder Strontium halten sich leider nicht an nationale Grenzen. Und das hierzulande die Energiegewinnung aus EE evtl. rückläufig ist, liegt doch wohl eher am begrenzten Platz für solche Anlagen. Und wie hoch solche Anlagen am Ende subventioniert werden.


[Beitrag von daStephen am 03. Dez 2011, 19:57 bearbeitet]
Franquin
Hat sich gelöscht
#1065 erstellt: 03. Dez 2011, 20:04

daStephen schrieb:
Und das hierzulande die Energiegewinnung aus EE evtl. rückläufig ist, liegt doch wohl eher am begrenzten Platz für solche Anlagen. Und wie hoch solche Anlagen am Ende subventioniert werden.


Was ich nicht verstehe ist, dass die Gesellschaft den Bau dieser Anlagen bezahlt, aber sich nicht an den Gewinnen beteiligt.
RheaM
Inventar
#1066 erstellt: 03. Dez 2011, 20:04
Genau richtig, deckt meine Aussage, die Solarbranche ist direkt von Subventionen abhängig, sichere Arbeitsplätze entstehen da nicht. Hier mal ein Ausschnitt aus einer Zusammenfassung eines Geschäftsberichtes einer Firma die Anlagen zur Fertigung von Silizium- Monokristallen herstellt


Der Umsatz im GB Solar Systems ging wie erwartet aufgrund des schwachen Auftragseingangs bis zum ersten Quartal 2011 auf 10,1 (VJ 53,2) Mio. Euro zurück


Quelle

http://www.pvatepla....en-neun-monaten-2011
daStephen
Gesperrt
#1067 erstellt: 03. Dez 2011, 20:07

Franquin schrieb:

Was ich nicht verstehe ist, dass die Gesellschaft den Bau dieser Anlagen bezahlt, aber sich nicht an den Gewinnen beteiligt.



Laß dir mal auf deinem Acker 5 Anlagen aufstellen. Damit wirst du genug verdienen, um die Viehzucht einstellen zu können und bis zur Rente nur noch ökoligeschen Anbau betreiben zu können. Es verdienen mehr Menschen an der Windkraft, als du glaubst.
Franquin
Hat sich gelöscht
#1068 erstellt: 03. Dez 2011, 20:11

daStephen schrieb:
Es verdienen mehr Menschen an der Windkraft, als du glaubst. ;)


Ich dachte, die erneuerbaren Energien kosten so viele Arbeitsplätze...
daStephen
Gesperrt
#1069 erstellt: 03. Dez 2011, 20:13

Franquin schrieb:

Ich dachte, die erneuerbaren Energien kosten so viele Arbeitsplätze...



Mir hat es einen neuen beschert. Irgendwas scheint also an der Argumentation nicht zu stimmen.


[Beitrag von daStephen am 03. Dez 2011, 20:15 bearbeitet]
Franquin
Hat sich gelöscht
#1070 erstellt: 03. Dez 2011, 20:32

daStephen schrieb:
Irgendwas scheint also an der Argumentation nicht zu stimmen. ;)


An Argumentationen aus der Ecke stimmt oft etwas nicht...
_ES_
Administrator
#1071 erstellt: 03. Dez 2011, 20:43

„Man kann sagen, die SPD hat mich reich gemacht“


http://www.handelsbl...lionaer/4017418.html


..........puhhh
daStephen
Gesperrt
#1072 erstellt: 03. Dez 2011, 20:43
Tja, da hätten die 4 Großen Energieversorger wohl etwas mehr in die Parteikasse fließen lassen müssen, um den Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg zu verhindern.

Das Merkel sollte sich mal zu Poker-WM anmelden. Da könnte sie ordentlich abräumen!
_ES_
Administrator
#1073 erstellt: 03. Dez 2011, 20:45
Der Junge war nicht blöd, hatte zu einem Zeitpunkt investiert, wo man ihm vertraglich fix 50 cent/Kwh überweist- über Jahre..
daStephen
Gesperrt
#1074 erstellt: 03. Dez 2011, 20:55
Das ist doch nur ein weiterer Beweis dafür, daß man in Deutschland nicht unbedingt singen können muß, um reich zu werden.


[Beitrag von daStephen am 03. Dez 2011, 20:55 bearbeitet]
catman41
Hat sich gelöscht
#1075 erstellt: 03. Dez 2011, 21:23
@RheaM,


die hechelt auch nur den Subventionen hinterher


die Atommafia!

lg
Harry
daStephen
Gesperrt
#1076 erstellt: 03. Dez 2011, 21:30

catman41 schrieb:

die Atommafia!



Und die Gasmafia, die Ölmafia, die Kohlemafia, die Solarmafia, die Windmafia, die Geothermiemafia und zu guter letzt die Biogasmafia. Welcher Energieträger ist eigentlich nicht subventioniert?

Müßig, sich darüber Gedanken zu machen. Die einzig vernünftige Energie ist die, die uns und den folgenden Generationen den geringsten Schaden zufügt. Nur bezahlbar muß es sein.
tsieg-ifih
Gesperrt
#1077 erstellt: 03. Dez 2011, 21:32

daStephen schrieb:
Das ist doch nur ein weiterer Beweis dafür, daß man in Deutschland nicht unbedingt singen können muß, um reich zu werden. :D

Auch wenn er keinen Ton traf, für die Solar Anschubfinanzierung hat's gereicht
RheaM
Inventar
#1078 erstellt: 03. Dez 2011, 21:37
Mag ja sein das zur Zeit auch Arbeitsplätze geschaffen werden, aber entscheident ist was verdient wird, und da siehts schon schlechter aus

http://www.iwr.de/wind/archiv/11/11/1402.html

Und auch hier liest man wie sehr die am Subventionstropf hängende Branche von der Finanzkrise gebeutelt wird.
Und was da für Arbeitsplätze entstanden sind kann man sich nach diesem Ausschnitt denken.


Maßnahmen zur Strukturkosten-Senkung werden umgesetzt
Seit Sommer 2011 schafft Nordex die Grundlagen, um im kommenden Jahr wieder profitabel zu wachsen. Das Management der Nordex SE hat im August 2011 beschlossen, die Strukturkosten kurzfristig um 50 Mio. Euro zu senken, um die Ertragskraft zu sichern. Die notwendigen Maßnahmen sind inzwischen vollständig definiert und werden nach Abschluss der betrieblichen Anhörungsfristen im Dezember 2011 umgesetzt. Damit können die Einsparungen ab 2012 voll wirken. Ein weiteres im Jahr 2010 eingeführtes Programm zur Senkung der Produktkosten entwickelt sich ebenfalls nach Plan und soll im Jahr 2012 einen zusätzlichen Ergebnisbeitrag liefern.


[Beitrag von RheaM am 03. Dez 2011, 21:40 bearbeitet]
catman41
Hat sich gelöscht
#1079 erstellt: 03. Dez 2011, 21:41
@daStephen,

Deiner Aufzählung kannst Du entnehmen, das es 7 Energiearten gibt, die man in einem gesunden Mix - eins mehr, eins weniger - einsetzen kann.

Du siehst, die 23% Atomenergie - mehgr sind es nämlich nicht - kann man ersetzen.

Aber die EVU's (Atommafia) wollen ja nicht!

lg
Harry
daStephen
Gesperrt
#1080 erstellt: 03. Dez 2011, 21:43

RheaM schrieb:
aber entscheident ist was verdient wird,



Ich verdiene auf Facharbeiter-Niveau.
RheaM
Inventar
#1081 erstellt: 03. Dez 2011, 22:07
Meinte zwar eher die Unternehmen, die schreiben nicht unbedingt schwarze Zahlen, trotz steigender Aufträge. Und allgemein siehts mit guten Jobs in der Windbranche auch nicht aus

http://www.nordsee-z...ze-_arid,667970.html


Rund ein Viertel der Beschäftigten ist allerdings nicht bei den Wind-Unternehmen selbst, sondern bei Zeitarbeitsfirmen angestellt.


[Beitrag von RheaM am 03. Dez 2011, 22:08 bearbeitet]
tsieg-ifih
Gesperrt
#1082 erstellt: 03. Dez 2011, 22:10

Mag ja sein das zur Zeit auch Arbeitsplätze geschaffen werden, aber entscheident ist was verdient wird, und da siehts schon schlechter aus

Immer mit der Ruhe, wenn der Rest abgeschaltelt wird fliesst das Geld wie aus dem "Kübl" wenn in Solar investiert wird und immer noch besser als Aktien auf Kosten der Allgemeinheit verzocken die übrigens Zeitarbeit fördern.


[Beitrag von tsieg-ifih am 03. Dez 2011, 22:10 bearbeitet]
daStephen
Gesperrt
#1083 erstellt: 03. Dez 2011, 22:10

Und allgemein siehts mit guten Jobs in der Windbranche auch nicht aus


Kann ich nicht bestaätigen. Im Moment suchen die Unternehmen wie die Blöden. Und laß dir das von jemandem sagen, der mitten drin steckt und die Lage nicht nur von der bequemen Couch aus zu beurteilen versucht.
daStephen
Gesperrt
#1084 erstellt: 03. Dez 2011, 22:13

Rund ein Viertel der Beschäftigten ist allerdings nicht bei den Wind-Unternehmen selbst, sondern bei Zeitarbeitsfirmen angestellt.


Was nicht unbedingt von Nachteil sein muß. Das ist gute Arbeit, die auch gut bezahlt wird.
Franquin
Hat sich gelöscht
#1085 erstellt: 03. Dez 2011, 22:23

RheaM schrieb:
Meinte zwar eher die Unternehmen, die schreiben nicht unbedingt schwarze Zahlen, trotz steigender Aufträge. Und allgemein siehts mit guten Jobs in der Windbranche auch nicht aus

http://www.nordsee-z...ze-_arid,667970.html


Rund ein Viertel der Beschäftigten ist allerdings nicht bei den Wind-Unternehmen selbst, sondern bei Zeitarbeitsfirmen angestellt.



Dazu schrieb die Süddeutsche am 6.6.11:


In Deutschland haben mehr als 67.000 Beschäftigte, die beruflich radioaktiver Strahlung ausgesetzt sind, einen Strahlenpass. Er ist für Personen verpflichtend, die in Strahlenschutzbereichen fremder Anlagen arbeiten. Dies gilt zum Beispiel für Leiharbeiter oder Prüfpersonal während der Revision eines Atomkraftwerks. Nach Angaben der Bundesregierung wurden im Jahr 2009 in den 17 deutschen Leichtwasserreaktoren knapp 6000 Mitarbeiter überwacht, die zum eigenen Personal zählen. Deutlich höher ist die Zahl des überwachten Fremdpersonals, zu denen die Bundesregierung Leih- und Werkarbeiter zählt. Sie sind nicht bei dem Betreiber eines Atomkraftwerks beschäftigt, sondern bei einer Verleihfirma oder einem anderen Arbeitgeber und sind in der Regel schlechter bezahlt. Ihre Zahl liegt bei mehr als 24.000 Personen. Auffällig ist die unterschiedliche Strahlenbelastung beider Gruppen.

Die Jahresdosis für das gesamte Eigenpersonal beziffert die Bundesregierung auf insgesamt 1,7 Sievert, der Maßeinheit für die Strahlenbelastung. Bei den Fremdbeschäftigten sind es, für alle Personen zusammengerechnet, 12,8 Sievert. Fast 90 Prozent der Strahlendosen bekommen damit Leih- und Werkarbeiter ab, die Stammbeschäftigten nur etwas mehr als ein Zehntel. Daraus ergibt sich nach den Berechnungen der Linken, dass die Strahlenbelastung für das Fremdpersonal pro Person "im Durchschnitt fast doppelt so hoch ist wie die für das Eigenpersonal".


Jaja, die armen Leiharbeiter bei den Ökostromern...
RheaM
Inventar
#1086 erstellt: 03. Dez 2011, 22:24
Wäre mir neu das in der ZA der gleiche Tarif bezahlt wird. In der Regel ein Drittel weniger, und das nennst du gut bezahlt?
Franquin
Hat sich gelöscht
#1087 erstellt: 03. Dez 2011, 22:32

RheaM schrieb:
Wäre mir neu das in der ZA der gleiche Tarif bezahlt wird. In der Regel ein Drittel weniger, und das nennst du gut bezahlt?


Dafür bekommen sie :



der Spiegel schrieb:
Laut dem Bericht werden zahlreiche Leiharbeiter für gefährliche Arbeiten eingesetzt. Fast 90 Prozent der gesamten Strahlendosen bekämen Leih- und Werkarbeiter ab, die Stammbeschäftigten nur etwas mehr als ein Zehntel, hieß es
Franquin
Hat sich gelöscht
#1088 erstellt: 03. Dez 2011, 22:37

RheaM schrieb:
Wäre mir neu das in der ZA der gleiche Tarif bezahlt wird. In der Regel ein Drittel weniger, und das nennst du gut bezahlt?


Was soll das eigentlich, bei den Gewerbetreibenden und Freien in meiner Branche bleiben manchmal nur 30 Prozent für den, der die Arbeit tut.


daStephen schrieb:
Im Moment suchen die Unternehmen wie die Blöden.


Rhea, Deine Chance.
daStephen
Gesperrt
#1089 erstellt: 03. Dez 2011, 22:41
Solche Einwände kommen ja meistens von denen, die noch nie in ZA gearbeitet haben und überhaupt nichts darüber wissen. Da wird ja mal lieber irgendein Link ausgegraben, wo beschrieben wird, wie Leiharbeiter ausgenutzt werden.

Also erstmal schlau machen und dann rummotzen! Cretin!


[Beitrag von daStephen am 03. Dez 2011, 22:42 bearbeitet]
tsieg-ifih
Gesperrt
#1090 erstellt: 03. Dez 2011, 22:43

In der Regel ein Drittel weniger,

Ich weiss nicht was ihr habt, das ist soziale Marktwirtschaft und funktioniert ÜBERALL wie moderne Sklaverei.

Ein Mißbrauch von gültigen Tarifen wenn Filialen zwecks Kündigung der Stamm-Belegschaft geschlossen werden und dafür in neuen "XXL Märkten" billige Leiharbeiter zu deutlich schlechteren Bedingungen eingestellt werden sehe ich nie
daStephen
Gesperrt
#1091 erstellt: 03. Dez 2011, 22:48
Ich verdiene nicht mehr, aber auch nicht viel weniger als ein fest Angestellter Kollege mit vergleichbarer Qualifikation.
catman41
Hat sich gelöscht
#1092 erstellt: 03. Dez 2011, 22:52
@Franquin,


Rhea, Deine Chance


nee, lass Rhea ruhig in der Atomindustrie schuften - da fließt das Geld ohne Ende

lg
Harry
RheaM
Inventar
#1093 erstellt: 03. Dez 2011, 23:00
@ catman
Woher willst du wissen das ich in der AKW- Branche arbeite?
Die Wahrheit würde dich sehr überraschen

@daStephen
Ich kenne die Tarife in der ZA- Branche, man kann sich diese moderne Sklaverei natürlich auch schönreden
Franquin
Hat sich gelöscht
#1094 erstellt: 03. Dez 2011, 23:06

RheaM schrieb:
@ catman
Woher willst du wissen das ich in der AKW- Branche arbeite?
Die Wahrheit würde dich sehr überraschen


Lass mich raten. Du bist Kunstkritiker bei einer überregionalen Sonntagszeitung.
RheaM
Inventar
#1095 erstellt: 03. Dez 2011, 23:13
@Franqin:

ich wusste, irgendwann würden meine Beiträge zu solchen Vermutungen führen, du liegst aber trotzdem weit daneben
catman41
Hat sich gelöscht
#1096 erstellt: 03. Dez 2011, 23:14
@RheaM,


Woher willst du wissen das ich in der AKW- Branche arbeite?


wer die Atomenergie so hofiert, kann dort nur arbeiten.

nee, im Ernst!

Du arbeitest entweder in der Solar -oder Windernergiebranche

lg
Harry


[Beitrag von catman41 am 03. Dez 2011, 23:19 bearbeitet]
RheaM
Inventar
#1097 erstellt: 03. Dez 2011, 23:17
@ catman

wer die Atomenergie so hofiert, kann dort nur arbeiten.


wie so vieles was du schreibst einfach falsch
tsieg-ifih
Gesperrt
#1098 erstellt: 03. Dez 2011, 23:18
Vielleicht Zulieferindustrie für die Meiler, also Wasser, Infrastruktur, Strom ..
catman41
Hat sich gelöscht
#1099 erstellt: 03. Dez 2011, 23:21

RheaM schrieb:
@ catman

wer die Atomenergie so hofiert, kann dort nur arbeiten.


wie so vieles was du schreibst einfach falsch


hauptsache, was Du schreibst ist alles richtig!
Franquin
Hat sich gelöscht
#1100 erstellt: 03. Dez 2011, 23:23

RheaM schrieb:
@Franqin:

ich wusste, irgendwann würden meine Beiträge zu solchen Vermutungen führen, du liegst aber trotzdem weit daneben




Wahnvorstellungen sind ja nichts neues hier, ...
_ES_
Administrator
#1101 erstellt: 03. Dez 2011, 23:24
Leute, was soll das werden, wenn es fertig ist?
Bitte:

- Keine Ratestunde
- Keine gegenseitige Anquakerei
- Keine Diskussion über Zeitarbeit.

All das ist nämlich Off-Topic hier.
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