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Gibt es echte Beweise für Kabelklang

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Janus525
Hat sich gelöscht
#10135 erstellt: 14. Apr 2015, 13:47

*blubberbernd* (Beitrag #10130) schrieb:



die Lautsprecher (JBL / Liesenkötter / SONY) sind bekannt...,

,....auch deren Spezifikation liegt im Ungewissen, Lautsprecher unterliegen extremen Tolleranzen, die für uns hier wichtige Impedanz bleibt also ungewiss...

der Verstärker (SONY) ist bekannt...,

,....auch dessen Spezifikation (Ausgangswiederstand) liegt im Ungewissen...

die LS-Kabel (Baumarktkabel 2,5mm² und Magnan Reference) sind bekannt...

...ehem, du weißt nicht einmal, was für einen Querschnitt das Magnan hat... :D

Damit bestätigst Du genau das was ich hier die ganze Zeit zum Ausdruck bringen will: Weil einem Anlagenbesitzer in aller Regel die Spezifikationen seiner Lautsprecher, seines Verstärkers und seiner Kabel nicht vorliegen, und darüber hinaus noch nicht einmal bekannt ist ob seine individuellen Komponenten von einer solchen Spezifikation - so sie denn vorhanden wären - mehr oder weniger abweichen..., ja wie will man denn dann überhaupt eine pauschale Aussage aus der Distanz treffen...???

Meiner Meinung nach geht das nur vor Ort, mit ganz konkreten, körperlich vor Ort vorhandenen Geräten und Kabeln. Nur weil ich hier in einer bestimmten Konstellation bestimmte Messwerte feststelle, heißt das noch lange nicht, dass ein anderer HiFi-Freund oder jemand sonst, würde ich ihm nur die Kabel zuschicken, zu denselben Ergebnissen gelangen würde.

Wer das akzeptieren kann, für den ist auch völlig klar warum ich immer wieder empfehle sich Sachen selber anzuhören..., in den eigenen Räumlichkeiten..., mit der eigenen Anlage..., unter seinen Bedingungen in der Peripherie..., und vor allem mit seinen Ohren. Wie soll es denn, wenn man von einer groben Einschätzung einmal absieht, per Ferndiagnose auch sonst gehen. Blind glauben was einer schreibt...?

Ich finde Deine oben zitierten Anmerkungen, Dominic, haben es genau auf den Punkt gebracht...

Okay, Soundy..., ich hatte unter Temperatur und Luftdruck Raumtemperatur in Grad Celsius und Luftdruck im Sinne von Wetterlage/Isobaren verstanden. Sorry...


[Beitrag von Janus525 am 14. Apr 2015, 13:53 bearbeitet]
*blubberbernd*
Stammgast
#10136 erstellt: 14. Apr 2015, 13:50
Selektives Zitieren war schon immer ein großes Hobby von euch, zieht aber nicht, weil es hier nur um eine reproduzierbare Messung geht, nicht darum ob die paar hundertstel dB, die bei einer richtigen Messung raukommen würden, hörbar sind.

Das eigentlich wichtige lässt du natürlich mal wieder unkommentiert:

*blubberbernd* (Beitrag #10130) schrieb:

Janus525 (Beitrag #10083) schrieb:
Wenn z.B. eine Impedanzerhöhung von 0,4 Ohm [...] Bei einer Impedanzerhöhung um (z.B) 0,2 Ohm

Die z.B. stehen da ganz zurecht, es sind willkürlich rausgegriffene Werte die mögichst böse klingen sollen. Wie du mit deinen z.B. 0,75mm² auf 2,4m auf solche Werte kommen willst weißt wohl nur du, "gemessen" hast du da aber noch viel absurdere Werte.




Janus525 (Beitrag #10086) schrieb:
Nun, die Messgeräte (Voltmeter und Pegelmesser) sind bekannt...,

,....nicht aber deren genaue Spezifikationen, das ist das Problem, wenn man billige Schätzeisen für Dinge nutzt, für die sie nicht spezifiziert sind...


[Beitrag von *blubberbernd* am 14. Apr 2015, 13:55 bearbeitet]
Janus525
Hat sich gelöscht
#10137 erstellt: 14. Apr 2015, 13:56
Genau...! Wenn Du die Messungen mit denselben Kabeln an anderen Lautsprechern und mit anderen Verstärkern wiederholst, kommen nach meiner Überzeugung ganz andere Werte raus. Selbst wenn Lautsprecher und Verstärker vom selben Typ sind ist das kein Garant für identische Messwerte. Ist ja eigentlich auch klar.
*blubberbernd*
Stammgast
#10138 erstellt: 14. Apr 2015, 14:00
Wow, du hast das ohmsche Gesetz und Fertigungstolleranzen für dich entdeckt - Respekt.

Krieg du erstmal deinen Aufbau halbwegs in den Griff, dann können wir uns über "Messungen" unterhalten.
hifi_angel
Inventar
#10139 erstellt: 14. Apr 2015, 14:01

Janus525 (Beitrag #10135) schrieb:


Meiner Meinung nach geht das nur vor Ort, mit ganz konkreten, körperlich vor Ort vorhandenen Geräten und Kabeln. Nur weil ich hier in einer bestimmten Konstellation bestimmte Messwerte feststelle, heißt das noch lange nicht, dass ein anderer HiFi-Freund oder jemand sonst, würde ich ihm nur die Kabel zuschicken, zu denselben Ergebnissen gelangen würde.


Genau, wer weiß schon ob z.B. die Gesetze der Schwerkraft bei jedem zu hause die gleichen Auswirkungen haben? Hat das jemals einer qualifiziert gemessen?
Ansonsten....Quelle....Link?
Und das die Schwerkraft messbare Auswirkungen hat ist doch wohl hoffentlich unbestritten!
ninioskl
Stammgast
#10140 erstellt: 14. Apr 2015, 14:37
Also abgesehen von hilflosem Geblubber und den üblichen herablassenden persönlichen Nonsens kommt hier von Eurer Seite rein garnix.
So sieht das aus.
Wo sind die Kabelmessungen, die Eure hochmutigen Behauptungen belegen?
Ihr bemüht ständig vereinfachte Modelle deren Unrichtigkeit durch Messungen bereits bestätigt wurden.
Vorausgesagte 0,03 dB und gemessene 0,3-0,5 dB.

Und weil Ihr selbst keinerlei wirkliche Ahnung von den Vorgängen bzgl LSP Kabel habt, bleibt Euch nichts anderes übrig, als zu behaupten:
Janus Messungen wären: zu Toleranzbehaftet, völlig unqualifiziert, mit untauglichen Messgeräten durchgeführt bis hin zu " Der fälscht das absichtlich".

Jo klar.... schon ein einziges Mal drüber nachgedacht..... was ist, wenn seine Messungen stimmen?
Und davon gehe ICH aus!
Ist Eure lästernde herabwürdigende persönliche Art sich mit derart technischen Fragestellungen auseinanderzusetzen, wissenschaftlich bzw. in irgendeiner Art zielführend?
,
Es hat mir bisher keiner stattgefundenen Messungen gezeigt.

Mit derartigen Messreihen würde eine Antwort auf die Fragestellung dieses Fadens gefunden. Entweder in die eine oder andere Richtung. Entweder gibt es messbare Frequenzgangänderungen und andere messbare Veränderungen oder eben nicht.


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 14:52 bearbeitet]
Avila
Inventar
#10141 erstellt: 14. Apr 2015, 15:05

ninioskl (Beitrag #10140) schrieb:


Und weil Ihr selbst keinerlei wirkliche Ahnung von den Vorgängen bzgl LSP Kabel habt, bleibt Euch nichts anderes übrig, als zu behaupten:
Janus Messungen wären: zu Toleranzbehaftet, völlig unqualifiziert, mit untauglichen Messgeräten durchgeführt bis hin zu " Der fälscht das absichtlich".


Erwiesen ist bisher zumindest, dass er sich seinen angeblichen Kabelquerschnitt einfach mal so ausgedacht hat.



ninioskl (Beitrag #10140) schrieb:
Jo klar.... schon ein einziges Mal drüber nachgedacht..... was ist, wenn seine Messungen stimmen?
Und davon gehe ICH aus!


Warum eigentlich? "Glaubensbasierte" Wunschvorstellung?
ninioskl
Stammgast
#10142 erstellt: 14. Apr 2015, 15:13
Nö ganz anders.
Janus sein Messverfahren wurde schlicht vor 2 Jahren mit einem professionellem Messsystem verifiziert und seine damaligen Messergebnisse haben sich dabei alle bestätigt.
opionsale
Gesperrt
#10143 erstellt: 14. Apr 2015, 15:46


wenn es nicht nur so traurig wäre, könnte man einfach nur kotzen

ninioskl
Stammgast
#10144 erstellt: 14. Apr 2015, 15:51
Warum ist das denn traurig für Dich?
Wusstest Du das denn nicht?

Der Janus ist eher so der übergenaue Typ der 2x nachmessen tut um ganz sicher zu gehen ...


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 15:57 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#10145 erstellt: 14. Apr 2015, 15:52
Moin moin,

ninilosky:
Nö ganz anders.
Janus sein Messverfahren wurde schlicht vor 2 Jahren mit einem professionellem Messsystem verifiziert und seine damaligen Messergebnisse haben sich dabei alle bestätigt.


Welches da wäre????

Ich meine wenn du den Holzohren geblubber unterstellst dann wäre es folgerichtig von dir das Messverfahren welches da stattfand mit zu verlinken.

Was ist eigentlich ein professionelles Messsystem ?

Es gibt nur wissenschaftliches arbeiten und danach kommt das Anwendungsarbeiten welches auf den Wissenschaftlichen Erkenntnissen fußen sollte, und zum Schluss das Hobby zu Hause arbeiten. In dieser Reinfolge finden auch Messungen statt.

Wenn tatsächlich Wissenschaftlich nachgewiesen wurde was Janus gemessen hat, dann hätte er hier bereits ein ganz anderes Fass aufgemacht.

Da bin ich mir sicher.

Gruß Beaufighter
Avila
Inventar
#10146 erstellt: 14. Apr 2015, 15:55

ninioskl (Beitrag #10142) schrieb:
Nö ganz anders.
Janus sein Messverfahren wurde schlicht vor 2 Jahren mit einem professionellem Messsystem verifiziert und seine damaligen Messergebnisse haben sich dabei alle bestätigt.




Wie sollen sich Nussis "damalige Messergebnisse" vor 2 Jahren verifiziert haben, wenn er seine "Messungen" erst vor kurzem durchgef¨.. ähm gemacht hat.


Bei der Gelegenheit:

WER, WANN, WO, - welche Lautsprecher mit was für Kabeln ?

Quelle:
Link:

cr
Inventar
#10147 erstellt: 14. Apr 2015, 15:55

Also abgesehen von hilflosem Geblubber und den üblichen herablassenden persönlichen Nonsens kommt hier von Eurer Seite rein garnix.


Warum sollte dir wer glauben, nachdem du dich bereits da ziemlich blamiert hast
http://www.hifi-foru...read=6769&postID=1#1

Da spricht also gerade der Richtige


[Beitrag von cr am 14. Apr 2015, 16:01 bearbeitet]
ninioskl
Stammgast
#10148 erstellt: 14. Apr 2015, 16:02
Oh schau in den Arkadiafaden - da siehst Du auch die Messungen und welches Messverfahren angewendet wurde. letzte und vorletzte Seite.

CR -ich habe aus alten Lehrbüchern zitiert.
In solchen alten Schinken steht auch drin das es Kabelklang nicht gibt.
Früher stand da drin, dass die Schallgeschwindigkeit NIE überschritten werden kann.
Noch früher lebten wir auf einer Scheibe.
Aktuell wird behauptet, die Lichtgeschwindigkeit ist die absolute Grenze.

Wie oft haben wir unsere naturwissenschaftlichen Erkenntnisse schon korregieren müssen?


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 16:06 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#10149 erstellt: 14. Apr 2015, 16:03
Moin moin,

@cr: ich habe Deinen Link gelesen und sehe jetzt wesentlich klarer wie die Beiträge von ninioskl
zustande kommen.

Aua aua .

Gruß Beaufighter
Avila
Inventar
#10150 erstellt: 14. Apr 2015, 16:05

ninioskl (Beitrag #10144) schrieb:

Der Janus ist eher so der übergenaue Typ der 2x nachmessen tut um ganz sicher zu gehen ...

[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 17:57 bearbeitet]



Beaufighter
Inventar
#10151 erstellt: 14. Apr 2015, 16:10
Moin moin,

@ninloski: Arkadiafaden, was teilst du uns mit? Meine Frage möchtest du nicht, oder kannst du nicht beantworten?

Wenn du so eindeutig nachvollziehen kannst das Janus seine Messungen stimmen sollte es dir doch ein leichtes sein mir das Messverfahren zu erläutern oder wenigstens zu verlinken.

Oder trollst du hier nur ein wenig herum?

Ich verstehe nicht wie du hier die Leute herabwürdigen kannst ihnen Geblubber unterstellst und selber nicht mal auf einfachste Nachfragen hin den Ansatz einer Antwort hinkriegst.

Gruß Beaufighter
ninioskl
Stammgast
#10152 erstellt: 14. Apr 2015, 16:17
Ich glaube ich bin eher der, der hier am wenigsten trollt.
Schau mal auf meinen Zählerstand.
Habe für solche Dauerbespaßung wie hier auch gar keine Zeit eigentlich...

http://www.hifi-foru...d=485&postID=560#560


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 16:18 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#10153 erstellt: 14. Apr 2015, 16:36
Hallo,

1. "Kabelklang" in der hier vorgebrachten Definition gibt es auch nicht

2. die Erde als Kugel haben schon die Griechen im Altertum beschrieben und verblüffend genau die Größe berechnet

3. es war immer BEKANNT dass die Schallgeschwindigkeit überschritten werden kann.
Piloten im Sturzflug sollen sowas auch geschafft haben, nur fehlen die Nachweise hierzu
Man hatte Angst, dass die Belastung für den menschlichen Körper zu hoch sein wird, auch Charles E.Yaeger war Angst und
Bange aber er flog mit der X1 (mit gebrochenen Rippen btw).

Also: nix gegen gepflegtes 0,5-Wissen. Aber dann bitte auch richtig.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 14. Apr 2015, 16:41 bearbeitet]
ninioskl
Stammgast
#10154 erstellt: 14. Apr 2015, 16:40
Oh ich glaube wir verstehen uns schon recht gut.
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10155 erstellt: 14. Apr 2015, 16:50
@Ninioski: Du bist genau der richtige, um @Janus auf den Leim zu gehen. Hast du mal überlegt, warum er sich so nennt?
ninioskl
Stammgast
#10156 erstellt: 14. Apr 2015, 16:58
Das ist doch alles totaler Quatsch.
de facto kenn ich den realen Menschen dahinter schon seit Jahren persönlich.
Da brauche ich nicht herumspekulieren.
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10157 erstellt: 14. Apr 2015, 17:00
Ojeoje. Eben gerade hatte ich noch Hoffnung

Wenn ich mit Janus mal im Leben gezwungen werde, meine Pause zu verbringen, dann werden wir uns ganz gemütlich über Botanik unterhalten, über Ikebana oder spätgotische Lyrik, aber ganz sicher nicht über Technik und schon garnicht Elektronik.


[Beitrag von Hörstern am 14. Apr 2015, 17:03 bearbeitet]
Pigpreast
Inventar
#10158 erstellt: 14. Apr 2015, 17:07
Aha, das ist also der eine der vier bestehenden Kabelklang-Threads, der am Leben bleiben durfte...
ninioskl
Stammgast
#10159 erstellt: 14. Apr 2015, 17:09
wenn Du Dich da Mal nicht irrst. Ich wette, Ihr würdet über Kabelklang und sowas reden
wäre doch sehr gut, wenn Du dich echt mit Ihm treffen würdest.
Er bietet dass auch immer wieder an - so könnte man sich selbst ein reales Bild machen.


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 17:12 bearbeitet]
Beaufighter
Inventar
#10160 erstellt: 14. Apr 2015, 17:15
@niniloski: Soll die Ausführung #560 die "professionelle Messung sein?"
Atlan30
Stammgast
#10161 erstellt: 14. Apr 2015, 17:19
Das ist auch meine meinung, viel geschreibsel und technisches, physikalisches gelabbere. aber mal wirklich es machen und zu einem blindtest vorbeikommen, macht keiner. . Viele haben schieß, dann hier kunt zu tun, dass es doch stimmt. Wie gesagt habe ja selber auch immer dagegen gesprochen. Erst in real das ganze hören und testen, dann labbern. Meine einladung steht immernoch.

Gruß Atlan
ninioskl
Stammgast
#10162 erstellt: 14. Apr 2015, 17:21
So dann möchte ich noch etwas konkreter fragen:
Wer verfügt hier - außer meiner wenigkeit - noch über ein zur Lösung der Kabelklang - Fragestellung taugliches Lautsprechermesssystem mit kalibriertem Mic, welches zeitgefensterte Amplitudenfrequenzgänge und das Ausschwingverhalten von Lautsprechern in hoher Auflösung erfassen kann?
Hat jemand zufällig ein MLSSA mit passendem schalltoten Raum am Start hier?
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10163 erstellt: 14. Apr 2015, 17:27
Um Gottes Willen, nein! Elektrische Signale mißt man mit elektrischen Messgeräten und nicht übers Mikrofon.
ninioskl
Stammgast
#10164 erstellt: 14. Apr 2015, 17:28
Der Lautsprecher macht die Musik
sealpin
Inventar
#10165 erstellt: 14. Apr 2015, 17:28
@ninioskl
Du möchtest uns allen Ernstes sagen, dass Du Kabelklang durch Mikrofon Messung am Lautsprecher nachweisen willst?

ciao
sealpin
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10166 erstellt: 14. Apr 2015, 17:29

ninioskl (Beitrag #10164) schrieb:
Der Lautsprecher macht die Musik

...und womit wird er angetrieben? ...
Beaufighter
Inventar
#10167 erstellt: 14. Apr 2015, 17:31
Ich denke ja das genau da das Problem liegt. Welche Parameter hat das eine Kabel gegenüber dem anderen.

Das Ganze an einer Hifikette zu messen wäre meines Erachtens der völlig falsche Ansatz.

Man darf nur die Kabel vergleichen, wie sie sich in ihren Parametern bis von 20Hz - 20 kHz verändern.

Alles andere ist stochern im Nebel.

Gruß Beaufighter
ninioskl
Stammgast
#10168 erstellt: 14. Apr 2015, 17:36
@sealpin
ne von wollen ist eigentlich keine Rede - ich möchte nur zu gern wissen, wer hier ansonsten noch bei der Lösung helfen könnte.
@Beaufighter - LOL schau mal auf die Messung von uns und dann nochmal auf das direkt darunter abgebildete SEAS BassMT Datenblatt.


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 17:38 bearbeitet]
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#10169 erstellt: 14. Apr 2015, 17:37
Moin

in diesem thread stellt sich bei mir die RTLII-Nachmittagsshow-Frage:
'Wo kriegen die für dieseShow nur immer wieder diese endgeilen Bekloppten her?'



Der AC/DC-link ist ja ein Traumn
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10170 erstellt: 14. Apr 2015, 17:38
Wie jetz???
ninioskl
Stammgast
#10171 erstellt: 14. Apr 2015, 17:43
was jetzt? wie jetzt?
Wenn die Kurven, die Janus per Hand gemessen hat stimmen, dann sind das definitiv hörbare Klangveränderungen am Lautsprecher.
Sollte das mit MLSSA oder DLSA bestätigt werden, dann haben wir messbaren Kabelketteninteraktionsklang- nenn es wie immer Du willst -
d-rex
Neuling
#10172 erstellt: 14. Apr 2015, 17:45
Hi,

ich weiss ja nicht, ob mein Vorgehen wissenschaftlich korrekt ist - oder einfach nur pragmatisch - oder blöd: Ich habe mein Hifi-Leben lang die zu testenden Chinch-Kabel über die Hinterbandkontrolle (Tape) am Vorverstärker (LINN) eingeschleift und dann mit dem direkten Signalweg des Vorverstärkers auf meinen Geithains verglichen.

Ich teste also nicht, ob ein Kabel besser ist als ein anderes, sondern ob ein Kabel gegenüber dem direkten Signalweg einen hörbaren Unterschied verursacht.

Das Ergebnis ist immer das gleiche: Kein Unterschied hörbar zwischen direktem Signalweg innerhalb des Vorverstärkers und dem Umweg über die Hinterbandkontrolle, selbst bei einem 15m Chinch-Kabel.

Meine Folgerung: Wenn bereits ein Billigkabel gegenüber dem direkten Signalweg im Vorverstärker keine hörbare Veränderung bringt, warum dann ein Premium-Kabel verwenden?

Falls jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, würde ich mich über einen Input freuen. Gerne auch kritisch.

Servus
Georg
Avila
Inventar
#10173 erstellt: 14. Apr 2015, 17:48

ninioskl (Beitrag #10171) schrieb:
was jetzt? wie jetzt?
Wenn die Kurven, die Janus per Hand gemessen hat stimmen, dann sind das definitiv hörbare Klangveränderungen am Lautsprecher.


Sie können aber nun mal nicht stimmen, und das weiss er selbst am Besten. Deswegen hat er ja schliesslich auch die Querschnittangaben des Magnan Reference gefälscht berechnet. Thema erledigt.
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10174 erstellt: 14. Apr 2015, 17:54

ninioskl (Beitrag #10171) schrieb:
was jetzt? wie jetzt?


es hat keinen Sinn.


Avila (Beitrag #10173) schrieb:
Thema erledigt. :prost

sag´ ich doch


[Beitrag von Hörstern am 14. Apr 2015, 17:55 bearbeitet]
ninioskl
Stammgast
#10175 erstellt: 14. Apr 2015, 17:57
nein das glaube ich nicht
Ich gehe, nach allem was ich in den Kabelfreds von Ihm gesehen habe und wie Janus es grundsätzlich herleitet, davon aus, dass die Kurven stimmen.
Hörstern
Hat sich gelöscht
#10176 erstellt: 14. Apr 2015, 18:00
Kannst du dich nicht mal ein bißchen zurückhalten, vielleicht gibt es ja noch Fragen von Leuten hier die bereit sind einen Schritt zu gehen (oder vielleicht zwei Schritte oder mehr...)
Beaufighter
Inventar
#10177 erstellt: 14. Apr 2015, 18:01

SEAS BassMT
Ist das nicht ein Lautsprecher?


Um Wissenschaftlich korrekt zu messen müsstest du ja erst mal mehrere Durchläufe machen und dann auch noch eine Fehlerrechnung hinter schieben.

Du müsstest mehrere Lautsprecher nehmen und die technischen Daten messtechnisch überprüfen um auch nachvollziehen zu können mit welcher Toleranz die Lautsprecher hergestellt wurden.

Das gleiche müsste auch mit deinem Verstärker passieren.

All deine Versuche müssten mehrere Durchläufe machen. Übrigens dein Mikrophon müsste auch auf seine Daten hin überprüft werden und etwaige Abweichungen müssten auch in eine Fehlerrechnung mit aufgenommen werden.

Beim Prüfen musst du immer eine 10er Potenz genauer messen als du verlässlich angaben machen kannst.

All das vermisse ich in deinen Ausführungen. Wenn wir hier, wie du dich ausdrückst einer wissenschaftlichen Messung sprechen wollen.

Die Angabe eines Markennamens ist eine Angabe die so viel Wert ist wie das schwarze unterm Fingernagel.

Gruß Beaufighter


[Beitrag von Beaufighter am 14. Apr 2015, 18:04 bearbeitet]
Janus525
Hat sich gelöscht
#10178 erstellt: 14. Apr 2015, 18:05

Avila (Beitrag #10125) schrieb:
Die Angaben von Magnan, also des Herstellers, werden von Dir aufgrund Deiner Meinung bezüglich Kommasetzung bereinigt??? Ist das Dein Ernst?

Nein, das missverstehst Du. Jemand (ich glaube Dominic) hatte einen beschreibenden Text verlinkt, aus dem hervorging, dass die Folie des Magnan angeblich 0,00075" dick sei. Das entspricht einer Dicke von 0,019mm..., und eine nur knapp zwei Hundertstel Millimeter dicke Kupferfolie halte ich für unwahrscheinlich. Zumal meine Messungen im Vergleich mit dem 4,0mm² Baumarktkabel zeigen dass der Leiterquerschnitt irgendwo um 4mm² liegen muss. Mit einer Dicke von 0,019mm läge der Kabelquerschnitt bei 2 x 0,35mm², und damit nicht weit weg vom Klingeldraht. Wäre das so, dann wären im Vergleich nicht solch´ enorme Frequenzgangsunterschiede herausgekommen.

Vermutlich wurde bei der Übertragung der Herstellerangaben auf den (von Dominic?) verlinkten Artikel ein Fehler gemacht, und das Komma um eine Stelle zu weit nach rechts gesetzt. Wäre die Folie tatsächlich nur 0,00075" dick, wäre das eine Sensation, die alle bisherigen Messungen, Theorien und Annahmen über den Haufen werfen, die Physik sozusagen auf den Kopf stellen würde. Aber bei Magnan weiß man ja nie. Schon damals, in einer Diskussion mit Pelmazo, kam heraus, dass für einige NF-Kabel von Magnan vom Hersteller ein Längswiderstand von 34 Ohm angegeben wurde. Zwar wird behauptet es seien Kupferfolien drin, in Wirklichkeit wurde wohl eine spezielle Bronzelegierung verwendet. Aber das führt jetzt hier zu weit, wir sind ja bei LS-Kabeln.
Avila
Inventar
#10179 erstellt: 14. Apr 2015, 18:10

ninioskl (Beitrag #10175) schrieb:
nein das glaube ich nicht
Ich gehe, nach allem was ich in den Kabelfreds von Ihm gesehen habe und wie Janus es grundsätzlich herleitet, davon aus, dass die Kurven stimmen.


Er schreibt doch selbst, dass das nicht stimmen kann.




Janus525 (Beitrag #10107) schrieb:

Avila (Beitrag #10097) schrieb:
Du hast den Querschnitt des Magnan Reference mittlerweile ermittelt?

Näherungsweise. Er dürfte nach den Angaben von Magnan (bereinigt um den Fehler des nach meiner Meinung falsch gesetzten Kommas in der Verlinkung; eine Folienstärke von 0,1905 mm halte ich für wahrscheinlich..., eine Folienstärke von 0,0195 mm hingegen für äußerst unwahrscheinlich) um 6,2mm² liegen, warscheinlich handelt es sich um seitlich nebeneinander liegende Innenleiter mit 2 x 3,1mm² Leiterquerschnitt. Geöffnet habe ich das Kabel natürlich nicht und werde das auch nicht tun.


Was Janus so scheinheilig mit "halte ich für äusserst unwahrscheinlich" bezeichnet, ist aber halt nunmal bittere Realität.


The result is an extremely flat but wide cable. How thin are the conductive sheets? In the Signature speaker cable, which is 5” wide, the actual conductor is .00075” thick!

http://dagogo.com/magnan-cables-system-review


The conductors of the Magnan Reference speaker cables are very thin copper foil, 0.00075" to be exact,

http://www.soundstage.com/revequip/magnan_typevi_reference.htm


Conductor: Very thin copper foil (.00075”),

http://www.thecableco.com/Product/Reference

00075” entspechen rund 0,02mm Kupfer-Schichtdicke. Für Janus unvorstellbar und angeblich äusserst unwahrscheinlich, aber:
Das ist in etwa die Cu-Schichtdicke der Leiterplatten im Sony. Schau Dir ein flexibles Kabel im Drucker an, dann hast Du in etwa einen Eindruck vom Innenleben des Magnan Reference. Ist nicht mehr als eine flexible Leiterplatte in Streifen geschnitten.



Hier schreibt Janus folgendes


Ich vermute eher, in die Angabe der Foliendicke hat sich ein Übertragungsfehler (eine null zuviel) eingeschlichen. Träfe meine Annahme zu, dann betrüge der Leiterquerschnitt rund 6,1mm² und wäre damit dem Viablue-Kabel, was den Querschnitt anbelangt, sehr ähnlich (linkes Foto). Auch das relativ hohe Gewicht des Magnan lässt darauf schließen. Würde die Angabe 0,00075" stimmen, dann müsste der Leiterquerschnitt mit rund 0,61mm² eine ähnliche Frequenzgangsänderung am selben Lautsprecher verursachen, wie das 0,75mm² Baumarktkabel (rechtes Foto). Tut es aber nicht... Die von Dir verlinkte Foliendicke ist damit für mich nicht plausibel.



Weil es nicht tut was Janus will, wird eben die Herstellerangabe für unplausibel erklärt und dann bewusst soweit verfälscht, bis sie zum "Ergebnis passt.

Da weiss er auch ausnahmsweise mal genau, was er tut.


Da die Herstellerangabe allerdings überall zu finden und somit plausibel ist, gilt das, was Janus selbst geschrieben hat: Dann kann sein Ergebnis nicht stimmen. Schreibt er ja selbst. Du verstehst?

Thema erledigt.
Pigpreast
Inventar
#10180 erstellt: 14. Apr 2015, 18:11

d-rex (Beitrag #10172) schrieb:
Meine Folgerung: Wenn bereits ein Billigkabel gegenüber dem direkten Signalweg im Vorverstärker keine hörbare Veränderung bringt, warum dann ein Premium-Kabel verwenden?

Holzohren-Antwort: "Ja, genau!"

Goldohren-Antwort: "Wahrscheinlich hörst Du die Unterschiede nur nicht. Mit entsprechend geschultem Gehör wäre das anders."


[Beitrag von Pigpreast am 14. Apr 2015, 18:25 bearbeitet]
ninioskl
Stammgast
#10181 erstellt: 14. Apr 2015, 18:12
@Beaufighter,
Du hast irgendwie nich wirklich so die praktischen Erfahrungen mit Lautsprechermessungen in der Realität oder?
EDIT.: Sonst wüsstest DU wie ein DLSA funktioniert - das dort immer in mehreren Durchgängen gemessen wird. Dass das Messmicro sowieso kalibriert ist und logischerweise eine Korrekturdatei mitläuft. Dann wüsstest DU auch noch grundsätzlich wie ein FFT Impulsmesssystem die Frequenzgänge und andere Sachen errechnet und müsstest all Deine peinlichen Unwissendenfragen hier nicht präsentieren.
Du wolltest es wissen - jetzt weisst Du es

Was du so alles aufzählst - was ich angeblich alles noch so müsste - ist reine Nebelkerzenwerferei.
wenn Du mal bitte betrachten möchtest - wie genau unsere Messungen mit den Herstellermessungen des Datenblatts übereinstimmen.
Genau DA mal drüber nachdenken - würde Burkie jetzt sagen


[Beitrag von ninioskl am 14. Apr 2015, 18:27 bearbeitet]
Janus525
Hat sich gelöscht
#10182 erstellt: 14. Apr 2015, 18:15

Hörstern (Beitrag #10129) schrieb:
Dann kann der Thread doch eigentlich geschlossen werden. Beweise gibt es nicht und schon garkeine "echten"

Nun mal nicht so schnell. Wenn der Thread ausgerechnet jetzt geschlossen würde, kurz bevor ich filmische Beweise für den (technischen) "Kabelklang" vorglegen kann werden, welchen Eindruck würde das denn erwecken...?
Burkie
Inventar
#10183 erstellt: 14. Apr 2015, 18:16

d-rex (Beitrag #10172) schrieb:
Hi,

ich weiss ja nicht, ob mein Vorgehen wissenschaftlich korrekt ist - oder einfach nur pragmatisch - oder blöd: Ich habe mein Hifi-Leben lang die zu testenden Chinch-Kabel über die Hinterbandkontrolle (Tape) am Vorverstärker (LINN) eingeschleift und dann mit dem direkten Signalweg des Vorverstärkers auf meinen Geithains verglichen.

Ich teste also nicht, ob ein Kabel besser ist als ein anderes, sondern ob ein Kabel gegenüber dem direkten Signalweg einen hörbaren Unterschied verursacht.

Das Ergebnis ist immer das gleiche: Kein Unterschied hörbar zwischen direktem Signalweg innerhalb des Vorverstärkers und dem Umweg über die Hinterbandkontrolle, selbst bei einem 15m Chinch-Kabel.

Meine Folgerung: Wenn bereits ein Billigkabel gegenüber dem direkten Signalweg im Vorverstärker keine hörbare Veränderung bringt, warum dann ein Premium-Kabel verwenden?


Naja, um gerade diese irre wichtigen Klangveränderungen zu erlangen...
und sei's auch nur in der Einbildung.

Gruß
hifi_angel
Inventar
#10184 erstellt: 14. Apr 2015, 18:21

ninioskl (Beitrag #10144) schrieb:

Der Janus ist eher so der übergenaue Typ der 2x nachmessen tut um ganz sicher zu gehen ...



Och, für den Anfang hätte doch schon 1x gereicht, wenn man nichts zu verbergen hat.

1 x Quellwiderstand und Gleichstromwiderstand der Kabel messen

Und dann für jeden Messdurchgang Ein- und Ausgangsspannung und Stromstärke.

Ihr seid mir schon Profis.
Beaufighter
Inventar
#10185 erstellt: 14. Apr 2015, 18:22
Moin moin,


@Beaufighter,
Du hast irgendwie nich wirklich so die praktischen Erfahrungen mit Lautsprechermessungen in der Realität oder?
Was du so alles aufzählst - was ich angeblich alles so müsste - ist reine Nebelkerzenwerferei.
wenn Du mal bitte betrachten möchtest - wie genau unsere Messungen mit den Herstellermessungen des Datenblatts übereinstimmen.


Das ist die Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens.

Mehr nicht und auch nicht weniger.

Gruß Beaufighter
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