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Die "Energiewende" in Deutschland - und nun?

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Autor
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Schnuckiputz
Stammgast
#151 erstellt: 18. Jul 2011, 14:48
Warum auslagern? Dann doch lieber den Mist gleich zur Sonne schießen und von dieser "wiederverwerten" lassen. Die strahlt doch eh, was das Zeug hält!
pinoccio
Hat sich gelöscht
#152 erstellt: 18. Jul 2011, 15:13
Schätze, das Risiko wird keiner eingehen, und Atommüll mit Raketen irgendwo hinschießen. Dürfte schon verheerend sein, wenn so eine Trägerrakete in der Atmosphäre (oder Erdnähe) hops geht.

Um es mit ZeeeMs listigen Mathematikerwitz zu sagen: Es wäre wahrscheinlich sicherer, wenn wir uns irgendwann selbst woanders hinschießen.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 18. Jul 2011, 15:18 bearbeitet]
catman41
Hat sich gelöscht
#153 erstellt: 18. Jul 2011, 17:24

boep schrieb:

catman41 schrieb:
Abgesehen davon;
Es wird eh kein Endlager geben!


Lange wird es nichtmehr dauern. Die Raumfahrt wird von Jahr zu Jahr günstiger. Man könnte - sobald es sich finanziell lohnt - dann die ausgebrannten Brennstäben auf unbewohnbare Planeten wie den Mars auslagern. Auf eine Trägerrakete passen sicher Brennstäbe für jahrzehntelangen Atomstrom.


ob der Atomstrom dann noch so "billig" ist?!

Denn auch das würdem sich die EVU's bezahlen lassen.

Abgesehn davon;
Nicht genug, das der Mensch die Erde kaputt macht

Atomkraft, Nein Danke!
Harry
ZeeeM
Inventar
#154 erstellt: 18. Jul 2011, 17:32

pinoccio schrieb:
Schätze, das Risiko wird keiner eingehen, und Atommüll mit Raketen irgendwo hinschießen.


Eher passende Containments mit Railguns verballern. Das hat eine gewisse systemimmanente Sicherheit. Klar, kann man mal gegen die ISS ballern, aber da geht sowas eher durch wie Butter.
catman41
Hat sich gelöscht
#155 erstellt: 18. Jul 2011, 19:43

ZeeeM schrieb:

pinoccio schrieb:
Schätze, das Risiko wird keiner eingehen, und Atommüll mit Raketen irgendwo hinschießen.


Eher passende Containments mit Railguns verballern. Das hat eine gewisse systemimmanente Sicherheit. Klar, kann man mal gegen die ISS ballern, aber da geht sowas eher durch wie Butter.


unheimlich sachlich!

Da kann man mal sehen, wie sich die Befürworter um die Entsorgung, Gedanken machen.

Achso;
Gorleben ist als Endlager ungeeignet, da Salzstock - s. Asse!

Atomkraft, Nein Danke!
Harry
Warf384#
Inventar
#156 erstellt: 18. Jul 2011, 19:49
Mal so eine Frage, vermutlich sinnlos weil es irgendwelche verheerende Auswirkungen hätte:
Kann man den Atommüll nicht einfach in aktive Vulkane kippen?
Haiopai
Hat sich gelöscht
#157 erstellt: 18. Jul 2011, 20:11
Wenn du Tschernobyl ohne AKW nachstellen möchtest , mit Sicherheit eine Möglichkeit .
Warf384#
Inventar
#158 erstellt: 18. Jul 2011, 20:19
Theoretisch könnte man das ganze doch einfach auf Tschernobyl, Hiroshima oder Testgelände in den USA oder Russland kippen (Am besten in Schutzbehältern), wo die Umwelt sowieso schon verstrahlt ist. Da kann momentan eh keiner wirklich Leben.
ZeeeM
Inventar
#159 erstellt: 18. Jul 2011, 20:30

catman41 schrieb:

unheimlich sachlich!
Da kann man mal sehen, wie sich die Befürworter um die Entsorgung, Gedanken machen.


Ausser einen pawlowschen Reflex sehe ich nix.
Wie kommst du auf die Idee, das ich Befürworter von Kernenergie bin. Das passiert nur zwischen deinen beiden Ohren.
Eine Entsorgung per Railgun hat einige systemimmanente Vorteile, wenn man von ökonmischen Aspekten erst mal absieht. Das Treffen der ISS war ein humoristischer Seitenschlenker, den man natürlich vor lauter Brettern vor dem Kopf nicht erkennen kann. Stattdassen wird die Chance genutzt, einen neuen Gegner auszumachen.
Bitte sehr, den hast du.
Dirkmöhre
Hat sich gelöscht
#160 erstellt: 18. Jul 2011, 20:38
Ne laß mal,....Der kommt auf Dauer nicht so dolle!
Ist genau ähnlich dem Vorschlag, den ganzen Müll auf den Mond zu schießen
Unsere Zukunft versaubeuteln,....Na lassen wir Das mal.
DAS wird nun die nächste spannende Frage: Tja, wenn wir Alles abklemmen, wohin dann damit, mit den AKW-Resten?
Nun, auf jeden Fall dürfen die nun fallenden Unterkiefer nicht der Grund sein, die Dinger halt weiter schröggeln zu lassen!!!
Zumal das Problem nicht neu ist.
Genausowenig wie das Problem mit dem Problem!
Nun, genauso wie es FAKT ist, all den dan anfallenden Schrott dauerhaft zu entsorgen zu müssen, genauso HART wird sich regional der Widerstand dagegen formieren.
Tja, dann haben wir den Salat
Übrigens ein zum Großteil von der Politik versaubeteltes Desaster. Ist doch schon länger klar das Gorleben nun mal nich die beste Lösung ist.
Ich kann nur hoffen, und muß es auch anmachnen, das wir für unseren Müll selber verantwortlich sind!!
So, So, irgendein tiefes Loch, nennen wir es mal so profan, muß her!
Ich sag euch, wenn genau bei mir auf`m Hof nun echt DIE Stelle wäre, ich hole heute noch den Spaten und fange an.
Doch ob meine Nachbarn
Und da MUSS eine Lösung her!
Und, auch wenn ich nichts von Mülltourismus ansich denke, so Länder wie italien haben ja selber ne größere Bebengefahr.
Will heißen, wenns hier ein tolles Loch gibt, rein damit.
Vorsicht. Das hörte sich nun "flapsig" an. Doch wollen wir rund 20 Endlager in Europa????
Dirk
ZeeeM
Inventar
#161 erstellt: 18. Jul 2011, 20:43

Dirkmöhre schrieb:

Ist genau ähnlich dem Vorschlag, den ganzen Müll auf den Mond zu schießen :?


Nein ist es nicht. Was meinste was die komplette Erde in der Sonne ausmacht? Ist kaum der Rede wert.
Ist zwar mit etwas Schwulst umsponnen, aber stimmt so:
http://www.youtube.com/watch?v=h_sA71OQeGw

Ich habe mir auch schon sagen lassen müssen.. das kann man doch nicht in die Sonne schiessen, in unsere gute Sonne, die kann man doch nicht so zumüllen.
Dirkmöhre
Hat sich gelöscht
#162 erstellt: 18. Jul 2011, 20:54
Den Text konnte ich ja lesen.
Doch diese Bilder
Ne, men Budda bei die Fisch, so wie ich die Leute hier kenne, haben die das schon ausgerechnet. Wieviel Energie pro Kilo.

Nein ich befürchte, das Zeuch bleibt auf Mutti Erde!
Ob und bals die Klingonen helfen,...., darauf dürfen wir nicht vertrauen!
Buddeln!
Dirk
RheaM
Inventar
#163 erstellt: 18. Jul 2011, 20:55
Da Europa ( oder doch nur Deutschland ) immer noch von Desertec träumt, wie siehts denn bei den Afrikanern selbst aus? Wer sonst sollte auf Solarenergie setzen? Sehen sie in Afrika aber ganz anders

http://www.freitag.de/politik/1128-atomstrom-ja-bitte
Soundy73
Inventar
#164 erstellt: 19. Jul 2011, 10:43
Kurze Meldung meinerseits:

http://www.emfis.de/...Bau_ein_ID95272.html




Wirtschaftsnews - 27.05.11
China steigt in Uganda in Kernkraftwerk- Bau ein

Kampala / Peking 27.06.2011 (www.emfis.com) China wird gemeinsam mit Uganda ein Kernkraftwerk errichten, so die Aussage des Chefs der in dem ostafrikanischen Land ansässigen IBI Corp, AJ Coffman.
...

Ungeachtet der Nuklear- Katastrophe in Japan, bleibt China auf seinem Weg seine eigenen nuklearen Kapazitäten von derzeit 10,8 GW bis 2020 auf 80 bis 90 Gigawatt zu erhöhen.


Milliarden von Menschen verlangen nach Energie, aber das "Mitspracherecht", die Vorbildfunktion, die Deutschland bisher in Sachen Sicherheitstechnologie auf dem Kernkraftsektor hatte ist perdu. Die Scheuklappen auf, hier ist alles sicher. Der Strom kommt weiter aus der Steckdose (mit der Trikolore).

"Tschüss Kernkraft? Bonjour nucléaire!"

Einen schieb´ ich noch nach, die regenerativen Energien sollen uns doch so viele hochqualitative Jobs bringen, diverse Kollegen sind somit dort auf der Suche. Ihr Eindruck untermauert jedoch dies:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/zeitarbeit132.html
Das ist also nicht nur mein Eindruck von der Branche


[Beitrag von Soundy73 am 19. Jul 2011, 10:58 bearbeitet]
Frank_13
Stammgast
#165 erstellt: 19. Jul 2011, 12:05
Moin.
Greenpeace hält 99 Prozent Erneuerbare Energien für Europa für möglich.
Und hier ist der dazugehörigr linkHier lang
muß ja mal wieder zurück zum Thema gehen, sonst isses ja nur der leider geschlossene "Der Atomvertrag" thread, da war er

Das ist also nicht nur mein Eindruck von der Branche

Welche ist den mal eine angenehme Branche, die der Banken zb ?
LG Frank


[Beitrag von Frank_13 am 19. Jul 2011, 12:05 bearbeitet]
Soundy73
Inventar
#166 erstellt: 20. Jul 2011, 11:12
Hallo Frank!

Auch Realisten halten die "Energiewende" für möglich:

http://lexegese.blog...t-aber-es-lohnt.html

Die vorerst geschätzten Kosten für den Verbraucher (Zitat dena):


Für den notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien, der Stromnetze und moderner fossiler Kraftwerke rechnet die dena nach eigenen Schätzungen mit einer Erhöhung des Strompreises um 4 bis 5 Cent pro Kilowattstunde (Cent/kWh). Das würde die Stromkosten zum Beispiel für private Haushalte um rund 20 Prozent steigern.


Mit folgenden Unsicherheiten:


Speicher: Die Kosten für zusätzliche Speichertechnologien können heute noch nicht realistisch abgeschätzt werden, da noch nicht absehbar ist, welche Speichertechnologien bis in diesen Zeitraum einsetzbar sind. Die dena befürwortet den Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken auch in Deutschland, was die einzig wirtschaftlichen Speicher aus heutiger Sicht darstellen. Es wird aber auch sehr stark über den Einsatz von Batteriespeichern diskutiert, sowohl im mobilen als auch im stationären Bereich. Aufgrund dieser unsicheren Situation werden hierfür noch keine Kostenangaben gemacht.

Bei der konsequenten Umsetzung der Energiewende wird es durch die Optimierung der Ausbaustrategie und die Ausschöpfung weiterer technischer Fortschritte zu Kostensenkungen kommen, die heute noch nicht abschätzbar sind. Beim Stromverbrauch geht die dena davon aus, dass mit einer konsequenten Strategie eine Senkung um 8 Prozent bis 2020 möglich ist. Zumindest sollte es aber gelingen, den Verbrauch auf dem heutigen Niveau zu stabilisieren.


Als positiv denkender Techniker sehe ich in der Stromverbrauchskurve http://www.google.co...h+deutschland+grafik langsam eine Sättigung eintreten. Einen gegenläufigen Trend zu unterstellen, halte ich jedoch, aufgrund immer neuer elektronischer Gimmicks, die man ja "haben muss" für extremst gewagt.
Fazit jeder weiß, was muss, "Aber nicht bei uns!"


Auf der Höchstspannungsebene ist nach dena-Netzstudie ein Ausbau in der Größenordnung von 4.500 Kilometern erforderlich, auf der Mittel- und Niederspannungsebene nach Berechnungen des BDEW von 200.000 bis 400.000 Kilometern.
...
Die dena rechnet bis 2020 mit dem Bau von 15 bis 20 neuer Erdgas- oder effizienter Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von insgesamt 10.000 bis 12.000 MW. Die Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wird verdoppelt, von heute rund 11 auf 22 Prozent. In der Kostenschätzung ist die Förderung für den KWK-Ausbau mit eingerechnet. Der Betrieb von Gas- und Kohlekraftwerken wird sich immer mehr an die fluktuierende Einspeisung aus Wind- und Solarkraftwerken anpassen müssen.


So fast den kompletten Link zitiert, das war´s erstmal wieder von hier.
RoA
Inventar
#167 erstellt: 20. Jul 2011, 11:27

Soundy73 schrieb:
Die vorerst geschätzten Kosten für den Verbraucher (Zitat dena):


Für den notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien, der Stromnetze und moderner fossiler Kraftwerke rechnet die dena nach eigenen Schätzungen mit einer Erhöhung des Strompreises um 4 bis 5 Cent pro Kilowattstunde (Cent/kWh). Das würde die Stromkosten zum Beispiel für private Haushalte um rund 20 Prozent steigern.


Für Großabnehmer wären das fast 100%. Wie oft will man die Mär noch auftischen? Bei diesen Mondpreisen würde massiv auf Importstrom oder Eigenerzeugung ausgewichen werden. Strom ist international, und die Big Four haben sich von ihren Netzen getrennt oder stehen kurz davor.
Soundy73
Inventar
#168 erstellt: 20. Jul 2011, 17:37
Die Big Four?

Hast Du schon mal Aktienkurse gekuckt? Die Netze sind z. größten Teil raus... Da baut man auch keine "Ersatzkraftwerke" in Deutschland, bei solchen Rahmenbedingungen.

Meine Befürchtung: Energiepreise rauf (Thema!)+ €-Kollaps => Wirtschaftskrise @ it´s best. Wer das nicht sieht, braucht ´ne Brille.

Zu den verharmlosten Stromausfällen nur kurz: In einer Aluhütte darf der Strom z.B. maximal eine Stunde ausfallen. Danach erkalten die Schmelzöfen und sind nur noch Schrott

Wie lange hält die Notstromversorgung im Krankenhaus?

Aber sowas wird ja hausgemacht so: durch die Wand.
Frank_13
Stammgast
#169 erstellt: 20. Jul 2011, 17:56

Soundy73 schrieb:
;) Die Big Four?


Wie lange hält die Notstromversorgung im Krankenhaus?

Hallo Jürgen, gute Frage.
Fukushima hält noch 10 Jahre bis man anfangen kann abzubauen, Tschernobyl hält schon länger, die Einhausung wird gebaut, und soll dann wohl sehr lange halten.
Lg Frank
ZeeeM
Inventar
#170 erstellt: 20. Jul 2011, 18:01
Als Kraftfahrzeuge aufkamen, mahnten die Brauereikutscher auch, das es bald kein Bier mehr in den Gaststätten geben wird.
Soundy73
Inventar
#171 erstellt: 21. Jul 2011, 10:49
Hmm, das mit dem Bier finde ich allenfalls (Wein-)geistreich.

Auch die Erneuerbaren haben Schattenseiten, z.B. http://www.neidgruen...ader-panorama-video/

-dazu gibt´s aber auch eine andere Sichtweise:
http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/redakt/umre-133.html

-die sicher auch nicht völlig von der Hand zu weisen ist.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#172 erstellt: 21. Jul 2011, 10:58
Jürgen, du solltest das was du verlinkst auch mal lesen

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 21. Jul 2011, 10:59 bearbeitet]
tsieg-ifih
Gesperrt
#173 erstellt: 21. Jul 2011, 11:37
Bei so vielen Links ?
Soundy73
Inventar
#174 erstellt: 21. Jul 2011, 13:40
Kann lesen und habe.. (Stefan)

Die Industrie ist (link 2) das Übel

(...auch die Sendung gesehen) und da sieht´s mit der (Über-)Lebensqualität der Betroffenen nunmal auch nicht so toll aus. Wenn wir schon auf den Risiken rumreiten, muss jegliche Technologie Butter bei die Fische tun - oder?
pinoccio
Hat sich gelöscht
#175 erstellt: 21. Jul 2011, 13:46

Wenn wir schon auf den Risiken rumreiten, muss jegliche Technologie Butter bei die Fische tun - oder?


Daran besteht kein Zweifel. Ich nehm oder finde dann die gut die, die _weitaus_ weniger Risiken birgt.

Gruss
Stefan
Dirkmöhre
Hat sich gelöscht
#176 erstellt: 21. Jul 2011, 13:49
Hallo Soundy73 (Was für ein Isotop is das eigendlich )
Ich weiß, "Spaß-Topic".
Wenn du weiter so in deine Boxen brüllst, dann nutzen wir aber den generierten Strom
S-OT AUS!
Dirk
boep
Inventar
#177 erstellt: 22. Jul 2011, 08:00

http://www.neidgruen.de/2011/05/04/neodym-schattenseite-der-windrader-panorama-video/


Das ist natürlich der Hammer!

Klasse! Atomkraftwerke abschaffen, dafür:

- Kohle verfeuern -> Luft verpesten

- Windräder bauen bei dessen Herstellung zwangsweise radioaktives Material gefördert wird. Und wohin damit liebe Ökos?

Ich kann mich nur selbst zitieren: Der Atomausstieg ist völlig unüberlegt und überstürzt.


[Beitrag von boep am 22. Jul 2011, 08:00 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#178 erstellt: 22. Jul 2011, 08:14
Der Link ist tatsächlich der Hammer. Oder sinds die Interpretationen davon?

Gruss
Stefan
ZeeeM
Inventar
#179 erstellt: 22. Jul 2011, 08:52
... und wie sieht die Ökobilanz eines AKWs aus, also auch der Bau und die Herstellung der Anlage? Alles aus Kuhmist gebacken?
pinoccio
Hat sich gelöscht
#180 erstellt: 22. Jul 2011, 09:11
Na... die stehen ja schon, also kann man sie und ihr Kupfer ja auch nutzen. Und ohjee...was ist wenn irgendwann die Transformatoren entsorgt werden müssen. Was da alles drinn ist...

Man heizt in AKWs Wasser auf, treibt mit dem Dampf Turbinen an und kühlt anschließend den Dampf in Kühltürmen. Es ist eigentlich kurios...ähnlich kurios wie man Autos mit Verbrennungsmotoren als fortschrittlich verkauft.

Gruss
Stefan
tsieg-ifih
Gesperrt
#181 erstellt: 22. Jul 2011, 10:34
Nach amtlichen Informationen und durch Unis bestätigt wäre ein problemloser Kernkraftausstieg ohne Nachteile für Wirtschaft und ohne Opfer für Privatabnehmer und ohne Zauberei bereits 2015 möglich.

Es geht nur ums liebe Geld deshalb dauerts so lange bis 2022
DER EINZIGSTE Grund.

Also noch weitere 11 Jahre Restrisiko und weitere 11 Jahre Atommüllproduktion und noch weitere 11 Jahre dummes Geschwätz wo immer noch keiner weiss wohin.

Es bilden sich immer mafiöse Strukturen und Skandale wo es um Big Money geht, egal ob im Ökobereich oder Kernkraftbereich oder Fussball, aber wer nicht mal den Unterschied erkennt welche grundsätzliche Energieformen für den Menschen langfristig besser ist, dem kann wahrlich nicht mehr geholfen werden.
Wir müssen also mit den kollektiven Hirnaussetzern einiger zurückgebliebenner Atomfanboys leben die munterlustig weitergehen

Wir werden das schon alle selbst merken, wenn ein irreparabler Störfall in unserer Nähe eintritt, dann kommt wieder das grosse Gejammere.

Dann erst werden einige Fans merken, wie sie nicht nur durch den Kakao gezogen wurden, sondern manche so dumm sind, um ihn sogar selbst trinken .


[Beitrag von tsieg-ifih am 22. Jul 2011, 11:59 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#182 erstellt: 22. Jul 2011, 11:17

tsieg-ifih schrieb:
Es geht nur ums liebe Geld deshalb dauerts so lange bis 2022
DER EINZIGSTE Grund.


Der Ausstieg wird nicht billig, nicht weil er viel kosten wird, sondern weil man die Preise einfach nehmen kann.
Der Boden, spricht die Konsumenten, müssen nur vorbereitet werden. Die EVUs wären ja blöde, wenn sie eine Chance zur Gewinnmaximierung vergeigen würden. Was die Unis ans Gutachten rausspucken interessiert doch nicht.
tsieg-ifih
Gesperrt
#183 erstellt: 22. Jul 2011, 12:05

ZeeeM schrieb:
Der Ausstieg wird nicht billig, nicht weil er viel kosten wird, sondern weil man die Preise einfach nehmen kann.

Erzähl mal das den Leuten die immer noch glauben jegliche Preiserhöhungen wären dem Ausstieg geschuldet. Dabei sollte man wissen, dass die EVUs etwas schlauer sind als das dumme Wahlvolk und natürlich wird die Situatuion ausgenutzt um auf die Preisturbine zu treten, es soll ja auch hinterher so aussehen, dass der verfühte Ausstieg verfrüht ist
ZeeeM
Inventar
#184 erstellt: 22. Jul 2011, 14:48
Märket sind halt nicht unbedingt rational determiniert, genauswenig der Preis. DAS will man dem Verbraucher halt nur verkaufen damit er die Kröte schlückt.
Auch das Instrument der künstlichen Verknappung zwecks Gewinnoptimierung ist ein nicht selten Gebrauchtes.
catman41
Hat sich gelöscht
#185 erstellt: 22. Jul 2011, 15:19

ZeeeM schrieb:

catman41 schrieb:

unheimlich sachlich!
Da kann man mal sehen, wie sich die Befürworter um die Entsorgung, Gedanken machen.


Ausser einen pawlowschen Reflex sehe ich nix.
Wie kommst du auf die Idee, das ich Befürworter von Kernenergie bin. Das passiert nur zwischen deinen beiden Ohren.
Eine Entsorgung per Railgun hat einige systemimmanente Vorteile, wenn man von ökonmischen Aspekten erst mal absieht. Das Treffen der ISS war ein humoristischer Seitenschlenker, den man natürlich vor lauter Brettern vor dem Kopf nicht erkennen kann. Stattdassen wird die Chance genutzt, einen neuen Gegner auszumachen.
Bitte sehr, den hast du.


sry, das ich erst jetzt antworte - habe neue Fenster gekriegt und der Rechner mußte für die Handwerker Platz machen.

Warum sollte ich einen neuen Gegner suchen?

Atomkraft, Nein Danke!
Harry
catman41
Hat sich gelöscht
#186 erstellt: 22. Jul 2011, 16:13

Soundy73 schrieb:
:. Hmm, das mit dem Bier finde ich allenfalls (Wein-)geistreich.

Auch die Erneuerbaren haben Schattenseiten, z.B. http://www.neidgruen...ader-panorama-video/

-dazu gibt´s aber auch eine andere Sichtweise:
http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/redakt/umre-133.html

-die sicher auch nicht völlig von der Hand zu weisen ist.


die Schattenseiten der Atomenergie werden immer verdrängt

Atomkraft, Nein Danke!
Harry
boep
Inventar
#187 erstellt: 22. Jul 2011, 16:34

catman41 schrieb:
die Schattenseiten der Atomenergie werden immer verdrängt

Atomkraft, Nein Danke!
Harry


die Schattenseiten der "grünen" Energien werden immer verdrängt

Atomkraft, Ja bitte! (bis eine vernünftige Alternative erfunden wurde)
Chris


[Beitrag von boep am 22. Jul 2011, 16:34 bearbeitet]
catman41
Hat sich gelöscht
#188 erstellt: 22. Jul 2011, 16:45

boep schrieb:

catman41 schrieb:
die Schattenseiten der Atomenergie werden immer verdrängt

Atomkraft, Nein Danke!
Harry


die Schattenseiten der "grünen" Energien werden immer verdrängt

Atomkraft, Ja bitte! (bis eine vernünftige Alternative erfunden wurde)
Chris


kannst Du mir bitte mal die Schattenseiten der "grünen" Energien nennen!

Die Schattenseiten der Atomernergie haben wir ja nun mittlerweile 2 mal erlebt.
Das Thema Entsorgung steht auch noch zur Debatte!

Was ist an den jetzigen Alternativen nicht vernünftig - kann man im Land der Denker noch weiter ausbauen.

Atomkraft, Nein Dane (weil es Alternativen gibt, wenn man nur wollte)
Harry
Soundy73
Inventar
#189 erstellt: 23. Jul 2011, 15:43
Hmm Harry, denk´mal zurück...

Irgendwann wurden die Windmühlen mal gegen Elektro-Mühlen ausgetauscht, weil man es satt hatte, mit der Produktion am Wetter zu hängen.

Der Weisheit letzter Schluss soll jetzt aber:

Windenergie (Quelle: http://www.solarserver.de/uploads/pics/windkraft1.jpg)

sein?
Hose vs. Kneifzange? Nun noch eine Frage: Wie sieht´s denn beim "Repowering" (das heißt noch mehr Strom zur Verfügung, wenn ihn gar keiner braucht!) mit der Entsorgung Glasfaser verstärkter Kunststoffe so aus?

Die vielen Solardächer bringen abends meine Stubenbeleuchtung auch nicht zur Erhellung.
Aber kosten tut et wie varückt. Den Verbraucher geschätzt, in diesem Jahr 11 Milliarden vor Steuer. "Windbarone" machen ihren Reibach und Banken setzen auf jedes wacklige Scheunendach. Da wären doch noch sicher zu finanzierende Solar-Flächen. Der Erfolg wird ja quasi gesetzlich garantiert - ebenso wie der Reibach für die nur-Geld-Geber

Was da abläuft, ist so durchschaubar, dass selbst die "Big Four" sich damit zu arrangieren scheinen und ihrerseits diese risikoarmen Investitionen forcieren - egal ob´s was nützt. Kasse machen ist das Gesetz der Stunde
tsieg-ifih
Gesperrt
#190 erstellt: 23. Jul 2011, 16:00

egal ob´s was nützt. Kasse machen ist das Gesetz der Stunde

wenn man die Stunde auf das ganze Jahr rechnet und dann bis zur industriellen Revolution zurückdenkt, dann stimmt das.


Wie sieht´s denn beim "Repowering" (das heißt noch mehr Strom zur Verfügung, wenn ihn gar keiner braucht!

Auch wenn man den Umstand mal beiseite lässt, dass es keiner gesunden Logik entspricht, wenn man bessere technische Effizenz verurteilt,
das widersprichst sich alleine deshalb schon, weil der Windkraft-Strom künftig umso mehr gebraucht wird, sonst würde man nicht in neue Techniken investieren wollen.

Es sind ganz einfache marktwirtschaftliche Gesetze und keine Zauberei, geregelt nach Angebot und Nachfrage.
In die alte Atomtechnik investiert ja keiner, so blöd sind nicht mal die "Big 4"
boep
Inventar
#191 erstellt: 23. Jul 2011, 18:43

catman41 schrieb:
kannst Du mir bitte mal die Schattenseiten der "grünen" Energien nennen!

Die Schattenseiten der Atomernergie haben wir ja nun mittlerweile 2 mal erlebt.
Das Thema Entsorgung steht auch noch zur Debatte!


Falls du es schon wieder vergessen hast: Bei der Herstellung deiner Windmühlen (bzw bei der Förderung der benötigten Materialien für die "Dynamos") fallen hochgiftige Stoffe und radioaktives Material an. Wohin damit?

Solarzellen sind - wie Soundy schon andeutete - nachts Wirkungslos.

Auch ist die Entsorgung selbiger ein Problem, da sie nach 10 Jahren Einsatz kaputt gehen. Schmeiß mal ne Solarzelle in den Wald. Die liegt auch nach 300 Jahren noch da und sieht genauso aus.


[Beitrag von boep am 23. Jul 2011, 18:44 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#192 erstellt: 23. Jul 2011, 18:52

boep schrieb:

Solarzellen sind - wie Soundy schon andeutete - nachts Wirkungslos.

Windkraftwerke in der Flaute, Wasserkraftwerke in der Dürre, Biogasanlagen beim grossen Schweinesterben..
Zur Wartung mal ein paar GW vom Netz nehmen ist kein Problem.
Es kommt darauf an, ob die Summer aller Konzepte die Versorgung tragen kann.
AKW, taugt nix, das muss auch mal runtergefahren werden - gilt ja auch nicht als Argument.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#193 erstellt: 23. Jul 2011, 18:58

boep schrieb:
Auch ist die Entsorgung selbiger ein Problem, da sie nach 10 Jahren Einsatz kaputt gehen. Schmeiß mal ne Solarzelle in den Wald. Die liegt auch nach 300 Jahren noch da und sieht genauso aus.


Sie strahlen aber nicht. Bei Stromproduktion nicht und beim Entsorgen nicht. Keiner muss sie in den Wald schmeißen oder irgendwo im Salzstock verbuddeln.


boep schrieb:
Solarzellen sind - wie Soundy schon andeutete - nachts Wirkungslos.


Sorry, das hatten wir alles schonmal episch breit durchgekaut. Es geht um einen vernünftigen Mix mit Speichermöglichkeiten. Das weiß Soundy auch. Nur irgendwas aus möglichen Konzepten rauszuziehen ist nicht zulässig.


boep schrieb:
Falls du es schon wieder vergessen hast: Bei der Herstellung deiner Windmühlen (bzw bei der Förderung der benötigten Materialien für die "Dynamos") fallen hochgiftige Stoffe und radioaktives Material an.


Und in AKWs gibts keine "Dynamos"? Hast du dir mal angeschaut, was in einem Transformator an chemischen (hochgiftigen) Stoffen enthalten ist. Was für Kabel an Rohstoffen ge-verbraucht wird. Das gilt dann für alle Arten der Stromerzeugung. Wollten wir das vermeiden, müssen wir Stromverbrauch vermeiden und in Höhlen ans Lagerfeuer zurückkehren.

In dem Link von Soundy steht übrigens auch drin, dass das für fast alle Konsumgüter gilt, auch für die Tastaturen, mit denen wir unsere Beiträge ins Forum hämmern. Ein bisserl mehr rationale Pragmatik wäre IMHO angebracht, sonst können wir überall das Licht ausmachen und die Erde hätte endlich ihre Ruh'. Was für sie und unsere tierischen Mitbewohner zweifellos auch das Beste wäre.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 23. Jul 2011, 19:02 bearbeitet]
boep
Inventar
#194 erstellt: 23. Jul 2011, 19:01

pinoccio schrieb:
Und in AKWs gibts keine "Dynamos"? Hast du dir mal angeschaut, was in einem Transformator an chemischen (hochgiftigen) Stoffen enthalten ist. Was für Kabel an Rohstoffen ge-verbraucht wird. Das gilt dann für alle Arten der Stromerzeugung. Wollten wir das vermeiden, müssen wir Stromverbrauch vermeiden und in Höhlen ans Lagerfeuer zurückkehren.


Stümmt! Nur werden da Turbinen eingesetzt bei deren Herstellung imho kein Neodym gebraucht wird. Zudem reichen da wenige Turbinen pro AKW. Ein Feld von Windkrafträdern, dass genug Kapazitäten besitzt um ein AKW zu ersetzen, besitzt sicher dutzende wenn nicht hunderte "Dynamos" - eben einer pro Windrad.
ZeeeM
Inventar
#195 erstellt: 23. Jul 2011, 19:06

boep schrieb:
Stümmt! Nur werden da Turbinen eingesetzt bei deren Herstellung imho kein Neodym gebraucht wird.


AKWs werden biologisch hergestellt. Absolut umweltveträglich und regenwaldschonend. Ich hoffe in deiner Anlage wird kein Neodymium gebraucht.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#196 erstellt: 23. Jul 2011, 19:10
@ beop

Man verwendet Neodym um die Effizienz der Windräder bzw. Generatoren zu erhöhen. Es ist eine einfache Rechnung: Auf der anderen Seite spart man wieder Material, weil man auch weniger Windräder braucht. Braucht man weniger Windräder, braucht man weniger Material auch in Strom-Zuleitung und Trafos usw. usf.

An die Effizienz der Windräder kommt auch kein AKW ran, weil diese alte Schachteln mit sekundärer Energie (Dampf) Strom erzeugen. Der Dampf muss wieder aufwendig gekühlt werden > Frag Soundy, der weiß das. Somit wird bei Neodym auch wieder ein Schuh draus - man erreicht eine zurzeit bestmögliche Effizienz

Nur auf die (freilich vorhandene) Neodym-Problematik hinzuweisen ist da zu selektiv. Vlt. nal dran denken, wie Lithium abgebaut wird, wenn das nächste Smartphone fällig ist.

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 23. Jul 2011, 19:12 bearbeitet]
jogi59
Inventar
#197 erstellt: 23. Jul 2011, 19:17

boep schrieb:
Nur werden da Turbinen eingesetzt bei deren Herstellung imho kein Neodym gebraucht wird.

In den allermeisten Windrädern (weit über 80%) ist kein Neodym verbaut.
Benutzt du einen PC oder ein neueres Auto? Dann erkundige dich mal, was in vielen darin enthaltenen Motoren als Magnetmaterial verbaut ist.
Warf384#
Inventar
#198 erstellt: 23. Jul 2011, 19:27
Sobald ein Windrad gebaut wurde produziert es keinen Müll und benötigt keinerlei Brennstoff, solange alles Funktioniert. DAS ist der größte Unterschied zum Atomkraftwerk, für das man immer neues Uran braucht und dessen radioaktiven Müll man entsorgen muss. Achja und die Leute die in der Umgebung wohnen bekommen kein Krebs durch Radioaktivität.
pinoccio
Hat sich gelöscht
#199 erstellt: 23. Jul 2011, 19:33

Warf384# schrieb:
Achja und die Leute die in der Umgebung wohnen bekommen kein Krebs durch Radioaktivität.


Sie finden Windrädchen sogar gut.

Ich habs ja schonmal beschrieben: Ich kann in 5kM mir AKW Philippsburg angucken oder auf der anderen Seite 6 Windrädchen. Mit letzteren fühl ich mich wie im Teletubbiland, der Blick aufs AKW ist wie Sauron's Eye. Ich gönne aber jedem mal den Blick aufs AKW und Windrädchen bzw. die Auswahl, welchen Ausblick er dann schöner findet.

Meine letzten Lautsprecher hatten Neodym-Magnete. Muss ich mich jetzt schlecht fühlen?

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 23. Jul 2011, 19:34 bearbeitet]
boep
Inventar
#200 erstellt: 23. Jul 2011, 19:38
Beim Abbau von Neodym werden automatisch (und das lässt sich nicht vermeiden) radioaktive Stoffe in etwa gleichem Teil zum Neodym abgebaut.

Die Energieproduktion beträgt etwa 870MWh pro Windrad (http://www.windrad.de/eva1.htm)

Das AKW Isar (Dresden) hat 2007 19.051 GWh (= 19.051.000 MWh) Energie produziert.

Folglich braucht man 21.897 Windräder um das AKW Isar zu ersetzen. Wieviel wiegt so ein Generator in einem Winrad? Etwa 220t. Überleg dir mal wieviel Radioaktives Material so bei 21.897 Generatoren á 220t zusammen kommen. Zumal diese auch irgendwann wieder kaputt sind und dann nochmal angeschafft werden müssen.

Der Generator eines Windrades wiegt 220t (http://www.energieblog24.de/e126/): Ein Elektromotor bzw Generator besteht zu einem großen Teil aus den permanent Magneten: Gehen wir mal von 40% bzw etwa 100t Permanentmagnet aus. Folglich fallen bei 100t Neodym-Förderung auch 100t Radioaktive Abfallprodukte an. Bei 22 Tausend Windrädern ne ganze Menge Radioaktiver Müll oder? Da muss ein AKW erstmal mitkommen.

Denkt mal drüber nach.


[Beitrag von boep am 23. Jul 2011, 19:46 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#201 erstellt: 23. Jul 2011, 19:45

boep schrieb:
Überleg dir mal wieviel Radioaktives Material so bei 21.897 Generatoren á 220t zusammen kommen.


Da würden mich weniger die Tonnen, sondern die Becquerel interessieren und wie die sich zusammensetzen. Wird doch bei den Spaltabfällen von AKWs auch gern dazu benutzt um zu verharmlosen.
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