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Stammtisch der Kopfhörerfreunde

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Musikaddicted
Inventar
#19661 erstellt: 29. Mai 2009, 11:29
Ich bin in ca. einem Jahr mit dem Studium fertig und danach bekommt ich zu 99% nen bezahlten Promotionsplatz d.h. die nächsten 4 Jahre sollten zu überstehen sein. Danach mal schauen, aber die Aussichten sind eigentlich recht gut. Muss mich dann halt für Forschung/Industrie entscheiden.
trinytus
Inventar
#19662 erstellt: 29. Mai 2009, 11:43
Mich würde interessieren was für Jobs bzw. Studiengänge unsere Gurus haben/belegen?

z.B. Nickchen, Sai Bot und m00k00h
holzohr33
Hat sich gelöscht
#19663 erstellt: 29. Mai 2009, 12:00
Ich habe eigentlich einen unkündbaren Vertrag am Institut Pasteur- es sei denn ich raube das Grab von Louis Pasteur aus.... allerdings haben sich die Arbeitsbedingungen in letzter Zeit so verändert, dass ich nach was Anderem am suchen bin. Das ist jetzt ja gerade die Beste Zeit dazu
Ansonsten hoffe, dass es nicht so hart kommt. Letztes Wochenende waren in der Zeitung einige positive wirtschaftsnachrichten aus dem Land, wo die Krise ihren Ursprund nahm. Vielleicht wirds ja dann besser... So bleibt die Hoffnung
Beste Grüsse
Martin


[Beitrag von holzohr33 am 29. Mai 2009, 12:22 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#19664 erstellt: 29. Mai 2009, 12:20

titansausage schrieb:
Mich würde interessieren was für Jobs bzw. Studiengänge unsere Gurus haben/belegen?

z.B. Nickchen, Sai Bot und m00k00h


Ich bin noch Student der physikalischen Technik/Mediziphysik, aber nicht mehr lange.

m00h
furvus
Inventar
#19665 erstellt: 29. Mai 2009, 12:28
Ich gehöre ja auch zu der bekanntlich chronisch von Armut betroffenen Gruppe von Studenten Ich bekomme also nicht erst jetzt in der Krise die Krise, sondern bin schon seit nunmehr fast 3 Jahren gaaaanz arm dran...

Mal ehrlich, die Situation trägt irgendwie nicht dazu bei, dass ich die ultimative Motivation bekomme, mein Studium abzuschließen und mir auf dem freien AM einen Job zu suchen. Erst recht nicht, wenn ich bei einem guten Bekannten sehe, dass er fast ein Jahr nach seinem Diplom immer noch keine richtige Arbeit hat.

Ich neige also dazu lieber den Weg des weiteren Lernens einzuschlagen und weiter so arm dran zu sein, wie aktuell
trinytus
Inventar
#19666 erstellt: 29. Mai 2009, 12:42
Mir gehts ähnlich. Nur, dass ich noch gar nicht angefangen habe zu studieren. Habe jetzt mein ABi fertig und bin noch unschlüssig was weiter werden soll.
Wird wohl ein Auslandsvolontariat, FSJ oder Studium werden.
Letzteres wohl früher oder später.
Gruß


[Beitrag von trinytus am 29. Mai 2009, 12:43 bearbeitet]
moman
Inventar
#19667 erstellt: 29. Mai 2009, 12:47

m00hk00h schrieb:

titansausage schrieb:
Mich würde interessieren was für Jobs bzw. Studiengänge unsere Gurus haben/belegen?

z.B. Nickchen, Sai Bot und m00k00h


Ich bin noch Student der physikalischen Technik/Mediziphysik, aber nicht mehr lange.

m00h

Wow.
Physik konte ich allerdings nie soviel abgewinnen.
Immerhin mehr als Chemie.
stage_bottle
Inventar
#19668 erstellt: 29. Mai 2009, 12:56
Ich arbeite als Account Manager (tolle neudeutsche Bezeichnung, fast so schön wie Facility Manager ) im Bereich Marketing.

Der Verdienst ist ganz gut und noch haben wir genug zu tun. Die Wirtschaftskrise ist bei uns noch nicht angekommen. Wenn Stellen bei uns abgebaut werden sollten, wären theoretisch nach Sozialplan (Betriebszugehörigkeit, Ein- oder Mehrverdiener in der Familie) 3 Leute vor mir dran. Naja, ich hoffe, dass es nicht soweit kommt aber ein ungutes Gefühl habe ich schon (insbesondere wenn man Wirtschaftsnachrichten liest).
zuglufttier
Inventar
#19669 erstellt: 29. Mai 2009, 13:02
Ich bin Fachinformatiker. Man kann mehr Geld mit weniger Arbeit verdienen aber das passt schon so

So ein paar Kopfhörer kann man sich schon zusammensparen
trinytus
Inventar
#19670 erstellt: 29. Mai 2009, 13:08

zuglufttier schrieb:
Man kann mehr Geld mit weniger Arbeit verdienen aber das passt schon so


Ja das stimmt. Ein Freund von mir verdient sich durch Programmieren gutes Geld wofür ich hart malochen muss.
LEARNER
Hat sich gelöscht
#19671 erstellt: 29. Mai 2009, 13:27

Nickchen66 schrieb:

-----------
Mal was anderes, Stammtisch-Stimmungsumfrage: Wer von Euch bangt z.Zt. eigentlich um seinen materiellen Fortbestand (drohende Arbeitslosigkeit, kein Job nach Schule/Studium)?

Ich für meinen Teil bin mit einer 66%igen Wahrscheinlichkeit noch in Lohn & Brot bis Ende des Jahres, die anderen 33% find' ich ungemütlich.
Regt mich nicht besonders auf.
Da ich im Gegensatz zu Dir nicht das übliche kleinbürgerliche Blei( Frau/Kind/Hausabstottere/Auto etc.)am Bein habe kann ich das relativ entspannt betrachten.
Ich könnte sehr bequem mit 1000 Euro im Monat zurechtkommen.
Da reichten meine Ersparnisse locker für 5 Jahre ohne jegliches Einkommen.
5 Jahre dürften ja wohl reichen, um sich was einfallen zu lassen.
Trotzdem nicht schön, das Ganze, und sei es nur deshalb, weil jetzt im Zuge der offensichtlichen Strukturkrise der Marktwirtschaft die ganzen kommunistischen Schwätzer wieder aus den Löchern gekrochen kommen, in denen sie sich für ein paar glückliche Jahre verkrochen hatten.
Als ob die was anzubieten hätten ........
Saso
Inventar
#19672 erstellt: 29. Mai 2009, 13:41
Hospitality (ergo Hotel) Consulting Business rennt trotz allem.
horstsack
Gesperrt
#19673 erstellt: 29. Mai 2009, 13:45
Ich verkaufe meinen Körper das bringt Krise hin oder her immer ein konstantes Einkommen von dem ich leben kann!
Lorrypet
Hat sich gelöscht
#19674 erstellt: 29. Mai 2009, 13:52

LEARNER schrieb:
Ich könnte sehr bequem mit 1000 Euro im Monat zurechtkommen.
Da reichten meine Ersparnisse locker für 5 Jahre ohne jegliches Einkommen.
5 Jahre dürften ja wohl reichen, um sich was einfallen zu lassen.
...


ich komme mit weniger hin und trotzdem füllt sich mein Sparbuch
lotharpe
Inventar
#19675 erstellt: 29. Mai 2009, 14:04

m00hk00h schrieb:

Hilft also nichts, ein WLAN-Stick muss her.



Schau dich mal bei AVM um.

FRITZ!WLAN USB Stick

oder

FRITZ!WLAN USB Stick N

Die Treiber sind im Stick enthalten und installieren sich nach dem anstöpseln selbständig.
ruedi01
Gesperrt
#19676 erstellt: 29. Mai 2009, 14:14
LEARNER schrieb:


Trotzdem nicht schön, das Ganze, und sei es nur deshalb, weil jetzt im Zuge der offensichtlichen Strukturkrise der Marktwirtschaft die ganzen kommunistischen Schwätzer wieder aus den Löchern gekrochen kommen, in denen sie sich für ein paar glückliche Jahre verkrochen hatten.


...da sind diese Herrschaften leider nicht von selber rausgekrochen. Sondern von (Ver)Spekulanten, Glücksrittern, Kapitalvernichtern und Hardcore Globalisten bei den Banken und an internationalen Kapitalmärkten aus ihren Löchern geradezu herausgekratzt worden...

Denn wenn die Extremisten Anfangen 'Recht' zu haben mit ihren Argumentationen und die bürgerlichen Kräfte nur rat- und hilflos vor den Problemen stehen, dann wird es kritisch. Und genau das ist im Augenblick leider der Fall....

...ich muss mich demnächst beruflich auch anders orientieren. Das ist ja jetzt auch rund 18, fast 19 Jahre lang gut gegangen mit mir....irgendwann ist nun mal schluss, bin aber guten Mutes...

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 29. Mai 2009, 14:15 bearbeitet]
bensch
Inventar
#19677 erstellt: 29. Mai 2009, 14:56
Die nächsten Jahre sind bei mir sicher und generell scheint die Wissenschaft ja auch nicht so anfällig gegenüber Wirtschaftskrisen zu sein...

holzohr33 schrieb:
... am Institut Pasteur...

Interessant! Wo denn und was machst du dort?
Lorrypet
Hat sich gelöscht
#19678 erstellt: 29. Mai 2009, 15:07
na das sieht man doch an seinem avatar: Käsetester
Silent117
Inventar
#19679 erstellt: 29. Mai 2009, 15:16
Bei mir neigt sich auch das Studium so langsam (3 semester noch) dem Ende. Aber Aufgrund des Rufes der Universität in meiner Fachrichtung brauch ich mir keine Gedanken bzgl. Job zu machen. Andere Fachrichtungen habens bei uns aber auch dicke. Kenne jemand die Geschichte studiert hat und jetzt auch Museumführungen macht.

Informatik am KIT (Karlsruhe Institute of Technology)


[Beitrag von Silent117 am 29. Mai 2009, 15:17 bearbeitet]
Kruemelix
Stammgast
#19680 erstellt: 29. Mai 2009, 15:30
Elektrotechnik an der TU München (gerade im 8. Semester)
Noten sind nicht die schlechtesten, da sollte schon was danach möglich sein. Jetzt geht es auf jeden Fall erst mal ins Ausland
zuglufttier
Inventar
#19681 erstellt: 29. Mai 2009, 15:33
Ich hätte auch studieren können aber ich glaube, mein Interesse wäre damals zu gering gewesen...
Nickchen66
Inventar
#19682 erstellt: 29. Mai 2009, 16:03

titansausage schrieb:
Mich würde interessieren was für Jobs bzw. Studiengänge unsere Gurus haben/belegen?

z.B. Nickchen, Sai Bot und m00k00h

Ursprünglich freischaffender Lebenskünster, später IT-Kasper (MCSE), seit 10 Jahren CAD- und Grafikguru in einem Planungsbüro, das jetzt aufgelöst wird, um im Mutterkonzern "aufzugehen".
holzohr33
Hat sich gelöscht
#19683 erstellt: 29. Mai 2009, 16:14

Lorrypet schrieb:
na das sieht man doch an seinem avatar: Käsetester ;)


Ja Käsetester bin ich hier schon. Allerdings eher privat. Aber mein Käsegeschmack hat sich schon sehr geändert seit ich hier in Paris bin. Weg vom Gouda hin zum Ziegenkäse...
Auf der Arbeit beschäftige ich mich mit Elektronenmikroskopie... was mir viel Spass wenn nicht das Umfeld so schwierig wäre...
Aber jetzt ist Wochenende!!!!!!!
Beste grüsse
Martin
teddyaudio
Inventar
#19684 erstellt: 29. Mai 2009, 16:59
Ich heiße Erwin Lottemann und bin seit 65 Jahren Rentner...
lotharpe
Inventar
#19685 erstellt: 29. Mai 2009, 17:08
Edit: löschen nicht möglich.


[Beitrag von lotharpe am 29. Mai 2009, 23:56 bearbeitet]
stage_bottle
Inventar
#19686 erstellt: 29. Mai 2009, 18:56

zuglufttier schrieb:
Ich hätte auch studieren können aber ich glaube, mein Interesse wäre damals zu gering gewesen...


x2 Vielleicht mache ich noch nen berufsbegleitendes Studium, aber nach dem Abi bzw. Zivi Vollzeitstudium, dabei wäre ich eingegangen...
audiophilanthrop
Inventar
#19687 erstellt: 29. Mai 2009, 19:17

teddyaudio schrieb:
Ich heiße Erwin Lottemann und bin seit 65 Jahren Rentner... :D

Klassiker. Von wann ist der eigentlich genau? Sicherlich älter als so mancher hier...

Hier Elektrotechnik (Uni) mit Schwerpunkt Hochfrequenztechnik im letzten Semester. Habe mich kürzlich auf meine alten Tage noch auf TeX gestürzt.
eddie78
Hat sich gelöscht
#19688 erstellt: 29. Mai 2009, 19:30
Ich habe nicht studiert, muss mir aber dafür keine GEdanken um meinen Job machen... 9 MOnate Kündigungsfrist, und der nächste Arbeitgeber hat sich schon angemeldet, wenn ich mal weg sein sollte.
Peterb4008
Inventar
#19689 erstellt: 29. Mai 2009, 19:51

audiophilanthrop schrieb:

teddyaudio schrieb:
Ich heiße Erwin Lottemann und bin seit 65 Jahren Rentner... :D

Klassiker. Von wann ist der eigentlich genau? Sicherlich älter als so mancher hier...

Hier Elektrotechnik (Uni) mit Schwerpunkt Hochfrequenztechnik im letzten Semester. Habe mich kürzlich auf meine alten Tage noch auf TeX gestürzt.


Ja der ist sehr gut ( Loriot )
teddyaudio
Inventar
#19690 erstellt: 29. Mai 2009, 20:43

audiophilanthrop schrieb:

teddyaudio schrieb:
Ich heiße Erwin Lottemann und bin seit 65 Jahren Rentner... :D

Klassiker. Von wann ist der eigentlich genau? Sicherlich älter als so mancher hier...


Der muss aus den frühen 80er Jahren sein.
Nickchen66
Inventar
#19691 erstellt: 29. Mai 2009, 21:11

audiophilanthrop schrieb:
Hier Elektrotechnik (Uni) mit Schwerpunkt Hochfrequenztechnik im letzten Semester. Habe mich kürzlich auf meine alten Tage noch auf TeX gestürzt.

Gut aufgestellt. Klima- und Elektrotechniker sind die "Ausnahmebranchen", es gibt, glaube ich, nach wie vor mehr offene Stellen als Bewerber. Man wünscht sich zwar immer 17-jährige mit 20 Jahren Berufserfahrung, aber...


[Beitrag von Nickchen66 am 29. Mai 2009, 21:14 bearbeitet]
Funky_Wizard
Stammgast
#19692 erstellt: 30. Mai 2009, 14:37
auszubildender mit 350€ lohn im monat
cynric
Inventar
#19693 erstellt: 30. Mai 2009, 15:35
Elektro- und Informationstechnik-Student hier. Mit den Stoffsemestern bin ich durch und zZt in der Industrie am Diplomarbeit-schreiben. Schöne Hard- und Softwareentwicklung :). Mal schauen wo es danach hingeht, vielleicht ist eine Master-Erweiterung keine schlechte Idee derzeit.
odio1
Ist häufiger hier
#19694 erstellt: 30. Mai 2009, 15:51
In der Tat ist es im Moment eher unklug, sich vom Studium zu verabschieden, wenn man nichts Definitives an der Hand hat.

Täuscht der Eindruck, dass sich hier mehrheitlich Menschen mit technik-affinem Arbeits-/Studienbereich herumtreiben?
furvus
Inventar
#19695 erstellt: 30. Mai 2009, 16:16
Der Eindruck täuscht sicherlich nicht, denke ich...

Aber Ausnahmen bestätigen die Regel! Ich halte das Fähnchen für die Geisteswissenschaftler hoch...
eddie78
Hat sich gelöscht
#19696 erstellt: 31. Mai 2009, 09:42
Ich bin nur privat technik-affin... GElernt hab ich nur Industriekaufmann, und arbeite in der Zollabteilung unseres Unternehmens... auch wenn ich da relativ viel "technisches" betreuen muss.
Ahbehzäh
Stammgast
#19697 erstellt: 31. Mai 2009, 10:29

XpressionistIII schrieb:
Ich halte das Fähnchen für die Geisteswissenschaftler hoch...

x2!
Wenn auch privat durchaus naturwissenschafts- und technikaffin und beruflich in einem technik- und wissenschaftslastigen Umfeld tätig.
Sathim
Inventar
#19698 erstellt: 31. Mai 2009, 10:53
Ich studier Medizin, was zwar immerhin "naturwissenschaftlich" aber nicht technisch ist.
Ich bin eigentlich auch nur privat technikbegeistert und muss ständig irgedwas bauen.
Nappster
Stammgast
#19699 erstellt: 31. Mai 2009, 13:20
Ich hab gestern meine Bewerbung zur ZVS abgeschickt, Medizin solls auch werden. Aber nicht Allgemeinmedizin mit einer eigenen Praxis im Unterwesterwald
Mich ziehts eher in die Forschung und Entwicklung, vielleicht auch Spezialisierung in die Chirurgie. Und später dann Lehrstuhl annehmen

@sathim: Wo studierst du denn? Ich hab mich für Heidelberg und Freiburg beworben, aber da scheint man ja kaum ne Chance zu haben...


edit: Wer nach einem K701 sucht, PM an mich, möchte gerne auf Beyer umsteigen


[Beitrag von Nappster am 31. Mai 2009, 13:29 bearbeitet]
SRVBlues
Inventar
#19700 erstellt: 31. Mai 2009, 15:13

ruedi01 schrieb:
Archos Gmini 202. Nur Musik und nur noch gebraucht. 20 GByte Platte. Wahlweise Ordnernavigation oder id3-Tags.

Keine Zwangssoftware, kann per drag-n-drop geladen werden. Einzig die mitgelieferten Ohrstöpsel sind mittelmäßig. Aber das ist bei allen anderen Playern ja genauso...wer was gutes haben will, muss nochmal in die Tasche greifen.

Zu erwähnen sei noch, dass der Player klanglich im unterem Feld anzusiedeln ist und bei geringen Lautstärken große Probleme mit dem rechts/links Gleichlauf hat. Außerdem surrt die Displaybeleuchtung sehr laut. Wer also gegen 50 und halb taub ist, kann den Player ruhig kaufen.

Chris
SRVBlues
Inventar
#19701 erstellt: 31. Mai 2009, 15:42
Ich gehe davon aus, dass die richtige Wirtschaftskriese für den "normal" Bürger noch kommt. Die Milliarden, die jetzt in Rettungspaketen verballert werden und wo man in ein paar Jahren im Spiegel lesen wird, dass das ganze völlig unsinnig war, werden noch schwer aufstoßen. Steuererhöhungen, Inflation und immer mehr Sparmaßnahmen werden zwangsläufig auch bei uns aufschlagen.
Meiner Meinung nach, hätte man die Banken jetzt pleite gehen lassen sollen. Das wäre dann wenigstens ein Ende mit Schrecken, statt ein Schrecken ohne Ende.
Da man jetzt in der Industrie weiß, wie man leicht an neues Geld kommt, wird das sicher noch öfters genutzt und einige Firmen, die noch auf staatliche Unterstützung hoffen, profitieren bereits jetzt indirekt durch Kredite von subventionierten Banken.
Immerhin haben wir noch die EU, die hier und da noch mal auf die Finger haut und ich freue mich auf jeden Fall auf die Zeit nach den BT-Wahlen

Chris
Sathim
Inventar
#19702 erstellt: 31. Mai 2009, 16:05
@Nappster:

Ich studier in Halle an der Saale

Wollte immer dahin, weil ich recht nah dranwohne.
Halle war auch in den Rankings für Medizin immer ganz vorne dabei, allerdings frag ich mich im Moment warum.
Bin nicht wirklich zufrieden mit der Organisation der Lehre hier, speziell der klinisch/praktischen Ausbildung.
Allerdings hört man da irgendwie von allen Unis Beschwerden ...
Lorrypet
Hat sich gelöscht
#19703 erstellt: 31. Mai 2009, 16:32

SRVBlues schrieb:
... und ich freue mich auf jeden Fall auf die Zeit nach den BT-Wahlen

ich freu mich auf die Zeit nach Lieferung meines SR-404 limited und nach Erscheinen des HD800 auf dem käuflichen Markt
moman
Inventar
#19704 erstellt: 31. Mai 2009, 16:39
Hab gestern im Saturn mal 2 KH´s gehört.

Den Sony MDRXB 300 und den HD 595

Hören konnte ich Songs wie Let It Rock etc. an einer Micro-Anlage

Als ich den Sony aufsetzte war das echt toll.
Die Polster waren unheimlich angenehm.

Der Sound ging auch ganz in Ordnung.
Von dem XTRA BASS habe ich jetzt nicht wirklich was gehört,aber der Bass war im großen und ganzen in Ordnung(manchmal etwas matschig).
Mitten und Höhen,waren nicht sooo wirklich vorhanden,aber für den Preis ging das eig. noch in Ordnung (50€).Isolation war obwohl es ein geschlossener ist,kaum vorhanden.
Ich konnte immer noch die laute Musik hören,was für den Gesammteindruck nicht gerade hilfreich war.

Könnte für Einsteiger ganz okay sein.

Dann der HD 595
Beim Preis war ich erstamal erschrocken.
189€!
Wenn man überlegt,dass der 600er nur ca. 10€ mehr kostet.
Und bei der Frabe (Champanger!,habe ihn in dieser Ausführung noch nie gesehen,kann aber vl am Licht gelegen haben).

Der Tragekomfort gefiel mir eigentlich ziemlich gut.
Was mir aber als erstes auffiel,als ich die Lautstärke aufdrehte,war die enorm größere Bühne.
Der Unterschied ist schwer zu beschreiben.

Leider war der Bass etwas schwachbrüstig,die Höhen und Mitten dafür aber umso besser.
Leider konnte der 595 bei den Songs mir nicht wirklich imponieren bis auf die Bühne.

Für 100€ kein schlechter KH aber auf keinen Fall den Saturnpreis wert.
Würde ihn aber nie gegen meinen DT 990 eintauschen wollen,der mir in fast allen Bereichen besser gefällt.

Fazit:
Ich liebe die Polster der XB´s




[Beitrag von moman am 31. Mai 2009, 16:41 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#19705 erstellt: 31. Mai 2009, 20:14
Ja, im lokalen Ringplanetenmarkt (völlig unperwollisiert übrigens - endlich mal ein "Männerladen" zum Hinlatschen :D) kann man auch HD555 für 149 und HD515 für 99 kaufen, das scheinen so die üblichen Großmarktpreise zu sein.

Bei der Radioabteilung war ich aber wirklich positiv überrascht, da standen dann auch mal diverse Sangeans und so (WR-1, WR-2 und RCR-2), und selbst die Kurzwellenfraktion war leidlich vertreten (ICF-SW11 und ICF-SW7600GR zzgl. etwas Noname-Kleinkram). Nur von Panasonic stand kaum was ordentliches da. Streaming-Clients und Internetradios gab es auch ein paar, Squeezebox inklusive.

Hab dann noch ein paar Netbooks in natura beäugt. Vielleicht hole ich mir mal eins, oder alternativ ein gebrauchtes Stinkpad[tm] X31/32. Hat eigentlich schon mal irgendwer eine faltbare Netbook-Lupe erfunden? Wäre mal 'ne Marktlücke. Ich kann mir kaum vorstellen, so ein Gerätchen auf dem Schoß zu benutzen, mein Rücken hat sich schon seinerzeit mit ausgewachsenem Notebook (14,1" XGA) nicht gefreut.
ruedi01
Gesperrt
#19706 erstellt: 31. Mai 2009, 20:32
audiophilanthrop schrieb:


Ja, im lokalen Ringplanetenmarkt (völlig unperwollisiert übrigens - endlich mal ein "Männerladen" zum Hinlatschen ) kann man auch HD555 für 149 und HD515 für 99 kaufen, das scheinen so die üblichen Großmarktpreise zu sein.


Ja, das sind die üblichen Angebote der gängigen Elektrofachmärkte. Neben einigen Sonys, Philips, ATs usw. in der gleichen Preisregion und darunter.

...unterperwollisiert...der war übrigens gut!

Gruß

RD
hAbI_rAbI
Inventar
#19707 erstellt: 01. Jun 2009, 00:16

SRVBlues schrieb:
Ich gehe davon aus, dass die richtige Wirtschaftskriese für den "normal" Bürger noch kommt. Die Milliarden, die jetzt in Rettungspaketen verballert werden und wo man in ein paar Jahren im Spiegel lesen wird, dass das ganze völlig unsinnig war, werden noch schwer aufstoßen. Steuererhöhungen, Inflation und immer mehr Sparmaßnahmen werden zwangsläufig auch bei uns aufschlagen.
Meiner Meinung nach, hätte man die Banken jetzt pleite gehen lassen sollen. Das wäre dann wenigstens ein Ende mit Schrecken, statt ein Schrecken ohne Ende.
Da man jetzt in der Industrie weiß, wie man leicht an neues Geld kommt, wird das sicher noch öfters genutzt und einige Firmen, die noch auf staatliche Unterstützung hoffen, profitieren bereits jetzt indirekt durch Kredite von subventionierten Banken.
Immerhin haben wir noch die EU, die hier und da noch mal auf die Finger haut und ich freue mich auf jeden Fall auf die Zeit nach den BT-Wahlen

Chris


Die Regierung hätte noch richtig Profit machen können, wenn Sie sich wirklich im Wert des Rettungspaketes Aktien zuteilen lassen hätte. Die Kurse waren ja im Keller. Aber die Regierung hat sich ja mal wieder über den Tisch ziehen lassen.
Ansonsten hatten die Regierungen eigentlich keine Wahl. Wenn die Banken untergegangen wären, wäre das gesamte Wirtschatssystem weltweit mit untergegangen. Ein Experte hat es ja mal sehr trefflich gesagt. Wenn man die Banken nicht gerettet hätte, hätte der Dominoeffekt dafür gesorgt, dass alle Menschen arm geworden wären. Nur die Leute, die echte Sachwerte besäßen, die man Tauschen kann, wären noch mit zwei blauen Augen davongekommen.
Das Ding ist, dass als die Krise gerade ausgebrochen war, da hätte man sofort reagieren müssen und strenge und tiefgreifende Reformen erzwingen müssen. Die Banker und Wirtschaftexperten hätten alle ihre Klappe gehalten oder wären von den Medien auseinandergenommen worden.
Die Gefahr, dass Banken und andere Branchen sich jetzt auf die Regierung verlassen sehe ich jetzt aber auch. Man sollte aus Prinzip Arcandor und vielleicht auch Opel Pleite gehen lassen, damit die Industrie weiß, dass das eine Ausnahmesituation war und die Regierung nicht jedes Mismanagement mit Staatsgeldern unterstützt.
comox
Stammgast
#19708 erstellt: 01. Jun 2009, 00:38
Eine interessante weiterführende Frage wäre:
Das Prinzip des freien Marktes impliziert, dass im Konkurrenzprozess entschieden wird, wer überlebt und wer untergeht. Der "Markt" reguliert sich selbst über Selektion. Im Falle der subventionierten Banken liegen jedoch zumindest teilweise systemtheoretisch kritische Elemente vor, von deren Existenz die gesamte national-/globalökonomische Funktionalität abhängt oder okönomisch: Der Wegfall dieser Wirtschaftsakteure würde externe Effekte auslösen, die von Dritten teilweise gar nicht getragen werden können. Volkswirtschaftlich heißt das "Marktversagen".
Notwendig stellt sich doch die Frage, wie langfristig das Paradox zu lösen ist, dass manche Privatunternehmen, die gemäß des erwerbswirtschaftlichen Prinzips auch das unternehmerische Risiko tragen müssen, zu einer dieses Prinzip derart unterminierenden Einflussggröße wachsen, dass unbeteiligte Dritte das Risiko tragen müssen und diese Unternehmen nunmehr per definitionem gar keine genuinen Privatunternehmen sind. Das betrifft natürlich vor allem den eng vernetzten, hochgradig interdependenten Bankensektor.


[Beitrag von comox am 01. Jun 2009, 04:14 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#19709 erstellt: 01. Jun 2009, 06:45
Das ist leider hochgradiger Quatsch, dass der Fall der (einiger!) Banken einen noch weitreichenderen Zusammenbruch des Systems verursacht hätte... es gibt nichts, was eine Bank macht oder leistet für ein kapitalistisches Wirtschaftssystem, was eine andere - es gab ja noch genug andere, die sich nicht verzockt haben - nicht mal eben schnell übernehmen könnte.

Also, warum muss eine Hypo Real Estate, eine Commerzbank oder auch eine popelige Landesbank mit allgemeinen Steuergeldern gestützt und vor der Pleite gerettet werden. Das hat mir bisher noch keiner schlüssig erklären können und so ganz unbedarft bin ich als Betriebswirt in dieser Hinsicht nicht...

Gruß

RD
Gonozal
Stammgast
#19710 erstellt: 01. Jun 2009, 10:10
Die "Welle", die der Zusammenbruch von Lehmann um die Welt geschickt hat, hast Du aber schon mitbekommen, oder ?

Und diese Welle hat ALLE Finanzinstitute getroffen, egal ob sie sich verzockt hatten oder nicht. Nämlich über Rating Verschlechterungen, höhere Kredit- oder Interbankenzinsen, fallende Aktienkurse, in der Folge höhrere Ausfallraten bei Krediten mit den entsprechenden erneuten Auswirkungen auf die vorgenannten Effekte, ...

Und das war eine reine Investmentbank, mit entsprechend geringen direkten Folgen auf den Universalbankensektor (Ausnahme: Die vermaledeiten Zertifikate). Man kann sich garnicht vorstellen, was passiert wäre, wenn etwa die CitiGroup in die Pleite getrieben worden wäre.

Du hast Recht, das Problem ist nicht der Ausfall einer oder weniger Banken. Dafür gäbe es sicher Ersatzinstitute. Das Problem ist der einsetzende Domino-Effekt. Es gibt genug Untersuchungen, die die Lektionen aus der Weltwirtschaftskrise von 1929 als Handlungsanweisungen für diese Krise beschreiben. Daran haben sich glücklicherweise auch viele Regierungen orientiert.

Ob man diese herausgehobene Stellung der Banken und die daraus resultierende "Erpressbarkeit" der Wirtschaftssysteme gut findet steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

Genauso ist sicher nicht jedes Unternehmen Opfer der aktuellen Krise, das sich nun als ein solches Opfer darstellt. Dazu gehören auch einzelne Banken.

ruedi01
Gesperrt
#19711 erstellt: 01. Jun 2009, 10:17
Gonozal schrieb:


Die "Welle", die der Zusammenbruch von Lehmann um die Welt geschickt hat, hast Du aber schon mitbekommen, oder ?

Und diese Welle hat ALLE Finanzinstitute getroffen, egal ob sie sich verzockt hatten oder nicht. Nämlich über Rating Verschlechterungen, höhere Kredit- oder Interbankenzinsen, fallende Aktienkurse, in der Folge höhrere Ausfallraten bei Krediten mit den entsprechenden erneuten Auswirkungen auf die vorgenannten Effekte, ...


Die einzelnen Banken (bzw. deren Pleiten!) sind für diesen Effekt vollkommen unbedeutend...


Du hast Recht, das Problem ist nicht der Ausfall einer oder weniger Banken. Dafür gäbe es sicher Ersatzinstitute. Das Problem ist der einsetzende Domino-Effekt. Es gibt genug Untersuchungen, die die Lektionen aus der Weltwirtschaftskrise von 1929 als Handlungsanweisungen für diese Krise beschreiben. Daran haben sich glücklicherweise auch viele Regierungen orientiert.


Es sind nicht die Banken, die für diesen Effekt von Bedeutung sind, es sind die Anlagen bzw. die einzelnen Forderungen und Wertpapiere. Das muss man vollkomen losgelöst voneinander betrachten...das unsägliche Modell der sog. Bad Banks (wo am Ende auch wieder die Allgemeinheit die Risiken und die Kosten tragen muss) beweist diese Tatsache eindeutig, denn die miesen Papiere sind es, die über diese Konstruktion endgelagert werden sollen. Nach dem Motto, sollen die Banken dann schnell wieder fette Gewinne machen indem die Verluste mal eben sozialisiert werden...

Sonst könnte man ja auch behaupten, wenn Opel in die Pleite und dann in die Liquidation wandern würde, gäbe es keine bezahlbaren Autos für Ottonormalverbraucher mehr...

Gruß

RD

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 01. Jun 2009, 14:17 bearbeitet]
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