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Stammtisch der Kopfhörerfreunde

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Lorrypet
Hat sich gelöscht
#14140 erstellt: 17. Nov 2008, 07:08
das is doch genauso wie hier, nur auf nem anderen Level.
Und ich dachte Ohrkrebs kriegt man von Elektrostaten, dass man es auch von mp3s unter 192k kriegt...
eddie78
Hat sich gelöscht
#14141 erstellt: 17. Nov 2008, 07:37
Hätte ich "Linzen" im kabel, würde ich gar nix mehr hören. Der Leitwert von Hülsenfrüchten ist ja im allgemeinen eher gering... dadruch werden aber alle Klangfehler geschluckt, also so wieder clever...
seehee2k
Stammgast
#14142 erstellt: 17. Nov 2008, 10:30

NoXter schrieb:
klick

Schmökert euch mal hier durch. Das ist echt der Wahnsinn. ;)



Ich finde klasse!!111!ein!elf

Puh sowas geht vortmittags immer direkt auf den Blutdruck...
Hüb'
Moderator
#14143 erstellt: 17. Nov 2008, 10:41
Mein ganz persönlicher Lacher des Tages:

Mitarbeiter
Alexander Aschenbrunner, Theodor Auer, Sven Bauer,
Klaus Berger, Otwin Maas, Janis Obodda, Stefan Osterhaus,
Mario Sommerfeldt, Axel Wunsch
Matzio
Inventar
#14144 erstellt: 17. Nov 2008, 10:59

Hüb' schrieb:
Mein ganz persönlicher Lacher des Tages:

Mitarbeiter
Alexander Aschenbrunner, Theodor Auer, Sven Bauer,
Klaus Berger, Otwin Maas, Janis Obodda, Stefan Osterhaus,
Mario Sommerfeldt, Axel Wunsch

Das kann eigentlich nicht ganz sein. Ist bestimmt versehentlich da reingerutscht, denn:

Wir machen die HiFi-STARS. Nein, wir sind keine selbsternannten Götter oder Stars, sondern eine Redaktion, in der sich „alte Füchse“ zusammengefunden haben. Wir schreiben allerdings über die STARS, die in der HiFi-Technik, Musik und Lebensart zu finden sind.

Obwohl....

Die HiFi-STARS ist eine Zeitschrift mit individueller Note. Wir pflegen unseren eigenen Stil. Für unsere Autoren zählt Qualität mehr als jede Preisangabe.

LEARNER
Hat sich gelöscht
#14145 erstellt: 17. Nov 2008, 12:47

Hüb' schrieb:
Mein ganz persönlicher Lacher des Tages:
Mitarbeiter
Alexander Aschenbrunner, Theodor Auer, Sven Bauer,
Klaus Berger, Otwin Maas, Janis Obodda, Stefan Osterhaus,
Mario Sommerfeldt, Axel Wunsch
Harhar, irgendjemand zahlt für die Sülze?
Irre ......

Was mir allerdings zu denken gibt

HIFI-STARS schrieb:
...... keinen Voodoo-Krempel

Das macht ja dann gar keinen Spaß mehr.
Schade.


[Beitrag von LEARNER am 17. Nov 2008, 12:52 bearbeitet]
Silent117
Inventar
#14146 erstellt: 17. Nov 2008, 12:56
ganz toll...

mein foobar braucht 18 (!!!) Stunden um aus meinen FLAC's Lame Mp3's in der Stufe V0 zu machen. Und das mit einem aktuellem Notebook

Naja , wenn der Mp3player keine FLAC's frisst muss man wohl in den sauren Apfel beissen... Und zum Glück kann man foobar nutzen während der Converter läuft.
ATHome
Stammgast
#14147 erstellt: 17. Nov 2008, 13:05
Probiers mal hiermit, sollte deutlich schneller gehen

http://www.bonkenc.o...age&Itemid=1&lang=de
zuglufttier
Inventar
#14148 erstellt: 17. Nov 2008, 13:40

ATHome schrieb:
Probiers mal hiermit, sollte deutlich schneller gehen

http://www.bonkenc.o...age&Itemid=1〈=de


Warum denn das? Die werden zu 90% die gleichen Encoder/Decoder nehmen.

Bei mir dauerte das konvertieren von wavpack nach flac irgendwie über 30 Stunden, glaube ich. Und das ist ein aktueller Standrechner mit Quad Core-CPU
ATHome
Stammgast
#14149 erstellt: 17. Nov 2008, 13:51
Wenn foobar so lange braucht, dann stimmt etwas einfach nicht mit der internen Encodier Funktion von foobar.

Ich teste gerade mal aus wie lange es mit Bonkenc braucht um ein ganzes Album von FLAC nach LAME V0 zu encodieren.
Lorrypet
Hat sich gelöscht
#14150 erstellt: 17. Nov 2008, 13:53
bei zigmillionen Songs kanns natürlich auch mit nem aktuellen PC n bischen dauern
zuglufttier
Inventar
#14151 erstellt: 17. Nov 2008, 13:54

ATHome schrieb:
Wenn foobar so lange braucht, dann stimmt etwas einfach nicht mit der internen Encodier Funktion von foobar.

Ich teste gerade mal aus wie lange es mit Bonkenc braucht um ein ganzes Album von FLAC nach LAME V0 zu encodieren. ;)


Du weißt ja nicht wie viele Dateien er umwandeln will. Bei mir waren das ein paar mehr
ATHome
Stammgast
#14152 erstellt: 17. Nov 2008, 13:56
Ok gut, wenn man Tonnen an Songs hat, ist das klar, dass es dauert

Aber ich brauche für eine Stunde Musik von FLAC zu LAME V0 ungefähr 3 Minuten zum encodieren, also grob 3 Minuten pro Album

Wenn du jetzt ungefähr 360 Alben in der Zeit encodiert hast, dann nehm ich alles zurück und behaupte das Gegenteil
zuglufttier
Inventar
#14153 erstellt: 17. Nov 2008, 14:06
Es waren ca. 400 bis 450 Alben
ATHome
Stammgast
#14154 erstellt: 17. Nov 2008, 14:12
Genehmigt

Dann ist Bonkenc auch net wirklich schneller
Silent117
Inventar
#14155 erstellt: 17. Nov 2008, 16:56
Ich brauch mit foobar ca. 2:20 für ein Album (50 minuten Dauer). Da ich aber meine gesamte Musiksammlung als FLAC vorliegen habe , muss ich eben ALLES jetzt in Mp3 kodieren (flac bleibt bestehen , nicht das einigen jetzt das Herz in die Hose rutscht ) und das dauert mit lame 3.98.2 eben ein wenig

15 Stunden 44 min to go

Wenn ich andere Programme nehme , sind sie nur schneller wenn sie andere Encoder nehmen. Und ich will nunmal den aktuellsten Lame Codec

@zuglufttier

das kodieren von monkeys ape zu flac hat auch in deiner größenordnung gedauert. Aber ich denke ich hab mich jetzt 100%ig für FLAC entschieden.
zuglufttier
Inventar
#14156 erstellt: 17. Nov 2008, 17:02
Ich hatte zuerst wavpack-Images, das war ganz wunderbar. Alles in einer einzigen Datei, samt Cue-Sheet etc. Allerdings merkte ich, dass ich das nicht brauche und lange noch nicht jedes Programm damit umgehen kann.

Also alles in flac und einzelne Datei, ist genauso übersichtlich und alle Programme spielen das wunderbar ab.
lotharpe
Inventar
#14157 erstellt: 17. Nov 2008, 20:32
Eine Frage an alle T-Online User hier im KH-Forum, habt ihr in den letzten Tagen wiederholt Probleme mit eurem Internet gehabt?
Wenn ja, wie machen sich die Störungen bemerkbar?
zuglufttier
Inventar
#14158 erstellt: 17. Nov 2008, 20:34
Hier im Bereich Ostfriesland gab's heute wohl einen Komplettausfall bei EWE-Tel, denn ich hab's von mehreren Standorten gehört. War aber nur für eine kurze Zeit soweit ich weiß.

Von T-Online hab' ich nichts mitbekommen...
cynric
Inventar
#14159 erstellt: 17. Nov 2008, 20:36
Hier (Nähe Frankfurt / Aschaffenburg) war nix.. ein paar Seiten lahmen die letzten Tage etwas (ua Google), aber das dürfte eher an den Seiten als an T Online liegen..
Head0ricx
Ist häufiger hier
#14160 erstellt: 17. Nov 2008, 21:02
Hey Leute, ich weiß, ich könnte diese Frage wohl einsparen, indem ich mich hier einlesen würde.
Nur leider bleibt mir nichtmehr die Zeit, noch alles zu lesen, daher stelle ich euch mal eine Frage:
Ich habe vor mir Morgen neue Kopfhörer zuzulegen, die sich so im Preisbereich von 40 - wirklich maximal 70€ aufhalten sollten.
Ich hatte bis dato immer In-Ear Kopfhörer, wobei ich bei solchen immer angst habe, dass diese Gummi-Noppen aubgehen, was bei mir bishher immer der Fall war (Hatte jedoch bis her auch nur Kopfhörer für ''nur'' 20€)
Ansonsten, falls es nicth diese IN-Ear Kopfhörer mit GummiNoppen sind, sollten sie trotzdem Bügle für einen sicheren Halt haben.
Nur hab' ich voll keine ahnung, welche ich mir da zulegen soll, könnt ihr mir in diesen Preisklassen evtl. ein paar Namen nennen?

Nochmal: Habe wirklich momentan keine Zeit mich in die Materie einzulesen, müsste die Kopfhörer aber bereits morgen kaufen.
Und weiterhin bin ich ziemlich verunsichert, da viele Antworten auf derartige Themen von 2005 stammen und die Technik wohl in den letzten 3 Jahren enorme Fortschritte gemacht hat, gell?

Ich danke euch für informative Beiträge (:


[Beitrag von Head0ricx am 17. Nov 2008, 21:07 bearbeitet]
rpnfan
Inventar
#14162 erstellt: 17. Nov 2008, 21:17
Hi,

hier mal eine kleine "Denksportaufgabe" oder Ratespiel für Musikfreunde.

Gesucht ist die längste Kette von Bandnamen. Regel ist die, dass der letzte Teil des Namens immer der erste Teil des neuen Namens sein muss. Es müssen immer ganze Worte verwendet werden und keine Teilausdrücke.

Bsp:

1. George Michael
2. Michael Jackson
3. Jackson Five
4. Five for Fighting

Meine längste Kette ist jetzt 7 Bands/Interpreten lang. Wenn man noch ein einzelnes Wort als Sonderregel zulässt (im Beispiel oben wäre das z.B. George als allererste Band), dann hab' ich vorne und hinten noch jeweils eins

Wer Spaß an obigem Rätsel hat. Hier noch eine Superaufgabe. Gesucht ist der kürzeste Namensring. Fiktives Beispiel: George Michael, Michael Jack, Jack George. Da hab' ich selbst keine Idee gehabt :o

Apropos Bandnamen. Der meiner Meinung nach coolste Bandname für eine Band wäre für mich "Krachkarten". Immer wenn ich an der Autobahnausfahrt vorbeifahre denk' ich das. Ups, sehe gerade, dass es so eine Band tatsächlich gibt. Kudos an den Erfinder

Ui, hab' mal in ein Stück von denen reingehört. _Mein_ Krachgarten müsste rocken. Ich find' das relativ langweilige Elektrosülze...
Lorrypet
Hat sich gelöscht
#14163 erstellt: 17. Nov 2008, 21:17

Head0ricx schrieb:


Ich danke euch für informative Beiträge (:


Sennheiser PX100
rpnfan
Inventar
#14164 erstellt: 17. Nov 2008, 21:21
Als Ersatz für einen In-Ear nehme ich Einsatz unterwegs an. Der KH muss meiner Meinung nach geschlossen sein. Evtl. der PX200 (wäre aber nicht mein Ding). Ich persönlich würde da den klappbaren AKG vorziehen. Den K81DJ oder den kleinen (hab' gerade den K26P abzugeben, den ich auch für unterwegs ganz o.k. finde). PX100 ist offen und ich würde mir das unterwegs nicht antun. Da muss man viel zu laut aufdrehen. Nervt die Nachbarn und die eigenen Ohren "danken's" dir im Alter evtl. auch mit Hörgerät... :o

Gruß
Peter
Head0ricx
Ist häufiger hier
#14165 erstellt: 17. Nov 2008, 21:31
Sorry, hatte vergessen, dass ich die für unterwegs benötige, also gerne in-Ear Modelle hätte.
ultrasound
Inventar
#14166 erstellt: 17. Nov 2008, 22:04
Creative EP 630, wird glaub ich gerne für das Geld empfohlen.
sai-bot
Inventar
#14167 erstellt: 17. Nov 2008, 22:16

Head0ricx schrieb:
Sorry, hatte vergessen, dass ich die für unterwegs benötige, also gerne in-Ear Modelle hätte.

Hier eine Liste gängiger InEar-Standardempfehlungen, in etwa nach Preis sortiert. Die Namen lesen musst du aber schon selbst...
Silent117
Inventar
#14168 erstellt: 17. Nov 2008, 22:36
@rpnfan

coolster Bandname ist für mich:
Japanische Kampfhörspiele

als ich das , das erste mal gelesen habe , musste ich echt schmunzeln.
ultrasound
Inventar
#14169 erstellt: 17. Nov 2008, 22:59
Kompliment Sai-bot dein Thread ist ja mal echt gut gelungen, für mich zwar nicht mehr interessant, weil ich schon weiss was ich will bzw. schon was habe, aber praktisch zum verweisen.
Nappster
Stammgast
#14170 erstellt: 18. Nov 2008, 07:37

Silent117 schrieb:

coolster Bandname ist für mich:
Japanische Kampfhörspiele

Als ich das das erste mal gelesen hab, musste ich echt schmunzeln



Hehe, ja ging mir ähnlich. Nicht unbedingt cool, aber wohl in die Kategorie kurios gehört auch Excrementory Grindfuckers Man muss schon ganz schön krank sein, um sich sowas einfallen zu lassen. Entsprechend ist dann auch die Musik
sai-bot
Inventar
#14171 erstellt: 18. Nov 2008, 09:34
Wir sind bei lustigen Bandnamen? Da wollte Peter doch gar nicht hin... aber jetzt, wo wir da sind

Ich bin auch immer auf der Suche nach guten Bandnamen und hab früher sogar spaßeshalber die Platten (teilweise...) nach Namen des Interpreten oder Albumtitel ausgesucht.

In die Top 10 kommen klar "I love you but I've chosen darkness", deren Musik nicht ganz das hält, was der Name verspricht. Immer gut fand ich "...and you will know us by the trail of dead", die dann ja auch einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt haben.

Im Punk/Indie-Sektor gab und gibt es neben "Japanische Kampfhörspiele" noch eine Menge anderer durchgeknallter Namen, z.B. "Der Trick ist zu atmen" (gefällt mir sehr gut, Band macht aber nur durchschnittlichen deutschsprachigen Punk mit Vorbildern wie Düsenjäger oder den unvermeidlichen Turbostaat) oder - schon älter "Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs". Immer gut für bescheuerte Namen auch Jens von den "Blumen am Arsch der Hölle", später "Dackelblut", dann "Oma Hans", jetzt ? K.A.

Sehr witzig fand ich damals auch "Dandruff deluxe", die Musik hielt leider nicht, was der grandiose Bandname und die wirklich schick aufgemachten Platten versprachen. Lausiger Versuch, einen auf Bohren und der Club of Gore zu machen, fand ich damals.

Wenn ich länger nachdenke, fällt mir bestimmt noch was ein...
rille2
Inventar
#14172 erstellt: 18. Nov 2008, 10:03
Wer Interesse an einer Umschaltbox hat, kann sich mal meinen Entwurf anschauen: http://www.hifi-foru...ead=163&postID=99#99. Das Gerät hat je 4 Ein- und Ausgänge, eine Einschleifmöglichkeit für ein zusätzliches (Effekt-)Gerät und komplett symmetrische Anschlüsse. Das ganze in einem 230x170x40 großen Gehäuse. Die Umschaltung erfolgt mit Relais direkt an den Buchsen.

So sieht das dann aus:

Frontplatte:


Bei der Frontplatte habe ich für Power und Bypass erstmal die gleichen beleuchteten Schalter wie beim HybridAmp vorgesehen, evtl. nehme ich da auch kleinere. Die anderen Schalter (Input und Output) sind Drehschalter. Das Design kann man natürlich noch weitgehend an seine Wünsche anpassen.

Rückplatte:


Platine:



Ich will erstmal nur die Platinen mit bestellen, da ich sowieso noch andere bestellen muss. Wer also Interesse an den Platinen, anderen Teilen oder einem fertigen Gerät hat, kann sich ja mal melden. Erst müssen aber die Stax-Verstärker fertig sein, bevor ich damit richtig anfange
zuglufttier
Inventar
#14173 erstellt: 18. Nov 2008, 10:08
Oh, wo du gerade hier schreibst, was ist eigentlich ein netter KHV zum Selbstbau?

Ich kann einigermaßen gut löten und werde mich zu Weihnachten und Geburtstag mit Lötkolben und Multimeter beschenken lassen. Vor allem, welche Bausätze und Bauteile kann man leicht in Deutschland beziehen?

Vom Kostenbereich sage ich mal 100 Euro für die Bauteile. Ein Gehäuse würde ich mir wahrscheinlich aus Holz mit einem schönen Furnier bauen. Das ist im Endeffekt einfacher zu bearbeiten (für mich zumindest...) und sieht auch noch schöner aus
Weiß zwar nicht, ob das auch alles klappt aber es wäre einen Versuch wert!
rille2
Inventar
#14174 erstellt: 18. Nov 2008, 10:45
Ich würde mir mal den CK²III oder den TPA6120 von UB-Audio + Netzteil NT-V anschauen. Für beide bekommt man die Teile gut. Für den CK²III muss man die Platine (und am besten gleich die gematchten Eingangs-JFETs) in den USA bestellen, das ist aber auch kein Akt. Beim TPA6120 braucht man die ganz kleinen Widerstände (Bauform 0204). Die habe ich immer bei RS Components bestellt. Da habe ich aber auch noch welche da, da die meist im 100er-Pack verkauft werden. Die Dokumentation ist bei beiden sehr gut und bei Problemen kannst du mich auch fragen
zuglufttier
Inventar
#14175 erstellt: 18. Nov 2008, 11:02

rille2 schrieb:
Ich würde mir mal den CK²III oder den TPA6120 von UB-Audio + Netzteil NT-V anschauen. Für beide bekommt man die Teile gut. Für den CK²III muss man die Platine (und am besten gleich die gematchten Eingangs-JFETs) in den USA bestellen, das ist aber auch kein Akt. Beim TPA6120 braucht man die ganz kleinen Widerstände (Bauform 0204). Die habe ich immer bei RS Components bestellt. Da habe ich aber auch noch welche da, da die meist im 100er-Pack verkauft werden. Die Dokumentation ist bei beiden sehr gut und bei Problemen kannst du mich auch fragen ;)


Sind die beiden denn auch für niederohmige Geräte geeignet und rauschfrei? Ich frage, weil mein W5000 ja recht empfindlich ist...

Hast du eine Ahnung mit welchen Fertiggeräten sich die KHVs vergleichen lassen von der Qualität?

PS: Interessant ist auch die Gleichlaufschwankung der Potis, denn meistens höre ich recht leise. Aber eigentlich sollte man ja die Verstärkung anpassbar machen können...


[Beitrag von zuglufttier am 18. Nov 2008, 11:10 bearbeitet]
sai-bot
Inventar
#14176 erstellt: 18. Nov 2008, 11:42

zuglufttier schrieb:
Sind die beiden denn auch für niederohmige Geräte geeignet und rauschfrei? Ich frage, weil mein W5000 ja recht empfindlich ist...

Den TPA könnte ich dir mal probeweise zuschicken, kost ja nix. Ach doch, Porto Vorher testen ist immer besser, IIRC läuft der aber in Zusammenspiel mit W5000 recht ordentlich. Wenngleich ich da den Opera bevorzugt habe.
rille2
Inventar
#14177 erstellt: 18. Nov 2008, 11:54

zuglufttier schrieb:
Sind die beiden denn auch für niederohmige Geräte geeignet und rauschfrei? Ich frage, weil mein W5000 ja recht empfindlich ist...

Ja, sind beide für niederohmige geeignet. Die RMAA-Ergebnisse kann ich dir mal schicken, sie waren bei beiden sehr gut. Bei einem Holzgehäuse könnte man eher Probleme durch Einstrahlungen bekommen, die dann zu Störgeräuschen führen. Das solltest du dann innnen mit Metall oder leitender Folie auskleiden.


zuglufttier schrieb:
Hast du eine Ahnung mit welchen Fertiggeräten sich die KHVs vergleichen lassen von der Qualität?

Vergleichbare Fertiggeräte sind eher deutlich teurer. Vielleicht kann sich einer der doch recht zahlreichen TPA6120-Besitzer mal zu Wort melden.


zuglufttier schrieb:
PS: Interessant ist auch die Gleichlaufschwankung der Potis, denn meistens höre ich recht leise. Aber eigentlich sollte man ja die Verstärkung anpassbar machen können...

Die Verstärkung kann man anpassen, beim CK²III sind 4 und 9 vorgesehen, beim TPA6120 kann man beliebige Werte einstellen (durch Austausch zweier Widerstände). Der Gleichlauf kommt halt auf das Poti an Wenn man die Verstärkung niedrig genug wählt und ein ordentliches Poti nimmt, bekommt man da aber keine Probleme.
zuglufttier
Inventar
#14178 erstellt: 18. Nov 2008, 12:03

sai-bot schrieb:

zuglufttier schrieb:
Sind die beiden denn auch für niederohmige Geräte geeignet und rauschfrei? Ich frage, weil mein W5000 ja recht empfindlich ist...

Den TPA könnte ich dir mal probeweise zuschicken, kost ja nix. Ach doch, Porto Vorher testen ist immer besser, IIRC läuft der aber in Zusammenspiel mit W5000 recht ordentlich. Wenngleich ich da den Opera bevorzugt habe.


Sie haben Post
Saso
Inventar
#14179 erstellt: 18. Nov 2008, 12:04

sai-bot schrieb:
Ach doch, Porto

Das erinnert mich daran, dass ich einem gewissen Jemand auch mal das Porto geschenkt habe.
sai-bot
Inventar
#14180 erstellt: 18. Nov 2008, 12:12

Saso schrieb:

sai-bot schrieb:
Ach doch, Porto

Das erinnert mich daran, dass ich einem gewissen Jemand auch mal das Porto geschenkt habe. :D

Und ich dachte, ich hätte mich artig bedankt...

zuglufttier schrieb:
Sie haben Post :D

C'est bon.
m00hk00h
Inventar
#14181 erstellt: 18. Nov 2008, 14:36
Also jetzt war ich gerade etwas überrascht. Ich stehe in recht regem Kontakt zum Produktdesign von audio-technica in den USA und berichte immer fleißig, was ihr so zu den audio-technicas zu sagen habt.

Und da habe ich mich auf der Prolight+Sound dieses Jahr im März mit Kurt unterhalten und ihm gesagt, dass es sinnvoll wäre, den ATHM50 zusätzlich mit geradem Kabel anzubieten, weil viele Leute einfach kein Wendelkabel wollen.

Und jetzt sehe ich gerade, dass es den M50 in den USA (und sicher auch bald bei uns) mit geradem Kabel gibt. Ich will damit nicht sagen, dass ich dran "schuld" habe, bestimmt nicht. Aber es schön zu sehen, dass man zumindest als Teil eines ganzes noch etwas bewegen kann und es Firmen gibt, denen die Meinung der (zukünftigen) Kunden nicht komplett egal ist.

m00h
zuglufttier
Inventar
#14182 erstellt: 18. Nov 2008, 16:33

rille2 schrieb:

zuglufttier schrieb:
Sind die beiden denn auch für niederohmige Geräte geeignet und rauschfrei? Ich frage, weil mein W5000 ja recht empfindlich ist...

Ja, sind beide für niederohmige geeignet. Die RMAA-Ergebnisse kann ich dir mal schicken, sie waren bei beiden sehr gut. Bei einem Holzgehäuse könnte man eher Probleme durch Einstrahlungen bekommen, die dann zu Störgeräuschen führen. Das solltest du dann innnen mit Metall oder leitender Folie auskleiden.


zuglufttier schrieb:
Hast du eine Ahnung mit welchen Fertiggeräten sich die KHVs vergleichen lassen von der Qualität?

Vergleichbare Fertiggeräte sind eher deutlich teurer. Vielleicht kann sich einer der doch recht zahlreichen TPA6120-Besitzer mal zu Wort melden.


zuglufttier schrieb:
PS: Interessant ist auch die Gleichlaufschwankung der Potis, denn meistens höre ich recht leise. Aber eigentlich sollte man ja die Verstärkung anpassbar machen können...

Die Verstärkung kann man anpassen, beim CK²III sind 4 und 9 vorgesehen, beim TPA6120 kann man beliebige Werte einstellen (durch Austausch zweier Widerstände). Der Gleichlauf kommt halt auf das Poti an Wenn man die Verstärkung niedrig genug wählt und ein ordentliches Poti nimmt, bekommt man da aber keine Probleme.


Kann ich beim TPA6120 nicht auch ein billiges Steckernetzteil nehmen oder sollte der Aufwand mit dem eigenen Netzteil betrieben werden?

Geht mir hauptsächlich darum, dass das auch nicht ganz billig ist
rille2
Inventar
#14183 erstellt: 18. Nov 2008, 16:48

zuglufttier schrieb:
Kann ich beim TPA6120 nicht auch ein billiges Steckernetzteil nehmen oder sollte der Aufwand mit dem eigenen Netzteil betrieben werden?


Ein Steckernetzteil geht nicht, die haben keine symmetrische Spannung.

Oder versuche dich doch erstmal am Eaton, da kosten alle Teile inkl. Gehäuse nur ~50...60 EUR.
zuglufttier
Inventar
#14184 erstellt: 18. Nov 2008, 16:50

rille2 schrieb:

zuglufttier schrieb:
Kann ich beim TPA6120 nicht auch ein billiges Steckernetzteil nehmen oder sollte der Aufwand mit dem eigenen Netzteil betrieben werden?


Ein Steckernetzteil geht nicht, die haben keine symmetrische Spannung.

Oder versuche dich doch erstmal am Eaton, da kosten alle Teile inkl. Gehäuse nur ~50...60 EUR.


Ah, ok! Danke schon mal...

Ich werde jetzt ja einen TPA6120 zu hören bekommen und dann sehe ich weiter
teddyaudio
Inventar
#14185 erstellt: 18. Nov 2008, 16:58
Das Wetter hier wird ja immer scheußlicher. Ich bin dann mal wech... (3 Wochen Urlaub im Rentnerparadies Teneriffa).

Ich werde Euch vermissen...
m00hk00h
Inventar
#14186 erstellt: 18. Nov 2008, 17:01
So, die Portablen sind fertig!

m00h
zuglufttier
Inventar
#14187 erstellt: 18. Nov 2008, 17:03

teddyaudio schrieb:
Das Wetter hier wird ja immer scheußlicher. Ich bin dann mal wech... (3 Wochen Urlaub im Rentnerparadies Teneriffa).

Ich werde Euch vermissen...


Viel Spaß, vielleicht triffst du ja ein paar Graurücken in freier Wildbahn
Loki2010
Inventar
#14188 erstellt: 18. Nov 2008, 17:05
Juhuuu .
Bald gibts was zu hören...ähh lesen .
(Vor-)Freude herscht.

PA-1S
m00hk00h
Inventar
#14189 erstellt: 18. Nov 2008, 17:11

PA-1S schrieb:
Juhuuu .
Bald gibts was zu hören...ähh lesen .
(Vor-)Freude herscht.

PA-1S


"Bald" ist gut.

Wobei ich über Korrekturen jeglicher Art dankbar bin, bei so langen Texten schleichen sich gern Fehler ein.

m00h
jazz-gehts-los
Gesperrt
#14190 erstellt: 18. Nov 2008, 18:19
Im halben Dutzend aus der Tschechei: Grado RS2

http://shop.ebay.de/...mrsZ1QQ_fromZQQ_mdoZ

Mitglied: seit 30.10.08 in Tschechische Republik
Angemeldet als privater Verkäufer

Nur keine Scheu! Ist ja schließlich Paypal-abgesichert und die sind doch seriös ... oder etwa nicht?!
Matzio
Inventar
#14191 erstellt: 18. Nov 2008, 21:39

jazz-gehts-los schrieb:
Im halben Dutzend aus der Tschechei: Grado RS2

http://shop.ebay.de/...mrsZ1QQ_fromZQQ_mdoZ

Mitglied: seit 30.10.08 in Tschechische Republik
Angemeldet als privater Verkäufer

Nur keine Scheu! Ist ja schließlich Paypal-abgesichert und die sind doch seriös ... oder etwa nicht?!

Die hatte ich auch gesehen. Die ersten virtuellen RS2 gingen weg für ca. 160 bis 240 Euro. Der copy&paste-Werbetext, mal auf Deutsch, mal auf Französisch oder Italienisch, die sich widersprechende Widerrufsbelehrung, die immer gleichen Fotos und die Bewertungszahl von "0" lassen auf eine sehr hohe Seriosität schließen. 3-2-1-weg. Und bis der Käuferschutz greift, ein sehr langer Weg. Jedes Polizeirevier hält übrigens einen Fragebogen für eBay-Geschädigte bereit, nur Artikelnummer, Verkäufername und Bankverbindung eintragen, den Rest erledigt Interpol schon. Hatten wir das Thema eBay-Kopfhörer-Kauf nicht gerade? Von uns wird doch hoffentlich keiner....?
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