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Der ROTEL Stammtisch

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Majik
Ist häufiger hier
#1306 erstellt: 07. Jan 2014, 07:21
Hallo Ohrfutter, JULOR,

XLR habe ich nicht getestet, ich habe nur den Verstaerker gekauft und mein momentaner CD-Player hat keine XLR Ausgaenge.

Coax hat einen Unterschied zum Analog, wie z.B. RA1570 zu RA12. Keine Tragödie, aber deutliches Unterschied. Bessere Dynamik, mehr Details im Klang, bessere Bühnendarstellung.
Und vor allem der gute Klang ist billiger durch Coax als durch Analogverbindung.
Wie man es anhört haengt natürlich auch von anderer Komponenten (LS vor allem) auch.
Ich habe beim Haendler mein 1570 mit CM5 getestet (früher war ich mit B&W 684 auch überzeugt), und mit CM5 ist die eingeschaltete Klangregelung sehr schlecht, mit meinem 684 merkt man es weniger.

Gruss.
Zaianagl
Inventar
#1307 erstellt: 07. Jan 2014, 09:36
Also wenn das tatsächlich so ist, daß die gleichen DAC verbaut sind, dann sollte man auf den Schwachfug nicht viel geben.
Denn letztendlich würde das bedeuten, daß bei analoger Verbindung etwas nicht in Ordnung, sprich mangelhaft konstruiert, gebaut oder ganz einfach defekt wäre...
Aber sowas läßt sich in dem Falle ja ganz einfach zuhause (verblindet) testen...
JULOR
Inventar
#1308 erstellt: 07. Jan 2014, 09:48

Also wenn das tatsächlich so ist, daß die gleichen DAC verbaut sind,

Es ist.


Denn letztendlich würde das bedeuten, daß bei analoger Verbindung etwas nicht in Ordnung, sprich mangelhaft konstruiert, gebaut oder ganz einfach defekt wäre...

Das wäre in dieser Preisklasse ein Supergau.



[Beitrag von JULOR am 07. Jan 2014, 09:50 bearbeitet]
arizo
Inventar
#1309 erstellt: 07. Jan 2014, 09:49
Ich habe mal einen Blindtest gemacht zwischen den in meinem Verstärker eingebauten DAC und einem sauteurem externen DAC.
Für mich war der externe DAC überhaupt nicht rauszuhören.
Jetzt darf der DAC im Vollverstärker bei mir werkeln.
Aber wenn die Coax-Verbindung billiger sein soll, dann würde ich die nehmen.
Das ist ja schon mal ein Kabel weniger, als analog angeschlossen.
_musikliebhaber_
Inventar
#1310 erstellt: 07. Jan 2014, 09:51
Mich würde interisieren was ihr von der Rotel RB 1572 meint. Würde diese digitale endstufe kauffen,kenne diese aber nicht. Meine LS haben 89 bd empfindliechkeit und gehen nicht unter 4 ohm runter.
mfg
davidsonman
Inventar
#1311 erstellt: 07. Jan 2014, 09:53
...meine ls haben nur 84...und die 1572 soll in dieser Woche zum Testen in Betrieb gehen - dann kann ich dazu mehr sagen...

Gruß - David
_musikliebhaber_
Inventar
#1312 erstellt: 07. Jan 2014, 09:55
Ok
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#1313 erstellt: 07. Jan 2014, 11:09

_musikliebhaber_ (Beitrag #1310) schrieb:
Mich würde interisieren was ihr von der Rotel RB 1572 meint. Würde diese digitale endstufe kauffen,kenne diese aber nicht. Meine LS haben 89 bd empfindliechkeit und gehen nicht unter 4 ohm runter.
mfg
zum einen solltest du überlegen ob die Endstufe überhaupt was bringen kann, wo du doch unkritische LS hast. Aber Probieren geht über studieren.
Zum anderen handelt es sich um einen rein analog arbeitenden Schaltverstärker. Ein "digital" arbeitender Verstärker wäre zb der S-Master von Sony.
Ansonsten sind die heutigen Schaltverstäker ziemlich ausgereift, die Probleme früherer Tage sind im Großen und Ganzen passe.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 07. Jan 2014, 11:10 bearbeitet]
frank77m
Ist häufiger hier
#1314 erstellt: 07. Jan 2014, 11:47
Liebe Rotel Gemeinde,

ich hab da mal zwei Fragen zum Rotel RA 1570:

1. wenn ich meinen MacMini am Rotel über den hinteren asynchronen USB-Eingang anschließe, kann er dann AAC und ALAC abspielen ?
2. hat jemand die Kombi RA 1570 an B&W PM1 ?

Vielen Dank
der Frank
_musikliebhaber_
Inventar
#1315 erstellt: 07. Jan 2014, 11:59

Central_Scrutinizer (Beitrag #1313) schrieb:

_musikliebhaber_ (Beitrag #1310) schrieb:
Mich würde interisieren was ihr von der Rotel RB 1572 meint. Würde diese digitale endstufe kauffen,kenne diese aber nicht. Meine LS haben 89 bd empfindliechkeit und gehen nicht unter 4 ohm runter.
mfg
zum einen solltest du überlegen ob die Endstufe überhaupt was bringen kann, wo du doch unkritische LS hast. Aber Probieren geht über studieren.
Zum anderen handelt es sich um einen rein analog arbeitenden Schaltverstärker. Ein "digital" arbeitender Verstärker wäre zb der S-Master von Sony.
Ansonsten sind die heutigen Schaltverstäker ziemlich ausgereift, die Probleme früherer Tage sind im Großen und Ganzen passe.

Wenn ich die endstufe für 600€ bekomme dann würde es sich schon lohnen und ich hätte kraft ohne ende?
fireman37
Stammgast
#1316 erstellt: 07. Jan 2014, 12:18
Hallo in die Runde,

werde nächste Woche meinen Rotel RA 10 bekommen. Werde diesen dann an eine CM 5 betreiben. Ob ich später einen anderen Rotelverstärker nehme, werden die nächsten Hörtests zeigen.

Da der Rotel RA 10 einen Pre-Amp Ausgang hat, jetzt meine Frage: Wenn ich eine Endstufe anschließe, zwecks Bi-Amping, wird dann die Verstärkung des RA 10 nicht funktionieren? Er würde dann nur als Vorstufe agieren? Hat diesbezgl. jemand Erfahrung?

Bin mal gespannt, ob dann Bi-Amping besser ist als ein Rotel RA 1570.

Liebe Grüße

Herbert
Rainer_B.
Inventar
#1317 erstellt: 07. Jan 2014, 12:23
Die Endstufen des RA-10 laufen natürlich mit. Eine angeschlossene Endstufe sollte aber möglichst genauso laut spielen wie der RA-10, ansonsten gibt es Unterschiede im Bass/Höhenbereich. Optimal klappt Bi-Amping meistens mit Endstufen des gleichen Herstellers.

Rainer
fireman37
Stammgast
#1318 erstellt: 07. Jan 2014, 13:30
Danke Rainer für den Tipp.

Hatte dann eh schon eine Rotel-Endstufe im Blick, Rotel RB 1562.

Werde das aber noch gegenhören mit Rotel RA 1570.
Majik
Ist häufiger hier
#1319 erstellt: 07. Jan 2014, 13:34
Hallo Musikliebhaber,

es ist schön, dass Du die Meinung von anderen fragst. Aber bevor Du etwas entscheidest unbedingt selber anhören, möglichst lange, und unbedingt mit LS die Du zu Hause hast.
Was jemandem sehr gefaellt, kann anderen tot nerven.
Z.B B&W CM5. Sehr guter LS, unten ein bischen dünn oben ein wenig dick, ich würde nie mit nach Hause nehmen....
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#1320 erstellt: 07. Jan 2014, 13:36

Da der Rotel RA 10 einen Pre-Amp Ausgang hat, jetzt meine Frage: Wenn ich eine Endstufe anschließe, zwecks Bi-Amping, wird dann die Verstärkung des RA 10 nicht funktionieren? Er würde dann nur als Vorstufe agieren? Hat diesbezgl. jemand Erfahrung?

Bin mal gespannt, ob dann Bi-Amping besser ist als ein Rotel RA 1570.
das funktioniert so nicht wirklich, wenn dann brauchst du natürlich 2 identische Endstufen, was auch nichts daran ändert das Bi Amping eigentlich per se nutzlos ist.
_musikliebhaber_
Inventar
#1321 erstellt: 07. Jan 2014, 13:36
Leider habe ich nicht diese möglichkeit😔. Ansonsten würde diese endstufe meine Opera Quinta befeuern.
Majik
Ist häufiger hier
#1322 erstellt: 07. Jan 2014, 13:41
Hallo Frank77m,

wenn Du den RA1570 über den hinteren USB Anschluss ansteuerst kannst Du alles abspielen, was in deinem PC oder MAC möglich ist. In diesem fall arbeitet der RA1570 als eine externe Soundkarte, also über USB fliesst nur PCM Stream, und PCM Stream ist schon dekomprimiert und dekodiert.
Majik
Ist häufiger hier
#1323 erstellt: 07. Jan 2014, 13:49

Central_Scrutinizer (Beitrag #1320) schrieb:

Da der Rotel RA 10 einen Pre-Amp Ausgang hat, jetzt meine Frage: Wenn ich eine Endstufe anschließe, zwecks Bi-Amping, wird dann die Verstärkung des RA 10 nicht funktionieren? Er würde dann nur als Vorstufe agieren? Hat diesbezgl. jemand Erfahrung?

Bin mal gespannt, ob dann Bi-Amping besser ist als ein Rotel RA 1570.
das funktioniert so nicht wirklich, wenn dann brauchst du natürlich 2 identische Endstufen, was auch nichts daran ändert das Bi Amping eigentlich per se nutzlos ist.


Ja, es ist schön, dass RA10 einen Ausgang für separate Endstufe hat, aber wie kann man die eingebaute Endstufe mit für Bi-Amping nötigen Signalen versorgen? Ich meine wie trennt man die Tiefe und die Höhe bei der eingebauten Endstufe?
Ohrfutter
Stammgast
#1324 erstellt: 07. Jan 2014, 13:52

Central_Scrutinizer (Beitrag #1320) schrieb:
...was auch nichts daran ändert das Bi Amping eigentlich per se nutzlos ist.


Was ist denn das mal wieder für eine nutzlose Pauschalaussage?


Majik (Beitrag #1323) schrieb:
Ich meine wie trennt man die Tiefe und die Höhe bei der eingebauten Endstufe?


Gar nicht, weil es nicht geht. Bleibt nur mit Weiche nach den Verstärkern zu arbeiten. Ist dann zwar kein echtes Bi-Amping, aber versuchen kann man es mal.


[Beitrag von Ohrfutter am 07. Jan 2014, 13:56 bearbeitet]
musikverrückter
Stammgast
#1325 erstellt: 07. Jan 2014, 14:01
Ziemlich korrekt so, echtes Bi-Amping geht-wie schon weiter oben erwähnt-nur mit 2 gleichen Endstufen und einer Vorstufe...
Ich habe es mit einer RC-972 und 2 RB981...
Man muss es aber nicht haben, eine alleine befeuert meine LS genauso gut und mit kaum hörbaren UNterschied...höchstens lauter geht es und die Enstufen werden weniger gefordert...aber schon bei einer fliegen einem die Ohren weg bei hoher Lautstärke...
fireman37
Stammgast
#1326 erstellt: 07. Jan 2014, 14:04
Also Bi-amping für meine CM 5 würde ich dann folgendermaßen betreiben.

Die Rotel RA 10 für den Hochton, während die endstufe dann den Bassbereich antreibt.

Oder ist das so nicht richtig?
Rainer_B.
Inventar
#1327 erstellt: 07. Jan 2014, 14:21
Im Prinzip ja, aber wirklich getrennt ist da nichts. Der Verstärker muss immer noch das komplette Frequenzspektrum verstärken, da die Frequenzweiche eben immer noch in der Box steckt. Due wirst wahrscheinlich das gleiche Ergebnis haben wenn du den RA-10 nur als Vorstufe nutzen würdest. Da hätte ich aber eher die 03er Vorstufe empfohlen oder die neue 1570.

Rainer
Majik
Ist häufiger hier
#1328 erstellt: 07. Jan 2014, 14:32

fireman37 (Beitrag #1326) schrieb:
Also Bi-amping für meine CM 5 würde ich dann folgendermaßen betreiben.

Die Rotel RA 10 für den Hochton, während die endstufe dann den Bassbereich antreibt.

Oder ist das so nicht richtig?


Ob das so richtig ist oder nicht, entscheidest Du bei der Hörprobe.
Was aber sicher ist, das ist kein Bi-Amping.
Bi Amping sieht so aus:

Quelle -> Vorstufe -> Frequenzweiche -> Endstufe Hochton -> LS Hochton
\-> Endstufe Bassbereich -> LS Bass

Hauptsache bei Bi-Amping ist, dass die Endstufen Hoch und Bass getrennt verarbeiten, damit die Distorsionen und Verlusten einer normalen Frequenzweiche vermeidet werden können. Alles andere was aehnlich ist "aber", ist keine Bi-Amping. Eine Frequenzweiche zwischen Vorverstaerker und Endstufen ist billiger und verursacht kaum Verlusten, entstehen dabei sogar keine Phasenverschiebungen, was auch nicht übel ist.
fireman37
Stammgast
#1329 erstellt: 07. Jan 2014, 14:46

Majik (Beitrag #1328) schrieb:

fireman37 (Beitrag #1326) schrieb:
Also Bi-amping für meine CM 5 würde ich dann folgendermaßen betreiben.

Die Rotel RA 10 für den Hochton, während die endstufe dann den Bassbereich antreibt.

Oder ist das so nicht richtig?


Ob das so richtig ist oder nicht, entscheidest Du bei der Hörprobe.
Was aber sicher ist, das ist kein Bi-Amping.
Bi Amping sieht so aus:

Quelle -> Vorstufe -> Frequenzweiche -> Endstufe Hochton -> LS Hochton
\-> Endstufe Bassbereich -> LS Bass

Hauptsache bei Bi-Amping ist, dass die Endstufen Hoch und Bass getrennt verarbeiten, damit die Distorsionen und Verlusten einer normalen Frequenzweiche vermeidet werden können. Alles andere was aehnlich ist "aber", ist keine Bi-Amping. Eine Frequenzweiche zwischen Vorverstaerker und Endstufen ist billiger und verursacht kaum Verlusten, entstehen dabei sogar keine Phasenverschiebungen, was auch nicht übel ist.


Was du da beschreibst ist für mich Aktiv-Technik, dann müsste alles was über Bi-Amping in der Presse auftaucht, Humbug sein. Wobei ob es klanglich was bringt, entscheiden meine Ohren.
Zaianagl
Inventar
#1330 erstellt: 07. Jan 2014, 14:47

Majik (Beitrag #1328) schrieb:

fireman37 (Beitrag #1326) schrieb:
Also Bi-amping für meine CM 5 würde ich dann folgendermaßen betreiben.

Die Rotel RA 10 für den Hochton, während die endstufe dann den Bassbereich antreibt.

Oder ist das so nicht richtig?


Ob das so richtig ist oder nicht, entscheidest Du bei der Hörprobe.
Was aber sicher ist, das ist kein Bi-Amping.
Bi Amping sieht so aus:

Quelle -> Vorstufe -> Frequenzweiche -> Endstufe Hochton -> LS Hochton
\\-> Endstufe Bassbereich -> LS Bass

Hauptsache bei Bi-Amping ist, dass die Endstufen Hoch und Bass getrennt verarbeiten, damit die Distorsionen und Verlusten einer normalen Frequenzweiche vermeidet werden können. Alles andere was aehnlich ist "aber", ist keine Bi-Amping. Eine Frequenzweiche zwischen Vorverstaerker und Endstufen ist billiger und verursacht kaum Verlusten, entstehen dabei sogar keine Phasenverschiebungen, was auch nicht übel ist.



Falsch!!!

Was du meinst nennt sich "aktive Trennung" und beschreibt die Trennung aller Wege vor den jeweiligen Endstufen!
Für einen(!) DreiwegLS also aktive Dreiwegweiche und drei Endstufen!!!

"BiAmping" hingegen nutzt die passiven Weichen nach wie vor, lediglich wird die Passive Weiche in mehrere einzelne Werke aufgeteilt. In der Regel beim Dreiweger in Hoch und Mitteton im einen Zweig, und Bass im anderen.

Und unter diesem Aspekt gesehen hat @Central_Scrutinizer natürlich recht und ist die Sinnhaftigkeit von "BiAmping" tatsächlich fragwürdig!

Edith sagt @fireman war schneller...


[Beitrag von Zaianagl am 07. Jan 2014, 15:08 bearbeitet]
Rainer_B.
Inventar
#1331 erstellt: 07. Jan 2014, 15:03
Man sollte es einfach probieren, wobei ich bei einer CM5 nicht unbedingt wirklich was mit BiAmping verbessern könnte. Das ist eine 2 Wege Box, die Trennung bezieht sich also auf TMT und HT. Der Hochtöner muss schon einen extrem schlechten Wirkungsgrad haben

Die Endstufe alleine wird da sicher schon was bringen.

Rainer
fireman37
Stammgast
#1332 erstellt: 07. Jan 2014, 15:09
Ich muss dazu sagen, ich habe diesbezgl. noch nie Bi-Amping gehört.

Ob es dann auch noch mit der CM 5 was bringt, werde wohl meine Ohren entscheiden müssen, könnte mir auch eher vorstellen, das dann der RA 1570 mir klanglich mehr bringt.
Zaianagl
Inventar
#1333 erstellt: 07. Jan 2014, 15:13

Ich muss dazu sagen, ich habe diesbezgl. noch nie Bi-Amping gehört.


Viel zu hören gibts da auch nich...


[Beitrag von Zaianagl am 07. Jan 2014, 15:14 bearbeitet]
fireman37
Stammgast
#1334 erstellt: 07. Jan 2014, 15:17

Zaianagl (Beitrag #1333) schrieb:

Ich muss dazu sagen, ich habe diesbezgl. noch nie Bi-Amping gehört.


Viel zu hören gibts da auch nich... :D


Dann hst du schon deine Ohr-Erfahrungen gemacht,. Vielleicht kannst du mir sagen, in welcher Kombination du das getan hast.
Zaianagl
Inventar
#1335 erstellt: 07. Jan 2014, 15:25
Auch wenn ich nich weiß was das bringen soll:

Infinity Kappa 8.2 und zweimal Yamaha MX 830, Klipsch CW3 ebenfalls mit den Yammis und
Selfmade BL 3 Weg Hornsystem mit den Yammis und irgendwelchen Marantz Endstufen deren Bezeichnung ich nicht mehr weiß.


[Beitrag von Zaianagl am 07. Jan 2014, 15:44 bearbeitet]
Majik
Ist häufiger hier
#1336 erstellt: 07. Jan 2014, 16:11

fireman37 (Beitrag #1329) schrieb:

Majik (Beitrag #1328) schrieb:

fireman37 (Beitrag #1326) schrieb:
Also Bi-amping für meine CM 5 würde ich dann folgendermaßen betreiben.

Die Rotel RA 10 für den Hochton, während die endstufe dann den Bassbereich antreibt.

Oder ist das so nicht richtig?


Ob das so richtig ist oder nicht, entscheidest Du bei der Hörprobe.
Was aber sicher ist, das ist kein Bi-Amping.
Bi Amping sieht so aus:

Quelle -> Vorstufe -> Frequenzweiche -> Endstufe Hochton -> LS Hochton
\-> Endstufe Bassbereich -> LS Bass

Hauptsache bei Bi-Amping ist, dass die Endstufen Hoch und Bass getrennt verarbeiten, damit die Distorsionen und Verlusten einer normalen Frequenzweiche vermeidet werden können. Alles andere was aehnlich ist "aber", ist keine Bi-Amping. Eine Frequenzweiche zwischen Vorverstaerker und Endstufen ist billiger und verursacht kaum Verlusten, entstehen dabei sogar keine Phasenverschiebungen, was auch nicht übel ist.


Was du da beschreibst ist für mich Aktiv-Technik, dann müsste alles was über Bi-Amping in der Presse auftaucht, Humbug sein. Wobei ob es klanglich was bringt, entscheiden meine Ohren.


Jawohl, in der Presse findet man viel viel Humbug.
Bi-Amping laut Wikipedia:
http://en.wikipedia.org/wiki/Bi-amping_and_tri-amping

Bei Bi-Amping ist der grösste vorteil der Frequenzweiche im Niederleistungsbereich. Alle andere Lösungen, wo Hochleistungssignale auf Frequenzfiltern geführt werden sind keine echte Bi-Amp Systemen.

Dabei hast Du aber volkommen Recht: was eigene Ohren gut finden, das muss man waehlen.
davidsonman
Inventar
#1337 erstellt: 07. Jan 2014, 16:32
... lt DHL ist die rb 1572 im Anrollen...
Bin gespannt, was sich da entwickeln wird - durch eigene Erfahrung wird man schlauer, mal schauen, was meine Ohren dazu sagen werden...

Gruß-David
_musikliebhaber_
Inventar
#1338 erstellt: 07. Jan 2014, 16:43

davidsonman (Beitrag #1337) schrieb:
... lt DHL ist die rb 1572 im Anrollen...
Bin gespannt, was sich da entwickeln wird - durch eigene Erfahrung wird man schlauer, mal schauen, was meine Ohren dazu sagen werden...

Gruß-David

Wir warten auf dein bericht.
davidsonman
Inventar
#1339 erstellt: 07. Jan 2014, 16:55
na klar...
davidsonman
Inventar
#1340 erstellt: 08. Jan 2014, 13:18
Hi,
So, das Gerät ist gut angekommen. Ein erster 15-Minuten- Test fiel wie folgt aus:

Meine Einstellungen vom marantz 1604 auf Stereo-direct:

Spúrbar mehr Power, was sich in merklich höheren möglichen Pegeln äußert, ohne dass ich den Eindruck habe, es ist gequält-wow!
Der Klang an sich scheint mir eine Idee "heller" zu sein, ohne für mich unangenehm zu wirken.
Ich bilde mir eine breitere Räumlichkeit des Klangbildes ein.


ABER

Es ist ein deutliches Brummen bei mute und leisen Lautstärken aus den front ls zu vernehmen, das sich noch erhöht, wenn das atm durchgeschleift wird. Wird die Lautstärke erhöht, geht das Brummen unter, es erhöht sich nicht mit der Lautstärke.
Habe schon cinch-Kabel gewechselt, Stecker gedreht, andere Steckdose, Quellen vom avr rausgenommen, hat alles nichts geholfen.
Wenn ich da keine Lösung zum Abstellen des Brummens finde, geht der rotel wieder retour... .
Findet sich Abhilfe, könnte es gut sein, dass er einen Mitvertrag erhält...

Vielleicht kann jemand hier helfen...

Grus - David
JULOR
Inventar
#1341 erstellt: 08. Jan 2014, 13:26
Hast du mal das ATM rausgenommen?
Rainer_B.
Inventar
#1342 erstellt: 08. Jan 2014, 13:27
auch mal alle Antennenkabel abgezogen?

Rainer
davidsonman
Inventar
#1343 erstellt: 08. Jan 2014, 15:38
Hi,
Das atm habe ich auch schon getrennt, danach war das Brummen etwas leiser, aber immer noch präsent.
Antenne habe ich noch nicht probiert...

Gruß-David
Rainer_B.
Inventar
#1344 erstellt: 08. Jan 2014, 15:49
Dann zieh mal bitte alle Antennenkabel ab, also TV und Radio. Brummschleifen kommen häufig uber die Masse der Antenne.

Rainer
audioinside
Inventar
#1345 erstellt: 08. Jan 2014, 16:05
Hat der 1572 einen Schukostecker? Lies mal Beitrag #819
http://www.hifi-foru...11846&postID=819#819


[Beitrag von audioinside am 08. Jan 2014, 16:06 bearbeitet]
davidsonman
Inventar
#1346 erstellt: 08. Jan 2014, 16:39
Jep, hat er.
Wenn ich das richtig verstanden habe, geht das mit dem mantelstromfilter nur an nem kabel-anschluss. Ich hybe nen sat-receiver dran...
Aber selbst, wenn ich alle Verbindungen zum avr kappe, die irgendwie mit dem tv zu tun, brummts weiter fröhlich vor sich hin...

Gruß David
arizo
Inventar
#1347 erstellt: 08. Jan 2014, 17:01
Also ich habe zwischen meinem Rotel RSX1562 und dem Stereovollverstärker einen Trenntrafo gesteckt, weil es bei mir sonst auch brummt.
davidsonman
Inventar
#1348 erstellt: 08. Jan 2014, 17:02
So, zumindest habe ich die Ursache herausgefunden:
Trenne ich ALLE hdmi-Anschlüsse, die irgendwas mit dem tv zu tun haben, also blueray, tv, sat-receiver vom marantz ist das Brummen weg - also ein Teilerfolg...
Hat jemand einen Tipp, wie ich das hdmi-brummen auch noch weg kriege???

Gruß-David
JULOR
Inventar
#1349 erstellt: 08. Jan 2014, 17:05
Der 1572 hat keinen Schukostecker, wenn ich mir die Bilder anschaue. Zumindest geräteseitig wird der Schutzkontakt nicht verbunden, hier sind nur zwei Adern (Phase und Null) ausgeführt. Du kannst das mit dem Mantelstromfilter mal probieren, kosten kaum etwas, kaputt machen kannt du auch nichts.


@edit: Manchmal ist tatsächlich das Kabel (hier HDMI) schuld, wenn es schlecht geschirmt oder irgendwo defekt ist.


[Beitrag von JULOR am 08. Jan 2014, 17:07 bearbeitet]
Horus
Inventar
#1350 erstellt: 08. Jan 2014, 18:07

davidsonman (Beitrag #1348) schrieb:
So, zumindest habe ich die Ursache herausgefunden:
Trenne ich ALLE hdmi-Anschlüsse, die irgendwas mit dem tv zu tun haben, also blueray, tv, sat-receiver vom marantz ist das Brummen weg - also ein Teilerfolg...
Hat jemand einen Tipp, wie ich das hdmi-brummen auch noch weg kriege???

Jetzt solltest Du die HDMI-Stecker einzeln wieder reinstecken und hören ob's brummt. Also den 1. rein und hören. Dann den 2. und hören und do weiter. Dann weißt genau welcher Stecker/Quelle die Ursache ist!
davidsonman
Inventar
#1351 erstellt: 08. Jan 2014, 18:54
Ja, habe ich so gemacht. Sobald irgendeine Verbindung vom avr zum tv über HDMI besteht, brummt es. Alles andere, egal ob optisch, koaxial oder cinch (tv, cd-player, raumfeld) funktioniert ohne das Brummen. Auch die optische Verbindung vom tv zum optischen Eingang des avr ist ohne Brummgeräusche.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass irgendwas in der Tat mit dem Antenneneingang in Verbindung mit dem humax sat-receiver zu dem Brummen führt...
Bin aber noch nicht dahinter gekommen, wie ich's hinkriege. Irgendwie muss ich ja die Video-Verbindung vom avr zum tv hinkriegen, damit ich u.a. auch das Menü des avr über den tv nutzen kann...ohne den rotel funzte es ja auch...

Zum Klang komme ich noch mal neu mit einem Hörbericht, jetzt bin ich erst einmal leicht frustriert (aber nicht wegen der eigentlichen Performance des rotel )...

Danke noch einmal für die bisherige "Anteilnahme"...

Gruß-David


[Beitrag von davidsonman am 08. Jan 2014, 18:55 bearbeitet]
Horus
Inventar
#1352 erstellt: 08. Jan 2014, 19:12
Wenn's wirklich an der Antenne liegt, dann teste doch den hier schon mal erwähnten Mantelstromfilter ... ist ja keine kostenintensive Anschaffung!
Ich selbst hatte vor Jahren an einem Tuner gute Erfahrungen damit gemacht.
arizo
Inventar
#1353 erstellt: 08. Jan 2014, 19:16
Meine Einschätzung ist, dass es nicht an der Antenne liegt, sondern an der Verbindung zwischen der Vorstufe und der externen Endstufe...
*Stereohörer*
Hat sich gelöscht
#1354 erstellt: 08. Jan 2014, 19:19
@ davidsonman
also ich hab JETZT so auf deinen test gewartet mit dem 1572 und denn muss ich lesen das da grad nix geht
will mir vielleicht auch den 1572 zulegen aber bei mir wird er am ra-11 betrieben
meinste ich hab dann da auch ein brummen wobei ich den NICHT mit dem tv verbunden hab
nur mit apple tv
wobei ich das auch net wirklich brauch wollt`s nur mal testen wegen dem airplay

gruß thorsten
davidsonman
Inventar
#1355 erstellt: 08. Jan 2014, 20:26

arizo (Beitrag #1353) schrieb:
Meine Einschätzung ist, dass es nicht an der Antenne liegt, sondern an der Verbindung zwischen der Vorstufe und der externen Endstufe...


Na das scheint ja eben nicht so zu sein, denn sind die hdmi des tv vom avr getrennt geht hier ein Klanggewitter ab
Insofern sollte es irgendwie mit dem sta-receiver zusammenhängen...

Gruß David
davidsonman
Inventar
#1356 erstellt: 08. Jan 2014, 20:32

*Stereohörer* (Beitrag #1354) schrieb:
@ davidsonman
also ich hab JETZT so auf deinen test gewartet mit dem 1572 und denn muss ich lesen das da grad nix geht
will mir vielleicht auch den 1572 zulegen aber bei mir wird er am ra-11 betrieben
meinste ich hab dann da auch ein brummen wobei ich den NICHT mit dem tv verbunden hab
nur mit apple tv
wobei ich das auch net wirklich brauch wollt`s nur mal testen wegen dem airplay

gruß thorsten :prost


Hi,
Mal vorab - sollte das Brummen seine Erklärung und Beseitigung finden, wird er wohl einen Mietvertrag bekommen
Näheres später...

Gruß David
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