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Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik !!!)

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Hörstoff
Inventar
#25931 erstellt: 25. Jul 2021, 08:25
Arnold Bax ist einer der Komponisten, den ich bislang vergeblich auf MCH-SACDs suche (von Teileinspielungen abgesehen). Irgendwann werde ich mich dem Komponisten vertieft zuwenden. Denn: Bax am Morgen... oder am Abend...

Max Reger ist einer der deutschen Komponisten, die sich mir nicht schnell erschließen. Bei seinen Orgelwerken fehlen zunächst ultimative Tiefbassorgien oder das Hochdeklinieren als grandiose Effekte á la "Toccata und Fuge", stattdessen spricht er Hörerinnen und Hörer eher auf einer intellektuellen Ebene an. In seinen Kompositionen "Phantasie und Fuge über Bach" von Martin Schmeding meine ich jedenfalls Komplexität, Reflexion und Besinnlichkeit entdeckt zu haben.

EDIT: auch die anderen Werke sind anspruchsvoll und vor allem von Schmeding hervorragend umgesetzt. Sehr empfehlenswert.

Das passt dazu (Wikipedia):

„Meine Orgelsachen sind schwer“, schrieb er 1900 an seinen Freund, den Organisten Gustav Beckmann, „es gehört ein über die Technik souverän herrschender geistvoller Spieler dazu… Man macht mir oft den Vorwurf, dass ich absichtlich so schwer schreibe; gegen diesen Vorwurf habe ich nur eine Antwort, dass keine Note zuviel darin steht.“


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aus: Link, Cybele 2016, ein Label, das ich mit dem Kauf dieser Box gerne unterstützt habe.


[Beitrag von Hörstoff am 25. Jul 2021, 09:23 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#25932 erstellt: 25. Jul 2021, 15:18
Disc 2 mit Introduction, Passacaglia und Fuge sowie Neun Stücken, gespielt an der großen Walcker-Orgel (1911), Lutherkirche Wiesbaden, Cybele 2014 ist auch hervorragend.

Erneut kein Spektakel, sondern komplexe und dezente Klangbilder.

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op111
Moderator
#25933 erstellt: 25. Jul 2021, 17:01
Akuell

Bayreuther Festspiele 2021:
Richard Wagner
Der fliegende Holländer
John Lundgren Holländer
Georg Zeppenfeld Daland
Asmik Grigorian Senta
Eric Cutler Erik
Marina Prudenskaya Mary
Attilio Glaser Steuermann
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
Oksana Lyniv Dirigentin

BR Video Livestream


Franz
Hörstoff
Inventar
#25934 erstellt: 25. Jul 2021, 19:46
Der Link veranlasst aktuell einen Neustart der Oper - guter Tipp. Wohl auch für Thomas?

Disc 3 der Orgelwerke von Reger/Schmeding enthält voluminösere Werke. Jeder weiß, dass 10 Finger für Töne mehr als nur einen Klang ermöglichen. Genau hiervon wird ausgiebig Gebrauch gemacht - und Läufe werden auch nicht vernachlässigt. Dass dies schwierig zu spielende Werke sind, glaube ich gerne.

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FabianJ
Inventar
#25935 erstellt: 25. Jul 2021, 20:22
Reger höre ich ab und an sehr gern, aber Orgelmusik ist absolut nicht meine Welt. Zum Glück hat er auch viel anderes Zeug geschrieben.

Gerade angehört:
jpc.de
Darius Milhaud (1892-1974)
La Création du monde op. 81a
und
Roger Boutry (1932-2019)
Divertimento für Altsaxophon und Blasorchester
Claude Delangle (Altsaxophon) - Swedish Wind Ensemble - mit Jonas Lindgård (Violine), Christian Bergqvist (Violine), Christina Wirdegren Alin (Violoncello) und Stefan Lindgren (Klavier) - Dirigent: Christian Lindberg

Die perfekte Musik für warme Sommerabende, gerade Milhauds jazz-inspiriertes Ballett ist einfach herrliche Musik. Das Divertimento macht aber auch Laune. Die weiteren Stücke auf dem Album höre ich mir ein anderes Mal an. Besonders gespannt bin ich auf das Saxophonkonzert von Paul Creston, von der Spieldauer her neben dem Werk von Darius Milhaud das andere „Schwergewicht" des Albums.

Mit freundlichem Gruß
Fabian
op111
Moderator
#25936 erstellt: 26. Jul 2021, 11:11
Hallo zusammen,

zur Holländer-Premiere schon mal eine kurze Schilderung meines Eindrucks.
Ausgezeichnet gefallen haben mir
Georg Zeppenfeld (Daland) [natürlich!]
Asmik Grigorian (Senta)
und Eric Cutler (Erik).

Das Orchester überzeugte vor allem in den instrumentalen Passagen, daran dürfte auch Dirigentin Oksana Lyniv ihren Anteil haben.
Szenisch hatte ich mal wieder den Einruck von routiniertem, uninteressantem eher abseitigem, werkfremdem Regietheater.

Franz
Hörstoff
Inventar
#25937 erstellt: 26. Jul 2021, 15:28
Hier ein ganz hervorragender Mozart mit einer betörenden Maria Stader (Sopran): 'Exsulfate, jubilate'. Danach Mahlers 4. Sinfonie.

Die hatten es wirklich drauf: Klemperer/Concertgebouw, Mozzart und Maller, 10.11.1955.


[Beitrag von Hörstoff am 26. Jul 2021, 17:57 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#25938 erstellt: 26. Jul 2021, 17:57
Nicht verzagen, Reger fragen... der weiß Bescheid...

... und mit dem Kopfhörer sollte das Ganze auch erfreulich sein.

jpc.de
arnaoutchot
Moderator
#25939 erstellt: 26. Jul 2021, 18:47

Hörstoff (Beitrag #25937) schrieb:
Mozzart und Maller[/b].


Schon um 17.30 Uhr einen sitzen ?


Hier Josquin - Miserere - Magnificat/Philip Cave - Linn 2016. Archaisch.

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FabianJ
Inventar
#25940 erstellt: 26. Jul 2021, 19:38
Ich kenne die oben abgebildete Einspielung nicht, aber archaisch wäre so ziemlich das letzte, was mir zu Josquins Miserere einfallen würde. Es wurde ja vergleichsweise häufig eingespielt. Bei so toller Musik aber auch kein Wunder.

Gerade angehört aus dem oben bereits verlinkten Album:

Paul Creston (1906-1985)
Konzert für Altsaxophon und Bläserensemble op. 26b
Claude Delangle (Altsaxophon) - Swedish Wind Ensemble - Dirigent: Christian Lindberg
Aufnahme: Oktober 2007, Nacka Aula, Stockholm

Original für das Saxophon gibt es halt doch noch ein wenig mehr als das Konzert von Glasunow und die Rhapsodie von Debussy. Hat mir richtig gut gefallen! Highlight des Albums bleibt für mich aber Milhauds „La Création du monde".

Mit freundlichem Gruß
Fabian
arnaoutchot
Moderator
#25941 erstellt: 26. Jul 2021, 20:33

FabianJ (Beitrag #25940) schrieb:
Ich kenne die oben abgebildete Einspielung nicht, aber archaisch wäre so ziemlich das letzte, was mir zu Josquins Miserere einfallen würde.


ok, vielleicht ist es etwas einfach und plakativ ausgedrückt, aber generell empfinde ich im positiven Sinne schon eine gewisse Archaik in der polyphonen Vokalmusik des 15. Jahrhunderts. Ich habe dann noch weitergemacht mit einer Box, die ich sehr mag: The Flowering of Renaissance Choral Music (Bruno Turner, Archiv 7CD 1970er, auch hier hauptsächlich Werke von Josquin. Diese Box war ein Schlüssel zu dieser Musik für mich. Hintergrund meines Nachhörens ist ein neues kleines Schächtelchen, das ich gerade bestellt habe ... https://www.jpc.de/j...lemish/hnum/10489924

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Hörstoff
Inventar
#25942 erstellt: 27. Jul 2021, 18:13
Hier geht's im flotten Mono weiter mit Beethovens Ballettmusik "Die Geschöpfe des Prometheus". Atreasuryindeed.

Ausgezeichnet geklempnert.
arnaoutchot
Moderator
#25943 erstellt: 29. Jul 2021, 16:21
Hier ein neues Schächtelchen: Josquin and The Franco-Flemish School - Warner 34CDs 1965-2000/2021. Ich habe zwar schon einiges davon (meist in anderen Aufnahmen), die enthaltenen Aufnahmen sind auch nicht gerade neuesten Datums, aber von sehr hochwertigen Ensembles, und das Beiwerk ist eher dürr zu nennen, aber dennoch ist es ein sehr guter Überblick über die Vokalpolyphonie der Renaissance. Die Box erschien zum 500. Todesjahr von Josquin Des Prez (1521 - 2021). Ein schöner Schatz ...

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FabianJ
Inventar
#25944 erstellt: 29. Jul 2021, 19:49
Viel Spaß mit der neuen Box! Ich war ja ehrlich gesagt überrascht, dass eines der ehemaligen Major Labels (bzw. die Nachfolgeorganisation davon) zu diesem Jubiläum überhaupt etwas veröffentlicht. Musik der Renaissance dürfte ja wohl kaum der große Verkaufsschlager sein.

Mir persönlich ist die Box zwar etwas zu viel auf einmal - Ricercars „La polyphonie flamande"-Box (8 CDs) von vor ca. 10 Jahren war für mich da schon interessanter -, aber auf Deine Höreindrücke wäre ich dennoch neugierig!

Mit freundlichem Gruß
Fabian
frankbln
Stammgast
#25945 erstellt: 30. Jul 2021, 06:08
Woanders klempnert es monaural, da lass ich es es mal furtwänglern. Von der CD Nr. 9 aus der Centenary Edition der Berliner Philharmoniker.

Robert Schumann
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Wilhelm Furtwängler
Berliner Philharmoniker

Habs dann zum Anlass genommen die Tags (außer bei "title") zu ergänzen/ändern.

Robert Schumann Sinfonie Nr. 4; Furtwängler; Berliner Philharmoniker

Grüße
Franco
arnaoutchot
Moderator
#25946 erstellt: 30. Jul 2021, 07:50

FabianJ (Beitrag #25944) schrieb:
Ricercars „La polyphonie flamande"-Box (8 CDs) von vor ca. 10 Jahren war für mich da schon interessanter


Hallo Fabian, die habe ich natürlich auch ... Diese wunderschön aufgemachte Box (unvergleichlich schöner als die eher karge neue Josquin-Box) beinhaltet aber erstaunlich wenig von Josquin. Dieser steht im Zentrum der neuen Warner-Box. Und ja, ich war auch überrascht, dass Warner so etwas nochmals herausbringt, sehr viele Interessenten wird es vermutlich nicht geben. Insofern schlug ich zu und sehe es als Zusammenfassung und Wiederveröffentlichung von Material, das physisch nie wieder erscheinen wird. Einige der Aufnahmen aus der Box gab es nach Aussage des Booklets sogar bisher noch nie auf CD.

Gehört habe ich schon Dufays Missa Se la face ay pale vom Early Music Consort of London von 1973 und Ockeghems rhythmisch vertrackte Missa prolationum vom Hilliard Ensemble von 1988. Beide Aufnahmen haben einen gewissen eigenwilligen Charme, noch nicht so streng wie die Musik oft heute unter dem Gesichtspunkt der historischen Informiertheit dargebracht wird. Das Early Music Consort unterlegt zB die Motetten Dufays mit Instrumentalbegleitung, was man heute wohl kaum mehr machen würde.

Edit: Gerade Josquin Des Prez - Missa Hercules Dux Ferrariae - Hilliard Ensemble - Warner 1989/2021. Eine traumhaft klare und schöne Messe, gewidmet Josquins Dienstherren Ercole d'Este, Herzog von Ferrara. Es wird angenommen, dass die Messe um das Jahr 1500 komponiert wurde. Stilistisch ist es ein Musterbeispiel für das sog. soggetto cavato (verschlüsseltes Thema), d.h. die Melodik des Cantus Firmus wird aus den Silben des Titels (Hercules Dux Ferrariae) abgeleitet.

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[Beitrag von arnaoutchot am 30. Jul 2021, 11:53 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#25947 erstellt: 30. Jul 2021, 11:53
Wow, welcher strahlender - musikalischer - Glanz in meiner Hütte!

Eines der Highlights der Klemperersammlung mit dem Concertgebouw Orchestra: Mozarts Sinfonien Nr. 22 und 29, live vom 12. Juli 1956 (Disc XII/1).


[Beitrag von Hörstoff am 30. Jul 2021, 13:01 bearbeitet]
HansFehr
Inventar
#25948 erstellt: 30. Jul 2021, 13:47
Sein 80. Geburtstag steht ganz kurz bevor. Gambist und Orchesterleiter Jordi Savall.

Werke von Jean-Baptiste Lully. L'Orchestre du Roi Soleil. 2014.


arnaoutchot
Moderator
#25949 erstellt: 30. Jul 2021, 14:06
Ja, übermorgen. Ich will keine Werbung machen, aber jpc hat einePreisaktion vieler Savall-SACDs ... wenn jemandem noch etwas fehlt. Manchmal frag(t)e ich mich, wann der Mann noch schläft, angesichts der Flut der Veröffentlichungen ...

Lully ist auch dabei, eine sehr schöne Aufnahme !


[Beitrag von arnaoutchot am 30. Jul 2021, 14:07 bearbeitet]
boxentroll
Ist häufiger hier
#25950 erstellt: 30. Jul 2021, 14:34
Gulda

Beethoven, Klaviersonate Nr. 8, Gulda, 1968

Tolle, spannende Interpretation. Gulda spielt das stringent und unsentimental. Technisch absolut beeindruckend. Mich beeindruckt diese Aufnahme sehr!

Als Stream von Qobuz, am 23.07. (neu) aufgelegt.



Viele Grüße
Christian


[Beitrag von boxentroll am 30. Jul 2021, 14:36 bearbeitet]
op111
Moderator
#25951 erstellt: 30. Jul 2021, 16:55
Anton Bruckner (1824-1896)
Symphonie Nr. 7
aus
Symphonien Nr.1-9
Berliner Philharmoniker,
(Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, in der 6.)
Eugen Jochum

DGG, ADD, 10/1964 Tonmeister: Klaus Scheibe
jpc.de

Die Wiederbegegnung mit dieser alten Aufnahme, durch die ich das Werk vor Jahrzehnten kennengelernt habe, verlief überraschend.
Lange Zeit gefiel mir die Jochumsche Art, Bruckner mit ausgeprägten Temposchwankungen auszuführen (Beschleunigung im Crescendo, Verlangsamung im Diminuendo), immer weniger. Da dies heute vielfach verpönt ist, wird man nahezu überall mit einem immer gleichen konstanten Fluss konfrontiert, überspitzt gesagt, eine Aufnahme ähnelt der anderen.
Umso willkommener ist diese abwechslungsreiche Wiederbegegnung. Auffällig die sorgfältige dynamische Abstimmung und Durchsichtigkeit des Orchestersatzes, die wohl auch der ausgezeichneten Arbeit des Tonmeisters zu verdanken ist.
Die Karajansche DG-Aufnahme aus der Philharmonie fällt durch die pauschalere Diffusität eher ab.
Das der Entstehungszeit geschuldete konstante Bandrauschen wurde nicht auf Kosten der Höhenwiedergabe reduziert und ist m.E. erträglich.
Hörstoff
Inventar
#25952 erstellt: 30. Jul 2021, 17:45
Bei mir geht's weiter mit Max Reger. Fehlte mir der Zugang zu diesem Komponisten trotz einiger ernstgemeinter vorheriger Anläufe bislang, gelingt mir dieser nun mit dieser feinen Orgelmusik. Die Emotionalität und das leicht Verhaltene dieser Musik sind in ihrer Kombination m. E. recht einzigartig. Nuancierte Melodien und Klangbilder bzw. -sphären mit einer enormen Tiefenschärfe werden plastisch und voll ausgeleuchtet von Martin Schmeding vorgestellt. Ergreifend gut. Hatte ich diesen Zyklus Sämtliche Orgelwerke, Cybele 2016 schon empfohlen? Sicherlich, dies ist nicht die erste herausragende SACD, die ich hier poste,

Nr. 5 ist ein weiteres Highlight. Der Nachhall ist orgeltypisch präsent, ganz authentisch. Dennoch ist er eigentlich nicht da, Schmeding verhindert geschickt jegliches kirchliches "Nachdonnern". Eine Orgel-Referenz.

amazon.de
Hörstoff
Inventar
#25953 erstellt: 31. Jul 2021, 18:27
Nr. 6 mit Kopfhörern. Abgesehen vom körperlich spürbaren Bass, der aber ohnehin nicht den Schwerpunkt bildet, auch sehr zu empfehlen. Sehr präzise Tiefenstaffelung. Dies sind binaurale Einspielungen.
FabianJ
Inventar
#25954 erstellt: 01. Aug 2021, 19:37

arnaoutchot (Beitrag #25946) schrieb:

[...]
Beide Aufnahmen haben einen gewissen eigenwilligen Charme, noch nicht so streng wie die Musik oft heute unter dem Gesichtspunkt der historischen Informiertheit dargebracht wird. Das Early Music Consort unterlegt zB die Motetten Dufays mit Instrumentalbegleitung, was man heute wohl kaum mehr machen würde. [...]


Also ich habe hier ein ein paar Einspielungen von einigen der Motetten jüngeren Datums, die auch instrumental begleitet sind. Natürlich immer dezent im Hintergrund.

Die Missa „Se la face ay pale" (sowie eine weitere Messe) habe ich ebenfalls in einer Einspielung mit dezenter Instrumentalbegleitung. Das ist die Einspielung von Cantica Symphonia. Das ist interessant, war zu Anfang aber schon eher gewöhnungsbedürftig. Anders als bei den Motetten oder anderen kürzeren Stücken dieses Komponisten bevorzuge ich persönlich bei den Messen aber eindeutig rein vokale Einspielungen.

Vom Höreindruck her steht Dufays Musik für mich irgendwo in der Mitte zwischen Machaut und Ockeghem und bei Machauts kürzeren Werken stört mit dezente Instrumentalbegleitung auch nicht.

Gerade angehört:
jpc.de
Sergei Prokofjew (1891-1953)
Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19
Wadim Glusman - Staatliches Symphonieorchester Estlands - Dirigent: Neeme Järvi
Aufnahme: Juli 2015, Estnische Konzerthalle, Tallinn

Eine sehr gelungene, temperamentvolle Einspielung. Die Violinkonzerte Prokofjews sollte ich mir mal häufiger anhören. Im Vergleich zu jenen von Schostakowitsch wurden diese bei mir bislang immer ein wenig vernachlässigt. In gewisser Weise trifft das auch auf die Sinfonien zu und von den Klavierkonzerten kenne ich noch gar nicht alle. Es gibt also noch genug Bildungslücken zu schließen.

Interessanterweise war die Uraufführung in Paris kein großer Erfolg. Teilen des Publikums klang das Werk nicht modern genug.

Mit freundlichem Gruß
Fabian
Hörstoff
Inventar
#25955 erstellt: 01. Aug 2021, 20:01
jpc/cpo haben auch für Altbekanntes gute Angebote in petto: die Wasser- und die Feuerwerksmusik des Barockensembles L'Arte dell'Arco unter Leitung von Federico Guglielmo (gerade gehört) ist ein Ereignis. Gar nicht wie X-mal gehört oder zumindest in allen Ausdeutungen bekannt.

M. E. eine frische und unverbrauchte Interpretation mit den gewissen Extras wie instrumentalen Bediengeräuschen.

Ist aber von 2004 und daher dem einen oder anderen bereits lange bekannt.

jpc.de
klutzkopp
Inventar
#25956 erstellt: 02. Aug 2021, 17:04
Schöne, sehr zu unrecht wenig bekannte Spätromantik:

Alberic Magnard Symphonien 1 und 2 mit J.-Y. Ossonce/ BBC ScottishSO

jpc.de
arnaoutchot
Moderator
#25957 erstellt: 03. Aug 2021, 13:10
Musik aus Island, wo ich bis letzte Woche in Urlaub war. Jón Leifs - Geysir and other Orchestral Works - Osmo Vänskä / Iceland SO - BIS CD 1997. Schöne Zusammenstellung nordisch-düsterer Musik, gewaltig wie die Natur der Insel. Leider 1996 noch vor der Ankunft der MCh-SACD aufgenommen, das hätte auch eine gute SACD ergeben. Und weiterhin schade, dass Hekla von Leifs nicht enthalten ist, die akustische Umsetzung eines Vulkanausbruchs, bei der das volle Symphonieorchester um Elektrogitarren, Ketten und Stahlplatten erweitert wird, um das adäquat darzustellen.

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Hörstoff
Inventar
#25958 erstellt: 04. Aug 2021, 15:43
Ich bewege mich gern noch ein wenig in historischen Sphären. Angesichts der Klangqualität der Klavieraufnahmen von Arturo Benedetti Michelangelis Bach, Beethoven, Schumann und Brahms (1941 bis 1957) bleibt als Ausweg nur, die eigene Fantasie anzukurbeln.
Ein wenig wie Piano aus dem Leierkasten.

Der Glanz der damaligen Live- und Studioeinspielungen ist dennoch ganz gut transkribierbar.

amazon.de
op111
Moderator
#25959 erstellt: 04. Aug 2021, 16:38
Ralph Vaughan-Williams:
Symphonie Nr. 2,
Halle Orchestra
Sir John Barbirolli

EMI Manchester 1957
Aus der vorhergegangenen EMI-Sdition
jpc.de

arnaoutchot
Moderator
#25960 erstellt: 04. Aug 2021, 17:04
Um die Barbirolli-Box bin ich virtuell auch schon herumgeschlichen, aber das ist ja wieder ein riesiges Trumm. Langsam weiss ich nicht mehr, wohin damit ... Lohnt sich die ? Was sind die Highlights aus Deiner Sicht ? Ich kenne den Mahler und einige englische Komponisten. Ich nehme auch an, dass ein grosser Teil der Box in mono ist ...


[Beitrag von arnaoutchot am 04. Aug 2021, 17:10 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#25961 erstellt: 04. Aug 2021, 17:22
Ja, da ist nicht wenig in Mono enthalten.
Barbirollis Mahler wurde jüngst übrigens in einer Box zusammengefasst.
boxentroll
Ist häufiger hier
#25962 erstellt: 04. Aug 2021, 18:32
Elgar

Ich greife das mal auf und höre

Elgar, Enigma Variationen, Halle Orchestra, Barbirolli, 1957, Stereo
Best Enigma ever!

Ob dies in der Box enthalten ist, hab ich nicht nachgeschaut, ich hoffe es aber sehr.

op111
Moderator
#25963 erstellt: 05. Aug 2021, 10:54

arnaoutchot (Beitrag #25960) schrieb:
Lohnt sich die ? Was sind die Highlights aus Deiner Sicht ? Ich kenne den Mahler und einige englische Komponisten.

Hallo Michael,
für Fans des Dirigenten lohnt die Box fraglos.
Aus meiner Sicht lohnt sich die Box nicht.
Die meisten Werke gibt es in modernen und m.E. nicht nur besser klingenden Aufnahmen.
Meine Highlights:
Elgar Cellokonzert mit du Pre (ihre Aufnahme mit Barenboim ist m.E. unterirdisch).
Elgar Sea Pictures mit und wegen Janet Baker
Mahler Rückert Lieder mit und wegen Janet Baker
ggf. noch die Orchesterwerke von Sibelius (aber da ist m.E. Ashkenazy die bessere Wahl).
Ein bisschen Bax und Vaughan Williams.
Das habe ich alles bereits in der älteren Kiste aus EMI-Zeiten.
Die Mahler-Sinfonien halten m.E. mit neueren, besser gespielten und durchsichtiger klingenden Aufnahmen (bei der 5., 6. und 9, Boulez) nicht mit.
Lass sie platzsparend beim Händler.

Franz
arnaoutchot
Moderator
#25964 erstellt: 05. Aug 2021, 11:17

op111 (Beitrag #25963) schrieb:
Lass sie platzsparend beim Händler.


Franz, danke Dir, das wollte ich hören. 👍 Elgar mit DuPre, Sea Pictures mit Baker und die Enigma-Variationen habe ich (in der EMI Elgar-Barbirolli-Box und das Konzert und die Lieder sogar in einer netten SACD-Ausgabe von EMI), einige Mahler-Symphonien hatte ich schon einzeln, aber schon weit vor Erscheinen der Box wegen einer Vielzahl anderer Aufnahmen aussortiert, Sibelius hab ich mit Ashkenazy und ohne die Rückert-Lieder mit Frau Baker geht mein Leben auch weiter. Du hast mir schon wieder viel Geld und platzfressende CDs erspart ...

Die SACD hab ich schon mal in die Hörschlange eingereiht, aktuell läuft noch der Herr dahinter.

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[Beitrag von arnaoutchot am 05. Aug 2021, 11:25 bearbeitet]
klutzkopp
Inventar
#25965 erstellt: 05. Aug 2021, 17:10
Brahms #3 in herrlicher Opulenz:

jpc.de

Ob das so im Sinne des drögen Johannes ist, wer weiß. Mir gefällts. Sehr sogar.
arnaoutchot
Moderator
#25966 erstellt: 05. Aug 2021, 18:07

klutzkopp (Beitrag #25965) schrieb:
Ob das so im Sinne des drögen Johannes ist, wer weiß.


What would Johnny have said ? Das frage ich mich oft, was die Komponisten heute zur Aufführung ihrer Werke sagen würden. War Johnny so dröge ?

Vorher eine Wiederentdeckung, stand zwar bei Copland, aber ist durch den Titel irreführend. Spirit of the American Range - Works of Copland, Piston and Antheil - Carlos Kalmar / Oregon Symphony - PentaTone SACD MCh 2014. Hauptwerk ist Coplands 3. Symphonie, und die ist atemberaubend gut, sowohl was die Wiedergabe als die Klangqualität betrifft. Ich habe damals beim Kauf schon die Bernstein-Aufnahme aussortiert, und die gilt gemeinhin als die Referenz. Zudem ist diese Symphonie eine gute Zusammenfassung des Werks von Copland, weil sie Ausschnitte aus Billy the Kid, Rodeo und der Fanfare verwendet. Hat mich heute beeindruckt !

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klutzkopp
Inventar
#25967 erstellt: 05. Aug 2021, 18:22

War Johnny so dröge ?


Wenn man den Biografien etc. glauben darf: Ja. Außer vielleicht bei Clara S.
op111
Moderator
#25968 erstellt: 06. Aug 2021, 15:03
Kurz ausgeliehen
Johannes Brahms (1833-1897)
Symphonie Nr. 4
Staatskapelle Berlin,
Daniel Barenboim
DGG, DDD, 2017
jpc.de

Klangsatter Brahms, auffällig gut gespielt, was beim Probengegner Barenboim wohl bedeutet, daß das Orchester das Stück so gut drauf hat, dass es das Stück auch ohne Dirigent schaffen würde. Dem ersten Eindruck nach könnte es eine Karajan-Aufnahme sein, wenn sie denn mehr Drive und Tempo hätte. Die als langsam verschrieene Wiener Aufnahme Giulinis erscheint mir im Vergleich dazu geradezu als zügig und das Orchester fast kammermusikalisch durchsichtig.
Für Liebhaber des satten Wohlkangs empfehlenswert, der Klang ist entsprechend leicht undurchsichtig.

Franz


[Beitrag von op111 am 06. Aug 2021, 15:04 bearbeitet]
klutzkopp
Inventar
#25969 erstellt: 06. Aug 2021, 15:56
Ja, die Wiener Giulini-Aufnahmen gefallen mir auch ausgesprochen gut. Besser als Lennys Zyklus mit gleichem Orchester. Für mich ist „Brahms light“ ( Mackerras, Gardiner, Ticciati, von Norrington ganz zu schweigen) nix, wobei ich die genannten damit nicht abwerten will.
op111
Moderator
#25970 erstellt: 06. Aug 2021, 17:12
Hallo zusammen,
Dem schließe ich mich weitestgehend an.
Bei Giulini lohnt es sich auch mal die (wilden) EMI-Aufnahmen aus den 1960ern zu hören und die 1. und 2. mit dem Los Angeles Philharmonic auf DG. Letzere bietet den Vorteil, daß alle Wiederholungen gespielt wurden.

Franz
op111
Moderator
#25971 erstellt: 06. Aug 2021, 19:15
Hallo zusammen,

Leos Janacek (1854-1928)
Orchestersuiten aus Opern Vol.2 (arr. Peter Breiner)
Kata Kabanova-Suite;
The Makropulos Affair
New Zealand Symphony Orchestra,
Peter Breiner
Naxos, DDD, 2007
jpc.de

Hörstoff
Inventar
#25972 erstellt: 07. Aug 2021, 15:09
Nach einem Exkurs von Geige und Klavier mit thematisch verknüpften Werken unterschiedlicher Komponisten hier nun Mozart von Josef Krips/Royal Concertgebouw Orchestra, 1972/1973.

Schöne, weite Bögen. Keine Geschwindigkeitsweltrekorde, eher ein bisschen gemütlich, was natürlich bei den Allegri von Mozart sehr relativ ist.

Für mich eine der gelungenen RQR-Neueinspielungen von Pentatone aus 2003.

amazon.de
frankbln
Stammgast
#25973 erstellt: 07. Aug 2021, 17:10
Wo kommen denn da die Bänder her? Josef Krips wird doch nicht quadrophon aufgenommen haben?
Hörstoff
Inventar
#25974 erstellt: 07. Aug 2021, 17:50

frankbln (Beitrag #25973) schrieb:
Josef Krips wird doch nicht quadrophon aufgenommen haben?

Doch, schon Anfang der 1970er wurde quadrophon aufgenommen: http://www.pentatonemusic.com/rqr.


[Beitrag von Hörstoff am 07. Aug 2021, 17:51 bearbeitet]
frankbln
Stammgast
#25975 erstellt: 07. Aug 2021, 18:44
Ich kann mich jetzt dunkel erinnern. Es gab so komische Tonabnehmer ...
Hüb'
Moderator
#25976 erstellt: 07. Aug 2021, 18:53
Das sind Philips-Aufnahmen.
Hörstoff
Inventar
#25977 erstellt: 07. Aug 2021, 19:03
Eine meine gebraucht erworbenen Glückstreffer-SACDs ist Serenade von Thomas Hampson (Bariton) mit Maciej Pikulski (Piano), Pentatone 2017.
Die kannte ich vorher beide nicht.

Traumhafte Melodienkaskaden unterschiedlicher Komponisten in Referenz-Audioqualität, authentisch und ohne jedes Übersteuern.

amazon.de

Hüb' (Beitrag #25976) schrieb:
Das sind Philips-Aufnahmen.

Das Quadro-Original stammt von Philips, das Remaster von Pentatone. Aber das meintest du glaube ich.


[Beitrag von Hörstoff am 07. Aug 2021, 19:09 bearbeitet]
op111
Moderator
#25978 erstellt: 08. Aug 2021, 16:00
Hallo zusammen,
ich verweise mal auf einen älteren Betrag des Ex.Moderatoren-Kollegen wn aus dem thematisch zugeordneten Thread:

aus "Orchesterwerke » Mozart: Symphonie Nr. 31 (Pariser) & Symphonie No....>"


wn (Beitrag #1) schrieb:
Mozart, Symphonie Nr. 31 (Pariser) & Symphonie No. 38 (Prager)
Pentatone SACD (Hybrid), RQR Serie


http://www.jpc.de/image/cover/front/0/8565099.jpg

Zu den bekanntesten Werken Mozartz überhaupt zählen sicherlich die Pariser und die Prager Symphonie und folglich existiert eine grosse Anzahl von Einspielungen. Was die vorliegende Scheibe hingegen zu etwas Besonderem macht ist neben den hochauflösenden Spuren die Mehrkanaligkeit. Es handelt sich um einen Original Quadromix von Philips Classics aus den 70er Jahren, der von Polyhymnia unter optimalen Bedingungen direkt ins DSD Format überspielt wurde.

Dieses Verfahren wird bei der gesamten RQR Serie von Pentatone angewandt.

Stereo:
Die SACD Stereospur begeistert sofort durch eine breite Bühne und der ausgeprägten, SACD typischen Tiefenstaffelung. Die Positionierung und Ortung der einzelnen Instrumente gelingt mühelos. Die Klangfarben der Instrumente sind absolut naturgetreu und auch in puncto
Feindynamik kann diese Aufnahme überzeugen. Grobdynamische Attacken sind werksbedingt weniger vorhanden und da Herr Krips sein Orchester eh zu einer eher gemächlichen Gangart animiert ist die Aufnahme auch auf Low Budget Anlagen hörenswert.
Die zum Vergleich herangezogene Aufnahme der Prager Symphonie unter Mackerras auf Telarc bietet ohne Frage ebenfalls eine lupenreine Klangtechnik. Wenn ich dennoch die Pentatoneaufnahme bevorzuge liegt an der, im Vergleich zur Telarc Einspielung, deutlich höheren Musikalität.

Gehört mit: Arcam A-85+P85 (Bi-Amping), Pioneer DV656A, Kef Q7, Audioquest Diamondback, Kimber 8TC.


Multichannel:
Die 'alten' Quadromixe verwenden die hinteren Kanäle vorwiegend zur Wiedergabe der Rauminformation. Das Orchester ist natürlich, um die Tiefenwirkung zu erhöhen, ein wenig in den Raum hineingepannt und das kommt dieser, wie auch den anderen Aufnahmen dieser Serie sehr zugute. Die analogen Master wurden übrigens 1:1 übernommen und nicht etwa nachträglich noch editiert, ein Zeichen dafür wie gut die Philips Ingenieure schon damals die mehrkanalige Aufnahmetechnik im Griff hatten.
Beide Werke wurden im Concertgebouw mitgeschnitten und die Wiedergabe lässt durchaus Rückschlüsse über die Dimensionen der Halle zu. Die Räumlichkeit der Wiedergabe ist frappierend und der Eindruck entspricht, würde ich sagen, einem Sitzplatz zwischen der 6 und der 10 Reihe.

Gehört mit: Marantz AV9000+MM9000, Marantz DV8300, 4 x Kef Q1, Kef Q9 Center, Kef PSW 3000 Subwoofer, Oehlbach NF-1, Audioquest Typ 2

Fazit:
Eine gelungene Aufnahme, die sowohl in Stereo als auch in Multichannel überzeugen kann.

- Gruss, Wilfried


Franz


[Beitrag von op111 am 08. Aug 2021, 16:04 bearbeitet]
FabianJ
Inventar
#25979 erstellt: 08. Aug 2021, 18:48
jpc.de
Albert Roussel (1869-1937)
Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 23
Orchestre national de l’ORTF - Dirigent: Jean Martinon
Aufnahme: 13., 15. u. 17. Dezember 1969, Studio 103, Radio France, Paris

Eine großartige Sinfonie in einer überaus spannenden Einspielung. Da nimmt man kleine, altersbedingte Abstriche beim Klang gerne in Kauf.

Diese Einspielung ist auch in der Albert Roussel Edition von Erato enthalten.

Mit freundlichem Gruß
Fabian
Hörstoff
Inventar
#25980 erstellt: 08. Aug 2021, 20:17
@Franz: interessante Infos.

Zur Komplettierung, wen es interessiert:

PentaTone Music B.V. is founded in 2001 by three former executives of Philips Classics (one of the classical music labels of Universal) together with Polyhymnia International (the former recording center of Philips Classics).
(...)
Polyhymnia International is a recording studio specialising in high-resolution 5 channel surround sound recordings of classical music. It has a stellar reputation for the quality of its recordings. It has made many demonstration recordings for Sony and Philips, the inventors of the Super Audio CD format. All PentaTone’s new recordings are made by Polyhymnia. For more info: www.polyhymnia.nl

Quelle

boxentroll
Ist häufiger hier
#25981 erstellt: 09. Aug 2021, 15:44
Und noch eine Information.

Auf der Pentatone Homepage gibt es die Downloads, auch als 24 Bit Stereo und Mehrkanal. Sogar die DSD.iso Files bekommt man.
Derzeit gibt es auf die RQR Serie mit den Philips und Deutsche Grammophon Aufnahmen 50% Rabatt.

Damit es nicht allzusehr off-topic wird:

Ich habe meine Händelschen Orgelkonzerte komplettiert, und dieses gehört.

Händel

Händel, Orgelkonzert Nr. 7, Chorzempa, Schröder, 1975
Mustergültige Interpretation. Guter Klang, als 24 Bit Download nochmals differenzierter und natürlicher als der rip der CD Spur.

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