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Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik !!!)+A -A |
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Autor |
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leben_in_symphonie
Gesperrt |
#1966 erstellt: 29. Mrz 2005, 20:41 | |||
Die Gärtnerin aus Liebe (La Finta Giardiniera) von W.A.Mozart Chor und Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks, Dirigent: Hans Schmidt-Isserstedt Podesta: Gerhard Unger Sandrina: Helen Donath Belfiore: Werner Hollweg Arminda: Jessye Norman Ramiro: Tatiana troyanos Serpetta: Ileana Cotrubas Nardo: Hermann Prey PS:
Zuerst sollte man sich nicht verfeinden. Theorie und Praxis ist ein langer Weg. Ich rege mich oft darauf, wenn ich "meine" Theorie nicht in der Praxis anwenden kann. |
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Susanna
Hat sich gelöscht |
#1967 erstellt: 29. Mrz 2005, 21:37 | |||
Susanna |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1968 erstellt: 30. Mrz 2005, 00:14 | |||
BERNARD HERRMANN: The Day the Earth Stood Still (Complete Score) studio ensemble, Joel McNeely (Varese Sarabande) Größer könnten die ästhetischen Unterschiede zwischen der üppigen Spätromantik von MARNIE mit ihrem vollen Streichersatz und der sparsamen, experimentellen Textur von THE DAY THE EARTH STOOD STILL kaum sein: Bernard Herrmann war wohl auch deshalb der "beste" Filmkomponist der Geschichte, weil er seine Instrumentierung perfekt der Dramaturgie der Filme anpasste. In einem kleinen Ensemble aus 3 Trompeten, 3 Posaunen, 4 Tuben, Harmonium, 2 Hammondorgeln, 2 Klavieren und diversen Schlaginstrumenten setzt Herrmann nur jeweils eine elektronisch verstärkte Violine, Cello und Kontrabass ein - und als Herzstück des "außerirdischen" Klangs zwei Theremins (die sechs Jahre zuvor von Miklós Rózsa in die Filmmusik eingeführt worden waren). Bei den Aufnahmen in den Fox-Studios steuerte deren musikalischer Leiter Alfred Newman noch zwei leere Glasflaschen bei, "nur für alle Fälle" wie er meinte. Das Ergebnis ist eine faszinierende Klangfarbenkollage mit minimalem thematischem Zentrum, dem "Outer Space" Hauptthema, das seit damals viele Male neu eingespielt wurde. Der Rest der knapp 40-minütigen Partitur besteht hauptsächlich aus Vignetten. Die Wirkung dieser und anderer einfallsreicher Herrmann-Partituren auf die (Film)-Musikgeschichte war enorm. Gruß, Thomas |
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Jeremias
Stammgast |
#1969 erstellt: 30. Mrz 2005, 08:53 | |||
AcomA
Stammgast |
#1970 erstellt: 30. Mrz 2005, 10:59 | |||
hallo sound67, es mag beim ersten lesen absurd erscheinen. Aber als ich noch zur schule ging (vor ungefähr 25 jahren), da sah ich erstmalig 'marnie'. nur kurze zeit später hörte ich waltons violinkonzert mit francescatti (CBS). das walton-konzert erinnerte mich im ersten satz irgendwie an teile der filmmusik von marnie. gibt es da tatsächlich ähnlichkeiten ? höre gerade georges bizet jeux d'enfants michel beroff & jean-philippe collard, piano 4-händig emi, DDD, aufn. 1994 mit klangsinn, esprit und musizierfreude dargeboten. außerdem auch gut aufgenommen. das gilt auch für die anderen kompositionen (für 2 klaviere). empfehlenswert. gruß, siamak |
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Goatmilk
Ist häufiger hier |
#1971 erstellt: 30. Mrz 2005, 14:24 | |||
Ich habe zwar nicht die blasseste Ahnung, ob das hier unter Klassik fällt, aber zur Zeit läuft Mohamad Reza Shadjarian: Avaz-E Afshari. So stand's jedenfalls auf der Cassette, die CD heißt 'Persian Classical Music'. Paßt doch.. Goatmilk |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1972 erstellt: 30. Mrz 2005, 14:31 | |||
Eher nicht. Herrmann war zwar sogar mit Walton befreundet und hat dessen Musik in den USA dirigiert (Herrmann war 15 Jahre Chef des CBS Symphonie-Orchesters), aber eine direkte Beeinflussung gab es wohl kaum. Herrmann war eher durch Ravel, Puccini und Mahler beeinflusst. Gruß, Thomas |
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Jeremias
Stammgast |
#1973 erstellt: 30. Mrz 2005, 18:26 | |||
antiphysis
Stammgast |
#1974 erstellt: 30. Mrz 2005, 19:06 | |||
Jeremias
Stammgast |
#1975 erstellt: 30. Mrz 2005, 19:43 | |||
Hüb'
Moderator |
#1976 erstellt: 30. Mrz 2005, 19:58 | |||
Musikalisch und klanglich traumhaft schöne Einspielung: Sir John at it's best! Kritik: A. Sanders in Gramophone 2 / 87:"Barbirollis große Liebe zu Elgars Musik ist sofort zu bemerken. Eine erfahrene, meisterhafte Interpretation. Der Klang ist erstaunlich warm und natürlich." Viele Grüße, Frank |
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Jeremias
Stammgast |
#1977 erstellt: 30. Mrz 2005, 20:57 | |||
Ebenfalls via Ebay heute gekommen. Ich denke, diese Aufnahme spricht für sich. Sie besticht an Einfachheit, Klarheit, Struktur und zwei Musikern, die bestens miteinander harmonieren [Beitrag von Jeremias am 30. Mrz 2005, 20:58 bearbeitet] |
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Jeremias
Stammgast |
#1978 erstellt: 30. Mrz 2005, 22:52 | |||
sound67
Hat sich gelöscht |
#1979 erstellt: 30. Mrz 2005, 23:36 | |||
Jeremias
Stammgast |
#1980 erstellt: 31. Mrz 2005, 16:49 | |||
sound67
Hat sich gelöscht |
#1981 erstellt: 31. Mrz 2005, 18:09 | |||
Und wieso? Gruß, Thomas |
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AcomA
Stammgast |
#1982 erstellt: 31. Mrz 2005, 19:07 | |||
hallo jeremias, bzgl. der mozartschen violinsonaten mit stern/bronfman kann ich dir beipflichten. ich habe ein anderes volume aus dieser serie. imponierend ist das kammermusikalische spiel sterns, der geradezu mit seiner geige spricht. bzgl. der 8. bruckner würde mich auch interessieren, warum celibidache sie als größte sinfonie empfand. viele sehen den gipfelpunkt ja irgendwie zwischen 4-7. ich persönlich auch. gruß, siamak [Beitrag von AcomA am 31. Mrz 2005, 19:08 bearbeitet] |
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Jeremias
Stammgast |
#1983 erstellt: 31. Mrz 2005, 20:23 | |||
Ich denke, es ist einfach ein monumentales Werk und derart sinfonisch und melodisch, wie man es kein zweites Mal findet. Ich persönlich entdecke immer wieder Neues, aufregendes an dem Werk |
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op111
Moderator |
#1984 erstellt: 01. Apr 2005, 08:01 | |||
WDR 3 Mikolajus Konstantinas Giurlionis La Mer, sinfonische Dichtung Großes Rundfunk-Sinfonieorchester der UdSSR, Leitung: Wladimir Fedosejew (30' 30'') Gruß Franz |
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vanrolf
Inventar |
#1985 erstellt: 01. Apr 2005, 13:57 | |||
sound67
Hat sich gelöscht |
#1986 erstellt: 02. Apr 2005, 17:32 | |||
RALPH VAUGHAN WILLIAMS: Five Variants of Dives and Lazarus / PETER WARLOCK: Capriol Suite / FREDERICK DELIUS: Two Idylls for Strings / MICHAEL TIPPETT: Little Suite for Strings / EDWARD ELGAR: Sospiri, Introduction and Allegro / GUSTAV HOLST: Brook Green Suite Royal Philharmonic Orchestra, Clio Gould (Warner-Apex) Ein neuer Trend in der Budget-Serie "Apex" von Warner Classics: Es erscheinen nun auch Neueinspielungen neben den Wiederveröffentlichungen aus dem Archiv. Dazu gehört neben diesem sehr ordentlichen (aber auch nicht mehr als sehr ordentlichen) Potpourri aus "leichteren" Klassikern englischer Musik für Streicher mit dem RPO unter Leitung deren Konzertmeisterin Clio Gould auch, mal wieder, eine neue Version der "Planeten" (Royal Philharmonic, Owain Arwel Hughes). Gruß, Thomas |
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AcomA
Stammgast |
#1987 erstellt: 02. Apr 2005, 18:56 | |||
igor strawinsky suite italienne sergei prokofiew sonate für v'cello u. klavier op. 119 dmitri schostakowitsch sonate für v'cello u. klavier op. 40 mischa maisky, v'cello, martha argerich, piano DG, DDD, aufn. 2003 (live) ich habe die suite italienne seit ungefähr 20 jahren nicht mehr gehört. ein amüsantes werk (piatigorsky läßt grüßen). dieser live-mitschnitt bietet keine perfekten interpretationen. gerade maisky hat in hohen lagen (strawinsky) intonationsprobleme. aber der live-charakter und das temperamentvolle spiel der beiden macht spaß. in den beiden sonaten wird maisky intonationsmäßig deutlich besser. ich habe diese cd recht günstig über den bertelsmann-club bekommen. gruß, siamak [Beitrag von AcomA am 02. Apr 2005, 18:57 bearbeitet] |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1988 erstellt: 02. Apr 2005, 19:37 | |||
SAMUEL COLERIDGE TAYLOR: Violin Concerto in G minor, op.80 / ARTHUR SOMERVELL: Violin Concerto in G minor Anthony Marwood, BBC Scottish Symphony Orchestra, Martyn Brabbins (Hyperion) Zwei schöne wenn auch konventionelle englische Violinkonzerte. Coleridge Taylor (nicht zu verwechseln mit dem romantischen Dichter Samuel Taylor-Coleridge!), einer der wenigen farbigen Komponisten, die es zu Ruhm am Anfang des 20. Jahrhunderts brachten (seine Kantate "Hiawatha's Wedding Feast" war Englands populärstes Chorwerk vor WKI), lehnt sich an Dvoráks Konzert an, wobei die Themen den Charakter von Spirituals haben, v.a. das Kopfsatzthema. Somervell, von dem es zuletzt eine CD-Wiederveröffentlichung mit Liedern auf Naxos gab, schrieb nur wenige größer angelegte Orchesterwerke. Das späte Violinkonzert (1930) glänzt mit wunderschönen lyrischen Passagen, auch volksliedhaft angenähert, obwohl technisch eher an Mendelssohns Vorbild erinnernd. Sehr konservativ, nicht seht dramatisch, aber sehr schön. Einwandfreies Spiel von Solist und Orchester, sehr guter Klang. Die 5. CD aus der Serie "Romantic Violin Concertos", die mindestens so interessant zu werden verspricht wie die mit den Klavierkonzerten. Bisher alle unter Martyn Brabbins. Lustiger Fehler im Booklet: Vorne steht als Tonart für beide Konzerte "in G moll", auf der Rückseite mit dem Tracklisting steht bei beiden "in G-Dur". Gruß, Thomas [Beitrag von sound67 am 02. Apr 2005, 21:53 bearbeitet] |
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Martin2
Inventar |
#1989 erstellt: 02. Apr 2005, 20:21 | |||
Ich habe heute wieder in meiner Britisch Music collection gehört, die es bei JPC zu Dumpingpreisen ( 2,99, 3,99 für die Doppel-CD) gibt: Die CD ist eigentlich ganz nett. Und dieses Rio Grande ist wirklich schöne Musik, sehr farbig mit Klavier, Chor, Solisten und Orchester. Klingt auch sehr gut und ist schön gespielt. Ich denke, die CD ist ihre 2,99 schon wert. Aus der selben Serie gehört Ich habe das Gitarrenkonzert und die englischen Tänze gehört. Sehr schön. Der erste Satz des Gitarrenkonzerts hat mal wieder eine richtig gute Arnoldsche "tune". Die englischen Tänze werden fetzig gespielt, wobei meine Naxosversion mit Andrew Penny auch nicht schlecht ist und besseren Sound bietet. Aber für ihr Alter ( 1955) klingt diese Aufnahme nicht schlecht. Gruß Martin |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1990 erstellt: 02. Apr 2005, 20:37 | |||
Wirklich die ganzen 2.99? Nicht nur 2.98, oder 2.97? Gruß (und Kopfschütteln), Thomas |
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Martin2
Inventar |
#1991 erstellt: 02. Apr 2005, 21:50 | |||
Lieber Thomas, 2,99 kostet die CD nun mal. Und der Preis einer CD ist nicht für jeden hier ohne Belang. Ich finde, Du interpretierst da etwas in meine Aussage hinein, was ich so nicht geschrieben habe. Jedenfalls ist nicht alles auf dieser CD richtig toll. Trotzdem hat sich ihr Erwerb für mich gelohnt. Mehr wollte ich gar nicht zum Ausdruck bringen. Das alles ist wirklich höchst relativ. Ich kann auch 20 Euro für eine CD ausgeben, auf der mir nur 2 Minuten gefallen. Wenn ich das Geld habe, warum nicht? So reich bin ich aber nicht. Also für mich, Thomas, ist die CD ihre 2,99 wert. Dir sollte sie aber nun mindestens schon 150 Euro wert sein. Habe ich mich nun klar genug ausgedrückt? Gruß Martin |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1993 erstellt: 03. Apr 2005, 10:13 | |||
Nochmal das Violinkonzert von Arthur Somervell, danach: SIR CHARLES VILLIERS STANFORD: String Quartet No.1 in G Major, op.44 RTÉ Vanbrugh Quartet (Hyperion) Schönes, fachmännisches Streichquartett in der Mendelssohn-Nachfolge, anders als einige Orchesterwerke Stanfords ("Irish Symphony", Irish Rhapsodies 1-6 etc.) nicht mit volksliedhaften Einflüssen. Gruß, Thomas |
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AcomA
Stammgast |
#1994 erstellt: 03. Apr 2005, 12:20 | |||
ludwig van beethoven streichquartette op. 59 (razumowsky) vermeer-quartett teldec, DDD, aufn. 1988/89 eine gute einspielung, die die balance zwischen emotion und struktur hält. sehr intonationssicher, was trotz des virtuoseren zugriffes dem melos-quartett nicht bescheinigt werden kann. eine gute alternative zu den interpretationen des amadeus-quartetts (meine schulzeit) und des alban-berg-quartetts. übrigens handelt es sich beim primarius um shmuel ashkenasi, der in jungen jahren einige wettbewerbe gewann und als solist furore machte. ich kenne z.b. seine einspielung der ersten beiden paganini-konzerte bei der DG. gruß, siamak |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1995 erstellt: 03. Apr 2005, 18:59 | |||
RALPH VAUGHAN WILLIAMS: Overture for Brass Band "Henry V" / MALCOLM ARNOLD: Fantasy for Brass Band, op.114 / DEAN GOFFIN: Rhapsody in Brass / ERIC BALL: A Kensington Concerto / GUSTAV HOLST: A Moorside Suite / GRANVILLE BANTOCK: Comedy Overture "The Frogs" / GEORGE LLOYD: Diversions on a Brass Theme Grimethorpe Colliery RJB Band, Peter Parkes & Garry Cutt (Chandos) In der angelsächsischen Musikkultur hat die Konzertband (Belch) eine ganz andere Tradition als bei uns (trotz Big Band der Bundeswehr, WDR oder HR Big Bands), und so haben sich zu allen Zeiten wichtige Konzertkomponisten dazu "herabgelassen", Auftragswerke für Blechbläser zu schreiben. Die vorliegende Sammlung von Werken, zumeist "Wettbewerbsstücke", wird von einer in England berühmten Kapelle, der Grimethorpe Colliery Band, gespielt. Bezeichnenderweise sind die Stücke von Komponisten wie Vaughan Williams, Arnold (selbst Bläser), Bantock und Holst musikalisch interessanter als die eher kurzweiligen Beiträge der ausgesprochenen "Blechspezialisten". Gruß, Thomas |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#1996 erstellt: 03. Apr 2005, 20:51 | |||
MIKLÓS RÓZSA: Duo for Violin and Piano, op.7 / String Trio, op.1 / Quintet for Piano and Strings, op.2 Endre Granat, Leonard Pennario, Nathaniel Rosen, Sheldon Sanov, Milton Thomas (Cambria) (ein Cover gibt es leider online nicht) Frühwerke des ungarischen Komponisten aus seiner Studienzeit mit Hermann Grabner (op.1+2) in Leipzig, 31 Jahre vor Ben-Hur. Sie zeigen bereits seine eindeutige Handschrift, auch wenn das etwas spätere "Duo" (1932) noch deutlich folkloristischer gefärbt ist. Die Aufnahmen sind aus den 70ern und nun auf einer Cambria CD-R(!) wieder erhältlich. Pennario spielte auch das Klavierkonzert des Komponisten ein. Gruß, Thomas |
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vanrolf
Inventar |
#1997 erstellt: 04. Apr 2005, 07:52 | |||
Sergej Rachmaninoff - Symphonische Tänze op. 45 Nr. 1-3 + Die Toteninsel op. 29, Royal Philharmonic Orchestra, Enrique Bátiz (1991, naxos) Den Lobeshymnen, die diese CD hier im Forum schon eingeheimst hat, kann ich nur zustimmen: Erstklassiger Klang und spannende Darstellung ohne pathetisches Brimborium, das hier an vielen Stellen möglich wäre. "Die Toteninsel" ist ein echter Krimi, überhaupt hat die ganze CD was von Filmmusik, macht aber nichts. Gestern mit repeat-Taste mehrfach gehört. Gruß Rolf |
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Martin2
Inventar |
#1998 erstellt: 04. Apr 2005, 13:59 | |||
Arnold Bax British music collection Ich finde kein vernünftiges Bild von dieser CD. Mein erster Eindruck von dieser CD ist, daß ich sie mir hätte sparen sollen. Nur 49 Minuten, die Hälfte davon Monoaufnahmen, vor allem aber keine Musik, die mich vom Hocker haut, sondern die mich im Gegenteil gelangsweilt hat. Tintagel ( Monoaufnahme von 1955, Londoner Philharmoniker, Boult) ist wohl noch das beste. Vielleicht höre ich irgendwann in diese CD noch mal rein, mein erster Eindruck von dieser Musik ist jedenfalls kein guter. |
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Jeremias
Stammgast |
#1999 erstellt: 04. Apr 2005, 19:06 | |||
AcomA
Stammgast |
#2000 erstellt: 04. Apr 2005, 19:33 | |||
hallo, eine ergänzung zur 'mischa maisky martha argerich in concert'-cd. desto häufiger ich sie höre, desto mehr nimmt sie mich gefangen. woran das liegt, ist schwer zu beantworten, der warme cello-klang insbesondere bei den sonaten, das zusammenspiel und temperament, die werke selbst gruß, siamak |
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Jeremias
Stammgast |
#2001 erstellt: 04. Apr 2005, 21:49 | |||
Jeremias
Stammgast |
#2002 erstellt: 05. Apr 2005, 07:14 | |||
MArtha Argerich und Nicolas Economou spielen die Sinfonischen Tänze von Rachmaninoff und die Nussknacker-Suite von Tschaikowsky (Bearb. Economou) => Spielfreude pur! Schade, dass der aus Zypern stammende Pianist Anfang der 90-er Jahre bei einem Verkehrsunfall verstarb [Beitrag von Jeremias am 05. Apr 2005, 07:16 bearbeitet] |
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Hüb'
Moderator |
#2003 erstellt: 05. Apr 2005, 16:40 | |||
Sibelius: Symphonie Nr. 6 Bournemouth SO, Paavo Berglund EMI LP ASD 3155 auch digital erhältlich und unbedingt zu empfehlen: Sibelius, Jean (1865-1957) Symphonien Nr. 1-7 +Kullervo-Symphonie op. 7;Die Oceaniden op. 73;Karelia-Suite op. 11;Tapiola op. 112; Finlandia op. 26;Serenaden Nr. 1 & 2 (op. 69a+b);Scene historique op. 25;Luonnotar op. 70;Pohjolas Tochter op. 49;En Saga op. 9;König Christian II op. 27;Barden op. 64 Helsinki PO, Bournemouth SO, Berglund 8 CDs EUR 29,99 http://www.jpc.de/jp.../rk/home/rsk/hitlist Grüße, Frank |
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Hüb'
Moderator |
#2004 erstellt: 05. Apr 2005, 19:35 | |||
Brahms: Symphonie Nr. 1 Wiener Phlharmoniker Leonard Bernstein DG-LP Emotionaler Hochdruck der in jeder Note zum Ausdruck kommt. Für mich ein toller Brahms! Danke Lenny! Grüße, Frank |
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sound67
Hat sich gelöscht |
#2005 erstellt: 05. Apr 2005, 20:12 | |||
Musik für intelligente Menschen: ARNOLD BAX: Harfenquintett; Elegisches Trio für Harfe, Viola, Flöte; Fantasy Sonata für Harfe & Viola; Sonate für Flöte & Harfe mobius (Naxos) Noch stärker impressionistisch gefärbt als Bax' Orchesterwerke. In dieser Aufnahme gelegentlich etwas rauh dargeboten, aber insgesamt auf gutem Niveau und klanglich sehr transparent. Bax fühlte sich mehr als "Kelte" denn als Engländer - das schlägt auch in diesen Werken immer wieder durch. Danach: ARTHUR SOMERVELL: A Broken Arc / W. DENIS BROWN: Diaphenia, Epitaph on Salathiel Pavy, To Gratiana / RALPH VAUGHAN WILLIAMS: Songs of Travel / GEORGE BUTTERWORTH: Bredon Hill and other Songs; Six Songs from "A Shropshire Lad" Christopher Maltman, Roger Vignoles (Hyperion) Englische Lieder und Liedzyklen aus den ersten beiden Dekaden des 20. Jahrhunderts, noch ganz im Geiste Schumanns bzw. Schuberts. Die "Songs of Travel" sind der berühmteste Zyklus, Arthur Somervell (s. Violinkonzert weiter oben) war für seine Lieder (immer zyklisch) bekannter als für seine Orchesterwerke. Butterworth galt als eines der vielversprechendsten Talente in der englischen Musik nach 1900, stark aber mit 30 auf den Schlachtfelder in Frankreich. Sehr schöne Darbietung der "Songs of Travel", weit subtiler als zuletzt mit dem "Welsh wobbler" Bryn Terfel. Gruß, Thomas [Beitrag von sound67 am 05. Apr 2005, 20:14 bearbeitet] |
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Jeremias
Stammgast |
#2006 erstellt: 06. Apr 2005, 15:30 | |||
Martin2
Inventar |
#2007 erstellt: 06. Apr 2005, 17:43 | |||
Ich habe Schubert und Bax gehört. Der Bax gefällt mir jetzt beim Wiederhören doch schon besser. Er ist nicht gerade "melodienselig", aber jeder Komponist hat halt seine individuelle Stimme, wenn man mit falschen Erwartungen an die Musik herangeht, muß man von ihr enttäuscht sein. Aber Tintagel gefällt mir schon ganz gut. Alte Monoaufnahme von 54, die aber nicht schlecht klingt. Sehr mitreißend gespielt. Natürlich ist es wieder die oben angesprochene Scheibe. Bei Musik von Komponisten, die man nicht kennt, muß man sowieso vorsichtig sein und etwas Geduld haben. Ich nehme aber auch nicht für mich in Anspruch, die musikalische Weltweisheit gepachtet zu haben, sondern will in diesen Thread hier nur meine persönlichen Eindrücke schildern. Deshalb nehme man mir es bitte nicht übel, wenn ich von Bax zunächst enttäuscht war. Daß er jemals zu meinen Lieblingskomponisten zählen wird, glaube ich aber immer noch nicht. Und Schubert D959. Natürlich gut, obwohl es schon Sonaten von Schubert gegeben haben, die mich mehr beeindruckt haben. Höre ich auf jeden Fall bald noch mal, und ich glaube, es wird bessere Aufnahmen geben als diese von Brilliant ( von einem de Laar). Vermutlich gibt es auch bessere Schubertinterpreten auf dieser Brilliantbox ( jedenfalls mein erster Eindruck). Technisch ist das natürlich ein ausgereifter Pianist. Vielleicht ist diese Interpretation ja auch besser als ich denke, mir fehlen da einfach die Vergleichsmöglichkeiten. Deshalb werde ich mir irgendwann noch mal andere Interpretationen holen. Gruß Martin |
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vanrolf
Inventar |
#2008 erstellt: 06. Apr 2005, 22:30 | |||
Emerson String Quartet - The Emerson Encores (DG, live 1984-2001) Lauter Zugabenstücke - bei den Konzerten wäre ich gerne dabei gewesen... Ludwig van Beethoven - Violinsonaten Nr. 4 & 5, Gidon Kremer, Martha Argerich (DG 1987) Sehr strukturbetonte, fast markante Darstellung. Sehr gut ausbalanciert, klingt immer noch taufrisch. Gruß Rolf |
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lutarg
Schaut ab und zu mal vorbei |
#2009 erstellt: 07. Apr 2005, 09:09 | |||
So, Freunde, hier mal ein heißer Tipp für alle, die die Musik von gestern nicht beleidigen wollen. Andre Eshpai ist einer der bekannteren ehemals sowjetischen, jetzt natürlich russischen Komponisten der Schostakovich-Nachfolgegeneration. Wurde von diesem auch sehr geschätzt. Hat unter anderem sieben Symphonien komponiert, ein gutes Dutzend Konzerte (Violine, Viola, Piano etc.) dazu diese 75-minütige Ballettmusik. Das ganze beginnt mit einem wunderschönen Bläserchorus und geht dann für einige Minuten recht friedlich im Stile einer Bach`schen Flötenmusik voran. Dann kommen ca. 10 Minuten Musik, die wahrscheinlich nur für russische Ohren wirklich erträglich sind, nämlich zwei kurze Ausflüge in den Pop- und Jazz-Bereich (a la Deodato), für unsere Ohren furchtbar kitschig, aber nicht aufgeben, denn jetzt geht es wirklich erst los (und wir haben noch ca. eine Stunde vor uns). Was jetzt folgt und zwar bis zum Ende der Stunde, ist Musik die klingt als wenn sich dort, wo auch der Papst jetzt weilt, die Herren Stravinsky, Prokofieff, Schostakovich und Schnittke zusammengesetzt haben, um gemeinsam was zu schreiben und um noch mal richtig auf die Pauke zu hauen. Also wer an den Orgiasmen des „Sacre“, den frühen Prokofieff Symphonien und Balletten oder dem rhythmischen Schlachtengetöse der 11. Schostakovich-Symphonie seine Freude hat, der kommt hier voll auf seine Kosten. Dabei schafft es Eshpai im wildesten Getümmel immer melodisch zu bleiben und von seiner Melodik, die auf der Folklore seiner Heimatrepublik Mari beruht, geht eine ganz eigene Faszination aus. Es gibt zwischendurch auch wieder lyrische Passagen mit Soloeinlagen von Holzbläsern wie sie auch Schostakovich gerne verwendete und auch ein Schnittke´sches Cambalo spielt eine nicht unbedeutende Rolle. Extrem eklektizistisch, aber ungeheuer spannend. Von den Ideen, die in dieser Ballettmusik stecken, würden manche Komponisten ein halbes Leben zehren. Kleiner Wermutstropfen ist die für heutige Maßstäbe nicht perfekte Aufnahmetechnik. Wer andere Melodiya-Aufnahmen aus den 70ern kennt, weiß was Ihn erwartet, als Aufnahmeort stand wohl ein von der Roten Armee stillgelegter Flugzeug-Hangar zur Verfügung. Sollte es jemals geschehen, dass sich das Chicago SO des Stückes annimmt, dann steht diese CD garantiert in jedem zweiten HiFi-Laden als Demo-Objekt. Die vierte Symphonie von Eshpai, die vor einigen Jahren mit seiner 5. auf Russian Disc erschien, ist übrigens eine 35-minütige Kurzversion dieses Balletts. Die 5. ist übrigens aus dem selben Holz geschnitzt. Das ganze kann man direkt bei www.albanyrecords.com bestellen, diese und drei andere Eshpai CDs kosten $ 16,95 (incl. Versand!!!). A ballet in the grand romantic Russian tradition. Here is one of Maestro Eshpai’s greatest scores. This music was once available as a 2-LP Melodiya set and was long sought after by collectors. The sound has been re-mastered and is here presented on CD for the first time. In essence "A Circle" is a ballet symphony. So significant is the theme of the ballet, the landscape of the infinitely changing world, that one is naturally led to the idea of its treatment by purely orchestral, symphonic means outside any imagery. Lyricism occupies a prominent place in the ballet as does music from previous ages. There is the Viennese waltz, the military march, a gracious old-fashioned arrangement of the minuet. Of course rhythms of the 20th century permeate the work as do echoes of music from jazz bands and even a hint of rock. There are the sounds of bells throughout the work symbolizing death and there are lovely, lyrical themes from the strings symbolizing the two lovers. Here is music in the mainstream of Russian ballet. If you enjoy Shostakovich, you will love this new composition by Eshpai. |
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walter_f.
Hat sich gelöscht |
#2010 erstellt: 07. Apr 2005, 15:24 | |||
Rolf Riehms Orchesterwerke auf Cybele. Bemerkenswert instrumentiert. http://tinyurl.com/3ksws Grüsse Walter |
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AcomA
Stammgast |
#2011 erstellt: 07. Apr 2005, 18:55 | |||
joseph haydn cellokonzerte lynn harrell, v'cello academy of st. martin in the fields emi, DDD, aufn. 1982 sehr engagierte darstellung der konzerte (auch der von vivaldi). lynn harrell demonstriert eine top-bogentechnik und intonationssicherheit bei seinem bekannt schlanken ton. seine kadenzen zu den haydn-konzerte halten die balance zwischen virtuosität und geschmack. außerdem günstige cd aus der 'nipper'-reihe. gruß, siamak |
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vanrolf
Inventar |
#2012 erstellt: 07. Apr 2005, 22:37 | |||
Vor 200 Jahren, am 08.April 1805 in Wien uraufgeführt: Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica" auszugsweise heute von Sir John Eliot Gardiner/Orchestre Revolutionnaire & Romantique (DG Archiv) [Beitrag von vanrolf am 07. Apr 2005, 22:44 bearbeitet] |
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op111
Moderator |
#2013 erstellt: 08. Apr 2005, 07:17 | |||
WDR 3 Klassik Forum http://www.wdr.de/radio/wdr3/aktprog.phtml Mit Christine Lemke-Matwey Werk-Zyklus im Klassik Forum: Die Sinfonien 1 - 9 von Ralph Vaughan Williams heute: Ralph Vaughan Williams Sinfonie Nr. 5 D-dur London Philharmonic Orchestra, Leitung: Roger Norrington Gruß Franz [Beitrag von op111 am 08. Apr 2005, 07:17 bearbeitet] |
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AcomA
Stammgast |
#2014 erstellt: 08. Apr 2005, 11:15 | |||
dimitri schostakowitsch/alfred schnittke klavierquintette boris berman, piano, vermeer quartett naxos, DDD, aufn. 2000 beide quintette liegen athmosphärisch nah beieinander. es handelt sich hierbei um sehr transparente darstellungen. die kombination aus gefühlskälte und ironie läßt einen schon erzittern. in dieser hinsicht ist der 2. satz (walzer) des schnittke-werkes eine art höhepunkt. aufnahmetechnisch gut realisiert. gruß, siamak |
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Martin2
Inventar |
#2015 erstellt: 08. Apr 2005, 16:20 | |||
Scriabin, Klaviersonaten, Vladimir Ashkenazy, Decca Ich finde das Cover nicht, warum auch immer. Billig erstanden bei eBay ( 5,50 für die Doppel-CD). Wohl schon viel besser als der Austbö von Brilliant, den ich bisher hatte. Die vierte Klaviersonate gefällt mir schon sehr gut ( obwohl ich diese Sonate auch im Radio von Hamelin gespielt gehört habe und mir hat der Hamelin noch besser gefallen). Ansonsten ist Scriabin schon kein ganz einfacher Stoff und ich werde mir diese Sonaten wohl schon öfter anhören müssen, um sie mir zu erschließen. Da habe ich dann wohl ja noch viel vor mir ( heute habe ich die Sonaten 2-5 gehört). Gruß Martin |
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vanrolf
Inventar |
#2016 erstellt: 08. Apr 2005, 16:21 | |||
Claude Debussy "Images" - Cleveland Orchestra / Pierre Boulez (1967) "La Demoiselle Elué" - Frederica von Stade, Mezzosopran / Boston Symphony Orchestra / Seiji Ozawa (1983) Gruß Rolf [Beitrag von vanrolf am 08. Apr 2005, 16:24 bearbeitet] |
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AcomA
Stammgast |
#2017 erstellt: 08. Apr 2005, 19:46 | |||
hallo, ich habe einen vorschlag bzgl. dieses threads. er ist ja mittlerweile immens angewachsen. ich glaube nicht, dass jemand noch weiß, was er auf z.b. seite 55 vorgestellt hat. wahrscheinlich gibt es kaum jemanden, der nochmals ab seite 1 alles anschaut. wäre es nicht sinnvoll, alles vorherige zu löschen und immer z.b. die letzten 5 seiten stehen zu lassen. dann wäre es sicher auch möglich wiederholt aufnahmen zu erwähnen, die man tatsächlich gerade hört. gruß, siamak |
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