Lautsprecher für größeren Hörabstand gesucht

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Lawyer
Inventar
#1 erstellt: 24. Nov 2024, 18:19
Hallo zusammen,

ich benötige ein wenig Hilfe bei der Wahl für ein paar Lautsprecher.

Genutzt werden sollen sie im Schlafzimmer, dort habe ich mindestens 3m Abstand von Kopf zu Lautsprecher und der Kopf ist auch noch fast an der Wand.
Das Bett hat ein gepolstertes Kopfteil mit Stoff und dahinter plane ich noch Absorber mit Basotect.
Erstreflektionen werden bedämpft.
Der große Abstand kommt daher, dass die Schränke nutzbar bleiben sollen, ohne jedes mal den Lautsprecher zu verschieben.

Raumgröße sind grob 4x5m, laut muss das ganze nicht spielen können.
Da man sehr nah an der Wand ist mit dem Kopf, wäre es sicher nicht verkehrt, keinen Lautsprecher zu nehmen, der viel Bass hat, da es sonst zu viel ist.

Auf Grund des doch recht großen Abstandes wäre es wohl ratsam, einen Lautsprecher zu nehmen, der gut und gleichmäßig bündelt, damit hier nicht so viel Raumeinfluss
Leider gibt es dazu recht wenige DIY Lautsprecher, wo diese Infos bekannt sind.

Die Heißmann DXT-Mon RNX scheint hier recht gut zu sein, für die Suzie Q gibt es kein Sonogramm, ich denke aber, die wird da auch gut sein.
Budget wie die beiden genannten, etwas mehr geht auch. Rein auf die Chassis mit Weiche bezogen, ohne Gehäuse.

Ob Stand oder kompakt Lautsprecher ist egal, ob klassisch 2 Wege, Breitband, Horn, da bin ich offen für fast alles.

Verstärker weiß ich noch nicht genau, vielleicht ein Wiim Amp Pro, auf jeden Fall Transistor und keine Röhre. Quellen überwiegend CD und von einem Laufwerk, keine Platten oder Kassetten.

Musikalisch sehr viel Rock und Metal,auch Richtung Jazz, Blues, Singer / Songwriter.
Außer Klassik und Schlager/Ballermann also fast alles.

Wie würdet ihr bei den genannten Vorgaben einen passenden Lautsprecher aussuchen ?
Man findet leider fast nie Angaben zur Bündelung, daher ist schwer einschätzbar für mich, ob der Lautsprecher auf die Entfernung noch gut funktioniert oder ob der Raum schon viel am Klang ändert.
Einzig bei einem halbwegs vernünftig ausgelegtem D´appo Konzept gehe ich auch ohne Messung davon aus, dass das Abstrahlverhalten passt.

Ansonsten gerne eine recht neutrale Abstimmung und nach Möglichkeit ohne "Spaßbuckel" im Bass zwischen 50 und 100 Hz
der_Lauscher
Inventar
#2 erstellt: 25. Nov 2024, 17:55
kann mir da gut was mit einem Breitbänder vorstellen, z.B. mit dem TangBand W6 2144.

Bei mir läuft eine selbst konstruierte Version mit diesem W6 2144 allerdings als OpenBaffle und mit Magnetostat HT und 4x 8" Ripol TT, ebenfalls mit 3,5m Hörabstand im fast gleich großen Raum 4,5 x 5,5m optimal. Sehr schöne Räumlichkeit, stellt Sänger/innen vor die Boxenlinie und ist im Baß eher zurückhaltend (was gegen eine störende Mode sicherlich hilft).
Hatte bisher nie den Wunsch nach einem größeren Modell W8 ....
Lawyer
Inventar
#3 erstellt: 25. Nov 2024, 19:49
Hallo Lauscher,

in diese Richtung bzw Breitbänder dachte ich auch schon. Das ein Breitbänder bündelt, wäre in meinem Fall gar nicht so schlecht.
Messtechnisch läuft der recht sauber, ohne zu viel gezappel, wie bei vielen anderen Chassis und der etwas abgesenkte Bassbereich wäre für Wandnah sicher auch kein Nachteilo.

Kommt auf jeden Fall mit auf die Liste und mal schauen, was noch so an Vorschlägen kommt.
Lawyer
Inventar
#4 erstellt: 30. Nov 2024, 09:27
Sonst hat niemand eine Idee oder einen Vorschlag ?
herr_der_ringe
Inventar
#5 erstellt: 30. Nov 2024, 18:52
ich finde es etwas schwierig zu beantworten, da einerseits zwar ein bestimmter rahmen an vorgaben, andererseits eben doch weitgefasst, wobei imho wichtige eckparameter wie größe, aufstellung oder budget fehlen.

eins vorab: rock/metal in kombination mit nem breitbänder - so schon mal gehört? oli aka black devil schrieb ja immer, da sei nicht wirklich seine traumkombination...
...andererseits ist im schlafzimmer eher genießen als musik sezieren angesagt.

im grunde würde ich hier eher für ein FAST wie z.b. scantaFAST plädieren, da man den bass übers gehäusevolumen des woofers einfacher anpassen kann - aber diesbezgl. ist die vergangenen jahre die auswahl an bausätzen leider immer weniger geworden.
oder doch BB only, in form der perfect line MA oder der merlin?

die konstrukte von hifi-selbstbau sind zu empfehlen, da diese sich die chassis-perlen raussuchen. ein beispiel wäre die 3.2 mk2


[Beitrag von herr_der_ringe am 30. Nov 2024, 19:20 bearbeitet]
Lawyer
Inventar
#6 erstellt: 01. Dez 2024, 01:26
Hallo Martin,

ja, in der Tat ist es nicht ganz einfach, hier das passende zu finden.

Die DXT-Mon RNX liegt mit Chassis und Weiche pro Stück bei etwa 300€, damit hier eine konkrete Zahl als Budget steht.
Größentechnisch bin ich recht flexibel, daher hier erstmal keine Einschränkung.
Aufstellung recht nah an den Seitenwänden, hinter dem Lautsprecher gibt es, je nach dessen Tiefe, bestimmt einen Meter, eher noch etwas mehr.


Abgesehen von der ScanTaFast habe ich mir die anderen Bausätze angesehen.
Ob mir die Kombination aus Breitband und Rock/Metal gefällt, keine Ahnung. Dafür habe ich bisher einfach zu wenige Breitbänder gehört.

Die 3.2 könnte Interessant sein, ich weiß nur nicht, ob die nicht vielleicht schon zu viel Bass macht für meine Hörposition ?
Wie du schon passend schreibst, hier geht es ums genießen, nicht um das sezieren.
Merry
Stammgast
#7 erstellt: 01. Dez 2024, 08:50

Lawyer (Beitrag #4) schrieb:
Sonst hat niemand eine Idee oder einen Vorschlag ?


Ich könnte mir vorstellen, dass ein HT mit Waveguide Deine Bedürfnisse auch gut abdecken kann. Wenn Du im Schlazi keinen Tiefbass brauchst, kann es ein kleiner Regal-Zweiweger werden, die Cuando aus K+T beispielsweise. Die wäre ne Nummer kleiner als die Cursa, mit der es noch ein Stück tiefer geht.

Als Breitbänder-Fan aber würde ich nen Vierzöller im BR-Gehäuse empfehlen. Die CT218BR etwa.
Lawyer
Inventar
#8 erstellt: 01. Dez 2024, 10:00
Guten Morgen Merry,

die Cursa und Cuando sind mir dann schon etwas zu teuer. Allein die beiden Chassis kosten pro Lautsprecher so viel, wie bei der DXT-Mon RNX Chassis und Weiche zusammen.

Ohne Frage sind die Wavecor Chassis Top, deren Preis ist mir aber mittlerweile zu teuer geworden.

Mit einem 4" Breitbänder werde ich ziemlich sicher nicht glücklich werden.

Für´s erste hatte ich auch schon in Richtung CT 230 (Spezial),/263 / 285 überlegt.
Ob es mir gefallen würde, ich kann es nicht sagen.

Wäre die Spykie vielleicht etwas für mich ?
herr_der_ringe
Inventar
#9 erstellt: 01. Dez 2024, 11:27

Die 3.2 könnte Interessant sein, ich weiß nur nicht, ob die nicht vielleicht schon zu viel Bass macht für meine Hörposition ?

da ist ein 20er verbaut - ich würde da mal bei variant fragen - und gleich die apart 150 oder apart 180 in den vergleich setzen.

es gäbe evtl. die möglichkeit der 3.2sat mit dem 5er woofer klick - allerdings bin ich mir hier unsicher, ob der LS genügend tiefgang hat...
[nachtrag] ich denke, da es ist es eher sinnvoller, die große 3.2 mehr mit mehr dämmaterial zu füllen und den port etwas zu verlängern, um den bassbereich zurückzunehmen. der von dir angesprochene wiim amp hat einen parametrischen EQ. damit sollte sich der bassbereich zurücknehmen lassen.[nachtrag/]


Mit einem 4" Breitbänder werde ich ziemlich sicher nicht glücklich werden.

ich hatte oben ursprünglich den w4-2142 noch mit verlinkt - halte ich in dem fall für eine unglückliche größe. ich selbst würde da eher zum w3-2141 (mein favourite-3"-BB) in einem FAST verbaut sehen - habe da leider nichts gefunden und kann es nicht so wirklich verstehen, daß es hier nichts gibt.

generell würde ich an deiner stelle mal einen breitbänder anhören, ob du mit einem solchen prinzip überhaupt glücklich werden kannst. es ist ein anderes hören als mit einem klassischen zweiweger, was nicht jedem zusagt. (und dasselbe behaupte ich auch von einem LS nach dem d'appolito-prinzip oder mit waveguide - ich komme hier mit beidem nicht klar.)


Wäre die Spykie vielleicht etwas für mich?

bin ich mir nicht sicher, wie es da bei wandnaher aufstellung aussieht - könnte aber funktionieren


[Beitrag von herr_der_ringe am 01. Dez 2024, 13:27 bearbeitet]
Lawyer
Inventar
#10 erstellt: 01. Dez 2024, 19:32
Hallo Martin,

die Apart(s) habe ich mir schon angesehen, die 150er und 180er könnten in der Tat gut passen.
Würde mir gerne mal einen 6" oder 8" Breitbänder anhören, wüsste allerdings nicht, wo ich das könnte.

Waveguides hatte und habe ich, aktuell hängt am PC für Musik machen und künftig auch mischen/recorden ein paar Genelec 8030, habe aber auch diverse andere Monitore mit Waveguide gehört.

D´appo habe ich zum letzten mal bei Quint in Ulm/Senden gehört, da warst du auch 2x vor Ort, wenn ich mich recht erinnere.
MIt dem Konzept von D´appo habe ich kein Problem, die jeweiligen Abstimmungen waren aber recht unterschiedlich, müsste die Leggiera oder so gewesen sein, 1x Abstimmung original - Nicht mein Fall, die andere Abstimmung von Quint war hier schon deutlich besser.

Auf AMT, Bändchen und Co lege ich keinen Wert, eine klassische Kalotte ist mir am liebsten.
Habe bisher nicht feststellen können, das es mit AMT und Co besser klingen würde.
herr_der_ringe
Inventar
#11 erstellt: 03. Dez 2024, 23:13
senden. korrekt, da war was...und btw: zum blauen planeten wäre es für dich etwas näher als nach senden
Lawyer
Inventar
#12 erstellt: 07. Dez 2024, 13:25
Hallo Martin,

richtig, der blaue Planet ist ne gute halbe Stunde weniger Fahrt von mir als nach Ulm/sSenden.

Habe mich beim blauen Planeten etwas umgesehen.
Interessant finde ich ja den Dipol 10-4, günstig, wenig Aufwand für den Bau und man kann damit erstmal Musik hören.
Bei Dipolen/Open Ballfe braucht es ja, wenn ich richtig informiert bin, Platz nach hinten.
Dieser wäre vorhanden, auch allgemein ist genug Platz vorhanden, um mit der Aufstellung spielen zu können.
Die Schallwand ist halt einfach zu fertigen, ohne viel Aufwand sieht das auch optisch nach was aus.
Mein Plan war, bis Weihnachten fertig zu sein, was ich hiermit wohl ohne Probleme schaffen sollte.


Ich schrieb ja, mit einem reinen 4" Breibänder werde ich nicht glücklich, zusammen mit 2x 10" dürfte das aber schon interessant sein.
Erfahrungen mit offenen Schallwänden habe ich nicht, und wenn doch, kann ich mich daran absolut nicht erinnern.
Gab es nicht vor einiger Zeit einen Bauvorschlag mit einem Vifa Breitbänder oder so, der als Gehäuse eine bedämpfte Salatschüssel hatte und einen 90° dazu verdrehten 12"/15" Dipol Sub ? Müsste von Joachim Gerhard oder Gerd Lommsum gewesen sein, meine ich. HobbyHifi oder Klang und Ton war das drin, hab es aber auf die schnelle nicht gefunden.
Merry
Stammgast
#13 erstellt: 08. Dez 2024, 11:20
Meine Empfehlung weiter oben hat sich ausschließlich an Deinen Gegebenheiten orientiert. Großer Hörabstand, niedrige Pegel, kein dominanter Bass, beherrschbare Reflexionen.

Jetzt spielst Du mit der Idee, zwei 25er zu nutzen? Hast Du eigentlich schonmal einen 4"-Breiti im BR-Gehäuse gehört? Ich schätze, nicht.
Lawyer
Inventar
#14 erstellt: 15. Dez 2024, 15:52
Hallo Merry,

einen 4" Breitbänder in BR habe ich ziemlich sicher nicht gehört.
Kann aber sagen, das alles unter 5" BR mir zu wenig war.
Deshalb gehe ich nicht davon aus, das mir ein 4" Chassis ausreichend Bass macht.


Nach langem hin und her überlegen habe ich mich jetzt aber mehr oder weniger auf etwas festgelegt, das geht in eine ganz andere Richtung, als ursprünglich angedacht.
Merry
Stammgast
#15 erstellt: 15. Dez 2024, 18:01
Tiefbass ist da natürlich nicht zu erwarten, Partypegel ebenso nicht. Aber die Eigenschaften einer Punktschallquelle hinsichtlich Bühnendarstellung sind kaum zu übertreffen, behaupte ich einfach mal.

Wie gesagt, weiter oben hattest Du von keinem großen Bedürfnis an tiefsten Frequenzen geschrieben, nur deswegen habe ich zum Vierer geraten. Ich kann mich noch gut an den Aufschlag meines Unterkiefers auf den Wohnzimmertisch erinnern, als ich vor einiger Zeit die CT218BR fertig hatte und bei geschlossenen Augen dann Katie Melua leibhaftig im Wohnzimmer zu stehen schien. So bin ich schließlich an Breitbändern hängen geblieben...

Nix für ungut, Dir noch viel Spaß mit dem neuen Projekt. Lässt Du uns hier teilhaben?
Lawyer
Inventar
#16 erstellt: 15. Dez 2024, 19:39
Hallo Merry,

vorab, ich danke dir für deine Beiträge, fasse sie auch nicht negativ auf. Von daher, von meiner Seite aus, alles gut


Partypegel brauche ich zum Glück praktisch nie. Zum einen mag ich das nicht, dann leben im Haus weitere Personen, auf die ich Rücksicht nehmen möchte, gerade Abends.

Um mich der Punktschallquelle zu nähern, wird es ein Coax, der mit 8" gut Fläche für den Mitteltonbereich bietet. Meine letzten Coax Chassis sind schon einige Zeit her, das waren sogar Koinzidenzwandler, nämlich die Thiel SCS.


Mein Musikgeschmack ist einfach zu breit gefächert, bei Katie Melua kann ich mir aber sehr gut vorstellen, das man da mit einem 4" oder 5" Breitbänder schon sehr viel Freude haben kann.

Je nach Lust und Laune höre ich ein komplettes Album oder auch Random Songs. Da läuft dann vielleicht irgendwas aus dem extremen Metal Bereich, danach läuft dann etwas komplett anderes und danach dann Katie Melua oder ähnliches.


Ich denke schon, das ich euch hier im Forum daran teilhaben lasse, was es geworden ist.
Aktuell muss erstmal das Coax Chassis wieder verfügar sein.
Hätte das ganze noch gern dieses Jahr umgesetzt, damit ich zwischen Weihnachten und Neujahr schon hören kann, aber das wird leider nichts.



Gruß Christian
ronmann
Inventar
#17 erstellt: 17. Dez 2024, 09:30
Ehrlich gesagt gerade bei geringer Abhörlautstärke finde ich bisschen Wärme im Grundton und einen Spaßbuckel im Bass gar nicht verkehrt
Willst Du wirklich irgendwelche Abstrahldiagramme studieren?
Die Maße des/der Chassis, deren Anordnung und Trennfrequenz bestimmen das doch auch schon alles vor. Ein großer Breitbänder bündelt recht stark, ergibt also einen Suchscheinwerfer, was ich gar nicht schlecht finde.
Die klassische Kombination aus beispielsweise 17er Tiefmitteltöner und Hochtonkalotte, die bündeln alle ähnlich. Viel entscheidenter ist doch, wie es abgestimmt ist. Warm oder kühl, fetter oder schlanker Bass. Aufdringliche Höhen oder eher englisch, wobei man da ja auch nachbessern kann. Stichwort Vorwiderstand Hochtöner bzw. Spannungsteiler, der ja meistens vorhanden ist. Also eins von beidem.
Bei mir klang auch ein kleiner Breitbänder aus der Picolino 3 ziemlich gut, wobei ich ihn im Bass aktiv unterstützt habe.
Such Dir doch einen D‘Appolito Lautsprecher aus und gut.
Die „SparSerie“ von ScanSpeak mit den Glasfasermembranen zum Beispiel. Gibt bestimmt einige Bausätze dazu. Es wird am Ende heißer gekocht als gegessen.
Oder kaufst einfach eine Canton GLE490 für 150…200€ das Paar (gebraucht). Die macht keinen Spaßbuckelbass und klingt sehr präzise.
Viel Erfolg
Lawyer
Inventar
#18 erstellt: 19. Dez 2024, 17:32
Dem Abstrahlverhalten wird mMn oftmals zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt bzw. wird es Stiefmütterlich behandelt.
Ich empfinde es für den Klang als essentieller als denn die Abstimmung. Da ziehe ich eindeutig neutral vor, was oftmals auch auf Lautsprecher zutrifft, bei denen auf Abstrahlung geachtet wurde.
So lässt sich das Abstrahlverhalten einer 17/25 Kombination mit einem Waveguide schon recht gut steuern.
Wenn man mit der gerichteten Abstrahlung den Hörraum etwas mehr ausblenden kann, ist das doch ein netter Bonus, immerhin wollen die meisten am Ende auch neutral hören. Oftmals hört man halt mehr vom Raum als von den Lautsprechern.
Mit irgendeinem D´appo Lautsprecher ist es nicht getan, da habe ich auch schon welche gehört, die mir nicht gefallen haben.

Eine Entscheidung ist ja schon gefallen. Wie bereits geschrieben, sind die Chassis aktuell nicht auf Lager und auf die Mail kam bisher noch keine Antwort.
ronmann
Inventar
#19 erstellt: 19. Dez 2024, 18:55
Dadurch dass das Abstrahlverhalten bei ähnlichen Konzepten ähnlich ist, schenke ich dem weniger Aufmerksamkeit. Ich muss das nicht für jede einzelne Konstruktion detailliert studieren. Aber das ist Geschmacksache.
Bei einem Waveguide bei einer klassischen 17/25 Konstruktion bin ich bei dir. Gibt zu wenige davon. Bei mir ist es eher 17/30
Also so eine große 30mm Kalotte.
D’Appolito Hatte Timmermanns auch vor nicht all zu langer Zeit untersucht. Visaton mit zwei 13er Tiefmitteltöner und Hochtöner dazwischen. Einmal als 2Wege und einmal als 2,5Wege.
Ab 3m hat er die D‘Appolito Version bevorzugt, bis 2…2,5m die 2,5Wege Version mit nur einem Mitteltöner.
Naja wie auch immer, gutes Gelingen
Lawyer
Inventar
#20 erstellt: 02. Jan 2025, 23:10
So wie es aussieht, muss ich mich doch nach etwas anderem umsehen.
War heute auf der Seite von BPA und wollte prüfen, ob denn die Chassis wieder verfügbar sind.

Beim Shop kommt die Meldung, das BPA wegen eines Trauerfall leider geschlossen werden muss und das Lager abverkauft wird

Da somit unklar ist, wer künftig die Chassis vertreibt, wann und ob diese wieder verfügbar sind oder überhaupt sein werden,
Was es dann letztendlich wird, weiß ich auch noch nicht. Es gäbe da schon ein High End Projekt, auf das ich Lust hätte, um es dann später im neuen Wohnzimmer weiterhin zu nutzen.
Die Chassis für dieses Projekt sind schon ordentlich teuer, auch wenn ich da eigentlich recht schmerzbefreit bin.

Vielleicht wird es erstmal nur was ganz simples wie die Le Grand Petite, mit einem 8" Breitbänder, den man für etwa 40€ bekommt, dazu ein paar Weichenteile und ne einfache Kiste aus 6 Bretter und ne Strebe.
Für das Geld kann man erstmal nicht viel falsch machen, denke ich.
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