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Vorverstärker ausphasen, messen etc+A -A |
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Autor |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
16:26
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#1
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
EDIT Moderation: Dieser Thread wurde abgetrennt von: ![]()
Vertue Dich da mal nicht, das ist ein gut klingender Vorverstärker, allerdings nix für jedermann... ![]() [Beitrag von OSwiss am 04. Sep 2014, 19:52 bearbeitet] |
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Weischflurst
Gesperrt |
16:27
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#2
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Was hast du da gegen was und womit gemessen? edit:
Dann ist er nicht Hifi. Vorverstärker klingen nicht, denn sie sind kein Instrument. [Beitrag von Weischflurst am 01. Sep 2014, 16:30 bearbeitet] |
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Salinas
Hat sich gelöscht |
16:29
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#3
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
janus schrieb: "Für mich klingen bis dahin die AVR, die ich bislang so kennengelernt habe, in Stereoanwendung ziemlich sch..... ahem ... um einiges schlechter als manch günstiger Stereo-Verstärker...." für d i c h klingen bis dahin die AVR.... aber was heißt das schon???? du bildest dir ja viel ein, wenn der Tag lang ist und das wieder und wieder....dazu noch den ganzen Blödsinn an Begründungen... [Beitrag von Salinas am 01. Sep 2014, 16:32 bearbeitet] |
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cr
Inventar |
16:29
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#4
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Da würde mich nun mal ein Beispiel für einen schlecht klingenden Vorverstärker interessieren, zumal ein Vorverstärker eh nichts anderes als ein Abschwächer und Umschalter ist. |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
16:31
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#5
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Na klar, wenn der Vorteil, den ich mit der Beeinflussung bekomme größer ist als der Nachteil, den ich dafür in Kauf nehmen muss, würde ich das natürlich genauso machen. |
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Weischflurst
Gesperrt |
16:36
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#6
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Und wie hast du nun gemessen? |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
16:52
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#7
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Soll ich Dir jetzt wirklich erklären wie man Geräte in einer HiFi-Anlage korrekt ausphast...? Nicht Dein Ernst, oder...? ![]() ![]() [Beitrag von Janus525 am 01. Sep 2014, 16:58 bearbeitet] |
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Weischflurst
Gesperrt |
16:54
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#8
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Also du bist wie eine eingeölte Schlange. Ich will wissen, mit welchem Messinstrument Du die Spannungen gemessen hast und gegen welches Potential. |
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Salinas
Hat sich gelöscht |
16:57
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#9
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
"Soll ich Dir jetzt wirklich erklären wie man Geräte in einer HiFi-Anlage korrekt ausphast...? Nicht Dein Ernst, oder...? ![]() du meinst sicherlich unkorrekt herumfaseln, so ganz im allgemeinen... oder? ![]() [Beitrag von Salinas am 01. Sep 2014, 16:59 bearbeitet] |
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pelowski
Hat sich gelöscht |
17:01
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#10
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Das mag schon sein; dann sollte man aber etwas einfacheres versuchen: Messen. ![]() Grüße - Manfred |
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Weischflurst
Gesperrt |
17:02
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#11
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Ja, was denn jetzt. Beeinflussung verboten oder Beeinflussung erlaubt? Oder nur erlaubt wenn Erlaucht das will? Wenn man in diesem Forum andere Leute einen Dummschwätzer nennen dürfte, würde ich das jetzt tun. |
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Moonlightshadow
Inventar |
17:03
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#12
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Was für eine infantile Forenkultur... |
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Salinas
Hat sich gelöscht |
17:05
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#13
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
das haben Marshall, Peavey etc.etc. Verstärker auch und da macht es m.M. auch wirklich Sinn ![]() ![]() |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
17:06
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#14
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Na klar Manfred..., nur leider kann ich das mit meinen einfachen Mitteln nicht. Scope konnte das..., aber sonst wüsste ich niemanden der einen Audio Messplatz hätte und der Klirrspektren sauber analysieren und bewerten könnte. Du vielleicht...? |
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Weischflurst
Gesperrt |
17:08
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#15
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Mein Gott, Du hast von Spannungen am Gehäuse geredet. Wie hast Du sie gemessen? |
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Salinas
Hat sich gelöscht |
17:45
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#16
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
durch Handauflegen.. ![]() ![]() |
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hifi_angel
Inventar |
19:02
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#17
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Liebe Goldöhrchen, wen Ausphasen was bringt, also für euch in eure Kette hörbar was bringt, was sollen dann noch Messgeräte? Einfach die Stecker mal drehen. Ja das schafft selbst ihr ohne Anleitung. ![]() Auch ohne diese Berater - Clowns. ![]() Oder traut ihr euren eigenen Hörvermögen das nicht zu, Unterschiede hören zu können?. Dann könnt ihr euch das Ausphasen nach Messwerten ebenfalls sparen, denn ihr werdet die Unterschiede ja nicht hören! Und wer diesen Zusammenhang nicht versteht, bei dem ist eh Hopfen und Malz verloren. Für den würde auch eine ALDI-Anlage schon zu viel des Guten sein. Manchmal denke ich Goldohren müssen doch ............. sonst würden sie nicht solche Fragen stellen. ![]() [Beitrag von hifi_angel am 01. Sep 2014, 19:05 bearbeitet] |
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Weischflurst
Gesperrt |
19:32
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#18
erstellt: 01. Sep 2014, |||||
Wenn ausphasen etwas bringen würde, wären die Geräte eine Gefahr für Leib und Leben. |
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8erberg
Inventar |
06:33
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#19
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Hallo, und wenn dann noch das Gerät ein VDE-Kennzeichen hätte würde ich das mal einen Fall für: ![]() Na ja, genug Schwurbelzeuchs ist ohne Prüfzeichen, genug "getune" Geräte sind elektrisch ebenfalls gefährlich. Heftig wird sowas, wenn nach einem Brand die Feuer- bzw. Hausratversicherung sich interessiert so ein Gerät anguggt... Peter |
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sm.ts
Inventar |
10:09
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#20
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Warum das denn ? ![]() |
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Weischflurst
Gesperrt |
10:24
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#21
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Weil hier geschrieben wurde, dass zwischen den Gehäusen zweistellige Spannungen gemessen wurden die durch Drehen des Steckers in der Steckdose sich geändert haben. Was soll ausphasen bringen? Die Netzspannung geht normalerweise direkt an den Trafo und wird danach gleichgerichtet. Die folgende pulsierende Gleichspannung ist identisch, egal wie der Stecker gedreht ist. Ein Bild dazu: Denke dir einen Tunnel mit zwei Fahrspuren in eine Richtung. Am EIngang des Tunnels beginnt eine Baustelle, eine Spur ist gesperrt. Der Verkehr, zufällig alles die gleichen Autos in der gleichen Farbe, fließt im Reißverschlussverfahren zusammen. Am Ende des Tunnels sitzt Du am Straßenrand und sollst entscheiden welches der Autos in der Schlange vorher auf der rechten und welches auf der linken Spur war. Wenn Du das hinkriegst, dann glaube ich an einen Sinn des Ausphasens. Dazu ist das Gehäuse abreißsicher mit der Schutzerde der Hausinstallation verbunden. Wenn also Spannungen am Gehäuse anliegen, dann kann es nur durch einen Defekt verursacht sein, der normalerweise zum Auslösen des Fehlstromschutzschalters führen sollte. Geschieht das nicht, ist die Installation nicht nach den Regeln und dadurch grundsätzlich lebensgefährlich. |
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Technics
Stammgast |
10:58
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#22
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
@PE Du beschreibst sehr schön das Verhalten bei schutzgeerdeten Geräten. Ich habe bis heute nur sehr sehr wenige HiFi Geräte erlebt, die über eine Schutzerdung verfügen. Ausnahme Röhrengeräte!!! Deßhalb macht das Ausphasen schon einen Sinn und hat einen sehr entscheidenden Einfluß auf den Gesamtklang. Wenn z.B. die maximale Ausgangsspannung eines MC Tonabnehmers im Dreher 0,1mV beträgt, ist es schon sehr signifikant, ob durch über die RCA Verbindung zum Potentalausgleich hohe oder niedrige Wechselströme zusätzlich über die Schirmung fliessen. ![]() Kleinspannungen im Dreherbereich, Tonband, bis zum Eingang des VV sind hiervon besonders betroffen. ( 0,1-120 mV ) CD Player, MP3 etc. sind weniger stark betroffen. (ca. 1V ) Alle Verbindungen in der Anlage müssen natürlich ausgemessen werden, da durch die übliche Schutztrennung in den Geräten meistens phasenabhängig je nach Polung des Netzsteckers verschieden hohe Kriechströme zum Partnergerät entstehen. Diese Ausgleichsströme sind unabhängig von dem gleichgerichteten Laststrom (sekundärseite des Trafos). Wenn ein Gerät in der Kette über eine Schutzerdung verfügt, so ist das das Startgerät zur Phasenmessung. nur so am Rande..... ![]() Grüsse Dieter [Beitrag von Technics am 03. Sep 2014, 11:02 bearbeitet] |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
11:38
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#23
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Ach ja...? ![]() ![]()
Dabei muss man sich noch vergegenwärtigen, dass "Kriechströme" eine verharmlosende Bezeichnung ist... ![]() Ich habe versprochen nächste Woche mal einige Messungen durchzuführen und hier zu zeigen, dann kann jeder sehen wie hoch die Werte bei verschiedenen Geräten - je nach Steckerpolung - tatsächlich sind. [Beitrag von Janus525 am 03. Sep 2014, 12:33 bearbeitet] |
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Weischflurst
Gesperrt |
11:50
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#24
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Bei dem gezeigten Gerät handelt es sich offenbar um ein Gerät der Schuztklasse II, bei dem im Inneren besondere Vorkehrungen zur Isolierung bestehen müssen. Hier wäre das Gehäuse dann potentialfrei, bzw. an die Masse des Niederspannungssignals angeschlossen. Das Typenschild müßte in diesem Fall ein Symbol aufweisen, das aus zwei konzentrischen Quadraten besteht. Ich wäre auf eine Erklärung gespannt, wie zwei galvanisch getrennte Systeme Spannungen zueinander aufbauen können. |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
12:05
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#25
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Na klar, so wie Du es auf dem Foto unten siehst ist das bei allen Geräten dieser Schutzklasse kenntlich gemacht. Du sagst also: Egel wie herum der Netzstecker eingesteckt wird, dürfte ich vom Gehäuse des Gerätes gegen den Schutzleiter der Steckdose keinerlei Wechselspannung über - sagen wir - 0,5Volt messen. Und die Spannungswerte dürften auch nicht um Faktoren unterschiedlich hoch sein. Ist das so gemeint...? ![]() |
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Technics
Stammgast |
12:32
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#26
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Die Geräte verfügen über sogenannte Schutztrennung durch den eingebauten Trafo. Das dumme Gequatsche über die gefährlichen Spannungen ist purer Unsinn und typisch "deutsch" oder VDE mässig. NICHT die SPANNUNG ist gefährlich, sondern immer nur der resulierende STROM! ![]() Von mir gemessene AC-Messungen von einem CD-Player (natürlich zum Messen ohne RCA-Verbindung) gegen den VV ergab in der einen Phasenlage 165V AC und nach Phasendrehung eines Gerätes nur noch eine Spannung von 16,5V AC. Beim Berühren der beiden lackierten Gehäuse mit den Händen, bricht diese Spannung natürlich sofort zusammen. Und ich lebe noch. Nach dem VDE-Typen müsste ich doch jetzt TOT sein???? ![]() Dies sind Krechströhme, die durch die Isolation der Trafowicklung und durch sonstige Bauteile z.B. vorgeschriebenen Überspannungsableitern oder in den VDE-Entstörkondensatoren und weiteren Komponenten entstehen. Wir befinden uns hier im Niederspannungsgerätebereich. Wenn man von einer Sache nichts versteht.......... ![]() schöne Grüsse Dieter |
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Weischflurst
Gesperrt |
12:37
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#27
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Also dieses Gerät ist definitiv galvanisch getrennt und hat Niederspannungsmasse an Gehäuse. Zumindest wenn die Schaltpäne aus dem Service Manual richtig sind. Sollte hier von Masse an den Schutzleiter tatsächlich eine Spannung auftreten, dann handelt es sich um Einstreuungen, die relativ hochohmig sind. Hier können keine hohen Ströme fließen. Daher auch meine Frage, womit und wie gemessen wurde. Bei Eingangswiderständen von mehreren Megaohm wird ein Messgerät selbst an einem blanken Draht den Elektrosmog messen. Wenn du das Gehäuse misst, und eine Spannung feststellst, dann schließe das Gehäuse einmal mit einem 10 KOhm Widerstand am Schutzleiter an und miss die Spannung über dem Widerstand. Vermutlich wird die dann gegen null gehen. edit: Ich sehe gerade, während ich die Schaltpläne gesucht habe, hat Technics dies bereits bestätigt.
dito [Beitrag von Weischflurst am 03. Sep 2014, 12:41 bearbeitet] |
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Weischflurst
Gesperrt |
12:47
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#28
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Man könnte dann aus den beiden gemessenen Werten und den beiden Widerständen (Messgerät und 10KOhm) den Innenwiderstand der Spannungsquelle berechnen und auch im Zusammenhang mit dem Kabelwiderstand die Störspannung berechnen. Diese wird in den allermeisten Fällen, wenn kein Defekt vorliegt, immer noch sehr niedrig gegenüber dem Nutzsignal sein. Auf gut deutsch: Keine wahrnehmbaren Auswirkungen haben. Ich wäre ja doch dafür, Messtechnik nur in ausgewählte Hände zu geben. |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
12:52
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#29
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Nein, das schafft "ihr" garantiert nicht...*lach*..., zumindest nicht wenn drei, vier oder mehr Geräte miteinander verbunden sind. Die Vorstellung, es gäbe bei jedem Gerät eine richtige und eine falsche Richtung, man müsse sich das nur notieren oder den Stecker entsprechend markieren, ist natürlich Unsinn, weil das nur für eine ganz bestimmte Gerätekonfiguration gilt, für alle anderen natürlich nicht mehr. Anders wäre es, wenn auf dem Stecker ein Schildchen angebracht wäre, aus dem die beiden Spannungswerte hervorgingen. Aber wer macht das schon...? ![]()
In Deine zum Beispiel...? ![]() [Beitrag von Janus525 am 03. Sep 2014, 13:03 bearbeitet] |
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Technics
Stammgast |
13:01
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#30
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Und genau darum macht das Ausphasen der Geräte Sinn. Diese Kriechströme sind je nach Phasenlage eben meist unterschiedlich hoch. Je kleiner je besser... ![]() Bei Signalspannungen von 0,1mV (MC-Systeme) sind die Signalströme auch sehr klein und die Kriechströme belasten das Signalkabel zusätzlich mit einem AC Anteil. Die Isolation der Tonarmverdrahtung eines Drehers sollte man sich einmal mit Verstand betrachten!? Die hat HF mässig mehr Antennenfunktion als Signalübertragungsfunktion. Bei den heutigen Wellenbedingungen (WIFI, AIRPLAY, GSM, KeylessGo etc) nicht ganz trivial. Statt Voodoo Kabel kaufen, besser vorhandene Kabel mal ausmessen! ![]() Ausphasen ist eine alte und tausendfach bewährte HiFi-Grundregel in der Verkabelung einer Anlage und hat nichts mit Voodoo zu tun. Brummschleifen bei geerdeten Geräten (Röhrenverstärkern) lassen sich so übrigens auch minimieren. Nicht alles ALTE ist schlecht. ![]() Grüße Dieter |
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Weischflurst
Gesperrt |
13:28
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#31
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Nein, aber es ist alt. Klar, dass ich bei alten Techniken mit solchen Problemen zu kämpfen hatte, aber damals waren die Buchsen in der Wand genullt und man hatte im Pseudoschutzleiter verschiedener Dosen niederohmige Potentiale. Und in solchen Situationen bestand dann tatsächlich Lebensgefahr.
Ich bin gegenteiliger Ansicht, weil für mich der Aufwand in keinem Verhältnis zur Wahrnehmbarkeit steht. |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
14:03
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#32
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Weil für Dich der Aufwand in keinem Verhältnis zu Deiner Wahrnehmung steht. Wenn DU da nichts wahrnimmst ist der Aufwand für DICH natürlich zu hoch, ist doch klar. Also bitte nicht verallgemeinern..., wobei ich schwer bezweifle dass Du jemals eine Anlage ausgephast, Dir das Ganze kritisch angehört und Dir ein fundiertes eigenes Urteil gebildet hast... ![]() [Beitrag von Janus525 am 03. Sep 2014, 14:09 bearbeitet] |
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Technics
Stammgast |
15:35
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#33
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Der Aufwand beträgt beim Aufbau ca. 2-5 Minuten Messen. Hochohmiges Multimeter vorausgesetzt. Macht man nebenbei beim Einstöpseln. Es gilt noch immer. ![]() "Das Volumen der Solanum Tuberosum ist reziprok proportional zur intellektuellen Kapazität ihrer Produzenten." ![]() ![]() ![]() Die Ergebnisse und Unterschiede kann jeder meßtechnisch nachweisen der über das entsprechende Equipment verfügt. Mit einer Soundkarte und einem Notebook geht das natürlich nicht. ![]() Ich rede vom Meßtechnik (z.B. Millivoltmeter, Teiler und Speicher-Oskar), aber die werden ja nicht mehr hergestellt. Heute nimmt man sein Ei-Phone 5 und feddisch is dat.... ![]() Dieter [Beitrag von Technics am 03. Sep 2014, 15:49 bearbeitet] |
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jottklas
Hat sich gelöscht |
15:55
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#34
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
hifi_angel
Inventar |
16:41
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#35
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Da man ja den Unterschied nicht hören kann, muss man leider ja immer aufwendig messen! Denn wenn man ihn hören könnte, müsste man ja auch nicht messen. ABER, wer denkt ein einmaliges Ausphasen (d.h. aufwendiges Messen) würde reichen, der irrt gewaltig! Denn die Situation kann sich schon mal spontan ändern. Und da man das (also den Unterschied) nicht hören kann, muss man immer wieder mal "nachmessen". Dass sich die Werte manchmal von Tag zu Tag ändern liegt an den Gesetzen der Wirbelphysik, muss man wissen! |
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jottklas
Hat sich gelöscht |
16:51
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#36
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Vermutlich muss ein gedrehter Stecker in dieser Position auch erst einmal wieder "eingespielt" werden... ![]() |
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Technics
Stammgast |
16:56
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#37
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Den Unterschied kann jeder Messen und Hören. Spontan ändert sich gar nichts, ausser man verwendet Voodoo. "Wirbelphysik" ist Voodoo ![]() Elektotechnik, Physik, Mathematik und Chemie. Punktum. Wenn die Phasenlage der verschiedenen Geräte stimmt, muß nicht mehr nachgemessen werden. Neue hinzugekommene Geräte mussen natürlich auch mit in das System ausgephast werden. Sind die Kriechströme einmal minimiert durch Phasenabgleich, ist die Sache gegessen. Mehr geht nicht ohne sehr grossen und unnützen Aufwand, der dann wieder zur Kategorie Voodoo gehört. fröhliches Ausmessen ![]() wünscht Dieter |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
17:01
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#38
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Auf dieser von ihm mehrfach wiederholten Frage. Wüsste er wie es geht, müsste ich es ihm nicht erklären. Und hätte er es jemals mit einer ausreichenden Anzahl von Geräten gemacht, dann würde er auch die klanglichen Unterschiede kennen. Nein..., er hält nichts davon..., hat noch nie sowas gemacht..., interessiert sich eigentlich auch garnicht dafür..., möchte nur aufgrund irgendwelcher theoretischen Erwägungen andere widerlegen, ohne diesbezüglich eigene Erfahrungen vorweisen zu können. Ist hier ein Massenphänomen, kennst Du doch... ![]()
Tatsächlich..., im Gegensatz zu Dir... ![]()
Jeder...? ![]() ![]() ![]() [Beitrag von Janus525 am 03. Sep 2014, 17:17 bearbeitet] |
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hifi_angel
Inventar |
17:13
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#39
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
So kann nur einer reden, der nie nachmisst. ![]() ![]() Da du den Unterschied nicht hören kannst, sonst müsstest du ja auch nicht mit Messgeräten ausphasen, kannst du nie sicher sein, dass aufgrund der Gesetze der Wirbelphysik, sich die Situation nicht doch mal geändert hat, denn wie gesagt deinen Ohren kannst du ja nicht trauen, die hören ja keinen Unterschied, nur das Messgerät ist wichtig! Am besten man lässt das Messgerät immer an, dann kann man auch ganz beruhigt die Musik hören, solange man das Messgerät dabei im Auge hat. [Beitrag von hifi_angel am 03. Sep 2014, 17:13 bearbeitet] |
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jottklas
Hat sich gelöscht |
17:14
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#40
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Wenn man den Stecker dreht und keinen Unterschied hört, kann man sich das Messen ja auch schenken... ![]() |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
17:40
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#41
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Bei zwei Geräten ist das theoretisch richtig, aber dazu muss jemand längerfristig alle vier Möglichkeiten durchprobieren und in Ruhe zuhören. Mit "Mal schnell vergleichen" klappt das ebenso wenig wie in BT´s. Sind es mehr als zwei Geräte funktoniert das so nicht mehr, dazu braucht man Messwerte. Außerdem reagieren längst nicht alle Geräte und Gerätekonstellationen darauf. Es geht auch garnicht darum ob es bei einer Anlage sofort hörbare Unterschiede gibt oder nicht. Es geht ganz allgemein um die Sorgfalt bei der Einrichtung und beim Aufbau einer Anlage. Das Ausphasen ist nur einer von etwa zwei Dutzend (aus meiner Sicht) selbstverständlichen Schritten. Klingt es danach immer noch "befremdlich", was garnicht so selten ist, dann kann es zumindest an diesen zwei Dutzend potenziellen Ursachen schon mal nicht mehr liegen. [Beitrag von Janus525 am 03. Sep 2014, 17:42 bearbeitet] |
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jottklas
Hat sich gelöscht |
18:20
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#42
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Mach' du 'mal... Ich höre derweil entspannt Musik, und nicht Geräte. ![]() [Beitrag von jottklas am 03. Sep 2014, 18:20 bearbeitet] |
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hifi_angel
Inventar |
18:44
![]() |
#43
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Tja, das Ausphasen ist so eine Art Einstiegsdroge, damit die Berater - Clowns einen Ansatzpunkt haben. Wie soll auch der gemeine Musikhörer ansonsten sich weiterentwickeln können, hat er doch z.B. i.d.R. keine Ahnung von der Wirbelphysik. Und wie so etwas enden kann, habe ich ja schon mal (wie folgt) vor 2 Jahren skizziert. Scheinbar muss hier alles immer wiedergekäut werden, man geht wohl davon aus, dass jeder Tag immer wieder ein neuer Dummer aufsteht.
![]() ![]() [Beitrag von hifi_angel am 03. Sep 2014, 18:46 bearbeitet] |
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Weischflurst
Gesperrt |
18:45
![]() |
#44
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Wenn man ohne Sinn und Verstand misst, ebenfalls. |
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hf500
Moderator |
19:44
![]() |
#45
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Moin, ganz einfach, weil sie mit Wechselstrom aus dem Netz versorgt werden. Die Primaerwicklung des Netztrafos, besonders natuerlich deren "heisses Ende", bildet mit dem Kern und/oder der Sekundaerwicklung einen Kondensator. Die Kapazitaet ist klein, einige Nanofarad. Sie genuegt aber, um am hochohmigen Eingangswiderstand des Messgeraetes eine mehr oder weniger grosse Spannung durch den kapazitiven Ableitstrom entstehen zu lassen. Dieser Strom ist natuerlich winzig, einige µA, daher bricht die Spannung sofort zusammen, wenn man das Geraet beruehrt. Eine mit normalem Schirmquerschnitt begabte NF-Verbindungsstrippe ist daher auch in der Lage, beide Geraete so miteinander zu verbinden, das ueber den Widerstand der Masseverbindung (Schirm) keine nennenswerte Brummspannung eingekoppelt wird. Daher hat man so selten Probleme mit dadurch erzeugtem Brumm und daher ist "Ausphasen" meist auch vollkommen ueberfluessig. Wer mit derart hoehen Brummspannungen zu kaempfen hat, dass sie den Stoerabstand deutlich verschlechtern, hat entweder ein Problem mit der NF-Strippe (Defekt?) oder ein Isolationsproblem in einem oder beiden verbundenen Geraeten. Wer sicher gehen will, verbindet die Gehaeuse der Graete auf kuerzestem Weg mit einer 1,5qmm Leitung und duerfte damit einen pefekten Potentialausgleich hergestellt haben. 73 Peter |
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Weischflurst
Gesperrt |
20:04
![]() |
#46
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Auf jeden Fall ist die Spannungsquelle so hochohmig, dass sie nicht in den Bereich einer Störgröße kommt. Hätte man durch eine zweite Messung mit dem Widerstand, wie vorgeschlagen, wahrscheinlich herausgefunden. Jetzt verstehe ich auch, warum die Messung nicht genau geschildert wurde, sonst wäre die Geschichte mit dem Ausphasen zusammengefallen wie ein Kartenhaus. Möchte mal unken, dass das die typische Verhaltensweise der beteiligten Personen ist... ![]() ![]() |
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Technics
Stammgast |
20:30
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#47
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
@hf500 Ihr redet von Quantenphysik und kennt nicht mal das kleine 1 x 1 ![]() Wie groß ist der Signalstrom bei 47kOhm Eingangswiderstand MM und einer Signalspannung von 2,5mV. Üblich für MM Systeme! Einfaches Rechnen Leute ![]() also nach eurer Quantenphysik.... 0,0025A / 47000Ohm = 0,053µA Signalstrom aber die kleinen Ausgleichsströhme sind ja nur im µA Bereich und spielen ja keine Rolle. ![]() kein Kommentar. Dieter ![]() |
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hf500
Moderator |
20:59
![]() |
#48
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Moin, jetzt musst du nur noch zeigen, wie der kapazitive Ausgleichsstrom den Signalstrom eines TA stoeren kann. Bei TA/Plattenspielern mit RCA-Anschluss ist die Signalleitung "erdfrei" und wird nur im Verstaerker auf Masse bezogen. Das Chassis des Plattenspielers wird ueber die separate Masseleitung mit dem Chassis des Verstaerkers verbunden. Ueber diese Leitung fliesst der Ausgleichsstrom "am Signal vorbei". Bei Plattenspielern mit DIN-Anschluss macht den Potentialausgleich der Schirm des NF-Kabels und auch damit hat man nur im Defektfall Probleme. Mit beiden Methoden ist der gleiche Stoerabstand erreichbar, der so gross ist, dass der Stoerabstand der Schallplatte voll ausgenutzt werden kann. 73 Peter |
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Technics
Stammgast |
21:43
![]() |
#49
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Also die RCA (chinch) Leitung hat eine Mitte und den Schirm. richtig? Der Ausgleichstrom fliest "massefrei" am Signal vorbei..... vielleicht im Audi? ![]() Der Strom braucht zum Fliessen "zwei" Leitungen "mitte" und den "Schirm" ![]() Aber dein RCA Anschluss ist ja "erdfrei"..... ![]() Wen willst du hier veräppeln??? Das ist die reinste Lachnummer...wenns nicht so traurig wäre... Against stupidity the gods themselves struggle in vain. ich bin raus..... Dieter ![]() |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
21:59
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#50
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Das ist ein ausgezeichneter Rat... ![]()
Was soll das...? Du hast meine Zusage in der nächsten Woche eine genaue Dokumentation zu bekommen, wie, was und womit gemessen wurde. Willst Du trotzdem bis dahin weiter stänkern...? Aus Prinzip oder so...? Dazu gibt es doch gar keinen Anlass, Du bekommst doch genau das was Du willst... ![]() [Beitrag von Janus525 am 03. Sep 2014, 22:04 bearbeitet] |
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Technics
Stammgast |
22:03
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#51
erstellt: 03. Sep 2014, |||||
Holzchassis vom Dreher mit 1,5mm² mit dem Gehäuse des VV verbinden??? ne..ne..is klar... ![]() Macht Sinn.... Stichwort "Brummschleife" so baut´man eine.... ![]() und die Erde ist eine Scheibe |
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