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Stromanbieterwechsel+A -A |
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Autor |
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Lost_in_the_seventies
Stammgast |
22:47
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#1
erstellt: 28. Feb 2023, |
Stromanbieterwechsel Also mich würden eure Erfahrungen beim Stromanbieterwechsel interessieren. Ich habe das zuvor noch nie gemacht. Früher war das ja RWE. Dann E.ON. Es war ja immer bis zuletzt in einem erträglichen Rahmen. Nach der neuen Ankündigung für die Abschlagszahlung war es dann doch mehr als zu viel. Ich habe zum ersten mal „Check24“ benutzt. Und auch einen besseren Stromanbieter gefunden. Ohne Bonus und Strompreisbremse. Alles in Ordnung. Aber wegen der außerordentlichen Kündigung bis zum 28.02.2023, die ich wegen der Preiserhöhung vornehmen konnte, gibt es jetzt bei E.ON Probleme. Wegen dem kurzfristigen Termin sollte ich laut neuem Stromanbieter die Kündigung selbst vornehmen. Und das habe ich getan. Drei Mal sogar. Einmal per E-Mai an den E.ON Kundencenter. Einmal per E-Mail über das E.ON Kündigungsportal. Da habe ich auch eine Eingangsbestätigung bekommen. Allerdings als „no-replay“. Und einmal als Postbrief per Einschreiben mit Rückantwortschein an meinen örtlichen Kunden-Center. Der hat aber die Annahme des Einschreiben verweigert. Unser Postbote hat mir heute den Brief zurückgebracht. Ich wollte dann E.ON anrufen. Wartezeit 64 Minuten. Was läuft denn da ? Wie sollte ich mich denn am besten verhalten? Hat das schon jemand so gehabt? Online komme ich auch nicht an meine Vertragsdaten. Um Erfahrungsberichte wäre ich Dankbar. Wenn gar nichts mehr geht, schalte ich einen Rechtsanwalt ein. |
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AusdemOff
Inventar |
23:28
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#2
erstellt: 28. Feb 2023, |
Nun, der Anbieterwechsel läuft eigentlich ziemlich geräuschlos im Hintergrund. Über die Portale wie check24 oder verivox muss man da i.d.R. nichts weiteres unternehmen. Okay, dein Sonderkündigungsrecht scheints du "verpennt" zu haben. Nun gilt es zu prüfen wann dein e.on Vertrag abgeschlossen wurde. Müsste jetzt den exakten Stichtag heraussuchen, aber neuere Verträge können recht kurzfristig gekündigt werden. Du kannst es auch einfacher machen, da du ja offensichtlich sowieso den Anbieter wechseln willst. Wenn du deine Daten in eines der Portale eingegeben hast wirst du i.d.R. gefragt zu welchem Termin du wechseln willst. Hier wählst zu "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" aus. Dein neuer Anbieter wird dann auf dich zukommen und dir mitteilen zu welchem Zeitpunkt du wechseln kannst. Soweit der normale Weg. Möchtest du aber auf dein Sonderkündigungsrecht bestehen gilt es zu klären an wen oder was deine e-mails gingen. No reply sagt aus, das du deine Mail an ein Postfach gesendet hast das für das Empfangen von Mails nicht geeignet ist. Das ist leider dein Fehler und kann nicht geheilt werden. Bei dem Einschreiben gilt das Gleiche. Wenn du ein Einschreiben an einen Adressaten sendest der dafür nicht authorisiert ist hast du offensichtlich "den Falschen" angeschrieben. Leider auch dein Pech. Stimmt aber der Adressat würde ich zuerst einmal persönlich in dem für dich ausgewiesene Kundencenter vorsprechen. Weigern die sich deine Kündigung zu akzeptieren wäre es ein Fall für einen Rechtsanwalt. Trotzdem, um die Zeit bei der du bei e.on evtl. noch bleiben musst bis die Sache geklärt ist würde ich den normalen Weg, wie oben beschrieben, auf alle Fälle schonmal einleiten. Möglicherweise hast du dann nur einen Monat verloren. Übrigens: ich stehe gerade auch wieder vor dieser Frage. Problem der Sache ist nur: wann sollte man wechseln? Momentan sind die Preise zwar im Fallen und die Angebote sind auf alle Fälle besser als vor ein, zwei Monaten. Aber: wechselst du jetzt, legst du dich meist für ein Jahr fest. Fallen die Preise weiter, womit eigentlich zu rechnen ist, kann das Warten für weitere ein, zwei Monate final sogar das bessere Ergebnis bringen. Ist momentan halt wie an der Börse. |
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Pilotcutter
Administrator |
23:41
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#3
erstellt: 28. Feb 2023, |
Ich habe es so verstanden, dass er bis zum 28.02. kündigen konnte und es offensichtlich auch fristgerecht getan hat. Damit hat er ja den außerordentlichen Kündigungstermin nicht verschwitzt. Ferner habe ich es so verstanden, dass er eine Eingangsbestätigung der Kündigungsmail bekommen hat (keine Fehlermeldung!), die lediglich automatisiert war, mit dem bekannten Absender "no-reply" - eben dass es sich dabei nur um einen Posteingang handelt und die Email nicht zu einer Kontaktaufnahme geeignet ist. Also, ich würde sagen, woweit alles in Ordnung. Es könnte nur sein, dass E.ON den Liefervertrag nicht in der nächsten halben Stunde realisiert bekommt. ![]() Gruß. Olaf |
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Lost_in_the_seventies
Stammgast |
23:50
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#4
erstellt: 28. Feb 2023, |
Hallo Olaf, so wie Du das geschrieben hast, habe ich das auch verstanden. Was mich ärgert, ist diese Ablehnung meines Einschreiben. [Beitrag von Lost_in_the_seventies am 28. Feb 2023, 23:51 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
00:00
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#5
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Na dann. Wenn ihr beide das so versteht das die Kündigung ankam, ist ja alles in Ordnung. Dann wird sich auch der neue Anbieter entsprechend melden. Ob einem das mit dem Einschreiben nun ärgert oder nicht ist nebensächlich. Die Frage war: wie soll man sich da verhalten? So gesehen ist die Antwort einfach: Abwarten. Die Bestätigung sagt übrigens nur aus das die e-mail, so wie ihr das versteht, angekommen ist. Ob damit auch die Kündigung akzeptiert wird, ist wieder etwas anderes. Geht alles seinen Weg werden sich beide melden. Der alte Anbieter mit einem Schreiben/Mail in dem deren Bedauern ausgedrückt wird, blablabla und der Willkommensmeldung des neuen, sinngemäß: "Herzölichen Glückwunsch und willkommen bei, blablabla." |
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Pilotcutter
Administrator |
00:02
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#6
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Der Mitarbeiter im Kundencenter dort hat womöglich seine Vorgaben wie mit Einschreiben umzugehen ist. Man braucht eine Kündigung auch nicht als Einschreiben versenden.... Wenn du einen Vertrag dreimal fristgerecht gekündigt hast ![]() Gruß. Olaf |
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net-explorer
Inventar |
06:52
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#7
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Richtig, sehe ich auch so, auch wenns extrem knapp war! Jetzt kann er nur noch abwarten, was als nächstes passiert! |
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Klaus_B._Braunweiler
Stammgast |
09:42
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#8
erstellt: 01. Mrz 2023, |
eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung. Dies bedarf keiner Bestätigung. Wenn Du also sicher bist, dass alles korrekt lief, ist der Vertrag wirksam gekündigt. Der Konzern wird sich mit Sicherheit wehren werden, ist ja immerhin EON. Da gibt es ja genug im Netz zu lesen bezgl. dieses Konzerns. Im Übrigen versuchen alle Dich momentan abzuzocken. Aufpassen muss man bei Abschluss eines Neuvertrages in jedem Fall auf die sog. Grundgebühr. Da hat sich die Tochterfirma von EON, hier Eprimo, ja was Nettes einfallen lassen, Die haben einfach mal den Arbeitspreis auf unter 40 ct gesenkt (vermutlich aus Angst einer evtl. anstehenden Übergewinnsteuer), und haben im Gegenzug den Grundpreis mal locker flockig verzehnfacht (m.E. vor Gericht nicht haltbar). Will damit nur verdeutlichen, dass die alle versuchen werden, den Verbraucher abzuzocken. Und, dass die Regierung mal nicht endlich deren unterstelltes Kartellamt einschaltet und der Abzocke Einhalt gebietet, ist mir unverständlich. |
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AusdemOff
Inventar |
09:52
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#9
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Weil wir in einer freien Marktwirtschaft leben. Es zwingt ja niemand die Kunden bei einem solchen Anbieter zu kaufen. |
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Klaus_B._Braunweiler
Stammgast |
09:58
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#10
erstellt: 01. Mrz 2023, |
was ist denn das für ne Aussage? Die Kartellämter und Regulierungsbehörden sind dazu verpflichtet, zu prüfen, ob es sich in bestimmten Fällen, so wie es hier offensichtlich ist, um irreguläre Preisanpassungen, geht. |
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Klaus_B._Braunweiler
Stammgast |
10:29
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#11
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Im Übrigen sollte es hier eine freie Marktwirtschaft geben, so, wie du es hier beschreibst, wäre es wohl kaum möglich, dass es hier in D. en Gesetz gibt, dass sich der Strompreis nach dem richtet, dessen Produktionskosten am höchsten sind. ja, das gibts. Und, das soll ne freie Marktwirtschaft sein? Wäre dies nämlich nicht der Fall, könnte dir ein Ökostromanbieter die kw/h für 15 ct verkaufen und würde noch richtig dran verdienen. Klar, jetzt, durch diese sinnige oder unsinnige Regelung verdienen genau die sich ne goldene Nase. Also, erst mal belesen, bevor man so etwas schreibt. Im Übrigen, frei ist diese Wirtschaft schon lange nicht mehr, Privat, ja, aber nicht frei. |
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AusdemOff
Inventar |
11:29
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#12
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Oh, oh, da sitzt der Frust aber tief. Deswegen noch lange kein Grund jemandem zu unterstellen er wäre nicht belesen. Eine freie Marktwirtschaft bedeutet nicht das der Statt hier und da regulierend in den Markt eingreifen darf. Es gibt da eine Partei die gegen jedwede Einmischung des Staates in das Marktgeschehen ist. Am Ende sind die Grenzen fließend. So wie du es aber beschreibst gibt es nur schwarz oder weiß. Alleine schon die Tatsache das es Anbieter gibt die ein solches Auftreten auch durchziehen ist Beweis genug das diese unsere Marktwirtschaft nach wie vor recht frei ist. Das zeigt im übrigen auch die jetzige Preissituation recht deutlich. Faktisch gesehen gab es nie eine Energiekrise. Die wurde "herbei geredet" und der Markt hat fröhlich, vollkommen "frei" darauf reagiert. Auch alle regierungsamtlichen Bremsen haben und werden das nicht ändern. Im Gegenteil. Anstelle des Endverbrauchers übernimmt der Staat ab einer gewissen Höhe die Zeche. Hätten wir keine freie Marktwirtschaft würde es einen echten Deckel, sprich Maximalpreis geben, den niemand zu überschreiten erlaubt wäre. |
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Klaus_B._Braunweiler
Stammgast |
13:09
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#13
erstellt: 01. Mrz 2023, |
wenn ich Dir schreiben würde, über was ich alles Frust hege, würde der Post gelöscht werden. Und, das Ganze, obwohl ich von mir behaupten kann, dass ich mir das Ganze locker leisten kann. Es ist halt die Dummheit vieler Anderer, damit meine ich mitnichten Dich. Und, nein, es ist keine freie Marktwirtschaft, denn dann würde der markt sich selbst regulieren. Tut er aber nicht, da es dieses von mir vorgenannte Gestzt der Strompreise gibt. Und das hat mit frei gar nix zu tun. Wenn das nämlich endlich gekippt werden würde, ja dann würde sich der Markt selbständig regulieren. Und, nein, es käme nicht zu einem Monopol ein paar Weniger Anbieter. Es würde endlich Schluss sein mit der ganzen Abzocke in unserem Land. Naja, Einstein wusste es ja auch schon, so um 1950. Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unendlich, beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Jepp, der hatte sowas von recht. |
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AusdemOff
Inventar |
14:40
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#14
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Ja, die Mär des sich selbst regulierenden Marktes. Wird jetzt ganz schön off-topic. Und ja, das angesprochene Gesetz zur Preisregulierung hatte einmal seinen Sinn und trug auch zur Versorgungssicherheit bei. In der Tat ist es eine interessante Frage weshalb man in "stürmischen Zeiten" solche Gesetze nicht zumindest eine Zeit lang aussetzt. Ich vermute einmal da gibt es eine Lobby, getragen von einer gelben Partei, die mit obiger Mär daher kommt und gebetsmühlenartig eben immer wieder wiederholt das es der Markt schon richten wird. Spannend in der Tat, es wird auch so kommen. Sieht man ja bereits. Die Preise fallen auf breiter Front. In der Zwischenzeit wird eben "abgezockt". Eben weil wir ja in einem freien... Du merkst schon, die Sache hat seine Schattenseiten. Aber um nochmals auf das angesprochene Gesetz zurück zu kommen. Die Denke dahinter war Unternehmen zu motivieren in Technologien zu investieren die als Grundlast verwendet werden können um eben die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Diese Grundlastkraftwerke sind und waren leider nicht die billigsten. Will heißen, es gibt und gab andere Möglichkeiten preisgünstiger Strom zu produzieren. Aber auch das ist eine Entwicklung der letzten Jahre. Windkraft war zu Anfang schlicht gegenüber fossilen Energieträgern zu teuer. Hier hätte der Markt niemals etwas reguliert. Billige Energie war angesagt, keine umweltfreundliche. Ohne Regulierung von außen würden wir heute noch mit Kohle, Gas und Atom unseren Strom produzieren. Das Blatt hat sich aber geändert. Bleibt das ominöse Gesetz. |
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net-explorer
Inventar |
19:14
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#15
erstellt: 01. Mrz 2023, |
Es reguliert sich doch, es folgt konsequent seinen Prinzipien, und auch mehr oder weniger denen maßgeblicher Leute im jeweiligen Geschäft. Trittbrettfahrer, die eine "allgemeine Teuerung" dafür nutzen, ihre Ware "auch zu verteuern", obwohl es dafür keine wirtschaftliche Grundlage und keinen Sachstand gibt. Das kann sogar im selben Bereich sein, es unterliegt auch nicht immer jeder verteuernden Faktoren! Aber es gab nun mal in der Vergangenheit irgendwann irgendwen, der keine Lust mehr auf die soziale Marktwirtschaft hatte, und nun haben wir den Raubtierkapitalismus live, gewollt, gewünscht, und die desinteressierten und "neutralen" haben die Entwicklung ebenfalls ermöglicht. Stammtischjammern alleine reicht nicht, man hat tatsächlich noch zumindest eine gewisse Wahl, und die muss man dann auch nutzen. Die Mehrheit tut das schon lange nicht mehr! |
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Apalone
Inventar |
15:44
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#16
erstellt: 02. Mrz 2023, |
alles halb so wild. solange Viele noch Geld für Zigaretten, Alkohol und ein RTL+ Abo haben, scheint genug Geld da zu sein. |
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Lost_in_the_seventies
Stammgast |
19:13
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#17
erstellt: 04. Mrz 2023, |
Ich habe am Donnerstag tatsächlich Post von e.on bekommen. Die Kündigung ist fristgerecht angekommen. |
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Skaladesign
Inventar |
21:18
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#18
erstellt: 04. Mrz 2023, |
Jo stimmt, was anderes ist es aber nicht, was hier im Forum geschrieben wird. Der Markt bestimmt den Preis. Das lese ich hier immer wieder. Da kannst du kalkulieren wie du willst ![]() Jeder mag denken, das ich als Handwerksbetrieb bei div. Zulieferern günstiger einkaufen kann als der Endverbraucher. Mittlerweile ist das genau andersrum. Zum Beispiel Artikel vom großen W. aus Künzelsau, bekomme ich im Onlinebaumarkt mit ausgewiesener Umsatzsteuer auf der Rechnung , sage und schreibe um 50 % günstiger. Das ist nur ein Beispiel und ich habe das Gefühl, das ich abgegriffen werden soll. Ist doch ganz einfach, kaufe ich online.... brauch ich mich auch nicht mit den Vertretern bemühen. Nicht nur das große W braucht hier nicht mehr anklopfen, viele Andere auch nicht mehr. Und als die Energieversorgung Oberhausen mir den Abschlag von 300,-- auf 780,-- alle zwei Monate erhöhen wollte, ohne das ich einen Mehrverbrauch hatte, blieb mir auch hier keine Wahl........ " Bitte schrauben sie den Zähler ab " Das eine will ich und das andere muss ich . |
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Lost_in_the_seventies
Stammgast |
23:30
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#19
erstellt: 04. Mrz 2023, |
In Deutschland herrscht im Moment der komplette Irrsinn. Nicht nur bei den Strom, Gas und sonstigen Energiekosten. Und das liegt nicht nur am Europa-Amerika-China-Russland Krieg. Letztens wollten wir ein Fenster am Haus erneuern. Statt wie erwartet ca. 500 € sollten es 850 € sein. Da springen jetzt so viele Kriegsgewinnler mit auf. Eine Salatgurke kostet anstatt 0,79 € jetzt satte 3,29 € ! Auch wenn man alles zusammenrechnet. Es ist nicht nachvollziehbar. [Beitrag von Lost_in_the_seventies am 04. Mrz 2023, 23:31 bearbeitet] |
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net-explorer
Inventar |
09:06
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#20
erstellt: 05. Mrz 2023, |
Die einzig rationale Vorgehensweise, aber konsequent durchgezogen werden diese "königlichen Kaufleute" in der Zukunft merken, dass es so nicht geht. Für viele erscheint das nicht ausreichend, und versinken in Letargie, anstatt wenigstens das zu tun, was möglich ist. Was man nicht kann, muss man lassen, aber was man kann, das sollte man auch tun! |
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Hüb'
Moderator |
11:05
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#21
erstellt: 06. Mrz 2023, |
Hallo zusammen, bitte lasst die Politik da raus, da hier im Forum kein zulässiger Diskussionsgegenstand. Danke! ![]() EDIT: Da das Anliegen des TE ja erledigt ist und dies keine allgemeine Diskussion werden soll, die, sinnvoll geführt, nur an unserer "no politics"-Regel kratzen kann, schließe ich an dieser Stelle. Viele Grüße Frank -Moderationsteam Hifi-Forum- ![]() [Beitrag von Hüb' am 06. Mrz 2023, 15:09 bearbeitet] |
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