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Röhrenradio Problem mit Drehpoti+A -A |
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Autor |
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pragmatiker
Administrator |
16:36
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#151
erstellt: 18. Aug 2017, |||||
Absolut - und genau DAS habe ich ja hier geschrieben:
Grüße Herbert |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
16:58
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#152
erstellt: 18. Aug 2017, |||||
Zum Brummen: Werde heute mal R20 nachgleichen versuchen. Vielleicht hilfts ja was. |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
17:27
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#153
erstellt: 18. Aug 2017, |||||
Ich glaube ich spinne... Wenn ich den Transistorradio daneben stelle und die Frequenzen einstelle dass die EM84 voll ausschlägt, ist nicht der leiseste Brummton zu hören. Wieder auf Radio Burgenlnd wo grad Musik lief, wartete bis gesprochen wurde und es brummte wieder. Das ist doch unlogisch woher kennt der Radio den den Unterschied zwischen einen "normalen" Sender und den Oszillatorschwingungen des Transistorradios? |
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pragmatiker
Administrator |
08:23
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#154
erstellt: 19. Aug 2017, |||||
Radio Burgenland dürfte viel schwächer einfallen als das direkt danebenstehende Radio. Und hierdurch spricht wahrscheinlich der Begrenzer im FM-ZF-Verstärker (aufgrund der geringen Anzahl an FM-ZF-Stufen, die dem kostengünstigsten Aufbau dieses Radios geschuldet sind) nicht vollständig an. Hierdurch schafft es eine verbrummte Amplitudenmodulation (Stör-AM) - woher auch immer die kommt - durch den Begrenzer des ZF-Verstärkers bis in den FM-Demodulator (und damit auch an den Lautsprecher). Also: Für Radio Burgenland eine vernünftige Antenne verwenden (Mehrelement-Dipol, idealerweise auf dem Dach), damit DEUTLICH mehr Signalspannung am Antenneneingang des Radios ansteht - dann brummt's weniger oder gar nicht mehr. Zur Veranschaulichung einer FM-Begrenzerstufe: ![]() Ist das Signal links zu klein (= zu wenig hoch), wird es durch die beiden blauen "Klingen" nicht beschnitten und alle AM-Störungen auf dem Signal wandern 1:1 von links nach rechts durch die blauen Klingen durch. Grüße Herbert [Beitrag von pragmatiker am 19. Aug 2017, 08:30 bearbeitet] |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
18:07
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#155
erstellt: 24. Aug 2017, |||||
Hab noch eine Frage zur EM84 Wollte sie mit 150 Volt testweise ohne Radio betreiben. Doch sie ist irgendwie immer relativ voll ausgesteuert obwohl Pin 1 Frei ist woran liegt das? Pin 1 ist Signal Pin 2 ist frei Pin 3 ist Masse Pin 4-5 Heizung Pin 6 Anodenspannung 150 Pin 7 und 9 über 470k Widerstand Anodenspannung Gleichgerichtet wird mit EZ 80 Hab auch noch einen 47uf 400V Kondensator eingebaut um das Ganze ein wenig zu Glätten. Röhre leuchtet schön klar nur immer relativ voll ausgesteuert kann mir jemand helfen woran das liegt? Und anfangs wenn ich das einschalte sieht es gar nicht so dchlecht aus und die Balken sind halbwegs offen (aber nicht ganz es fehlt noch einiges) aber wenn das Ganze ein paar Sekunden oder eine Minute läuft, sind die Balken schon wieder ganz zusammen. [Beitrag von Vinylfreakrock am 24. Aug 2017, 18:33 bearbeitet] |
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urwefi
Ist häufiger hier |
19:17
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#156
erstellt: 24. Aug 2017, |||||
Hallo Vinylfreakrock, lasse mal einen Schaltplan rund um die EM 84 und die Gleichrichtung mit der EZ 80 sehen und wie Du die Versorgungsspannung auf 150 Volt heruntergeknüppelt hast sehen, damit ich Dir helfen kann. MfG. Urweifi |
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DB
Inventar |
19:18
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#157
erstellt: 24. Aug 2017, |||||
Wenn das Gitter undefiniert bleibt, wird die Triode sperren. Damit fließt kein Anodenstrom, am Anodenwiderstand entsteht kein Spannungsabfall und damit ist volle Anodenspannung an den Steuerstegen. Die Leuchtbalken werden somit voll ausgesteuert. |
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urwefi
Ist häufiger hier |
20:09
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#158
erstellt: 24. Aug 2017, |||||
Das wäre die eine Möglichkeit. Die andere Möglichkeit wäre die, dass der Gitterableitwiderstand von dem Triodengitter Pin 1 fehlt. Denn dann lädt sich das Gitter auf. Die Triode arbeitet dann in einem nicht mehr stabilen Zustand. Man möge mal bitte, wenn die Triode mit offenem Eingang arbeiten soll, einen Widerstand von 1MOhm von Triodengitter Pin 1 nach Masse schalten. MfG. Urwefi [Beitrag von urwefi am 24. Aug 2017, 20:11 bearbeitet] |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
20:44
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#159
erstellt: 24. Aug 2017, |||||
Das alles ist wie folgt aufgebaut: Ein alter netztrafo der eigentlich ca 500 Volt liefert wurde seitenverkehrt angeschlossen (jetzt summt er auch nicht mehr) damit komme ich auf ca 100 Volt Das Ganze geht dann zur EZ 80, Output ca 110 Volt Massepunkt sind 2 gegeneinander gerichtete Dioden. Dem ist ein Kondensator 47 uf 400 V paralell geschaltet (+ an Anodenstrom der EM84 vor dem Widerstand und - an Pin 3) Der rest ist die Standart Schaltung der EM84 Heizung läuft auf USB (ja ich weiß um 0,7 Volt zu niedrig aber hab momentan nichts besseres) Hab inzwischen herausgefunden dass Die Balken auch im Radio nicht ganz auseinander gehen also die übliche Alterserscheinung. Nach 30-50 Sekunden gehen sie aber im voll ausgesteuerten Zustand. Am Woderstand liegt eine Spannung von 150 Volt an seit Anschlus des Elkos wodurch die Anzeige deutlich klarer wurde. Nach den Widerstand so viel ich mich erinnern kann ca 80 Volt aber weiß nicht mehr ganz genau. Schaltplan hab ich noch keinen gezeichnet. Am Widerstand fällt also doch eine Spannung an, trotzdem ist sie ausgesteuert. Der 470K Widerstand ist auch gebraucht aber hab ihn durchgemessen und er hat genau 470k. Wenn ich mit den Multimeter an den Massepunkt der Dioden gehe, dann gehen sie etwas auseinander aber nicht komplett. Dioden hab ich irgendwelche alte genommen die ich daheim hatte, laut internet dürften sie 400 Volt vertragen aber ich dachte das sollte ausreichend sein. An Pin 1 liegt beim Messen kurzzeitig eine Spannung von -22 bis -35 Volt an wenn ich mit den Kontakt des Multimeters ran gehe, geht dann aber nach einer Sekunde wieder auf 0, die EM84 bleibt ausgesteuert. [Beitrag von Vinylfreakrock am 24. Aug 2017, 20:47 bearbeitet] |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
17:44
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#160
erstellt: 06. Dez 2017, |||||
Hallo nach einiger Zeit sind bei mir noch lurze Fragen zur Mittelwelle aufgetaucht. Und zwar ist bei mir die Frequenzskala in m angegeben anstatt in khz war das früher normal? Ich hab da einen online Rechner gefunden der das umrechnet denn ich wollte BBC hören das im Autoradio auf 693 khz ist. Im Röhrenradio finde ich den Sender leider zu keiner Tageszeit. Der Frequenzbereich geht von ca 200-500m. Liegt das einfach an einen schlechten MW Tuner? Ich dachte immer gerade im Mitelwellenbereich sollten Röhrenradios gut sein. Und kennt jemand deitsche Sendungen auf Mitelwelle? Ich weiß dass Österreich und Deutschland lange nicht mehr sender aber z.B. Gestern aben ca gegen 20:30 hatte ich eingeschaltet da hat ein Deutscher was von Luftverschmutzung geredet gegen 21:00 war dann nur mehr etwas ausländisches. Sonst krieg ich da relativ viel aus Ungarn (bekannte Sender wie Kossuth oder Dánko Rádio) viel unbekanntes und Radio Romania wenn ich das richtig verstanden hab ist zeitweise sehr verstört. Speziell nachts ist da noch immer sehr viel los. Nur BBC finde ich leider nicht :/ Und meine EM84 ist auch schon hinüber da gehen die Backen nicht mehr so weit auseinander wie bei der neuen. Aber die neue ist zu breit für die Halterung also werd ich wohl eine NOS kaufen müssen. Gibts da was worauf ich achten muss? Werden ja alle als 100% Testet angeboten von teilweise unter 10 Euro bis 30 Euro. Aber woher weiß ich ob sie wirklich neuwertig funktioniert? Könnt ihr da vielleicht eine Seite empfehlen? Schon mal Danke im Vorraus. |
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DB
Inventar |
07:51
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#161
erstellt: 07. Dez 2017, |||||
Hallo,
ja.
Was für eine Antenne hast Du denn dran? Wo ist die Erde angeschlossen? Du mußt auch bedenken, das Radio hat eine Kleinsuperbestückung, da brauchst Du schon eine ordentliche Antenne.
Das werden die deutschen Nachrichten eines Auslandssenders gewesen sein. Über die Sender, deren Frequenz und Sendeplan gibt es beim Siebel-Verlag ein jährlich erscheinendes Buch. MfG DB |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
19:16
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#162
erstellt: 13. Mai 2018, |||||
Hey Leute hätte wieder eine kleine Frage ![]() Und zwar folgendes heutzutage geht die Skala für UKW von 88-108mhz, auf den alten Radio jedoch nur bis 104mhz. Einer meiner Lieblingssender liegt aber auf 105,5, laut google lässt sich das zwar erweitern, jedoch sehr kompliziert und Laien wie mir wurde davon dringlichst abgeraten, weshalb ich die letzten Jahre dachte ich werde mit den Problem leben müssen. Naja bis vorgestern. Hab ein kleines batteriebetriebenes Transistorradio gefunden das auch nur bis 104 geht ca aus den 90ern und dachte naja... das brauch ich nicht und es bedeutet mir nichts also warum nicht dran rum schrauben um zu sehen was passiert ![]() An den Drehkondensator gibts 4 kleine Schrauben (schätzungsweise 2 für ukw und 2 für mw) die ich zuerst im Visier hatte. Kurz mit den Schraubenzieher dran rum gespielt und ich fand wirklich eine die die Frequenz verändert. Mit viel Gefühl und Geduld sind die 105.5 mhz jz knapp unter 104. Das Radio läuft problemlos und auch der unterste Sender auf 88.irgendwas läuft noch. Jetzt zur Frage... Ist dies auch so “einfach” am Röhrenradio möglich? Der Drehko hat zwar keine Schrauben jedoch gäbe es am UKW Teil unterhalb der Röhre 2 Trimmkondensatoren... Wollte mal mit einem isolierten Schraubenzieher mein Glück testen aber die sind schwergängig und ich traute mich nicht da Druck anzuwenden da ich nichts kaputt machen möchte. |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
15:56
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#163
erstellt: 26. Jun 2018, |||||
Ich bins nochmal ![]() Also das mit den Frequenzerweitern hat bereits vor längeren super und problemlos funktioniert ich nehme also meinen letzten Post zurück. Seit gestern gibts aber ein viel größeres Problem auf MW ![]() Die EM84 geht dabei garnicht bzw. zuckt nur ganz leicht (ohne Signal balken ganz auseinander) Die Sender sind noch halbwegs gut empfangbar aber wurden ziemlich leiser. Ich hab ganz normal MW gehört als das Magische Band zuckte und das auf einmal so war. Jetzt viel mir R28 (leicht gerösteter Widerstand 15m Ohm 0.5 Watt) wieder ein nur gibts keine Widerstände in solcher Größe mehr ![]() Wo könnt ich denn so einen Widerstand noch bekommmen? Seh mich schon Kohlestaub in ein Rohr füllen ![]() Aber woher könnte das MW Problem stammen? Muss glaub irgendwas mit der Demodulation zu tun haben da Sender empfangbar (wenn auch leiser). UKW geht problemlos bis ca. 106,5 MHz |
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DB
Inventar |
16:09
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#164
erstellt: 26. Jun 2018, |||||
Der Widerstand erzeugt über den Gitteranlaufstrom die Gittervorspannung für das Triodensystem der EABC80, das ist die erste NF-Stufe. Sein Wert ist unkritisch, (10 ... 22)Megaohm sind an der Stelle richtig. Findet man auch in der Bucht. Hat aber mit dem Problem nichts zu tun.
ZF-Stufe faul, Filter defekt, Demodulator schadhaft, Röhrenstifte unsauber, ... der Möglichkeiten gibt es viele. Inwieweit bist Du mit der Funktionsweise eines Superheterodynempfängers vertraut und mit Meßtechnik ausgestattet, damit man an eine erfolgreiche Fehlersuche gehen kann? MfG DB |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
16:19
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#165
erstellt: 26. Jun 2018, |||||
Mit der Funktionsweise bin ich nicht sehr vertraut (hab einiges zur UKW Demodulation gelesen aber AM schon garnicht) meßtechnich bin ich garnicht ausgestattet (ja außer Multimeter das selbst Widerstände bis 2MOhm mist ![]() Unsaubere Röhrenstifte schließ ich mal aus somit bleibt noch eine defekte ZF Stufe, Filter oder Demodulator ![]() Ja ich geh mal davon aus dass ich mit den Problem leben werd müssen oder das Radio zu einem Fachmann bringen muss. |
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DB
Inventar |
18:31
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#166
erstellt: 26. Jun 2018, |||||
Du könntest zumindest erst einmal die Spannungen an den Röhren messen. Vielleicht hilft das weiter. |
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Vinylfreakrock
Stammgast |
14:08
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#167
erstellt: 02. Jul 2018, |||||
Hatte in letzter Zeit leider etwas wenig zeit, doch wollte das gerade machen. Die Anodenspannung der EF89 liegt bei ca 140 V (leicht schwankend) weitere Messungen hab ich unterlassen da mir auffiel, dass es plötzlich wieder problemlos geht. Werde jetzt warten bis der Fehler wieder kommt. Das Radio läuft jetzt schon eine Weile auf MW bislang funktioniert es. Vielleicht gibts irgendwo einen altersbedingten Wackelkontakt, oder es ist noch nicht heiß genug. Zuletzt trat der Fehler jedoch kurz nach dem Einschalten auf. |
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