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Spulen-Heimtonbandgeräte-Boom der 1960er – eine Fabel?+A -A |
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Autor |
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hifi-collector
Stammgast |
#51 erstellt: 10. Aug 2014, 18:22 | ||||||
Die GX-635 war auch eine relativ billig gebaute Kiste. Sie hatte zwar die unkaputtbaren GX-Köpfe und Auto-Reverse, aber auch einige Schwachstellen. So u.A. das erwähnte Fehlen des Bandlaufsensors, das zu den genannten Verzögerungen beim Umschalten auf Play nach dem Umspulen führte. Relativ perfekt für mich waren die Technics Maschinen der RS-Serie. Bis auf die schlechte Auslegung der VU-Meter, deren Ansteuerung an den Kopfhörerverstärker gekoppelt waren, waren Verarbeitung, Haptik und Optik der Maschinen über jeden Zweifel erhaben. Auch die Langzeitstabilität war klasse, meine RS-1700 läuft auch heute noch einwandfrei. Und die Köpfe waren wesentlich stabiler, als ihr Ruf. Historie sowie Tips und Tricks zu den Technics Maschinen gibt es in meinem Artikel in der Analog 03/13 der AAA nachzulesen. Gruß Andreas |
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DOSORDIE
Inventar |
#52 erstellt: 10. Aug 2014, 19:40 | ||||||
Soweit ich weiß ist die 747 ja auch nur eine hochgezüchtete 635, insofern sollte sie das Manko mit dem Sensor ebenfalls haben, solange nicht sowas wie bei der A77 passiert ist mir eigentlich egal, wie das gelöst ist. Billig gebaut finde ich die AKAI Geräte eigentlich Alle nicht und ich hatte schon Einige, super robust ist die GX 620 und verwandte Modelle und auch klanglich sind die allesamt sehr sehr gut, aber dieses perverse Gegensprechen auch bei 9,5 cm/sec, ist für so eine hochwertige Maschine echt inakzeptabel. Ich kann aber grundsätzlich sagen dass auch TEAC, Tandberg und Revox tolle Maschinen gebaut haben und was man in den Foren so sieht waren das auch noch Sony, Pioneer, Technics und andere Hersteller. Bitter enttäuscht hat mich wirklich Telefunken im Konsumerbereich, die Mechanik wirkte, als stamme sie aus einem Cassettenrecorder, da war dann irgendwann wirklich Nichts mehr zu machen. Das Variocord 263 S hat irgendwann angefangen zu quietschen. Ich habe nie herausgefunden, wie man das weg bekommt, ansonsten lief sie aber immer zuverlässig, bis auf dass der Riemen mal irgendwann gerissen war, aber das war kein Problem. Mit den Grundig Geräten hatte ich immer Pech. Das TK 745 ist auch so nach und nach weg gestorben, erst war der Riemen kaputt, nachdem ich den getauscht hatte Quietschte es, dann wurde der linke Kanal beim Aufnehmen immer leiser, dann leierte es zum Ende des Bandes hin und irgendwann hatte ich keine Lust mehr, aber ein funktionierendes TK 600 wär was Schönes ^^. Ich hatte ja mal eins. Ist wirklich ein hübsches Gerätchen, aber es hatte eine Menge kosmetischer Fehler, weiß einer ob die Lautsprecher serienmäßig Kotzen, wenn man den Bassregler voll aufdreht oder waren die einfach am Ende? LG, Tobi |
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hifi-collector
Stammgast |
#53 erstellt: 11. Aug 2014, 07:10 | ||||||
Naja, wenn man sich die GX-635 genauer anschaut, erkennt man schon, wo Akai gespart hat. Z.B. bei den billigen Drehknöpfen, die innen aus Kunsstoff sind und nur außen einen dünnen Metallmantel tragen. Bei den Technics Maschinen der RS-Serie sind die aus massivem Alu gedreht und mit Madenschrauben auf den Achsen der Potis befestigt. Aber insgesamt waren die Akais immer noch wesentlich besser gefertigt, als z.B. die Grundig TS-1000, Uher Logic oder die Philips Plastikkisten (mit Ausnahme der N4520, die war klanglich und verarbeitungstechnisch gut). Gruß Andreas |
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Anselm_Rapp
Ist häufiger hier |
#54 erstellt: 11. Aug 2014, 08:04 | ||||||
Hast Du mal diese Fundgrube in katastrophalem Layout durchsucht? Sonst kann ich nur das Bandmaschinenforum empfehlen. Ich selbst bin bezüglich Dokumentationen eine längst ausgetrocknete Quelle. Gruß, Anselm |
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Anselm_Rapp
Ist häufiger hier |
#55 erstellt: 11. Aug 2014, 08:09 | ||||||
"Bindfadenbremsen" - eine sehr schöne Bezeichnung. Mit diesen Höchstleistungen deutscher Ingenieurskunst musste ich mich schon als Schüler mit meinem Siemens Protos BG 8 = Grundig TK 20 immer wieder herumärgern. Gruß, Anselm |
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olsoundb
Stammgast |
#56 erstellt: 11. Aug 2014, 11:44 | ||||||
@Anselm.... 1000 Dank. Das Layout der Website mag man skeptisch beurteilen können - die Informationen darin sind jedoch unbezahlbar. Jetzt habe ich - fast - alles, was ich wissen wollte. So weiß ich erst jetzt, dass mein Bandgerät ein Royal de Luxe "C" ist. Nachdem es ja nur noch sporadisch benutzt wird und auch vorher fast ausschließlich nur für A/W gebraucht wurde, hatten sich mir diverse Sachen nicht erschlossen. Ja was hat das Teil denn für eine göttliche Technik drin! Ich hab lang gerätselt, was die Symbole für diverse Eingänge bedeuten sollen. Der Telefon-Adapter z. B. - wer hat denn damals mit so einer Technik umgehen können (außer Polizei, Militär, Behörden und Geheimdienste natürlich)? Oder der "Akustomat" - tsk, tsk, tsk... Und was sonst noch alles. Ungeheuerlich. Ein Laie dürfte seinerzeit vor so viel geballter Technik kapituliert haben und dass diese astronomische Anhäufung analoger Technik einen stolzen Preis mit sich brachte wird schon auch ihr Teil dazu beigetragen haben, dass man eher zu niederpreisigen Geräten griff. Hast was gut bei mir. In der Nähe haben wir eine Landmetzgerei. Klitzeklein - aber allerfeinste Qualität. Soltest du mal in der Nähe sein, spendiere ich dir eine dicke Scheibe Wurst! Wenn du mir jetzt noch sagen kannst, WANN (Jahr) das erste de Luxe C gebaut wurde? Also in der Ausführung, wie sie in meinen vergichteten Glupperln vorhanden ist... Das allererste gab es ja schon Anfang der 60er Jahre, hatte aber noch so ein liebenswert-schrulliges Art-Deko-Design. Auch der damalige Neupreis wäre interessant zu wissen. Solltest du mir noch diese Fragen beantworten können: gleich neben dem Spitzen-Metzger gibts noch eine Welt-Klasse - Bäckerei (kein Witz: seit 1763, Familienbetrieb). Dann spendiere ich dir zu der Wurst noch eine bayerische Brezel! Ernsthaft: hast was gut bei mir. Noch mal vielen Dank für die Info. Grüße aus Bayern Olsoundb Life is NOT about FINDING yourself. It is about CREATING yourself! |
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Anselm_Rapp
Ist häufiger hier |
#57 erstellt: 11. Aug 2014, 15:13 | ||||||
Das freut mich ja, dass ich Dir mit so wenig Aufwand so sehr helfen konnte.
Unsere Kunden wussten damit bestens umzugehen. Telefonadapter, Akustomat, das alles war nützliches und beliebtes Zubehör. Und wenn Du an die heutige Software denkst, war die Bedienung Kinderkram.
In der Hinsicht muss ich Dich schwer enttäuschen - ich bin (übergewichtiger) Vegetarier.
Die Royal de Luxe C wurde laut Die Geschichte der UHER-Werke München (sehr zu empfehlen) von 1967 bis 1972 gebaut. Der Neupreis steht nicht dabei, und ich weiß ihn nicht mehr.
Brezeln esse ich gern, auch mit Butter oder Käse. Wenn Du das Impressum meiner UHER-Erinnerungen anschaust, weißt Du auch, wo ich wohne.
Auch ernsthaft: Meine Informationen sind gratis. Viel Spaß und Grüße aus Bayern zurück Anselm |
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olsoundb
Stammgast |
#58 erstellt: 11. Aug 2014, 17:07 | ||||||
@ Anselm. Noch mal ein Riesen-Dankeschön. Na ja... haha... du weißt ja: Vegetarier ist man nicht, weil man ein Herz für Tiere hat, sondern weil man keine Pflanzen mag! Ein paar Pfund zuviel hab ich auch auf den Rippen - und so viel Fleisch esse ich auch nicht gerade . Dann kriegst du halt je eine Butter- und eine Käsebreze bei der Bäckerei Kornprobst in Reichertshausen. Echt: die schmecken so was von Klasse; da merkt man die traditionelle Herstellung. Magst noch eine Tasse Kaffee dazu? Brauchst nur was sagen. Aber wir haben hier ja keinen ernährungstechnischen Informationsaustausch, sondern das schöne Thema HiFi und Spulentonbänder . Ich wollte nur noch kurz erklären, wie ich zu dem Royal de Luxe (C) gekommen bin. Abgesehen von 2 traumhaft schönen Philips Zweiweg-Boxen von 1966, die demnächst den Besitzer wechseln werden, ist das Uher das älteste Gerät in meinem Fundus. Also stimmt es doch: es ist offensichtlich von 1967; die erste Serie. Ein Bekannter von mir ist Informations-Techniker-Meister, ein echter Crack. Hab viel von ihm gelernt. Bei dem zu Hause sieht es aus wie in einem Elektronik-Museum. Der hat Sachen - irre. Ein leibhaftiges Grammophon von 1897, einen Haufen alter Radios Lorenz, Schaub (die waren seinerzeit noch getrennt), Loewe, Braun und was weiß ich noch alles. Marken, die heute niemand mehr kennt. Ein Querschnitt durch die deutsche Elektroni-Historie. Und alles wie aus dem Laden! Der hat sich die Rettung der wirklich antiken Geräte auf die Fahne geschrieben . Und ob er das jetzt noch macht, weiß ich nicht genau, aber bis vor Kurzem hat er unter anderem beim Deutschen Museum in München die klassischen Sachen der Kommunikationstechnik geserviced. "Mein" Uher stand ursprünglich auch dort. Irgendwann kriegten die noch ein paar Royals, wenn ich mich recht erinnere war das Spende einer Privatperson. Die waren noch besser in Schuss als meines und so wurde getauscht und das Teil zum Verkauf angeboten . Bis heute hat er mir nicht gesagt, was er dafür hingeblättert hat; viel war es aber scheinbar nicht. Mitarbeiter-Bonus und so... Hat es noch mal gründlich durchgecheckt und beim nächsten Geburtstag als Geschenk angeschleppt. Das war zu der Zeit, als mein TEAC den Geist aufgab. Ist jetzt ca. 15 Jahre her. Jetzt möchte ich noch was los werden. Schon mein Spezl hat mir Einiges an Zubehör mitgebracht und ich selber war dann auch nach Peripherie auf der Jagd. Da sind auch mehrere Tonkopfträger dabei. Der originale - da, wo draufsteht "Uher Royal de Luxe C" - ist aber scheinbar im Museum geblieben. Ich hab alles Mögliche: Mono, Stereo, 2-Spur, 4-Spur - aber keinen, mit dem Zusatz "C". Ich hab natürlich gleich nachgeschaut und Voila: ich hab ein "C". Hab das nur bisher nicht gewusst. Also nicht, dass jemand denkt, ich wäre Analphabet oder könnte nicht lesen. Ein Letztes: irgendwo hab ich gelesen, das "normale" Royal hätte in 1967 ca. DM 900,-- gekostet . Wobei ja schon der Name demonstriert, dass man da keinen Widerspruch duldete! Damals lag das monatliche Durchschnittseinkommen gerade mal bei ca. DM 1.100,-- . Ein Normalbürger musste also ganz schön lange werkeln um sich so was leisten zu können. Und das "C" dürfte noch einen Tick teurer gewesen sein - bei der Ausstattung. Es ist einfach ein schönes Gefühl, etwas so Seltenes, Edles zu besitzen . Noch dazu, wo alles trotz dem hohen Alter einwandfrei funktioniert. Die Sachen waren damals teuer, das stimmt schon. Dafür überleben sie ihre eigene Technik... Und...Anselm, gib mir doch bitte einen Link oder E-Adresse, wo ich das Impressum deiner Uher-Erinnerungen nachschauen kann. Grüße an Alle Olsoundb Life is NOT about FINDING yourself. It is about CREATING yourself! |
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Vinyl_Tom
Hat sich gelöscht |
#59 erstellt: 11. Aug 2014, 17:16 | ||||||
@Olsoundb Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht, drück mal bei Anselms letztem Beitrag auf: Meine UHER-Erinnerungen ganz unten! [Beitrag von Vinyl_Tom am 11. Aug 2014, 17:17 bearbeitet] |
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olsoundb
Stammgast |
#60 erstellt: 11. Aug 2014, 17:19 | ||||||
Upppssss - tatsächlich übersehen. Doch Analphabet? Danke Tom. |
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DOSORDIE
Inventar |
#61 erstellt: 11. Aug 2014, 17:19 | ||||||
Das Royal DeLuxe ist glaub ich unter den klassischen deutschen Heimtonbandgeräten das Bekannteste und auch sowas wie eine Legende, die C Version wird denke ich günstiger gewesen sein, weil man sich ja die Endstufen gespart hat und soweit ich weiß gab es die A77 ab Anfang der 70er für unter 2000 Mark, also sollte die Royal DeLuxe nicht weit über 1000 gekoset haben, sonst stimmt die Relation zwischen großem 3 Motorenlaufwerk und einmotorigem 18 Spuler nicht mehr. Ich meine mal gehört zu haben, dass das Laufwerk der Royal DeLuxe von den technischen Daten her eines der ausgefeiltesten Einmotorenlaufwerke überhaupt gewesen sein soll. LG, Tobi |
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Schwergewicht
Inventar |
#62 erstellt: 11. Aug 2014, 17:26 | ||||||
Der damalige "unverbindliche Richtpreis" lag bei DM 1.248,--, der "Straßenpreis" etwa bei DM 1.100,--. Obwohl, ob dies jetzt der Preis für das de Luxe ohne oder mit C war, ich weiß es nicht mehr genau. [Beitrag von Schwergewicht am 11. Aug 2014, 17:31 bearbeitet] |
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germi1982
Hat sich gelöscht |
#63 erstellt: 11. Aug 2014, 20:58 | ||||||
Ernüchternd, schließlich haben die in Zusammenarbeit mit der BASF das Tonband und das zugehörige Abspielgerät (Magnetophon) erfunden (damals lief das noch unter der AEG), während andere zur gleichen Zeit immer noch Metalldrähte magnetisierten. Die Vorstellung des ersten modernen Tonbandgerätes fand ja 1935 auf der Funkausstellung statt. Der bei der Entwicklung des Magnetophons entstandene Ringkopf, eine Erfindung von Eduard Schüller, fand später noch beim Videorekorder Anwendung. Und auch heute noch in Festplatten. http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Sch%C3%BCller [Beitrag von germi1982 am 11. Aug 2014, 21:01 bearbeitet] |
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Anselm_Rapp
Ist häufiger hier |
#64 erstellt: 12. Aug 2014, 11:49 | ||||||
Erst mal muss ich nach Reichertshausen kommen. - Danke für Deinen Bericht. - Für meine UHER-Erinnerungen hast Du ja inzwischen ein Navi bekommen. Gruß, Anselm |
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ars_vivendi1000
Inventar |
#65 erstellt: 01. Mai 2015, 16:30 | ||||||
aus japanischen Landen 1978 frisch auf... mein seltenstes Bandgerät |
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0300_Infanterie
Inventar |
#66 erstellt: 01. Mai 2015, 18:00 | ||||||
Die Ur-Technics? Schick! |
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DB
Inventar |
#67 erstellt: 02. Mai 2015, 06:20 | ||||||
Den BNC-Buchsen nach könnte das irgendein Vierkanal-Instrumentierungsrecorder sein. Sowas gab es auch von Racal. Die haben aber zumeist keine zu Heimbandgeräten kompatible Entzerrung. MfG DB |
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0300_Infanterie
Inventar |
#68 erstellt: 02. Mai 2015, 07:13 | ||||||
Jetzt hab ich die Brille auf und kann das "Sony"in den VUs lesen |
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