HIFI-FORUM » Surround & Heimkino » A/V-Receiver/-Verstärker » Verstärker macht Probleme | |
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Verstärker macht Probleme+A -A |
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Autor |
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Rudolf
Neuling |
#1 erstellt: 20. Jul 2003, 16:01 | |
Weiss einer Rat? Habe mir vor mehreren Jahren eine Grundig Fine Arts Anlage gekauft. Leider macht mir der Verstäker V 1000 DPL beim Front- und Centerboxenausgang Probleme: der Ton kommt nur noch ganz schwach aus den Boxen (sowohl im Stereo- als auch im Surroundmodus). Lohnt es sich, das dem Spezialisten zur Reparatur zu geben? Welchen Vertärker kann man als Alternative einsetzen? Die Reihe meiner Anlage wird nicht mehr produziert. Ist die Nachfolgereihe kompatibel? Über Eure Unterstützung würde ich mich freuen. Ein ratloser Rudolf. |
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chrisihrmicha
Ist häufiger hier |
#2 erstellt: 29. Jul 2003, 17:11 | |
is wohl ein kleines fine arts treffen? ich habe probleme mit dem linken kanal des a9000. musste im moment wieder den marantz einsetzen und bindamit nicht glücklich. wenn man an stereo von fine arts gewöhnt ist, kommt da eben nicht viel ran. ich wünsch dir mehr glück als mir. werde wohl demnächst einen kleinen krauter schen, der noch ahnung von stereo hat. bis danne micha |
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olafp
Neuling |
#3 erstellt: 11. Nov 2003, 13:55 | |
Aussetzer beim A9000 Nach einigen Reparaturen an meinem A9000 haben sich folgende Fehlerquellen heraus gestellt. 1. Potis (alle) ---------------------- Abhilfe: vorsichtig auseinander bauen, reinigen, einlöten oder durch neue ersetzen 2. Drucktaster für Lautsprecher, Mono, Quellenwahl ---------------------- Diese Teile sind hochqualitative billig-Schalter. :-) Irgendwann geben sie auf. Beim Versuch, die Schalter zu reinigen, haben sich die Teile bei mir dejustiert. Diese Mikrotaster sind definitiv nicht wieder zusammen zu setzen. Nach langer Suche habe ich eine Firma gefunden, die die ITT-Schalter besorgen kann, jedoch nur bei einer Mindestbestellmenge von 50 Stück. :-( Darauf hin habe ich erst mal den nicht gebrauchten Schalter für Hochpass ("10 Hz") ausgelötet und damit den abgenutzten "Tape1"-Schalter erstetzt. 3. Endstufe stirbt an 230 V ---------------------- Meine A9000-Endstufe ist durchgebrannt (genauer gesagt der Integrierte Schaltkreis und in Folge drei Endstufen-Transistoren) infolge des Wechsels von 220 V auf 230 V im Stromnetz. Denn dadurch liegen seine Versorgungsspannungen 10% über der zugelassenen Höchstspannung, was manche Exemplare vielleicht tolerieren mögen. Nach Austausch der defekten Teile habe ich zur Sicherheit des ICs die +/- Spannungen jeweils mit Z-Diode und Transistor stabilisiert und begrenzt. Hinweis: Die Stücklisten in den Service-Unterlagen verschweigen originale Bauteilbezeichnungen und geben nur die Grundig-internen Schlüsselnummern an. Man muss also ein bisschen forschen und defekte Teile nach Hersteller-Kennzeichnungen absuchen, Übrigens Kopfhörer-Ausgang ---------------------- Der Kopfhörer-Ausgang des A9000 ist leider unbrauchbar, weil hier nur das Lautsprecher-Ausgangssignal über einen Widerstandsteiler durchgereicht wird. Im Zusammenhang mit dem komplexen Widerstand der Kopfhörer führt das zu einem matten Frequenzgang. Außerdem hört man natürlich das Rauschen der Endstufen. Ein eigenständiger Kopfhörer-Verstärker nach dem Lautstärke-Regler wäre ein sinnvolles Projekt. Klang ---------------------- Als Treiber für meine Boxen habe ich den A9000 klanglich ins Herz geschlossen. Die Anschlussmöglichkeiten sind umfangreich, und einen Surround-Verstärker mit 680W Leistungsaufnahme wollte ich mir nicht an den Stromzähler hängen. |
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