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Cyrus 8 Kopfhörerausgang+A -A |
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Autor |
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atari-junkie
Stammgast |
12:24
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#1
erstellt: 09. Jan 2005, ||
Hallo liebe Gemeinde ![]() Nun ist es geschafft, das Suchen nach einer Verstärker-Lautsprecher-CD-Player-Kombi scheint ein Ende zu haben. Es sind ein Cyrus 8 (nicht VS), en CD6 geworden. Als Lautsprecher werden es wohl die Dynaudio 72 (momentan werden die noch probegehört). Nun möchte ich an den Cyrus einen Kopfhörer anschließen. Leider hat mein Händler keine Infos zu den technsichen Daten des Kopfhörerausganges. Im Handbuch steht ebenfalls nichts. Frage: Kann mir jemand die technischen Daten des Kopfhörerausganges zur Vefügung stellen? Das Problem: Mein AKG K501 ist zu leise und verzerrt ab Lautstärkestellung 12 Uhr hörbar. Der Kopfhörer ist heil, der Ausgang auch. Mit einem anderen Kopfhörer keine Probleme. Zum AKG kann ich die Daten ur Verfügung stellen. Ich will ausdrücklich keinen Kopfhörerverstärker kaufen, sondern dann eher den Kopfhörer. Vielen Dank Im Voraus atari-junkie |
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d2mac
Stammgast |
19:35
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#2
erstellt: 09. Jan 2005, ||
Hallo, Wie hoch ist der Widerstand deines Kopfhörers? Mein AKG hat 600 OHM, dass heisst, er ist leiser als z.b. ein 32 OHM Kopfhörer bei gleicher Potistellung. Es kann sein, dass der Verstärker ab 12.00 schon den maximalen Ausgangspegel erreicht hat. Gruss, Lars |
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atari-junkie
Stammgast |
21:02
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#3
erstellt: 09. Jan 2005, ||
Hallo! Der AKG 501 hat 120 Ohm. Die max. Belastbarkeit beträgt 350mW. Laut AKG benötigt der AKG K501 eine Ausgangsspannung von knapp 6 Volt. Ist es möglich, dass der Kopfhörerverstärker im Cyrus diese Spannung nicht zur Verfügung stellt? Für Hilfe in jedem Falle dankbar. atari-junkie [Beitrag von atari-junkie am 09. Jan 2005, 21:52 bearbeitet] |
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atari-junkie
Stammgast |
16:33
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#4
erstellt: 12. Jan 2005, ||
Hallo liebe Gemeinde! Ich habe ja das Gefühl, dass mir außer mir selbst hier gerade niemand zuhört, aber trotzdem ;-) Ich habe nun umfangreich mit dem technischen Service von Cyrus in England korrespondiert. Die haben auch immer prompt geantwortet. Sehr kooperativ also. Das spricht schon mal für diese Marke :-) Ergebnis: Der Kopfhörerausgang des Cyrus 8 (und auch 6VS und 8VS) liefert als maximale Ausgangsspannung 1,7 Volt. Das heißt: Er ist zu schwach ... für meinen AKG K 501 atari-junkie [Beitrag von atari-junkie am 12. Jan 2005, 16:35 bearbeitet] |
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-scope-
Hat sich gelöscht |
17:03
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#5
erstellt: 12. Jan 2005, ||
Hallo, dein Problem könnte gelöst werden, wenn du das Mission Gerät in einer Fachwerkstatt, oder einem Versierten Fachmann leicht abändern lässt. Es müssen (im Normalfall) nur 4 Widerstände gewechselt werden. Andernfalls könnte man eine "Kopfhörer-anschlussbox" an die LS Klemmen schliessen. An sie werden dann die LS angeschlossen. Der KH kommt dann in eine Klinkenbuchse dieser "Box" (grösse etwa wie eine Zigarrettenschachtel) Das (also lösung2) wäre aber ein nicht 100% kompromissloser Weg, da im LS Zweig wieder "Fremdkörper" eingeschleift werden. |
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atari-junkie
Stammgast |
18:46
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#6
erstellt: 12. Jan 2005, ||
Hallo! Danke für den Tipp. Wie kann denn durch das Auslöten von Widerständen die maximale Ausgangsspannung gesteigert werden? Ich habe auch ein wenig die Befürchtung, dass ich da etwas verschlimmbessere. Vielleicht kannst Du es mir noch etwas genauer erklären? Dank im Voraus. atari-junkie |
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-scope-
Hat sich gelöscht |
19:43
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#7
erstellt: 12. Jan 2005, ||
Hallo,
Das ist ja erstmal uninteressant ![]() Das zu überprüfen, und ggf. vorzunehmen sollst DU! ja nicht machen....Ich sprach von einer Werkstatt. Ich gehe mit meiner Überlegung davon aus, dass der Cirrus 8 (Ein Vollverstärker??) den Kopfkörerausgang über einen Spannungsteiler an der eigentlichen Endstufe abzweigt. Das ist der herkömmliche Weg. an der Endstufe sind dann an diesem Gerät um die 20 bis 25 Volt möglich. Mit einem Spannungsteiler wird dann auf etwa 6 Volt begrenzt. Sollte der Cirrus 8 über einen separaten internen KH-Verstärker verfügen, dann funktioniert nur die "zweite" Möglichkeit. |
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atari-junkie
Stammgast |
20:41
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#8
erstellt: 12. Jan 2005, ||
Hallo -scope- Der Cyrus 8 (ist jetzt nicht mehr Mission, sondern "nur noch" Cyrus - hat klanglich aber nicht geschadet ![]() ![]() Die zweite Möglichkeit scheidet aus. Ich werde wohl Möglichkeit 3 wählen: Kaufe anderen Kopfhörer. Wobei man sich, so man denn das Klangbild mag, vom AKG 501 leicht verschlechtern, aber fürs gleiche Geld schon schwieriger verbessern kann ![]() Wie siehts denn rein "elektrisch" aus, wären da die folgenden Modelle eine Alternative?: - Beyerdynamic DT 440 - Beyerdynamic DJX-1 ("Hölle"-Wirkungsgrad ![]() - AKG K 271 Studio (55 Ohm Variante) - AKG K 240 Studio (s.o.) - Sennheiser HD 555 Da hauptsächlich meine Freundin hört und es ihr auf laut und knackig ankommt, ich also nur gelegentlich mal höre, liegt der Schwerpunkt auf einem deutlich besseren Wirkungsgrad und einem knackigen, vor allem Rockmusiktauglichen Klang. ACDC z.B. soll richtig knacken ![]() Gruß und Dank atari-junkie |
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-scope-
Hat sich gelöscht |
09:06
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#9
erstellt: 13. Jan 2005, ||
Hallo,
Was ist denn jetzt "genau" da eingebaut? Ein eigener kleiner (IC) KHV, oder aber ein Spannungsteiler an den Hauptendstufen?
Wieso eigentlich? Das funktionierte so auch bei vielen "besseren" Stax Kopfhörern um 600 €. Wenn man die Möglichkeit 2 in sehr guter Qualität ausführt (Kann von halbwegs Versiertem innerhalb 1 Std. in 1A Quali gebaut werden), dann sind die Ergebnisse GANZ !!! Sicher besser als alles, was an den vermutlich äusserst "suboptimalen" KHV im Cyrus angeklemmt wird. Der Pegel ist einfach zu klein, um mit normalen KH gute Ergebnisse zu erzielen. Darüberhinaus lege ich meine Hand in´s Feuer, dass er ziemlich "preiswert" ausgeführt sein dürfte. Die allerbeste Lösung wäre der Austausch des internen KHV gegen einen Eigenbau mit hoher Betriebsspannung und! hoher Ausgangsspannung. Auch das könnte eine Werkstatt machen. Mit deinen 1,7 V (stimmt das wirklich???) , kannst du eigentlich jeden guten Kopfhörer vergessen.... So hart es sich liest...Es ist leider so.
4-get-it ![]() [Beitrag von -scope- am 13. Jan 2005, 09:07 bearbeitet] |
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atari-junkie
Stammgast |
18:00
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#10
erstellt: 13. Jan 2005, ||
Hallo scope! Erst mal vielen Dank für deine hilfreichen Tipps. Langsam fange ich an, mich zu ärgern: Wie kann ein Verstärker, der 1.400€ (ge)kostet (hat), so einen miserablen Ausgang bieten? Es wäre doch sicher billiger in der Herstellung, den KH von den Endstufen abzugreifen, statt einen miserblen Chip zusätzlich einzulöten, oder? Zumindest bin, wenn ich mich so umlese, damit offenbar in bester Gesellschaft. Man könnte fast meinen, je teurer ein Vollverstärker ist, desto miserabler sind die KHV ausgeführt. Zurück zum Ausgangspunkt. Ich weiß nicht was "genau" drin ist. Ich werde bei Cyrus nachfragen. Wie sieht es denn mit oben genannten Kopfhörern aus? Zum Studio 271 wurde schon etwas geschrieben. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob sich das Posting zur Eignung an meinem Kopfhörerausgang des AKG 271 Studio auf die 55 Ohm Version bezog. Im Prinzip müsste ich also nach portitauglichen Kopfhörern gucken; wenn ihr mich bis dahin nicht doch noch zu einer Modifikation oder einem KHV überredet. Trotzdem würde ich vorher doch noch etwas zu den anderen Kopfhörern hören. Gruß atari-junkie |
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-scope-
Hat sich gelöscht |
18:18
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#11
erstellt: 13. Jan 2005, ||
Hallo,
Ist es denn jetzt wirklich so??
Ich habe bisher (z.B. in diversen Vorstufen) ebenfalls nicht allzuviel gutes an KHV vorgefunden. Ein paar Ausnahmen gab´s aber doch.
Wenn dich z.B. der Tragekomfort ![]() Ein ext. KHV...Genau...Das wäre allerdings die teuerste Lösung...Afaik geht das um 200 € los... |
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atari-junkie
Stammgast |
20:19
![]() |
#12
erstellt: 13. Jan 2005, ||
Ich sag mal: scheiße, das alles... |
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