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Vergleichstest Smartphone und Hires DAP Pioneer xdp-30r am Verstärker+A -A |
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Autor |
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peleta
Ist häufiger hier |
23:48
![]() |
#1
erstellt: 17. Jun 2018, |
Hallo zusammen, vor einigen Tagen habe ich mir den oben genannten tragbaren hires DAP von Pioneer bestellt. Der kleine Pio hat gleich zwei hochwertige DAC zu bieten und vergoldete Ausgänge. Um zu testen, was das Gerät akkustisch so kann, technisch kann es nämlich viel weniger als mein Smartphone, habe ich es mal per line out und Cinch an den Verstärker angeschlossen ebenso das Handy. Ich habe mehrere Durchläufe an folgender Kette gemacht: Verstärker Pioneer a656, B&W 603 s2 und Kopfhörer Audiotechnica M50x. Verglichen habe ich folgende Songs und Stücke: Bruno Mars - 24k Magic (MQA) Flim & the BB's - Tricycle (88,2 FLAC) Pat Metheny - New Year (96 FLAC) Beethoven Symphony 1 Resound Wiener Philharmoniker (96 FLAC) Vorgehen: Ich habe die Musik an beiden Geräten parallel laufen lassen und hin- und hergeschaltet. Dabei sind mir die klanglichen Unterschiede sofort aufgefallen: der kleine Player spielt im lineout-Modus lauter. Also habe ich die Lautstärken angeglichen. Bezüglich der Bühne, Transparenz und Dynamik taten sich Welten auf, aber nicht in meinem Ohr, sondern im Portemonnaie! Ich konnte leider keine Unterschiede hören. Verflixt, entweder ich bin schwerhörig oder es ist alles nur Marketing. Auch wenn ich mir unter den Audiophilen Feinde mache, es ist für mich reine Verkaufsmasche... Mein Smartphone hat den Vorteil, dass ich alles mögliche streamen kann, auch aus dem heimischen Netzwerk, verschiedene Apps installieren kann usw. Aus diesem Grund werde ich den Hires-player morgen zurückschicken. Mit audiophilen Grüßen Pete |
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trinytus
Inventar |
15:38
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#2
erstellt: 21. Jun 2018, |
Gefällt mir, deine Erkenntnis. ![]() Mittlerweile sind die aktuellen Smartphones der Oberklasse so gut im Klang, (siehe Messungen bei gsmarena) dass mich Unterschiede zu richtigen DAPs wundern würden. Mehr als linear kann der Frequenzgang halt nicht wiedergegeben werden und wenn sich die Rauschabstände und sonstige Messwerte auch dort schon lange nicht mehr im hörbaren Bereich befinden, wo soll da (ausser in der Verstärkerleistung für leistungshungrige KH) noch der Mehrwert des DAPs sein? ![]() Und oft wird gerade das "lauter" dann als besser empfunden. Nach einem Pegelabgleich sieht der Vergleich schon anders aus. Da ist viel Psychologie hinter und wenn das Gerät doch so teuer war, dann muss es doch auch aufgelöster, feingezeichneter und durchhörbarer spielen, oder? ![]() ![]() Am hochohmigen KH mit ungeradem Impedanzverlauf kann sich zwischen beiden durchaus ein Unterschied auftun, da der DAP wahrscheinlich mehr Leistung bringt, aber sonst? Ich habe mir mal extra für meinen K712 einen Verstärker gekauft. Der braucht ja ganz viel Leistung sonst ist der Bass voll schwach und so. Hin und her verglichen mit meinem Smartphone, Lautstärke angeglichen und am Ende habe ich keinen Unterschied gehört. Vielleicht aber auch nur weil ich versuche sachlich an das Thema ranzugehen. Egal. Geld gespart. ![]() |
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