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Wildes Nadeltauschen "Needlerolling" + andere analoge Basteleien+A -A |
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Autor |
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Bepone
Inventar |
12:38
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#103
erstellt: 17. Mai 2009, |
Hallo Jens, also du machst Sachen ![]() Das mit der Stecknadel ist eine super Idee; ich hätte mit der Pinzette schon Angst, das Diamäntchen zu zerbrechen oder zu zerkratzen. Ist das eine Rundnadel, oder wie richtest du die sonst aus, die Achse der Ellipse sieht man ja nicht? Ich bin gespannt auf deine Fotos... Gruß Benjamin |
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Bepone
Inventar |
12:42
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#104
erstellt: 17. Mai 2009, |
Hehe, da habe ich wohl zeitgleich mit dir auf "Antwort erstellen" geklickt. ![]() Sieht sehr interessant aus, deine Nadel, recht sauber eingeklebt aber ein wenig schräg (wollen wir mal noch gelten lassen, bei dieser Größe der Dinger ![]() Gut gemacht!! Die Beogram sind schon eigenartige Teile. Gruß Benjamin |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
12:44
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#105
erstellt: 17. Mai 2009, |
Moin Benjamin, es ist natürlich eine Rundnadel. Elliptische Nadeln würde ich, wenn, immer mit einem Stück des originalen Nadelträgers ankleben, dann kann man die Richtung noch sehen. Fotos gibt´s oben. Mittlerweile springt die Nadel nicht mehr, hat sich wohl tatsächlich ewas weichgespielt. (klingt auch etwas besser, aber noch lange nicht gut) Gruss, Jens |
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kinodehemm
Hat sich gelöscht |
12:51
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#106
erstellt: 17. Mai 2009, |
Moin harte Gummis = Ballistol muss her... 1 winz-Tropfen mit nem Zahnstocher, ein bisschen einspielen lassen. |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
12:59
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#107
erstellt: 17. Mai 2009, |
Naja, viel sehen konnte ich beim Einkleben nicht. (eigentlich fast Blindflug) Die Nadel hat sich beim Einschieben selbst so hingestellt. Steht aber fast exakt gerade in der Rille, soweit man das erkennen kann. Die Schiefstellung ist optisch auch etwas durch das schräge Licht verstärkt. Das Gummi nehme ich mir später evtl. noch mal vor. da könnte auch AmorAll gut funktionieren. (das alte, noch mit Silikon) Gruss, Jens |
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Boettgenstone
Hat sich gelöscht |
11:17
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#108
erstellt: 13. Jul 2009, |
Hi, ist vielleicht etwas off topic aber ihr könnt das sicher beantworten, welche Abmessungen hat die Rille eigentlich? Ich hab leider nix richtig brauchbares gefunden. ![]() Welche Tangentialtonarme führen nach ohne die Seitenkraft der Nadel auszunutzen also "kraftlos"? Die alten B&O sind mir da bisher über den Weg gelaufen, billig und einzeln gibts die wahrscheinlich nicht weil Exoten... Danke euch ![]() [Beitrag von Boettgenstone am 13. Jul 2009, 20:11 bearbeitet] |
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Bepone
Inventar |
15:24
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#109
erstellt: 13. Jul 2009, |
Hallo Christoph, die Spitzenverrundung einer sphärisch geschliffenen Nadel beträgt typisch 15µm. In diesen Regionen liegt dann auch die Rillenbreite (ist aber V-förig, läuft nach unten spitz zu). Viele Technics Tangentialplayer z.B. haben einen kardanisch gelagerten Tonarm. Er ist also horizontal sowie vertikal frei beweglich. Die Nachführung besorgt ein E-Motor, der eingreift, sobald ein optischer Sensor eine best. Winkelabweichung des Armes meldet. Dann wird das gesamte Armlager weitergeschoben. Mit diesem System besteht keine einseitige Rillenbelastung. Hoffe das hilft dir weiter! Gruß Benjamin |
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Boettgenstone
Hat sich gelöscht |
20:11
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#110
erstellt: 13. Jul 2009, |
Hi,
das sacht mir zumindest mal womit ich rechnen kann, Danke. ![]() Die Technixe guck ich mir mal genauer an die haben sich ja schon einiges einfallen lassen damals... ![]() ![]() |
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amamcs
Stammgast |
20:16
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#111
erstellt: 20. Jul 2009, |
Hey, Hut ab! ![]() Hier sind ja noch wahre Bastler am Werk. Ich habe leider einen anderen Thread gestartet mit einem Versuch sich selber einen Tonabnehmer zu bauen. Naja, vielleicht kann ja einer von euch gescheiten was dazu beisteuern. Ich würde mich sehr freuen! Hier einfach mal der ![]() ![]() |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
09:53
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#112
erstellt: 09. Aug 2009, |
Moin, ich habe mal wieder was entdeckt. Der Einschub der V15III Nachbaunadel passt in das Röhrchen des Elac STS333. Dazu muss nur das Plastik entfernt werden und hinten am STS Röhrchen etwas aufgebogen werden. (ist leicht nach innen gedrückt) Die Nadel war am V15III gerade noch erträglich, lotete aber die Qualitäten des Systems nicht annähernd aus. (es ist die, deren Diamant ich zurechtgedreht hatte) Hier kommt die Nadel recht gut hin. Durch die 2 Blechschichten um den Magneten dürften die Wirbelströme hoch sein. Daher klingt es etwas dunkler und bassbetonter. Genau richtig bei nervig klingenden Platten. (fast alle aus den 80ern) Sehr angenehm und die Abtastung ist dank elliptischer Nadel auch noch etwas besser als mit der Dual DN245, die vorher darin war. Auf diese Weise ist das Einschubröhrchen des unglaublich schlechten Aswo- Nachbaus der STS333 Nadel noch zu Ehren gekommen. Gruss, Jens Ach ja Bild, obwohl man nichts sieht: ![]() ![]() Das Bild täuscht etwas, das System liegt exakt gerade mit der Unterseite zur Platte. |
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Bepone
Inventar |
10:46
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#113
erstellt: 09. Aug 2009, |
Hallo Jens, hihi, wieder eine lustige Operation die du da gemacht hast. ![]() Wie hast du das Plastik des Shure Nadeleinschubes entfernt? Lässt sich das Röhrchen einfach rausziehen? Auf dem Bild sieht es so aus, als ob der Diamant recht stark gegen die Laufrichtung geneigt ist (SRA, sehr gut durch die Spiegelung des Diamanten auf der Schallplatte zu sehen). Evtl. könntest du hier noch optimieren. Vielleicht findest du so heraus, ob das überhaupt einen Einfluss auf Klang und Abtastverhalten hat? Gruß Benjamin |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
14:29
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#114
erstellt: 09. Aug 2009, |
Moin Benjamin, Das Plastik ist um das Metall herumgegossen und fest. Da das Metall sehr dünn ist und relativ spröde (Messing), lässt es sich vorsichtig abbrechen. Dabei kann dann auch noch der übriggebliebene Rand etwas weiter entfernt werden, damit man es weiter einstecken kann. Der vordere Teil beim Elac Röhrchen ist rund und enger als der Rest. Die Stellung der Nadel wirkt auch auf dem Bild etwas stärker als normal. Ein wenig herumprobieren könnte ich damit aber, da hast du recht. Bisher hatte ich noch keine hörbare Veränderung durch die Tonarmhöhe, gerade stehen darf sie Nadel aber trotzdem. Als nächstes kommt die Jico da rein. ![]() Gruss, Jens |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
20:35
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#115
erstellt: 14. Aug 2009, |
Moin, Update_ habe die Nadel wieder zerlegt. Bei schwierigen Platten (Ella e´La, France Gall) verzerrt sie doch erheblich schlimmer als die Dual- Nadel. War also leider nichts. Allerdings verzerren andere, neue Nachbaunadeln von Dreher und Kauf fast ebenso. (anderes System) Ist wohl einfach eine Schrottnadel. Gruss, Jens |
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Bepone
Inventar |
06:51
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#116
erstellt: 15. Aug 2009, |
Hallo Jens, das stimmt, leider zeigen die üblichen Nachbaunadeln bei schwierigem Musikmaterial ganz schnell ihre gravierenden Schwächen. ![]() Man kann aber auch durchaus Glück mit Nachbaunadeln haben. Siehst du äußerlich irgendwas verdächtiges (Diamant verdreht oder so, wenn's kein Rundschliff ist)? Du hast doch so ein tolles "Mikroskop", wenn ich mich recht entsinne. Ach, sehe gerade, den Diamant hattest du vorher schon mal zurechtgedreht. Gruß Benjamin |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
12:13
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#117
erstellt: 15. Aug 2009, |
Moin Benjamin, ja, es war die Müll- Nadel mit dem verdrehten Diamanten. (für damals 90 DM aus dem System-Shop in HH, R.I.P.) Ich hatte bei anderen Platten den Eindruck, sie klänge sauberer als die Dual- Nadel. (die schon recht sauber klingt) Nur bei France Gall ging es gar nicht, weiter habe ich dann nicht getestet, weil die meisten "guten" Nadeln in anderen Systemen relativ wenig bis fast gar nicht verzerren. Die Platte ist aber auch wirklich fies. Bei Nachbaunadeln würde ich die Chance etwa auf 1:10 schätzen, eine gute zu bekommen. (Noname, Jico- SAS ausgenommen) Es gibt da wirklich fiese Teile. Gruss, Jens |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
09:23
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#118
erstellt: 01. Apr 2010, |
Moin, ich hatte zwar schon mal irgendwo ein Bild gepostet, aber das Teil fiel mir gerade wieder in die Hände: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Erkennt jemand, was das ist? ![]() Zugegeben, noch rustikaler als mein anderer Bastelschrott, aber funktioniert! So kann ich Systeme auf Dual TKs an SME kompatiblen Armen testen. Das Bild in dessen Zusammenhang dieses Teil schon mal auftauchte, war ein Dual 1009 mit SME Armrohr und eben diesem Adapter. (ganz abartiges Konstrukt!) Dieses Teil wiegt ohne TK ca 10g. Ziemlich schwer also. Aber lustig, finde ich. Der Kopf stammt übrigens von einem völlig verrotteten Dual 502. Gruss, Jens |
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Bepone
Inventar |
13:06
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#119
erstellt: 01. Apr 2010, |
Hi Jens, klar, habe gleich erkannt was das ist ![]() Super Idee und lustige Ausführung ![]() Passender sollte noch ein TK24 statt des TK14 sein, aber egal ![]() Gruß Benjamin |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
13:20
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#120
erstellt: 01. Apr 2010, |
Bepone
Inventar |
14:17
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#121
erstellt: 01. Apr 2010, |
Ja genau das ist es, Jens. Das System schaut grade so, als wollte es mich auffressen ![]() Gruß Benjamin |
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Bepone
Inventar |
14:19
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#122
erstellt: 01. Apr 2010, |
Noch eine Frage. Wie hast du das messingfarbene Blech in der Headshell befestigt? Man sieht innen so etwas wie Niete, aber außen ist nichts zu sehen. Gruß Benjamin |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
15:28
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#123
erstellt: 01. Apr 2010, |
Moin Benjamin, das Messingblech mit den Nieten ist originaler Bestandteil des Tonkopfes. Ich habe das abgeflachte Ende des Messingrohrs einfach hinter die Kontaktplatine gesteckt und festgeklebt. Zum Teil halten auch die recht dicken Kupferdrähte noch mit. Das oben sichtbare Alublech ist ja nur auf den Kunststoffkörper geklebt. Da hätte man die Nieten dann wieder abdecken können, falls..... Stabil ist es auf jeden Fall. Das DM103 habe ich nur aus meiner Schublade gegriffen. Die Nadel ist die tolle elliptische, nackte vom M91ED. Klingt richtig gut. Das frisst so manches System auf, deshalb darf es auch so aussehen. ![]() Ist übrigens immer noch dran und spielt Karat (Albatross). Gruss, Jens |
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Bepone
Inventar |
15:43
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#124
erstellt: 01. Apr 2010, |
Sehr interessant!
![]() ![]() ![]() Oh das hätte ich auch gern auf LP. Das Ding ist einfach nur genial! Vorher Gewitterregen, glaube ich... ist auch nicht von schlechten Eltern! Gruß Benjamin |
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rorenoren
Hat sich gelöscht |
18:26
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#125
erstellt: 19. Mrz 2011, |
Moin, es gibt etwas neues. Ich habe ein Elac EMC 2, auf dessen Nadelträger (Nadel fehlte) ich ein kurzes Stück Nadelröhrchen von irgendeinem Billigsystem aufgesteckt und verklebt hatte. Das funktionierte und klang sogar gut. Doof war, dass durch den damit etwas verlängerten Nadelträger der Nadelschutz an der Nadel kratzte. Eben hatte ich eine grossartige Idee, die dann doch nicht so grossartig war... Wenn ich die Billignadel durch ein Stückchen Papier stecke und damit verklebe, dann den Rest des Nadelröhrchens entferne und die Nadel samt Papierstückchen auf den Nadelträger des Elac kleben würde, müsste das doch gehen. Dann das Papier wegkratzen und fertig. Erster Teil klappte fast, nur flog die Nadel aus dem Papierstück heraus, während ich den Röhrchen-Rest entfernt habe. Zum Glück lag sie noch auf dem Tisch. Zweiter Teil fiel daher aus. Na gut, dann nach "guter, alter Art". Tröpfchen Superkleber auf den Nadelträger des Elac, Nadel mit Pinzette positioniert, und; klebe flach auf dem Elac, Mist! Nochmal alles gereinigt und wieder versucht, diesmal mit Erfolg. So sah es aus: (Stecknadel zum Grössenvergleich) ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Und im Betrieb, leider mit Fussel und Staub....: ![]() ![]() Pink Floyd, Wish You Were Here. Sieht man, oder? Gruss, Jens |
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