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Bitte um Hilfe .+A -A |
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Autor |
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hifi*7373*
Stammgast |
06:39
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#1
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Halo Liebes HiFi ![]() Ich Besitze jetzt seit 6 Monaten einen Thorens Td 125 mk II mit Sem 3009-2 bei dem ich Ortofon Super Om 10 und Om 40 benutze. In meiner Lp Sammlung habe ich Neue 180g Platten und welche die ich second hand gekauft habe . Das Problem, bei all denn Platten sind ab und zu Knacksere zu hören , bei eineigen sind es 2-3 pro Seite bei anderen mehr , hängt auch davon ab ob ich mit der 40 oder der Om 10 höre . Ich weiß das die Om 40 sehr sensibel ist und ich weiß auch das eine Lp nicht eine Cd ist . Vinyl Liebhaber werden wahrscheinlich über mein Thema schmunzeln , trotzdem muss ich Euch Fragen : Ist das Normal das ich keine einzige Lp ohne Knack und Knister hören kann oder stimmt etwas mit meinem Arm oder Nadel nicht ? Was wäre das ideal gewicht mit dem ich die Om10 und die Om 40 betreiben kann ohne jedes Mal das Gewicht zu wechseln und was für Ursachen kann es geben das so was passiert , ich meine ich verstehe ja was die Alten Scheiben angeht aber die Neu gekauften !?! Die Platten sind auch mit Knosti Gewashen , ja auch da weis ich das es nicht die beste losung ist und das eine Okki N. ua. besser wahre und trotzdem kann ich einfach nicht glauben das es nur an denn Schalplatten liegt . Wurde eventuell ein besserer Arm Helfen ?? Bitte um Rat bevor mir die Lust am Vinyl vergeht denn was die Raumlichkeit und die Finese angeht sind die Schwarzen Scheiben einfach Magisch . Vielen Dank Ciao ![]() M. |
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schmiddi
Inventar |
06:58
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#2
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Mit den Knacksern wirst du leben müssen, das istr bei Vinyl normal. Es gibt keine LP ohne irgendwelche Knackser, mal mehr mal weniger deutlich. Wenn die LPs gewaschen sind, sollte sich das aber in einem akzeptablen Bereich bewegen. Eventuell sind es auch statische Aufladungen der Platte, da du auch von Knistern redest. Das könnte auch an einer zu trockenen Raumluft liegen. Ein besserer Arm wird keine Abhilfe schaffen, wie auch. Es liegt am Medium Schallplatte. Aber ich vermute mal, du hörst Vinyl aus der falschen Motivation. Die LP ist kein audiophiles Medium, im Gegenteil, sie ist sehr begrenzt von den technischen Parametern. Du wärst mit einem anderen Medium besser bedient, wenn es dir um den besseren Klang geht. |
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hifi*7373*
Stammgast |
07:41
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#3
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Hallo Vielen Dank fur deine Antwort ! Stimmt ich sehe die Vinyl Platte als ein Audiophiles Format , wusste nicht das das nicht stimmt ! Ich habe vielleicht nicht alles beschrieben denn es war mehr die Angst das da nur bei mir so ist , ich meine ich wollte einfach nicht verstehen das ich eine Neu Platte kaufe diese vorsichtig aufmache und rausnehme und das es da Knackser gibt ! Doch ich bin beruhigt wen du mir sagst das es Normal ist denn da weiß ich das bei meinen Td 125 alles Ok ist ! Ich lebe 300 m vom mehr entfernt und das Klima ist feucht . Habe bis ich 18/19 war nur Lp gehoert doch ich muss auch zugeben das meine Ohren von sacd , 24k gold cd , blue spec verdorben sind muss mich wohl wider an Lp gewöhnen ! Ich finde ja nicht nur die Musik vom den Platten feiner sondern das Vinyl selbst und natürlich auch die Alben , das Cover einer Lp ist ein Bild oder die Picture disc , ich denke da zb. an Master of the seven K. von Halloween einfach Magisch oder das innere von Hotel California mit dem Biest das vom Balko schaut usw... Hey Danke nochmals Ciao M. |
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Rillenohr
Inventar |
07:58
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#4
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Das kommt jetzt drauf an, wie man audiophil definiert. Wenn man damit die 100%ige Abwesenheit von Störgeräuschen meint, dann ist die Platte kein audophiles Medium. Analog ohne einen gewissen Störgeräuschpegel geht aber nicht. Aber egal, man sollte auch neue Platten waschen, denn die sind extrem elektrostatisch aufgeladen. Die knistern schon beim Herausnehmen. Dass gebrauchte Platten Knackser und Kratzer haben, ist wohl klar. Da hilft nur Augen auf beim Kauf. Mit der Zeit entwickelt man einen Blick für den Zustand. Man sollte gebrauchte Platten nie unbesehen kaufen! |
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evilknievel
Inventar |
08:07
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#5
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Hallo, Picture Discs sollte man sich an die Wand hängen. Abspieltechnisch haben sie eine geringere Klangqualität als Normaloscheiben. Mein Tip: Picture Disc zB: "Keeper of the seven keys" auf dem Dreher rotieren lassen und dazu die CD hören. ![]() Gruß Evil |
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hifi*7373*
Stammgast |
08:11
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#6
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Ay Ay , Naturlich waren die Pct.Discs fur die Wand oder als Sammel Objkt gedacht denn Toll sind die allem mal oder ? M. ![]() |
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hifi*7373*
Stammgast |
08:16
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#7
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Doch sage mir Bitte Evil (Böse) siehst du das auch so mit den Platten was das Knacksen Betrifft ? Gruss M. |
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evilknievel
Inventar |
08:32
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#8
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Für mich gehört das dazu. Wenn ich knisterfrei hören möchte nehme ich ein digitales Medium. Mir geht es beim Plattenhören um das Ritual, die Entschleunigung und das bewußte Hören in der skip/shufflegeplagten MP3 Welt. Black Sabbath-Paranoid Seite 1 klingt zum Beispiel wie aus einem Guß und man merkt, daß sich die Jungs bei der Reihenfolge was gedacht haben. Da macht dann auch der totgenudelte Titelsong wieder Spaß. Außerdem interessiert mich die Technik der verschiedenen Laufwerke. Das führt leider dazu, daß hier 5 Dreher stehen (damit bin ich noch ein kleines Licht), die alle bespielt werden wollen. Gruß Evil (ich bin nicht böse) |
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Killwalz
Hat sich gelöscht |
09:13
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#9
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
100% korrekt. Allerdings hat eine Schallplatte auch Vorzüge. Nach einer Maschinenwäsche klingen bei mir etwa 50 % der LP`s deutlich besser als die CD. Besonders die Alten, die mit digital noch nichts am Hut haben. Gefühlte 10% klingen gleich wie die CD und der Rest schlechter. Manche CD`s werden inzwischen so sehr "be(ver)arbeitet", dass von Klangqualität keine Rede mehr sein. Besonders schlimm ist das häufig bei den "Remasterten". Ich behelfe mir inzwischen damit, dass ich alle LP`s hoch auflösend digital einscanne/aufzeichne und dann bearbeite indem ich die paar Knackser mit einem einigermassen ordentlichen Programm (Adobe Audition) wegrechnen lasse (nur die Knackser), die Leerstellen durch Ruhestellen ohne Signal ersetze, in einzelne Titel zerlege oder Marken setze und mit Daten versorge (Titel, Interpret usw.). Dann speichere ich das Ganze im Flac-Format und höre per stream. Ausser den fehlenden Knacksern und im Vergleich zur originalen CD besserem Klang, kann ich keinen Unterschied feststellen. Das Hören macht jede Menge Spass, auch beim Vergleichen und die Bedienung ist extrem komfortabel. Die A/D-Wandlung macht mein Vorverstärker. Vorsicht beim Einsatz von kleinen Billigwandlern. Die CD ist nicht schlecht, aber was die Industrie damit inzwischen macht ist so schlimm, dass ich mich kaum noch zu kaufen traue. |
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Observer01
Inventar |
09:48
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#10
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
sorry fürs trollen, aber ich kann es mir nicht verkneifen:
![]() Knackser, Rauschen, knistern war für mich der wichtigste Grund das Schallplattenhören dranzugeben. Das habe ich nie richtig in den Griff bekommen. Wenn man damit nicht leben kann, sollte an sich das nicht antun. Mich hat es immer unglaublich genervt. |
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pelowski
Hat sich gelöscht |
10:32
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#11
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Besser hätte ich das für mich auch nicht ausdrücken können! ![]() ![]() ![]() Grüße - Manfred |
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sandmann319
Inventar |
10:57
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#12
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
@Observer, pelowski Baldrian beruhigt die Nerven und die Katze kommt kuscheln. ![]() Nebengeräusche gehören nun mal dazu, ist halt mechanische Abtastung und stand der damaligen Technik. Was macht ihr wenn ihr ins Konzert geht? ![]() Ich habe jedenfalls noch kein Konzert ohne Nebengeräusche erlebt und das waren einige in meinem Leben. Gruß Gerd |
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hifi*7373*
Stammgast |
11:08
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#13
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Bonjour , Ihr (vom Audio Virus) Infizierten Freunde ! Bin sehr froh das es Leute wie Euch im Forum gibt denn ich hatte bedenken mit meiner Frage , es gibt immer wider Mitglieder die einen wegen solchen Fragen Snoben oder verpäppeln weil fur viele so eine Thema und dessen Antworten als selbstverständlich gelten , leider bin ich in Sachen Vinyl eine totaler Anfänger und verstehe auch von Elektronik nicht sehr viel und ja ich gebe es zu der Td 125 II mit sme ist wie ein Oldie Wagen , super Qualitativ und aussehen , muss aber Handanlegen können . Evil ne natürlich bis du nicht Böse war so ein Wortspiel , gibt es denn Böse Audiophilen ? Vielleicht Bose Hersteller .......... Ich bin Dank Euch beruhigt und weiß jetzt das mit meinen Thorens Td125 II ales in Ordnung ist werde ab Heute das Vinyl hoeren mit anderen Augen betrachten . Danke Gruß M. |
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pelowski
Hat sich gelöscht |
11:10
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#14
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Ich habe keine Katze. ![]()
Richtig! Aber wenn man konsequent auf "damalige Technik" steht, könnte man auch ein Auto im Alltagsgebrauch nutzen, bei dem (beispielsweise) alle 1000km die Radlager mit `ner Fettpresse geschmiert weden müssen. ![]()
Ebenfalls richtig! Aber Hifi-Stereo ist ein eigenständiges Medium (Karl Breh - vor mehr als viezig Jahren). Grüße - Manfred |
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Albus
Hat sich gelöscht |
11:28
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#15
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Tag, das ist nach meiner Ansicht nicht die Normalität "keine einzige Lp ohne Knack und Knister". Beides kenne ich nur von seltenen Momenten. Mancher Moment ist mir seit Jahrzehnten bekannt, gehört zum kulturellen Erbe gewissermaßen, Neuigkeiten gibt es so gut wie nicht. Bedaure... Freundlich Albus |
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sandmann319
Inventar |
11:43
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#16
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
@pelowski
Borgward Isabella?, ich könnt ins schwärmen geraten, das waren noch Autos ![]()
Ja der gute Karl Breh, als der noch Stereoplay führte, war das noch eine echte Fachzeitschrift ![]() und seine Klassik-Rezessionen waren Gold wert. Lang lang ist's her. ![]() Gruß Gerd [Beitrag von sandmann319 am 27. Aug 2014, 11:43 bearbeitet] |
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Wuhduh
Gesperrt |
22:34
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#17
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Moin ! @ Evil: Aha, Du stehst also beim Hören der CD vor einem Deiner Player und machst mit der PD einen Sehtest ? Trägste dann wenigstens einen Kopfhörer, denn beim Headbanging nicht herunterfällt ? ![]() Erik |
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evilknievel
Inventar |
22:51
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#18
erstellt: 27. Aug 2014, |||||
Das wäre mein Plan. ![]() Friseur: "Wollen sie die Haare im Nacken behalten?" Kunde: "Ja." Friseur: "Dann pack ich sie ihnen ein." |
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tomtiger
Administrator |
00:00
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#19
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hi, das Problem ist die Empfindsamkeit. Ich habe viele LPs ohne störende Knackser. Soll bedeuten, gewisses Knistern gehört dazu. Ob Dein Knistern normal ist und mich nicht stört, oder ob Du ein Problem hast (Aufladung, schlechte Wäsche) kann Dir keiner sagen. Da hilft nur, Deine LPs mal woanders zu hören, ideal bei jemandem, der schon länger LPs hört. LG Tom |
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Kai_Muc
Stammgast |
06:27
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#20
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Dass Knistern nicht am Plattenspieler liegt ist eigentlich klar. Aber die Aussage, dass alle Platten knistern wundert mich schon. Vieleicht bin ich auch einfach zu taub geworden, aber bei mir knistern nur ein ganz paar Platten. Viele laufen ganz ohne Nebengeräusche. Gruß Kai |
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hifi*7373*
Stammgast |
06:48
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#21
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hallo , Ne mit knistern habe ich mich falsch ausgedruckt , es sind Knackser " Kleine Kratzer ???" bei guten Lp 2-3 pro Seite ! Waschen tue ich mit der 1 zu 3 losug Isopropa/destiliertes Co² vermische es mit der Knosti losung und wasche es in der Knosti Wanne , trockne es dann mit Zewa Tuchern doch die Knackser bleiben ! Gruss M. |
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sandmann319
Inventar |
07:15
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#22
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Würde sagen, mechanisch beschädigte Platten. Kommt zwangsläufig im laufe der Jahre vor. Hab ich aber auch schon bei neuen Platten erlebt. Der Hammer war einmal eine neue, noch eingeschweißte Platte, die schon Nass abgespielt worden war. Da hatte wohl jemand im Versand von Polydor sich Heimarbeit mit nach Hause genommen. |
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Rillenohr
Inventar |
07:34
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#23
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Die Knosti ist m.E. nicht die beste Waschlösung. Ich hatte auch mal eine. Das Waschen nach der Cheap-Thrill-Methode mit Microfasertuch ist m.E. die bessere Methode. Aber wenn laute Knackser vorkommen, sind das zumeist Beschädigungen. Da hilft alles nichts. Es gibt aber auch Knackser, die auf festsitzenden Dreck zurückzuführen sind, der auch beim Waschen nicht weg geht. Ich hatte schon viele solcher Fälle bei Flohmarkt-Platten. Hier hat sich eine punktuelle Behandlung mit Reinigungsbenzin bewährt: Rille an der Stelle fluten, um den Schmodder aufzuweichen. Dann mit Microfasertuch in Rillenrichtung reiben, bis er weg ist. Die Behandlung kann mehrmals notwendig sein. Die Platte am besten nochmals richtig waschen, weil sie durch die Reibung wieder aufgeladen wird. Die Nassreinigung hat ja nicht nur den Zweck, Schmutz zu entfernen. Sie entfernt ja auch die Aufladung. [Beitrag von Rillenohr am 28. Aug 2014, 07:35 bearbeitet] |
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tomtiger
Administrator |
07:41
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#24
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hi,
ist aber so. Egal ob jetzt Rillenrauschen oder die Elektronik, man hört was, was nicht da sein sollte und bei z.B. CDs idR. nicht da ist.
Ich weiß nicht was "ein ganz paar Platten" ist. ![]() Klar ist natürlich, dass Du wenn Du eine Heavy Metal Scheibe laut abspielst, das Knistern kaum wahrnehmen wirst, aber bei ruhigen, leiseren Stücken mit gewollten kleinen Stillepassagen sollte es unüberhörbar sein.
Wie gesagt, kann sein. Siehe oben, bei lautem Heavy Metal sollte es kaum auffallen, ob es bei Dir nur "normal" ist, oder tatsächlich ein Problem, kann man per Ferndiagnose nicht sagen.
Hmmmmmm ..... destilliertes CO2 ist mir jetzt noch nie untergekommen. CO2 bekommt man auch nicht so leicht flüssig, da braucht es über 5 bar Druck, ansonsten ist es fest (Trockeneis) bei ca, -80° C oder gasförmig. Egal, wie immer Du wäscht, lass sie Dir im Laden waschen und höre ob es besser wird. Nochmal, wir wissen nicht, was Du hörst. Kann sein, dass es normale Läufgeräusche sind, kann sein, dass es etwas ist, was man wegbekommt. LG Tom |
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*mps*
Stammgast |
07:44
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#25
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Ich Tipp ja eher auf Rückstände der Knosti Waschorgien, ![]() Wenn jede LP knistert...... Gruss Mike |
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Kai_Muc
Stammgast |
07:48
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#26
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Könnte es an Kratzern von dem elenden Knosti-Plattenständer liegen? |
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olsoundb
Stammgast |
07:51
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#27
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Nicht zu vergessen die Qualität der Tonabnehmer. Das OM 10 ist eher ein "Wald- und Wiesen" - TA. Richtig gut wirds grade bei Ortofon erst so ab OM / OMB 30 aufwärts. Das OMB 40 holt deutlich mehr Info aus der Rille - und dann hört man eben auch die Fehler der Platten um so deutlicher. Soll jetzt nix gegen ein OM 10 sein, das ist schon okay. Natürlich kein Vergleich z. B. zum "Statement". Ortofon hat halt auch immer bei den preiswerteren TAs einen leicht "weichen" Bass und ein "helles" Timbre. Knackser und Knistern sind ja üblicherweise im Hochton. Kann schon beizeiten nervig auf die Ohrwaschel gehen. Immer dran denken: wir reden hier von einem brauchbaren Mittelklasse-System - dem OM 10 - und dem OM 40, das durchaus schon sehr gute Oberklasse ist. Besorg dir mal eine sphärische Nadel für das OM 10, dann dürften die Störgeräusche noch weniger werden, Klanglich ist so was eher ein Rückschritt. Grüße Olsoundb Life is NOT about FINDING yourself. It is about CREATING yourself! |
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Kai_Muc
Stammgast |
07:54
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#28
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Vielleicht hat es mein Gehör auch einfach geschafft, das Knistern ausblenden. Das wäre dann echt ein Schritt vorwärts in der Evolution: Homos Sapiens Vinylus.... Mit ein paar Platten meine ich nicht mehr als 50 oder 60 von ca. 1000. Und gerade lauft Michelle Schocked aus den 80ern. Da hör ich selbst bei hoher Lautstärke nix zwischen den Liedern. Ich werde mal eine Umfrage in der Familie starten..... |
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hifi*7373*
Stammgast |
10:16
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#29
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hallo Tom ich habe co² geschrieben , Hirn war ausgeschaltet ![]() Rillenohr : "Das Waschen nach der Cheap-Thrill-Methode mit Microfasertuch ist m.E. die bessere Methode".Habe denn versuch gemacht und die Metode finde ich sehr gut ,wurde aber eine Reinigungs Bürste brauchen , so eine wie die in der Knosti Wanne , kann mir jemand Raten wo ich so was Kaufen kann , Bitte ? Noch ne Frage weiß Jemand ob die klebe- Roller von Nagaoka oder Analogis was taugen ? Gut als Fazit an meine Frage : Ich habe verstanden das die hörbaren Fehler nichts mit dem Td 125 und dem Arm zu tun haben sondern das es sich um die Platten selbst handelt ! Werde Eure Ratschläge befolgen und besser achten beim Kauf der Secondhand Platten ! Werde die Platten wen Nötig auch mehrmals waschen ! Aber vor allem werde ich einfach die Musik hören und mich nicht auf Fehler Konzertieren . Vielen Dank fur Eure muhe Ciao M. ![]() |
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schmiddi
Inventar |
11:05
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#30
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Genau das ist der richtige Ansatz ![]() |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
12:00
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#31
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Mach´ Dir keine Sorgen, das ist nicht ungewöhnlich. Ich umgehe das Problem indem ich seit Jahrzehnten meine Platten nass abspiele. Hier stehen etliche Exemplare im Schrank die bestimmt schon 60 oder 80 Mal gelaufen sind, Knackser gibt es darauf nicht, und eine Veränderung des Klanges über die vielen Jahre kann ich auch nicht feststellen. Ist auch eigentlich klar: Statische Aufladung der Platte ist in der nassen Spur des Reinigungsarmes praktisch nicht existent..., unvermeidliche Staubpartikel werden von der Nadel in der Flüssigkeit einfach beiseite gespült statt in die Rille gedrückt zu werden..., der Nadelabrieb geht gegen null..., Wärmeentwicklung, die durch die Reibung zwischen der Nadel und der empfindlichen Rillenmodulation zu einer Verformung der Rillen oder gar zu Verschleiß von beidem führen kann, bleibt praktisch aus usw. Seltsamer Weise ist das Nassabspielen unter Vinylfreunden nicht sehr beliebt, und man hört oft das Argument: "Einmal nass abgespielt, immer nass abgespielt, da wasche ich meine Platten lieber ab und zu mal, und okay, das leichte prasseln, knacksen und knistern gehört einfach dazu." Klar, so kann man das sehen. Aber auch das "einmal nass/immer nass Argument" trifft nicht wirklich zu. Wenn jemand eine solche Platte gründlich wäscht und danach trocken abspielt klingt sie wieder wie am ersten Tag..., aber sofort entstehen die ersten Knackser die man dann oft nicht wieder ganz wegbekommt. Na ja, muss jeder selber wissen wie er es macht, aber ich käme niemals auf die Idee neue Schallplatten oder gar meine "Alten Schätze" jemals trocken abzuspielen... ![]() Hier siehst Du ein willkürliches Beispiel dafür wie sowas aussehen kann, am Ende der Plattenseite dauert es (bei richtig eingestellter Dosierung) etwa eine Minute, dann ist das Reinigungsmittel verflogen und man kann die Schallplatte wie gewohnt wegpacken: ![]() |
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tomtiger
Administrator |
12:43
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#32
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hi Janus, da OT will ich nicht auf jedes Detail ein gehen, nur so viel:
wenn Du recht hättest, wäre das nicht so. ![]() LG Tom |
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8erberg
Inventar |
13:01
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#33
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hallo, ich hab früher auch nass abgespielt bis die Lösung zu teuer wurde, damals gab es kein Internet und die "Geheimformeln" die unterwegs waren waren alle völlig falsch... ein früherer Vertreter erzählte mir dann wie die "Lencoclean"-Suppe gemischt war, das Problem war, dass die damals wohl ein Tensid genommen haben, was für einen fiesen Film sorgte. Mischt man sich die Suppe selber aus 2/3 dest. Wasser und 1/3 Isopropanol ohne Tensidzusatz verschwindet auch alles ohne jeglichen Film Alte mit der "früheren" Suppe nassabgespielte Platten kann man mit einem Knosti-Bad mit erhöhtem Isopropanolanteil und danach nochmaligen Waschen in üblicher Mischung wieder "trocken" abspielen. Auch dort gehen die Meinungen auseinander, die einen nehmen ein paar Tropfen Mirasol (wenns der Fotoladen noch hat) die anderen wie ich nicht. Dann dauert das Trocknen aber länger. Peter |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
16:29
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#34
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Na klar, Peter, ist überhaupt kein Problem. Nach meiner Ansicht nutzen die Methode des Nassabspielens nur so wenige, weil sie einfach zu bequem sind, weil ihnen die Geduld fehlt, oder weil sie..., ach was weiß denn ich, jedenfalls begnügen sie sich mit dem (aus meiner Sicht) unnötigen Geknistere und Geknacke. Mein Hinweis war auch nur als eine der denkbaren Alternativen als Lösungsvorschlag für den TE gedacht... |
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8erberg
Inventar |
17:07
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#35
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Hallo, Leider gab es zwischendurch auch keinerlei Teile mehr. Bei mir ist nach über 20 Jahren das Röhrchen undicht geworden und überall gab es nur Kopfschütteln. Inzwischen bekommt man wieder ![]() wobei damals (also vor 35 Jahren ca.) das gleiche Set 15 DM kostete... - ok, da bekam man auch für 500 DM einen sehr guten Direct-Drive und nicht sonne Frühstücksbretter wie heute für 500 Euro. Die Vorteile: Antiskating kann man fast auf 0 stellen, die Nadel und die Schallplatte wird wirkungsvoll gekühlt und der Verschleiß minimiert. Nur für Wechsler hat sich keiner Gedanken gemacht ![]() Peter [Beitrag von 8erberg am 28. Aug 2014, 17:16 bearbeitet] |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
20:32
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#36
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Das ist schade dass Du mich nicht gefragt hast... ![]() ![]() ![]() |
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Rillenohr
Inventar |
22:50
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#37
erstellt: 28. Aug 2014, |||||
Man braucht keine Bürste, dafür hat man ja ein Microfasertuch. Daraus wickelt man sich quasi eine Bürste. Wenn man ein kleines Tuch hat, kann man es auch um ein Vierkant o.ä. legen. Ich nehme zwei Tücher, eines zum Verteilen der Reinigungsflüssigkeit und zum eigentlichen Reinigen (ein paar Umdrehungen draufhalten). Das zweite zum Aufsaugen und quasi "Trockenreiben". Der Clou ist ja, dass diese Tücher den Schmutz wirkungsvoller aus den Rillen holen als Bürsten. Der Nagaoka-Roller funktioniert ganz gut. Ich nehme meinen aber nur ganz selten, weil ich ja eh nass reinige. |
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dertelekomiker
Inventar |
06:39
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#38
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Janus hat absolut recht. Wenn man langfristig knisterfrei Schallplatten hören möchte, geht am Nassabspielen kein Weg vorbei. Für Nassabspieler zählt das Argument "einmal nass, immer nass" aus zweierlei Gründen nicht: 1. Kann man die wie bereits erwähnt Platte waschen und 2. will der Nassabspieler ohnehin nie wieder trocken abspielen... ![]() |
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hifi*7373*
Stammgast |
07:06
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#39
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Liebe Audio Freaks , Bin sehr froh und natürlich Dankbar das dieses Tema so großes Interesse gezeigt hat ! Was das Nass abspielen betrifft , das wurde mich interessieren , ich stöbere im Net und stoße auf verschiedene Nass abspiel Bürsten , was soll den so eine Bürste kosten , ist die von Analogis ok oder bessere was anderes ? Fur die Nass Losung "Suppe" 100 ml Iso + 600 ml destiliertes Wasser , stimmt das ? Gruß M. ![]() |
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akem
Inventar |
07:32
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#40
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Sieht schick aus! Mach da ein Headshell dran und vier Strippen rein und verkauf das Dingens als Tonarm! Würde ich glatt kaufen ![]() Gruß Andreas |
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8erberg
Inventar |
09:14
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#41
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Hallo, die "Original-Suppe" war 75/25 dest. Wasser/Isopropanol + etwas Entspannungsmittel (also Mirasol oder ähnliches, chemisch ein Tensid), dieses "Rezept" hab ich von einem Ex-Vertreter von Lenco. M.E. trocknet die zu langsam wenn man aufs Entspannungsmittel verzichtet aus o.g. Gründen. Daher erhöh ich den Isopropgehalt. Stinkt zwar was (und man sollte nicht unbedingt beim Mischen ne Zigarette anhaben), aber der Effekt ist eindeutig. @ Janus, saubere Arbeit sieht klasse aus - da steckt ja richtig Arbeit und Hirnschmalz drin. Peter |
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hifi*7373*
Stammgast |
10:01
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#42
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Danke Peter ! Bitte noch einen kleinen Tipp zum Nass Bürsten Kauf , ist die Analogis bei Amazon Sie gezeigt haben in Ordnung oder soll ich tiefer in die Tasche greifen ? Wunsche Euch allen ein Tolles Wochen Ende inklusive entspannen , Grillen , ![]() ![]() Ciao Marko aus Frankreich ![]() |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
12:27
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#43
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Meinst Du so...? ![]() ![]()
Ich mische immer 100ml Iso mit 200ml destilliertem Wasser, funktioniert m.E. ganz gut. [Beitrag von Janus525 am 29. Aug 2014, 12:33 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
12:44
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#44
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Hallo Janus, jo, 2/3 zu 1/3 - passt ja - da sind wir uns dann ja einig. Der Rasierpinsel macht sich an der Headshell ganz gut... ![]() ![]() ![]() Peter |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
12:46
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#45
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
...lach... ![]() ![]() ![]() |
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akem
Inventar |
13:16
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#46
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Fehlt nur noch die Kröpfung, dann nehm ich ihn ![]() Du hast doch das Ding mal in Serie gebaut, wie ich Deiner Webseite entnehme. Was hat der denn gekostet? Gruß Andreas |
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Vinyl_Tom
Hat sich gelöscht |
13:35
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#47
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Oder, noch deutlicher gefragt: ist der Reinigungsarm SLIDER - I / mk.2 käuflich erwerblich? ![]() |
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Janus525
Hat sich gelöscht |
15:45
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#48
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Nein, das ist er nicht, da ich mein Gewerbe bereits Mitte letzten Jahres abgemeldet habe, und seither weder solchen Arme produziere noch damit handle. Lediglich die zeitlich unbegrenzte Garantie, die jeder Besitzer beim Erwerb eines solchen Arms von mir erhalten hat, egal ob gebrochenes Röhrchen, irgendwelche selbst verschuldeten mechanischen Beschädigungen oder was auch immer, gilt selbstverständlich weiterhin, natürlich unentgeltlich. Und klar, wenn ein HiFi - Freund mal Hilfe braucht dann helfe ich ihm auch zukünftig, aber ebenfalls unentgeltlich versteht sich. Um es auf den Punkt zu bringen: Gewerblich produzieren und verkaufen tue ich nichts mehr... ![]() |
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akem
Inventar |
17:15
![]() |
#49
erstellt: 29. Aug 2014, |||||
Reicht doch, wenn Du produzierst und verkaufst - muß ja nicht gewerblich sein bzw. kann auch "kleingewerblich" sein... ![]() Gruß Andreas |
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hifi*7373*
Stammgast |
09:30
![]() |
#50
erstellt: 30. Aug 2014, |||||
Wow Janus , das ist mal was , Bravo sieht toll aus !!! Doch Bitte zu meiner letzten Frage : Welchen im Handel erhältlichen Nass Arm soll ich Kaufen , ist der von Analogis gut ? Muss man da viel einstellen oder geht das von selbst ? Vielen Dank Ciao M. ![]() |
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8erberg
Inventar |
09:50
![]() |
#51
erstellt: 30. Aug 2014, |||||
Hallo, der von Analogis soll mittlerweile - nachdem man den Kopf neu gestaltet hat - gut sein. Flüssigkeitszufuhr muss man schon passend einstellen - die Platte soll ja nicht "unter Wasser stehen" und erst ein wenig experimentieren wo der ideale Drehpunkt ist. Also erst testen dann festkleben. Peter |
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