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TA-Systemfrage: Clear Audio Typ T+A -A |
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Autor |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
11:28
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#1
erstellt: 10. Mai 2011, ||
...ist jemanden das o.g. System bekannt? Kann mir jemand Daten wie z.B. benötigte Auflagekraft, MC/MM usw. besorgen? Danke im voraus. MfG ennio_99 |
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Detektordeibel
Inventar |
17:40
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#2
erstellt: 10. Mai 2011, ||
Soweit ich weiß sind die Clearaudio MC Systeme "getunte" Denon, das Talisman/Titanium basiert auf dem Denon 103 soweit ich weiß. Werden dann mit Holzkorpus auf High-End optik getrimmt. Die MM Systeme basieren meistens auf dem AT95. Schätze mal das es sich bei dem "Typ T" um ein schon ziemlich altes System handelt. Hab jetzt auch nix zu gefunden, außer das du in 3 Foren gefragt hast. Auflagekraft würde ich mal bei 2,5g ansetzen wie bei den meisten MC Systemen von dort dann mal ausprobieren. ob MM/MC wirste ja am Verstärker dann rausfinden können. |
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doppelkopf0_1
Stammgast |
17:57
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#3
erstellt: 11. Mai 2011, ||
Tach . Clearaudio Typ T kenn ich nicht , schau doch mal ![]()
Nur das erste Talisman basiert auf dem Denongenerator , das V2 ist ,wie alles anderen Clearaudio MCs , eine eigene Entwicklung .
Nö !
??? Was sind denn die meisten ? [Beitrag von doppelkopf0_1 am 11. Mai 2011, 17:58 bearbeitet] |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
09:36
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#4
erstellt: 12. Mai 2011, ||
...Hallo und danke für die Antworten. Leider habe ich bis jetzt nix genaues heraus bekommen. ClearAudio antwortet nicht. ...mit altes System stimmt, da es auf einen Luxman PD-291 montiert ist! mit 2g abwärts kann ich ja mal probieren. z.Zt habe ich am L-530 am MM-Eingang das beste Hör-Ergebnis. Das System soll aber ein MC-System sein und nur wenige Betriebsstunden haben ca.100 ![]() Ich möchte es schon genau einstellen. Hilft eventuell eine Testplatte? Danke und Gruß ennio_99 |
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Albus
Hat sich gelöscht |
09:50
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#5
erstellt: 12. Mai 2011, ||
Tag, hat der Tonabnehmer denn einen abnehmbaren Nadeleinschub? Wenn ja, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, es handelt sich um ein MM-Exemplar; wenn nein, dann gilt die hohe Wahrscheinlichkeit für einen MC-Typ. Obgleich Clearaudio auch MM-Typen baute, deren Nadelträger nicht auswechselbar = abnehmbar ist. Aber, ein Annäherungsversuch ist wohl nicht verkehrt. - Und von vorn mittels einer Lupe auf das Ende des Nadelträgers gesehen, zeigt sich da eine gewickelte Spule?, was MC bedeutete. Nachfrage bei Betrieb unter MM: Wie weit war für normale Abhörlautstärken der Volumeregler zu öffnen? Bis 9:00 Uhr-Position oder bis in die Nähe der 11:00 Uhr-Position oder der 12:00 Uhr-Position (Mittenstellung). Bis 9:00 stützte die Vermutung MM, im Fall einer höheren Position führt die Beobachtung zur Unterstützung der Vermutung von MC oder High Output-MC. Wie gesagt jeweils am MM-Phono betrieben. Gegenprobe wäre dann am MC-Phono; dann Volumeregler bis 9:00 Uhr-Position bei üblicher Lautstärke (kein Dröhnen). Freundlich Albus Nachsatz zum besseren Verständnis: Grundlage: Die Typen MM und MC, auch High Output MC (HOMC abgekürzt) unterscheiden sich deutlich in den Ausgangsspannungsniveaus. Typisch liefert ein MM 5 mV (Millivolt, Tausendstel Volt), ein MC hat nur 0,5 mV, also ein Zehntel des MM, ein HOMC hat dann etwa 3 mV. Daher der Sinn der obigen Probe. A. [Beitrag von Albus am 12. Mai 2011, 10:03 bearbeitet] |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
11:00
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#6
erstellt: 12. Mai 2011, ||
@albus, danke für Deine Hinweise. Also am MC-Eingang, war es schon vergleichbar lauter aber auch basslastiger und leicht dröhnig. Dabei könnte auch die nicht richtige Auflagekraft bestimmend sein!? Werde nochmal testen und mit der Lupe schauen. Gruß ennio_99 |
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Albus
Hat sich gelöscht |
13:53
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#7
erstellt: 13. Mai 2011, ||
Tag, die Beobachtungen wie schon nahegelegt wären hilfreich; ansonsten, wegen "am MC basslastig und dröhnig", möglicherweise ein High Output MC - also sowohl MC (wie der Verkäufer sagt) als auch doch besser im MM-Modus betrieben (47 Kiloohm). "Basslastig und dröhnig", d.i. MC-Eingang übersteuert, Kompression des Phono-Moduls in MC-Modus. Was die Auflagekraft angeht; ergibt die Bürstchenprobe (überstreichen des Nadelträgers mit einer Nadelreinigungsbürste), der Nadelträger schwingt 'schlaff' unter Haarberührung aus der Gleichgewichtsposition, dann besser AK 1,5 g. Wenn dagegen der Nadelträger steiff die Haarbüschel teilt, dann ruhig AK 2,0 g oder auch 2,2 g. Dabei auf den Grad des Einsinkens des Nadelträgers unter AK achten (genügend Abstand für den Fall welliger Platten zwischen Platte und Korpus des TA). Freundlich Albus [Beitrag von Albus am 13. Mai 2011, 13:55 bearbeitet] |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
06:15
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#8
erstellt: 16. Mai 2011, ||
@albus vielen Dank für Deine Hinweise. Nadel ist in einer Spule. ClearAudio hat sich, aufgrund meiner Nachfrage, gemeldet und hat ein Bild vom TA angefordert. Es ist ein Sondermodell und wird entsprechend des Bildes im Archiv recherchiert. Bis jetzt habe ich immer noch am MM-Eingang 50kOhm (L530) das beste Ergebnis. Bürste und Tonarmwaage fehlen mir noch. Ich habe gerade wieder angefangen mit den Plattendrehern... ![]() Gruß ennio_99 |
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Albus
Hat sich gelöscht |
08:26
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#9
erstellt: 16. Mai 2011, ||
Tag, interessant, auch für Clearaudio. Auf die Antwort bin ich gespannt. Spule: Dann also wohl (doch) ein High Output MC; nach Lage der Dinge ginge ich dann zunächst auf 1,8 g. Tonarmwaage? Ich nutze immer wieder die Shure SFG-2 (mechanische Waage), aber auch die Technics SH-50P1 (elektronische Waage, muss jedesmal kalibriert werden). Die Shure ist weniger umständlich - und gehörig (soll heißen: sehr) genau, auch bei minimalen Auflagekräften, unter 1,5 g. Freundlich Albus [Beitrag von Albus am 16. Mai 2011, 09:28 bearbeitet] |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
18:06
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#10
erstellt: 16. Mai 2011, ||
...hier die Werte von ClearAudio: Übertragungsbandbreite: 20 Hz - 20 kHz Ausgangsspannung (1kHz, 5cm/s): 3,6 mV Kanaltrennung: > 20 dB Kanalbalance: < 1 dB Trackingfähigkeit: 80 µm Auflagegewicht: 2,2 g Spulenimpedanz (1kHz): 0,66 kW Spuleninduktivität: 0,42 H Lastwiderstand: 47 kOhm Kapazitive Last: pF Nadelträger: Aluminium Gewicht: 10,0 g Außerdem habe ich jetzt die Tonarmwaage Shure SFG-2. Was ich nicht hinkriege, entweder stelle ich mich zu blöd an, wie kann ich den Tonarm auswiegen!? Manueller Modus und Stromausschalten habe ich schon probiert. Jedesmal wird aber sofort der Tonarm wieder angehoben...!? ![]() Dreher ist der Luxman PD-291 (will da auch nix kaputt machen) aber stehe echt auf den berühmten "Schlauch" ![]() Vielleicht hat ja jemand nen Tipp! Gruß ennio_99 P.S.:Übrigens, bei PhonoPhono.de sagte "Man(n)" nach 20 Jahren ist das System in die Tonne zu treten...!? [Beitrag von ennio_99 am 19. Mai 2011, 05:27 bearbeitet] |
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Albus
Hat sich gelöscht |
19:28
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#11
erstellt: 16. Mai 2011, ||
Tag erneut, vorweg, den PD-291 kenne ich nicht, eine BDA ist wohl nicht in Reichweite; wenigstens ist dank CA klar, der Tonabnehmer kommt an den MM-Modus. Aber, der Vollautomat PD-291 verfügt über einen separaten Motor für den Tonarm. Annäherungsversuch, Vorsicht! - Bei diversen Vollautomaten mit Motor für den Tonarm geht die Balance so: 1. Power ON 2. Taste CUT der Tonarm-Motorsteuerung auslösen. 3. Taste DOWN der Tonarmsteuerung auslösen. 4. Antiskating auf Nullposition '0' stellen. 5. Arm in die Schwebe bringen, waagerechte Balance finden, d.h. das Gegengewicht passend eindrehen. 6. Skala des Gegengewichtes auf Position Null '0' mittig stellen (der Arm wird dafür eine Längsmarke haben). 7. Gewünschte Auflagekraft einstellen (Skalenwert); kontrollieren per Waage - oder auch erstmal nicht. Dies ist nur ein Versuch der Annäherung. Wenn es so nicht geht, dann muss von irgendwo eine korrekte, der BDA entnommene Vorgehensweise gefunden werden. Freundlich Albus |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
05:42
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#12
erstellt: 18. Mai 2011, ||
Hallo Albus, war gestern nicht online.
Alles soweit richtig, Respekt! Pkt. 1.-3.können aber entfallen da der Arm sich in "Ruhestellung" auch ausbalancieren läßt! Die anderen Pkt. konnte ich 1:1 umsetzen. Was mich jetzt wieder ![]() 0-3g (Einteilung ist "0","1","1.5","2","2.5") Wenn ich jetzt 2,2g einstellen will, dann muß ich sozu. das Gewicht entgegen den Uhrzeigersinn zurückdrehen, so daß der Ring sich auf der Längs-Markierung zw. "2" und "2.5" befindet? Eine Tonarmwaage ist somit nicht notwendig und auch nicht einsetzbar! ->tolle "Beratung" bei Phonophono.de! ![]() (da müssen wohl erst die 1000er Scheine aus der Hosentasche schauen...) werde die Tonarmwaage Shure SFG-2 jedenfalls heute wieder zurückbringen! Kannst Du bitte noch die Aussage werten- Zitat: "Nach 20Jahren ist der Tonabnehmer für den Müll!?" Soll ich mir nun nen neuen Tonabnehmer kaufen? Was sollte ich beim Antiskating noch beachten? Bis jetzt habe ich mit "0" und "2" probiert und keine nennenswerten Veränderungen feststellen können. Tausend Dank nochmals für Deien Tipps! ![]() Gruß ennio_99 P.s.:Am MM-eingang mit 50kOhm habe ich immer noch das Beste "Hör"-Erlebnis! |
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Albus
Hat sich gelöscht |
13:18
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#13
erstellt: 18. Mai 2011, ||
Tag, und Tag ennio, und es gibt Fortschritte, gut, also weiter im familiär mit dem PD-291 werden. Das wird! Auflagekraft per Gegengewicht: Richtig, nach der Balancierung, Skalenring in Nullposition, folgt die Positionierung durch drehen des Gegengewichtes (Skalenring nicht berühren) in Gegenuhrzeigerrichtung bis zur Marke des erwünschten Wertes (g-Skala). Über 0, 1,0, 1,5, 2,0, bis zur Position, die 'interpoliert' dem Zielwert von 2,2 g entspricht, d.i. zwischen 2,0 und 2,5. Dabei muss man sich nicht um Zehntelgramm große Gedanken oder gar Befürchtungen machen. Solche Tonabnehmer sind typisch robust gegen Schwankungen der AK im Bereich von 0,5 g. Antiskating: Typisch wird der AS-Wert zu hoch gewählt, z.B. nach der sog. Faustregel "Wie die AK". Besser ist's, auf 70% des AK zu gehen. In diesem Fall auf 1,5 (markierte Position). Nach 20 Jahren unbrauchbar?: Einerseits spricht im Einzelfall die erprobte praktische Gebrauchstauglichkeit dagegen; andererseits, wenn eben das Nadellager nach wie vor tauglich ist (z.B. aus Elastomer, nicht aus einer mittlerweile brüchigen Gummimischung), d.i. funktional elastisch bei den üblichen Auslenkungen, auch nicht verrutscht, dann gibt es zu erinnern, dass am Tonabnehmer-Korpus fast nichts altert, es sei denn, man hatte diesen in Feuchte liegen gehabt, Korrosion. 50k am Luxman: Das ist völlig in guter Ordnung, der MM-Modus ist hier der richtige Abschluss. Freundlich Albus [Beitrag von Albus am 18. Mai 2011, 13:20 bearbeitet] |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
14:02
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#14
erstellt: 18. Mai 2011, ||
Hi Albus, danke nochmals für Deine Erläuterungen. Es stimmt alles wie Du es beschreibst. ![]()
Da ist bei mir die Markierung bei 2,0 !? Also werde ich den Wert noch ein wenig zurücknehmen.
...wird durch das positive Hör-Erlebnis auch bestätigt Und: Ich habe mittlerweile gelernt HighOut-MC-Systeme gehören an den MM-Eingang. Soweit dann alles ok. Kannst Du noch Hinweise auf eine Einstellschablone geben? Habe jetzt den Überhang nach "Get a free alignmet tool at ![]() Danke und Gruß ennio_99 |
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Albus
Hat sich gelöscht |
15:53
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#15
erstellt: 18. Mai 2011, ||
Tag erneut, die 66/120,9 (66/121 mm) Schablone ist etwas speziell, für zwei SME-Arme insbesondere. ZUSATZ: Wenn die Nulldurchgänge 66/121 mm gelingen, ohne dass die Kröpfung verändert werden muss (Tonabnehmer 'glatt' mit der Headshell-Figuration am Arm), dann beachte den folgenden Teil als bloße Zugabe. Sieh doch bitte zu, dass du die Nulldurchgänge entweder a. Nach den Angaben für den Tonarm in der BDA einstellst, oder, wenn die Daten nicht erreichbar sind, dann so dass b. die Nulldurchgänge zwischen 60-65 (innen) beziehungsweise außen 110-120 mm zu liegen kommen. Dafür gibt es hier im Forum (bitte die Suchfunktion nutzen) viele Links, auch zu Schablonen. Ich begänne mit einer Einstellung bei 63,1/119,3 (oder meinetwegen 119,2 mm nach Walter E. Schön Nr. 2). Kommst du nicht zurecht, dann suche hier im Forum (Suchfunktion, bitte) meinen Beitrag mit "So stellen Sie Ihren Tonarm richtig ein"; darin ein Artikel des ehemaligen Chefentwicklers von Thorens, Herrn Ludwig Klapproth, aus der ehemaligen HiFiExklusiv. Mit Nullpunkten, gelegen innen 60-65 mm, außen 110-120 mm liegt man im günstigen Bereich. Freundlich Albus [Beitrag von Albus am 18. Mai 2011, 17:07 bearbeitet] |
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ennio_99
Ist häufiger hier |
05:40
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#16
erstellt: 19. Mai 2011, ||
Hallo Jürgen, vielen Dank für die zeitnahen Tipps und Hinweise. Ich konnte alles so umsetzen. Mit der Suchfunktion
noch zur Erklärung/Richtigstellung:
...die 4-10.5g beziehen sich auf das Tonabnhemer-SYSTEMGEWICHT was verwendet werden kann. Hat nix mit dem Einstellgewicht zu tun. Insoweit ist 0-3g bzw. 0-30nM korrekt. Auf besondere Nachfrage bei ClearAudio zum TA ob MM oder MC wurde gesagt, dass es ein MM-System ist... ![]() viele Grüße Olaf |
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Albus
Hat sich gelöscht |
10:28
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#17
erstellt: 19. Mai 2011, ||
Tag, und Tag Olaf, ...; davon ging ich aus, dass es sich um das zulässige Gewicht eines Tonabnehmers handelt. Auch, dass es sich um ein MM-System handelt, wundert mich nicht (die Impedanzdaten sind die eines bei CA üblichen Typs von MM-Abtaster, basierend auf einem Audio Technica Korpus). Eine Überprüfung ist wirklich eine freundliche Geste der CAs. Freundlich Albus [Beitrag von Albus am 19. Mai 2011, 10:29 bearbeitet] |
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