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Suche DAP-IEM-Kombination bis ca. 400 EUR+A -A |
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Autor |
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*Mephisto26*
Neuling |
23:45
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#1
erstellt: 21. Jan 2016, |
Hallo zusammen! Das ist mein erster Post hier im HiFi-Forum; insofern bitte ich um etwas Nachsicht falls ich unbewusst in irgendeiner Weise doch die Etikette verletzen sollte. Wie der Threadtitel schon sagt; ich suche nach einer (idealerweise natürlich sehr guten) Kombination aus Digital Audio Player (DAP) und In Ear Monitor (IEM) bis zu einem maximalen Gesamtbudget von ca. 400 EUR, wobei ich zunächst an bis zu 300 EUR für den DAP und bis zu 100 EUR für den IEM gedacht habe. Zunächst einmal ganz kurz zu meinen Musikvorlieben... Diese sind "leider" doch recht breit gestreut. Ich versuche mal einen ungefähren Überblick zu schaffen: Rock (40%): Primär 60er/70er-Rock mit Blues-Einschlag (Led Zeppelin, Rolling Stones, etc.), aber auch Aktuelleres (Bloc Party, Vampire Weekend, etc.) Country/Folk (15%): Johnny Cash, Tom Waits, etc. Klassik (15%): Primär Symphonisches (Beethoven, Mozart, etc.) Jazz (15%): Querbeet Elektronik (10%): Kraftwerk, Daft Punk, etc. Metal (5%): Metallica, Opeth, etc. Zu meinen Hörgewohnheiten gibt es nicht sonderlich viel zu sagen. Aktuell höre ich unterwegs Mp3s in 256kbit-Codierung auf einem aktuellen iPhone über den mitgelieferten IEM. Das ist qualitativ keine wirkliche Freude! Vor allem bei Klassik und Elektro kommt da entweder nichts durch oder es klirrt was das Zeug hält. Zuhause betreibe ich eine Denon-Komponenten-Anlage der Mittelklasse mit einem Paar KEF IQ7, womit ich sehr zufrieden bin. Mein bisher einziger Versuch mit etwas "teureren" Kopfhörern war ein Denon AH-D 1100 (Over Ear) an der Denon-Anlage. Selbiger hat im Rückblick keinen Spaß gemacht, da mir der Bass deutlich zu präsent war und gefühlt die Mitten verdrängt hat. Insgesamt war das alles eher breiig. Aber nach anderthalb Jahren war ohnehin Schluss damit. Der Plastikbügel des Kopfhörers war gebrochen. Ein mittlerweile viel geteiltes Schicksal... Kurzum; ich wünsche mir wahrscheinlich im Großen und Ganzen einen IEM mit einer neutralen Charakteristik der alle genannten Musikrichtungen bedient. Zur Hörumgebung; der DAP soll mir vornehmlich den Weg zur Arbeit in öffentlichen Verkehrsmitteln versüßen. Eine gewisse Isolierung wäre also wünschenswert. Zum Sport käme der DAP nicht mit. Dafür genügt dann doch ein iPod Shuffle. Außerdem würde ich ihn auch in Ruhe auf der Couch nutzen, sobald die Uhrzeit eine brauchbare Nutzung der Stereo-Anlage nicht mehr erlaubt. Zuhause würde der DAP dann auch an einem, zu einem späteren Zeitpunkt auszuwählenden und zu kaufenden, offenen Over Ear-System verwendet werden. Mein Plan ist allgemein die Nutzung von FLACs von selbst-gerippten CDs. Ob meine Ohren wirklich gut genug für Hi Res-Aufnahmen sind oder das für mich persönlich (!) doch nur Voodoo ist, würde ich zu gegebener Zeit gerne testen. FLACs wären aber wohl in den nächsten Monaten und Jahren meine Haupt-Droge. Das große Problem ist, dass ich in unmittelbarer Nähe keine passenden HiFi-Läden habe. Insofern muss ich einigermaßen auf Online-Meinungen vertrauen, sofern ich mich nicht doch für ein Probehören und die entsprechenden weiteren Fahrten entscheide (was bei dem Gesamtpreis vielleicht etwas übertrieben wäre). Damit habe ich, glaube ich, alle gewünschten Informationen geliefert. Nun noch ein paar Worte zu aktuellen Ideen und meinen konkreten Fragen... Mich interessieren vornehmlich die folgenden DAP: Fiio X1 Fiio X3ii Hifiman HM-700 Hidizs AP100 iBasso DX50 Mich interessieren vornehmlich die folgenden IEM: Audio Technica ATH-CKX9 Bowers & Wilkins C5 S2 (eigentlich über Budget; mehr dazu unten) Hifiman RE-400 Soundmagic E10S Zu den DAP: Sind die Unterschiede zwischen dem Fiio X1 und dem Fiio X3ii an sich nur in der Ausstattung zu suchen (USB-DAC-Funktion, USB-OTG, etc.) oder wären mit IEM im genannten Preisbereich und bei einem Anschluss an die Stereo-Anlage merkliche Klangunterschiede festzustellen? Mit anderen Worten; ist der X3ii den Aufpreis rein klanglich wert? Ob ich die USB-DAC-Funktionalität etc. brauche, kann natürlich nur ich selbst entscheiden. Hat jemand hier bereits Erfahrungen mit den Fiios und dem Hidizs AP100 und welches Gerät hat mehr überzeugt? Den iBasso habe ich hier eher der Vollständigkeit halber aufgeführt, da ich fast nur (sehr) Schlechtes zum User Interface (UI) gelesen habe. So gut auch ggf. der Klang ist; wenn das UI wirklich Murks ist und das Gerät noch bugs aufweist, macht das auch keinen Spaß. Der Hifiman HM-700 wiederum wird mit einem balancierten RE-400 IEM angeboten, zu einem Preis von ca. 270 EUR. Das UI ist wohl nicht so prickelnd. Ebenfalls fehlt die Möglichkeit "wirkliche" Hi Res-Dateien abzuspielen und er hat keinen microSD-Slot. Insofern wäre er wirklich mehr als Einstieg gedacht. Der Charme liegt hier wohl eher im Preis und der Abstimmung der Komponenten. Hat jemand einen Vergleich des Hifiman zu den Fiios und dem Hidizs? Zu den IEM: Die Hifiman RE-400 wurden eigentlich überall als neutral beschrieben und sollen ein unglaublich gutes Preis-Leistungsverhältnis haben. Die B&W C5 S2 wurden mir vom Mitarbeiter eines Ladens empfohlen; als deutliches Upgrade zu den Hifiman. Was mich hier stört ist die wohl vorhandene Bass-Betonung (wobei ich nicht weiß, wie stark diese wirklich ist) sowie die Tatsache, dass Rezensionen dazu doch sehr weit auseinandergehen. Das gute Stück scheint sehr zu polarisieren. Die Budgetsprengung würde ich aber nur für deutliche Mehrleistung und ein merkliches Komfort-Plus hinnehmen. Die beiden weiteren IEM sind mir in irgendwelchen Listen aufgefallen. Insgesamt würde ich also gerne wissen, ob jemand hier die eine oder andere der genannten Kombinationen kennt und empfehlen kann, Vergleiche dieser anstellen kann, vor irgendeiner Kombination ausdrücklich warnen möchte oder aber etwas ganz Anderes in diesem Preisbereich vorschlagen kann (Sony-Geschichten sind mir irgendwie unsympathisch; Gleiches gilt für Bose). Ich entschuldige mich für den langen Post (aber je mehr Infos, desto bessere Beratung) und freue mich sehr auf euren Input! Noch einen schönen Abend! |
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moon1883
Stammgast |
08:15
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#2
erstellt: 22. Jan 2016, |
Dieses Verhältnis würde ich getrost umkehren. Bei den InEars passiert zwischen 100 und 300 Euro weit mehr als bei den DAPs. Da die iPhones nicht unbedingt als schlechte Wiedergabegeräte gelten, genügt vielleicht sogar "nur" ein guter InEar, wenn Dir Bedienung und Speicherkapazität des iPhone zusagen. |
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Alex-Hawk
Inventar |
11:50
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#3
erstellt: 22. Jan 2016, |
Hallo, ich würde das Verhältnis auch drehen an Deiner Stelle. Habe mir gerade selbst einen DAP gekauft. Es wurde der X1, da ich die zusätzliche Ausstattung des X3 nicht benötige. Echt ein feiner Player. Dank der aktuellen Firmware auch super von der Bedienung. Ich nutze ihn übrigens so, wie Du es auch willst. Unterwegs und Zuhause. Mit InEars aber auch mit großen Hörern. Bei den Hörern würde ich den Shure SE 425 noch auf die Liste setzen. ![]() |
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Poe05
Inventar |
12:23
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#4
erstellt: 22. Jan 2016, |
Der X1 soll mehr Rauschen, wie der X3. Je nach InEar könnte das von Belang sein. Ein Sansa Clip könnte eventuell ausreichend sein. |
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Alex-Hawk
Inventar |
13:35
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#5
erstellt: 22. Jan 2016, |
Das habe ich auch gelesen. Mir ist es nicht negativ aufgefallen mit den Shure SE 215. Werde ich nochmal testen am Wochenende. |
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sarah.10.03
Stammgast |
13:57
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#6
erstellt: 22. Jan 2016, |
Also ich habe beide und finde, dass der Sansa deutlich mehr rauscht als der X1. Am meinen (dynamischen) inears rauscht der X1 überhaupt nicht. Ebenso an DT770 und DT990. |
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