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Neuer Pre und TA gesucht!+A -A |
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Autor |
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doofernickname
Stammgast |
#1 erstellt: 23. Apr 2017, 08:50 | |
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Phono Pre und einem neuen TA. Der Phono Pre soll jedoch zuerst angeschafft werden, da ich aktuell über keinen verfüge. Der Pre preislich im Bereich bis 250€ und erstmal auch passend zu einem Grado Prestige Black. Der TA im Bereich bis 300€. Aktuell gefällt mir der Grado ziemlich gut, aber da geht ja sicher noch mehr, ist ja ein Einsteigermodell. Höre viele alte Platten, wie z.B. Beatles, Zeppelin, The Who etc., aber auch neue Pressungen. Alles aber im Bereich Rock/Pop. Der Pre kann natürlich auch günstiger ausfallen und dafür dann der TA etwas teurer. Also, wer hat ein par gute vorschläge? Kai |
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ad-mh
Inventar |
#2 erstellt: 23. Apr 2017, 08:53 | |
Moin, zu welchem Plattenspieler? VG Andreas |
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doofernickname
Stammgast |
#3 erstellt: 23. Apr 2017, 08:55 | |
WBC
Gesperrt |
#4 erstellt: 23. Apr 2017, 09:08 | |
Moin, wenn der Arm Deines Players zur mittelschweren Sorte gehört, dann http://www.hifi-foru...rum_id=8&thread=7448 könnte diese Kombi aus TA und Pre-Pre für Dich interessant sein...(liegt nur geringfügig über Deinem geplanten Budget - aber vielleicht ist da ja noch etwas Luft - bereuen würdest Du die Ausgabe sicherlich nicht...) LG Carsten [Beitrag von WBC am 23. Apr 2017, 09:10 bearbeitet] |
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doofernickname
Stammgast |
#5 erstellt: 23. Apr 2017, 09:22 | |
Welche Bezugsquellen gibt es denn für den Aikido? |
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WBC
Gesperrt |
#6 erstellt: 23. Apr 2017, 09:29 | |
Über ebay oder direkt beim Hersteller Herrn Otto - einfach mal per email anschreiben - Herr Otto ist sehr hilfsbereit und flexibel... LG Carsten |
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.JC.
Inventar |
#7 erstellt: 23. Apr 2017, 09:30 | |
Hi, schau mal hier. anstelle des AT 150 MLX das mittlerweile recht teuer geworden ist (aber den Preis schon wert ist) ginge auch das Goldring 1042 (etwas sonorer in Mitten u. Höhen) |
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doofernickname
Stammgast |
#8 erstellt: 23. Apr 2017, 09:36 | |
Danke für den link, war mir nicht ganz sicher, welcher denn nun der Original VK ist. AT und Goldring sind erstmal gemerkt, werde dann mal nach ein par Testberichten ausschau halten. Danke schonmal an alle. Ps.: Der Tonarm, meine ich gelesen zu haben, ist ein Mittelschwerer. [Beitrag von doofernickname am 23. Apr 2017, 09:36 bearbeitet] |
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WBC
Gesperrt |
#9 erstellt: 23. Apr 2017, 09:40 | |
Dann steht dem AT nichts im Wege... aber immer schön die pF im Auge behalten... (dazu gibt es hier sicherlich hunderte von Posts zu lesen...) [Beitrag von WBC am 23. Apr 2017, 09:42 bearbeitet] |
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Marsilio
Inventar |
#10 erstellt: 23. Apr 2017, 11:12 | |
Öfters habe ich hier im Forum schon von Hitachi-Eignern gelesen, die mit viel Vergnügen ein MC an ihren Drehern betreiben. Das wäre meines Erachtens eine Alternative. Von Audio Technica geniessen das AT OC9 oder das AT33PTG einen guten Ruf. Thakker hat zudem noch ein interessantes NOS-System an Lager, das man - da es sich um ein High-Output-System handelt, auch an einen MM-Eingang betreiben kann - das SAE1000LT:7 https://www.thakker.eu/tonabnehmer/sae-1000lt-tonabnehmer/a-5171/ LG¨ Manuel |
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doofernickname
Stammgast |
#11 erstellt: 23. Apr 2017, 14:09 | |
Hat denn jemand noch eine Alternative zum Aikido parat?
Um ehrlich zu sein, davon hab ich keinen blassen Schimmer ... [Beitrag von doofernickname am 23. Apr 2017, 14:48 bearbeitet] |
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WBC
Gesperrt |
#12 erstellt: 23. Apr 2017, 14:34 | |
Wenn Du in der Forumssuche die Begriffe Abschlußkapazität und Eingangsimpendanz eingibst, wirst Du mit Infos hierzu erschlagen. Deshalb ist es müßig, alles immerzu erneut niederzuschreiben. Ich habe gerade mal gesucht und eine umfassende Erklärung hierzu von Hörbert kopiert. Abschlußkapazität und Eingangsimpendanz. Ein dritter Wert ist die Eingangsempfindlichkeit die in Millivolt aufgedrückt wird. Dieser Wert gibt an bei welcher Ausgangsleistung (Gemessen zumeist bei einem Kilohertz) dein Phonoenzerrer ausgesteuert ist. Die Abschlußimpendanz gibt an welchen Eingangswiderstand deine Quelle (In diesem Fall der Generator des Abtastsystems ) "sieht". Das ist ein Widerstandswert. Die Abschlußkapazitätist ein wichtiger Wert bei Magnetsystemen und gibt an zwischen welchen Werten dein Magnetsystem ohne Klangeinbußen betrieben werden darf. Sie setzt sich zusammen aus der Gesamtkapazität deines Phonokabels plus Kapazität der Tonarminnenverkabelung (meist nahezu zu vernachlässigen, aber es gibt leider Sonderfälle) und der Eingangskapazität deines Phonoteiles. Die Kapazität ist ein Kondensatorwert. Technischer Hintergrund ist der daß dieser Kapazitätswert zusammen mit dem Eingangswiderstand und dem Induktionswert (ausgedrückt in Henry b.z.w. bei Abtastsysteme in Millihenry (mH)) der im Tonabnehmer verbauten Spulen einen Resonanzschwingkreis bilden der das System im Hochtonbereich quasi auffüttert. Zuwenig Kapazität oder zuviel Kapazität verlegen diesen Auffütterungsvorgang eben in den falschen Frequenzbereich was zu Klangeinbußen führt. So das war der Versuch einer stark vereinfachten Erklärung dieser Werte und ihrer Bedeutung für die Funktion eines Magnetabtasters, hoffentlich habe ich dich damit nicht noch mehr verwirrt. MFG Günther Die bei einem TA angegebene Abschlusskapazität (angegeben in pF = Pikofarad) ist ein Wert, den Deine Gerätekette, bestehend aus Plattenspieler, Cinchkabel und Prepre relativ genau erreichen müssen, damit Dein TA die Information aus der Rille auch genauso übertragen kann, wie das von den Toningenieuren, die die Platte abgemischt haben, auch vorgesehen war. Hierzu werden gleich noch eine Fülle von Infos von anderen Usern kommen - es wird Dich evtl. zunächst verwirren, aber die Worte "Vinyl" und "einfach" gehören halt nicht zusammen... LG Carsten [Beitrag von WBC am 23. Apr 2017, 14:34 bearbeitet] |
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MAG63
Stammgast |
#13 erstellt: 23. Apr 2017, 14:38 | |
Alternativ fällt mir da noch die Trigon Vanguard II ein, ist für MM und MC geeignet und lässt sich über Mäuseklavier an die benötigte Kapazität und den Widerstand anpassen. In gutem gebrauchten Zustand ist sie für ca. 230,-€ zu bekommen, gugst du hier. |
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akem
Inventar |
#14 erstellt: 23. Apr 2017, 15:03 | |
Yepp, das Teil ist wirklich interessant! Ich hab's mir "spaßeshalber" mal gekauft (nicht daß ich es wirklich gebraucht hätte... ) und für sein Geld ist das Teil echt saugut! Da kommt manch erheblich teureres System nicht mit... Gruß Andreas |
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doofernickname
Stammgast |
#15 erstellt: 23. Apr 2017, 15:45 | |
OK, mit den pF ist zwar durchaus kompliziert, meine es aber halbwegs verstanden zu haben. Das AT 150 MLX würde mir glaube ich sehr gut gefallen, jedoch ist mir der Aikido dann etwas zu teuer. Was wäre denn von einem günstige Pro-ject zu halten? http://www.phonophon...-ject-phono-box.html Aaaaaalso, die 120 pF des Pro-Jects + ~50 pF für das Kabel würde ja im empfohlenem Lastkapazitätsbereich (100-200 pF) des AT's liegen. Korrekt? |
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WBC
Gesperrt |
#16 erstellt: 23. Apr 2017, 16:04 | |
plus die Kapazität des Plattenspielers, die bei meinen SL-1610MKII sowie SL-1710 MKII (Tonarmverkabelung sowie alles danach bis zum Cinchkabel...) z.B. bei ca. 30-35 pF liegt... Es kommt hier sicherlich nicht auf 20-50 pF an, aber grundsätzlich solltest Du mit Deinem Wert schon in die Nähe der Herstellerempfehlung Deines TA kommen... PS: das MLX ist schon sehr geil...ich hab mich damit für die nächsten Jahre (Jahrzehnte... ) eingedeckt... [Beitrag von WBC am 23. Apr 2017, 16:08 bearbeitet] |
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