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Das Mysterium Musik von Phono

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Autor
Beitrag
.JC.
Inventar
#301 erstellt: 16. Sep 2021, 07:44

kölsche_jung (Beitrag #300) schrieb:
wenn bei JC alles "Echt" klingt, verstehe ich ..


Du hast mich nicht verstanden. Ich schrieb: unsere Sinneswahrnehmung ist für uns (in dem Moment) echt.
Wir halten sie für echt. Was denn auch sonst?
Skaladesign
Inventar
#302 erstellt: 16. Sep 2021, 08:54
@K.J ........

Aber mal im ernst. Ich denke wenn J.C. etwas als echter "empfindet", so beschreibt er doch nur, wie seine Sinne es "wahrnehmen".
Gerade im Hi-Fi Bereich werden Klangbeschreibungen formuliert, wie zum Beispiel in der Raumakustik gerne benutzt ..........plastisch, realistisch, ( echt ) transparent, räumlich, weiträumig, gute Tiefen- und Breitenstaffelung, losgelöst, dreidimensional, hollohgraphisch, fokussiert, gute stabile Ortbarkeit, mit Luft zwischen den Instrumenten, . ........ um mal nur ein paar zu nennen.

Besonders oft zu lesen, ist auch "blumig"

Und wenn Jemand eine analoge Kette als, für Ihn, als "echter" bezeichnet, ist es doch auch nur eine Klangbeschreibung oder ?

Jedem seine Empfindung, ob digital oder Analog, blumig oder echt.
Wer seine Musik ausschließlich mit einer analogen Kette genießt, dann soll er das doch auch tun und wer das teilweise digital machen will, weil es ihm gefällt, auch gut.

Ganz witzig finde ich, das hier behauptet wird, hinter dem analogen Ohr, geht's ja digital weiter. Das entzieht sich meiner Kenntnis, obwohl ich meine, es ist ein biologischer Prozess.

Für mich ist aber Fakt, das es spätestens hinter dem Amp nur analog weitergeht, inklusive Wahrnehmung über Ohr und auch Körper.
Zaianagl
Inventar
#303 erstellt: 16. Sep 2021, 09:01

Und wenn Jemand eine analoge Kette als, für Ihn, als "echter" bezeichnet, ist es doch auch nur eine Klangbeschreibung oder ?


IdR nicht.
Holger
Inventar
#304 erstellt: 16. Sep 2021, 09:15
Was könnte es denn sonst sein, was er zu beschreiben versucht?


[Beitrag von Holger am 16. Sep 2021, 09:16 bearbeitet]
Zaianagl
Inventar
#305 erstellt: 16. Sep 2021, 09:38
Die Authentizität der Wiedergabe seiner "Kette".

Verwendest du "echt" als Klangbeschreibung im Bezug zu Hifi?

Oder beschreibt es doch eher eine Fähigkeit oder Qualität?


[Beitrag von Zaianagl am 16. Sep 2021, 09:40 bearbeitet]
Holger
Inventar
#306 erstellt: 16. Sep 2021, 09:47
Sorry, aber das ist Wortklauberei... Authentizität ist nichts anderes als Echtheit, abstammend aus dem Griechischen >>> αὐθεντικός authentikós „echt“ (Wikipedia).
WBC
Gesperrt
#307 erstellt: 16. Sep 2021, 09:48

Skaladesign (Beitrag #302) schrieb:
Ganz witzig finde ich, das hier behauptet wird, hinter dem analogen Ohr, geht's ja digital weiter. Das entzieht sich meiner Kenntnis, obwohl ich meine, es ist ein biologischer Prozess.


Mir ist klar, dass der Hörnerv nicht wirklich "Digital" arbeitet - wir reden hier von Sinnesreizen (= Strömen), welche wahrscheinlich im 1000stel Mikrobereich gemessen werden...(wie geschrieben, bin kein Mediziner).
Der Ausdruck "Digital" sollte nur veranschaulichen, dass ab den Sinneshärchen eine komplette Wandlung in der Art der "Schallweiterleitung" zum Gehirn entsteht.

Ich dachte, das wäre ersichtlich gewesen...


[Beitrag von WBC am 16. Sep 2021, 09:48 bearbeitet]
Zaianagl
Inventar
#308 erstellt: 16. Sep 2021, 11:05

Holger (Beitrag #306) schrieb:
Sorry, aber das ist Wortklauberei... Authentizität ist nichts anderes als Echtheit, abstammend aus dem Griechischen >>> αὐθεντικός authentikós „echt“ (Wikipedia).


Eben. Und das beschreibt keinen Klang.
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#309 erstellt: 16. Sep 2021, 11:06
Vielleicht ist die englische Umschreibung guter Wiedergabe hilfreich. Gängiger Begriff in "The Absolute Sound":
..."it sounds like the real thing..."

Und das umschreibt im Grunde nichts anderes als "High-Fidelty" seiner Definition und Begrifflichkeit nach als Zielsetzung haben sollte.

Gerd
Holger
Inventar
#310 erstellt: 16. Sep 2021, 11:14

Zaianagl (Beitrag #308) schrieb:
... das beschreibt keinen Klang.


Deine Auslegung.
ICH dagegen würde durchaus sagen, dass es für den Klang z. B. einer Anlage kein größeres Lob gibt als dass es echt klingt, also eine Geige so wie eine echte Geige rüberkommt.
Habe ich übrigens vor Jahren selbst erlebt, in einem Raum einer Hifi-Ausstellung wurde ein Cellosolo live aufgenommen und die Aufnahme direkt danach abgespielt... und es klang echt.

Echt, ich schwör's...
Zaianagl
Inventar
#311 erstellt: 16. Sep 2021, 11:18

Habe ich übrigens vor Jahren selbst erlebt, in einem Raum einer Hifi-Ausstellung wurde ein Cellosolo live aufgenommen und die Aufnahme direkt danach abgespielt... und es klang echt.


Das war dann aber nicht von Platte...


[Beitrag von Zaianagl am 16. Sep 2021, 11:25 bearbeitet]
kölsche_jung
Moderator
#312 erstellt: 16. Sep 2021, 11:21

Skaladesign (Beitrag #302) schrieb:
... Und wenn Jemand eine analoge Kette als, für Ihn, als "echter" bezeichnet, ist es doch auch nur eine Klangbeschreibung oder ?
...

nein ... erstmal bewegst du dich mit deinen Beschreibungen schon eher im HighEnd-Bereich
andererseits zieht "die Wiedergabe ist echter" einen Vergleich zum ursprünglichen Tonereignis ...

Nimmt man beispw. eine LP und a) digitalisiert die (anständig) und b) nimmt diese auf einem ollen tapedeck mit verstelltem Kopf und völlig übersteuert auf ... und ... vergleicht hinterher LP, file und CC ... dann kann man feststellen, ob das file (allerhöchstwahrscheinlich) oder die CC (höchst unwahrscheinlich) "echter" klingt ...

JC vergleicht 2 Tonkonserven (mit - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - unterschiedlichen Abmischungen), "vergleicht" diese mit dem (ihm unbekannten) Original und ...

ach so ... war hier schon mal einer in nem Tonstudio ... so von wegen "Original" ... wenn da eine Spur nach der anderen einzeln eingespielt wird ...

JC ergeht sich in Träumereien, die sich iaR um LPs, Technics und AudioTechnica drehen ... und fabuliert sich was über Echtheit zusammen ... eine Echtheit, die es nie gab ...
kölsche_jung
Moderator
#313 erstellt: 16. Sep 2021, 11:26

Holger (Beitrag #310) schrieb:
... ICH dagegen würde durchaus sagen, dass es für den Klang z. B. einer Anlage kein größeres Lob gibt als dass es echt klingt, also eine Geige so wie eine echte Geige rüberkommt....

Für ne Anlage mag das gelten, für Musikstücke gilt das nicht ... n Freund von mir ist semi-professioneller Trompetespieler, der hatte die zufällig (er hatte sie gerade aus der jährlichen Inspektion geholt) mal dabei, als er aufn Kaffee hier war ...

Du willst gar nicht, dass Musik mit Trompete "echt" klingt ... echt, ich schwör ...
Holger
Inventar
#314 erstellt: 16. Sep 2021, 11:38

Zaianagl (Beitrag #311) schrieb:


Das war dann aber nicht von Platte... ;)


Das natürlich nicht, wie sollte das auch gehen. Es wurde natürlich auf Band aufgenommen.

Ich vermute allerdings, dass du - bei deiner Grundeinstellung - noch nie Masterbänder im Vergleich mit daraus entstandenen LPs gehört hast, deshalb spare ich mir weitere Worte.

Wer etwas nicht wissen will, weiß es halt später nicht.
Holger
Inventar
#315 erstellt: 16. Sep 2021, 11:40

kölsche_jung (Beitrag #313) schrieb:

Du willst gar nicht, dass Musik mit Trompete "echt" klingt ...


Der Ärmste... spielt ja dann vermutlich nie vor Publikum... denn die wollen ihn ja nicht in echt hören... oder wie meinst du das?
.JC.
Inventar
#316 erstellt: 16. Sep 2021, 11:42

Holger (Beitrag #310) schrieb:
... und es klang echt.


derselbe Raum, ein (kleines) Instrument .. geht.
Piano ist schon schwieriger.
Skaladesign
Inventar
#317 erstellt: 16. Sep 2021, 11:46

bielefeldgibtsnicht (Beitrag #309) schrieb:

..."it sounds like the real thing..."


"echt äh".......besser kann man es nicht ausdrücken.
kölsche_jung
Moderator
#318 erstellt: 16. Sep 2021, 12:06

Holger (Beitrag #315) schrieb:

kölsche_jung (Beitrag #313) schrieb:

Du willst gar nicht, dass Musik mit Trompete "echt" klingt ...


Der Ärmste... spielt ja dann vermutlich nie vor Publikum... denn die wollen ihn ja nicht in echt hören... oder wie meinst du das?

der dürfte irgendwo bei 100 gigs im jahr liegen, vielleicht mehr ... ich frag ihn mal ... und wenn der in ner Halle, nem Saal oder open-air in die Tröte bläst, ist das auch ok ... wenn er das in meinem Wohnzimmer oder deinem Vinylzimmer macht, fallen dir fast die Ohren ab ... das klingt wie Schraubenzieher ins Ohr

... echt ...
Holger
Inventar
#319 erstellt: 16. Sep 2021, 12:16
OK… d. h. Ich kann sehr wohl wissen wollen, wie Trompete in “echt” klingt, halt nur nicht in unmittelbarer Nähe zu mir.
Klar, es kommt schon darauf an, wie UND wo man etwas hört. Zu viel Nähe kann da schon recht problematisch sein.
Zaianagl
Inventar
#320 erstellt: 16. Sep 2021, 12:35

Holger (Beitrag #314) schrieb:

Zaianagl (Beitrag #311) schrieb:


Das war dann aber nicht von Platte... ;)


Das natürlich nicht, wie sollte das auch gehen. Es wurde natürlich auf Band aufgenommen.

Ich vermute allerdings, dass du - bei deiner Grundeinstellung - noch nie Masterbänder im Vergleich mit daraus entstandenen LPs gehört hast, deshalb spare ich mir weitere Worte.

Wer etwas nicht wissen will, weiß es halt später nicht.



WAS genau ist denn meine Grundeinstellung? (Psst, ich hab knapp 1000 Platten und hatte bis vor kurzem drei Dreher, aktuell noch Einen)...
Passt die Schublade noch?


[Beitrag von Zaianagl am 16. Sep 2021, 12:35 bearbeitet]
kölsche_jung
Moderator
#321 erstellt: 16. Sep 2021, 13:01

Holger (Beitrag #319) schrieb:
OK… d. h. Ich kann sehr wohl wissen wollen, wie Trompete in “echt” klingt, halt nur nicht in unmittelbarer Nähe zu mir.
Klar, es kommt schon darauf an, wie UND wo man etwas hört. Zu viel Nähe kann da schon recht problematisch sein.


eben ... und ich habe mit meinen bis zu 9 Metern Abstand zu den Schallerzeugern schon einen recht großzügig bemessenen Raum ...
wenn aber eine zB Liveaufnahme nach "Stadion" klingt ... ist das dann noch "echt"

... oder aber "Echt - live auf dem Schulhof der Kurt-Tucholsky-Schule, Flensburg" ... ich will gar nicht wissen, wie das klingt ...
Holger
Inventar
#322 erstellt: 16. Sep 2021, 13:03
@Zaia
Naja, für mich kommst du halt anders rüber… jedenfalls nicht als jemand, der Schallplattenwiedergabe sonderlich schätzen würde… sorry, falls das ein falscher Eindruck sein sollte.


[Beitrag von Holger am 16. Sep 2021, 13:03 bearbeitet]
Holger
Inventar
#323 erstellt: 16. Sep 2021, 13:07

kölsche_jung (Beitrag #321) schrieb:

wenn aber eine zB Liveaufnahme nach "Stadion" klingt ... ist das dann noch "echt"


Wenn das Konzert im Stadion stattgefunden hat… ja, denke schon.
Zaianagl
Inventar
#324 erstellt: 16. Sep 2021, 13:37

Holger (Beitrag #322) schrieb:
@Zaia
Naja, für mich kommst du halt anders rüber… jedenfalls nicht als jemand, der Schallplattenwiedergabe sonderlich schätzen würde… sorry, falls das ein falscher Eindruck sein sollte.


Ich bin mit Vinyl groß geworden, jedoch hindert mich das nicht an realistischer oder gar kritischer Betrachtung.
Das versuche ich jedoch grundsätzlich.
Zumeist ist man ja weder Erfinder, alleiniger Vertreiber, Firmenbesitzer oder sonstwas eines Verfahrens, Gerätes oder einer Marke...
Eine verklärte Betrachtung empfinde deswegen für wenig rational geschweige denn ist sie in den meisten Fällen für mich nachvollziehbar.
Und bei bestimmten Aussagen hätt ich halt auch gerne Begründungen, erst recht wenn sie entsprechend endgültig formuliert werden.
Das ist dann ja auch schon alles...
Holger
Inventar
#325 erstellt: 16. Sep 2021, 16:32
Ich würde von mir auch behaupten, die Sache "Vinyl" realistisch zu betrachten. Zugegebenermaßen aber nicht sonderlich kritisch, weil ich die ganzen Unzulänglichkeiten des Mediums nicht so dramatisch sehe wie es hier nicht selten zu lesen ist.
Und Tatsache ist nun mal, dass ich extrem viele Platten habe, die "Fast-CD-like" sind, was die Nebengeräusche angeht. Bei anderen liest es sich ja manchmal so als ob ein bisschen Rillenrauschen zwischen den Titeln schlimmer ist als die S-Bahn auf der anderen Straßenseite mitten im einem leisen Leonard-Cohen-Song - weshalb ich oft schreibe, dass der, der's nicht abkann, eben CD hören oder streamen soll, anstatt sich Vinyl anzutun und dann darüber zu lästern.
"Verklären" tue ich das aber nicht... und ich würde auch nie schreiben, dass Vinyl von allen Medien am besten klingt.
Aber bei mir zuhause klingt es so gut wie vergleichbare CDs... das genügt mir.
ForgottenSon
Inventar
#326 erstellt: 16. Sep 2021, 17:15

Holger (Beitrag #325) schrieb:

- weshalb ich oft schreibe, dass der, der's nicht abkann, eben CD hören oder streamen soll, anstatt sich Vinyl anzutun und dann darüber zu lästern.


Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals so rum passiert ist, dass Threads diesbzgl. ausufern. Es läuft meist andersrum. Also Vinyl-Fans loben die Schallplattenwiedergabe als die beste Erfindung seit geschnitten Brot. Und darauf springen die "Richtigsteller" an. Und natürlich haben sie recht.
Skaladesign
Inventar
#327 erstellt: 16. Sep 2021, 17:23

ForgottenSon (Beitrag #326) schrieb:

..........die "Richtigsteller" .........


Bedarf keinem Kommentar


[Beitrag von Skaladesign am 16. Sep 2021, 17:24 bearbeitet]
ForgottenSon
Inventar
#328 erstellt: 16. Sep 2021, 18:19

Skaladesign (Beitrag #327) schrieb:

ForgottenSon (Beitrag #326) schrieb:

..........die "Richtigsteller" .........


Bedarf keinem Kommentar


Ach, hab ich einen Trigger getroffen? War gar nicht meine Absicht.
Zaianagl
Inventar
#329 erstellt: 16. Sep 2021, 18:37

Holger (Beitrag #325) schrieb:
Ich würde von mir auch behaupten, die Sache "Vinyl" realistisch zu betrachten. Zugegebenermaßen aber nicht sonderlich kritisch, weil ich die ganzen Unzulänglichkeiten des Mediums nicht so dramatisch sehe wie es hier nicht selten zu lesen ist.
Und Tatsache ist nun mal, dass ich extrem viele Platten habe, die "Fast-CD-like" sind, was die Nebengeräusche angeht. Bei anderen liest es sich ja manchmal so als ob ein bisschen Rillenrauschen zwischen den Titeln schlimmer ist als die S-Bahn auf der anderen Straßenseite mitten im einem leisen Leonard-Cohen-Song - weshalb ich oft schreibe, dass der, der's nicht abkann, eben CD hören oder streamen soll, anstatt sich Vinyl anzutun und dann darüber zu lästern.
"Verklären" tue ich das aber nicht... und ich würde auch nie schreiben, dass Vinyl von allen Medien am besten klingt.
Aber bei mir zuhause klingt es so gut wie vergleichbare CDs... das genügt mir.
:prost


Ich hab dich damit auch nicht gemeint.

Und du wirst auch nicht viele Posts von mir finden in denen ich über ein Medium herziehe und ein anderes über den grünen Klee lobe.

IdR springe ich auf Aussagen an die etwas, sagen wir mal "eigen" sind, ein "ich mag Platten halt einfach" hat glaube ich auch noch niemals viel Wind erzeugt.

Ich habe mich auch nie dagegen ausgesprochen dass Vinyl in der Praxis evtl gar nicht von CD (usw) zu unterscheiden ist, sondern hinterfrage die Darstellung als zB echtestes aller Medien unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenheiten.
ICH bin der Meinung dass Vinyl dann am "besten" klingt wenn es kaum oder nicht von CD zu unterscheiden ist.
Du sagst selbst, im Idealfall hört man keinen Unterschied.
Und CD ist nunmal das grundsätzlich neutralere und mit wesentlich geringerem Fehlerpotenzial behaftete Medium.

HIER wird allerdings immer wieder ein "hörbarer" Klangunterschied pro Vinyl gewertet, weil es der "echtere" Klang sein soll, was der Logik folgend höherer Wiedergabetreue gleichkommt.

WIE ist das unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenheiten (siehe Post #87) bei Wiedergabe von Vinyl inkl den nötigen Prozessen bei der Produktion UND der Tatsache dass CD das neutralere Medium ist zu erklären?

Stichwort TA zB: Wenn man so manchen Fred dahingehend verfolgt, könnte man meinen es gäbe nicht mal Zwei die identisch klingen.
Berücksichtigt man dann noch weitere Einflüsse wie Interaktion mit dem Arm, Pre Amp, Kabel bei MM und den ganzen (Klang)Beschreibungen dahingehend, DANN wird der Gleichklang unter Drehern ja offensichtlich immer schwieriger bzw unwahrscheinlicher.
Welcher ist denn dann der "echt" klingende?

Darum gehts mir, nicht um irgendwelches madig machen...


[Beitrag von Zaianagl am 16. Sep 2021, 18:49 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#330 erstellt: 16. Sep 2021, 19:13
Komisch, jeder behauptet hier, als einziger alles realistisch zu sehen, so kontrovers die Meinungen auch sein mögen.

Wie wäre es denn mal, die Sache mit Humor zu sehen.
Oder geht ihr alle zum Lachen in den Kellerraum?


Grüße
Holger
Inventar
#331 erstellt: 16. Sep 2021, 19:24

ForgottenSon (Beitrag #326) schrieb:

Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals so rum passiert ist


Naja... ich halt schon.
Weshalb ich schrieb: wenn's dir nicht gefällt, tu's nicht... schließlich GIBT'S Alternativen.
Ein anderer Grund, das zu schreiben, fällt mir gar nicht ein.
Holger
Inventar
#332 erstellt: 16. Sep 2021, 19:32

Zaianagl (Beitrag #329) schrieb:

Ich habe mich auch nie dagegen ausgesprochen dass Vinyl in der Praxis evtl gar nicht von CD (usw) zu unterscheiden ist, sondern hinterfrage die Darstellung als zB echtestes aller Medien unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenheiten.
ICH bin der Meinung dass Vinyl dann am "besten" klingt wenn es kaum oder nicht von CD zu unterscheiden ist.
Du sagst selbst, im Idealfall hört man keinen Unterschied.
Und CD ist nunmal das grundsätzlich neutralere und mit wesentlich geringerem Fehlerpotenzial behaftete Medium.

HIER wird allerdings immer wieder ein "hörbarer" Klangunterschied pro Vinyl gewertet, weil es der "echtere" Klang sein soll, was der Logik folgend höherer Wiedergabetreue gleichkommt.


Da stimme ich dir zu, ja.
Genau so oft wird allerdings auch herumgemäkelt, die - bei der Schallplattenwiedergabe unvermeidbaren! - Nebengeräusche wären soooo störend.
Und dagegen muss ich sagen - und kann's im Zweifelsfall auch beweisen - dass dem nicht so sein muss... wenn man's (ja, schon wieder) richtig macht.

Und ja: bei Platten GIBT es Nebengeräusche, bei CD gibt es sie nicht.
Aber wenn man's richtig macht, dann stören sie nur wenig bis gar nicht.
Und wem das noch zu viel ist, der soll's eben lassen.
Goldohr_
Stammgast
#333 erstellt: 16. Sep 2021, 20:02
Für den wurden die CDs erfunden @Holger. Ab dann war unkompliziertes Hören möglich mit einem Medium, das unsere Ohren übersteigt. Auch wenn das einige Highender immer noch nicht glauben wollen. Aber wir lassen ihnen die Illusionen.
Skaladesign
Inventar
#334 erstellt: 16. Sep 2021, 20:30
Na es wird einfach nicht verstanden.

Okay dann bin ich halt ein Highender, und jetzt ?
Vinyl ist das einzig wahre Medium, alles andere ist eine Kopie. und jetzt ?

Mir ist das billige Musikhören zu profan und für das Abo bekomme ich noch nicht einmal eine Single.

Das billige Streaming, hat den Volksplattenspieler abgelöst, klar schon lange. Die CD. DVD. BD auch.

Das einzig wahre Medium ist die Schallplatte und die CD wurde doch nur für die erfunden, die sich highend nicht leisten können.

Ironie ?
13mart
Inventar
#335 erstellt: 16. Sep 2021, 21:20

Zaianagl (Beitrag #329) schrieb:

CD ist nunmal das grundsätzlich neutralere und mit wesentlich geringerem Fehlerpotenzial behaftete Medium
.


Mag sein. In der käuflichen Realität entscheidet allerdings das Mastering darüber,
welche Aufnahme die dynamischere und damit oft die bessere ist. Gerade hierbei
scheinen viele LP Produktionen auf der weniger komprimierten Seite zu liegen.

Gruß Mart
bielefeldgibtsnicht
Inventar
#336 erstellt: 16. Sep 2021, 22:25
Das hatte ich schon in Beitrag #263 geschrieben:
Was immer gilt: aus einem schlechten Master kann man keinen guten Tonträger fertigen, egal ob als CD, LP oder Stream.

Die Nebengeräusche bei Vinyl sind interessanterweise in ihrer Wahrnehmbarkeit durchaus unterschiedlich, dies hängt vom verwendeten Tonabnehmer und der Konstruktion Nadelträger-Nadelschliff ab. Wer aber keine Lust hat sich mit solchen Phänomenen auseinander zu setzen und sich dadurch gestört fühlt, sollte von Vinyl die Finger lassen und lieber mittels CD oder Stream hören.

Gerd
love_gun35
Inventar
#337 erstellt: 16. Sep 2021, 22:30
Die Junge Generation streamt eh nur noch und hört mit Kopfhörer, mit sowas wie Plattenspieler und auch CD befassen die sich gar nicht mehr. Wenn die eine Aufnahme von Platte darauf hören würden denken sie die Kopfhörer sind defekt wegen den Nebengeräuschen.
Es ist halt etwas für alte Hasen die das alte aufrecht erhalten wollen, auch wenn's sonst keinen mehr interessiert von den Jungen.
Die Zeiten ändern sich und es wird immer wieder neue Möglichkeiten zum Musik hören geben.
Und auch viele der älteren Generation streamt immer mehr. Weil's eben in der Handhabung und Bedienung einfach ist. Sie meisten haben keine lust nach ein paar Songs aufzustehen und eine Platte umdrehen oder wechseln. Bei CD genauso.
ForgottenSon
Inventar
#338 erstellt: 17. Sep 2021, 04:33

Skaladesign (Beitrag #334) schrieb:

Vinyl ist das einzig wahre Medium, alles andere ist eine Kopie. und jetzt ?


Der Satz ist dermassen esoterisch, dass es ein "und jetzt" gar nicht gibt. Was soll der Satz denn wirklich bedeuten?



Ironie ?


Ah, das. Na dann.

PS: "Wein ist das einzig wahre Getränk, alles andere ist eine Kopie. und jetzt ?"
flyingscot
Inventar
#339 erstellt: 17. Sep 2021, 05:43

love_gun35 (Beitrag #337) schrieb:
Die Junge Generation streamt eh nur noch und hört mit Kopfhörer, mit sowas wie Plattenspieler und auch CD befassen die sich gar nicht mehr.


Die wenigen Male, die ich hier im Vinyl-Reservat (Second Hand Plattenladen) war, war das Haupt-Publikum etwa halb so alt wie ich... und ich bin noch keine 50...
Zaianagl
Inventar
#340 erstellt: 17. Sep 2021, 06:00
Nebengeräusche bei Vinyl empfand ich idR nie als groß störend. Richtig ärgerlich war halt wenn du ne Platte erwischt hast die ausm Laden schon nen Defekt hatte.
Was für mich immer ungleich mehr seltsam anmutet, sind die ganzen Trittschallverstärker, die heute so als Einsteiger und Konusmer Geräte gehandelt werden.
Früher wäre sowas als "anständiger" Plattenspieler nicht über die Theke.
Ein funktionierender Subchassis Dreher kostete in den frühen 90ern soweit ich mich erinnere so ab 600 bis 800 DM, ohne TA.
Da wären wir heute wohl bei min 1000 Euro, anständiger TA und Pre Amp dazu, sind wir gleich ne ganze Ecke weiter.
Was den Einstieg mit tauglichem Material natürlich entsprechend unattraktiv macht, wenn ein MDF Brettchen mit Drehscheibe und Billigmeißel ja schließlich genau so gut ist...
kölsche_jung
Moderator
#341 erstellt: 17. Sep 2021, 06:12

13mart (Beitrag #335) schrieb:

Zaianagl (Beitrag #329) schrieb:

CD ist nunmal das grundsätzlich neutralere und mit wesentlich geringerem Fehlerpotenzial behaftete Medium
.


Mag sein. In der käuflichen Realität entscheidet allerdings das Mastering darüber,
welche Aufnahme die dynamischere und damit oft die bessere ist. Gerade hierbei
scheinen viele LP Produktionen auf der weniger komprimierten Seite zu liegen.

Gruß Mart

Richtig ... es "scheint" so ... weil der "tolle" DR-Wert das suggeriert ... das dem ganzen eigentlich nur ein "Messfehler" zugrunde liegt, juckt keinen ... hat ja eh kaum jemand nen Schimmer, wie dieser DR-Wert zustande kommt ...

Zuerst mal ... der Algorithmus wurde über die Jahre mehrfach geändert ... das alleine die Verwendung der verschiedenen DR-Meter-Versionen unterschiedliche Kennzahlen erbringen kann ... hmmm ... wird verschwiegen ...

Ebenso wie die grundsätzliche Funktionsweise des DR-Meters ... ich hab irgendwo ein paper zu einer älteren Version, inzwischen wird nicht mehr beschrieben, wie das funktioniert ... damals wurden lediglich die lautesten 30 % des Tracks bewertet ... korririgiert werden etwaige "Aufnahme-Fehler", indem die lautesten - ich glaube 2 - Stellen, aus der Berechnung herausgenommen werden ...

Durch den - realistisch betrachtet - messtechnisch vorhandene Schmutz bei Vinylaufnahmen - der ebenso realistisch betrachtet, beim Musikhören wenig, teils gar nicht stört - passiert folgendes ...

a) Rillenrauschen
Vinyl erzeugt einen durchgängigen sehr niedrigpegeligen Rauschteppich, der mE iaR nicht hörbar ist bzw nicht stört ... das DR-Meter interpretiert dies allerdings als niedrigpegeliges Nutzsignal ... ergo verschiebt sich die 30%-Marke nach unten ... der DR-Wert wird größer

b) Knackser
Bei der Abtastung entstehen Knackser. Diese sind - sonst würde man sie nicht hören - lauter als das Nutzsignal, sie können problemlos "Vollaussteuerung" erreichen ... dadurch ensteht für das DR-Meter ein - geringer - Anteil mit Pegeln, die den Durchschnitt deutlich überschreiten ... der DR-Wert wird größer ...

Ein weiterer - mE berechtigter - Kritikpunkt ist, dass das DR-Meter die unbewerteten Pegel nutzt ... um den "gehörten" Eindruck zu berechnen, muss jedoch "bewertet" werden ...

Zusammenfassend ... der DR-Wert ist schön einfach, bringt manchmal sogar zutreffende Ergebnisse, kann aber auch völlig daneben liegen ... ich hab CD-Tracks mit nem bewerteten RMS-Pegel von - 20 bis -25 dB (heißt im Grunde, dass der Durchschnittspegel 20 bis 25 dB unter dem höchsten Pegel liegt) das ist schon an der Grenze zur Anhörbarkeit ... stellt man den Pegel so ein, dass leise Stellen gut hörbar sind, sind laute Stellen schon extrem laut (man kennt das aus Filmen, leise Dialoge, laute Effekte) ... also sehr große Unterschiede laut/leise = hohe Dynamik ... diese CD-Tracks weisen DR-Werte von 5 bis 6 auf ... die LP 10 bis 11 ...

Ich kenn sowohl CD wie auch LP ... bis auf die - sorry - Tatsache, dass bei Vinyl das sehr leise Nutzsignal teilweise im Rauschen absäuft, liegen da sehr ähnliche Masterings zugrunde - mE wurde für Vinyl lediglich das CD-mastering im Bass mono-summiert und ein Cut bei 12, 13 kHz gesetzt.

Hmmm ... einfach mal drüber nachdenken ...
13mart
Inventar
#342 erstellt: 17. Sep 2021, 06:25

kölsche_jung (Beitrag #341) schrieb:
... einfach mal drüber nachdenken ...


Mich führt das Nachdenken immer noch nicht dazu, einen CD-Spieler zu erstehen.
Mache ich also etwas falsch

Gruß Mart
Luke_Lime
Stammgast
#343 erstellt: 17. Sep 2021, 06:36

love_gun35 (Beitrag #337) schrieb:
Die Junge Generation streamt eh nur noch ...
Es ist halt etwas für alte Hasen die das alte aufrecht erhalten wollen, auch wenn's sonst keinen mehr interessiert von den Jungen.
.

Ohne die DJs der jüngeren Generation wäre das Thema Vinyl heute mausetot


[Beitrag von Luke_Lime am 17. Sep 2021, 06:36 bearbeitet]
borland123
Hat sich gelöscht
#344 erstellt: 17. Sep 2021, 06:38
Ich habe gerade erneut dadurch wieder nachgedacht, dass Streaming nicht ohne Grund das beste Medium zum Musikhören der Gegenwart und wahrscheinlich auch der mittelfristigen Zukunft ist.
Zaianagl
Inventar
#345 erstellt: 17. Sep 2021, 06:38

Ich kenn sowohl CD wie auch LP ... bis auf die - sorry - Tatsache, dass bei Vinyl das sehr leise Nutzsignal teilweise im Rauschen absäuft, liegen da sehr ähnliche Masterings zugrunde - mE wurde für Vinyl lediglich das CD-mastering im Bass mono-summiert und ein Cut bei 12, 13 kHz gesetzt.


So auch mein Eindruck. Jedenfalls waren die Platten die ich die letzten Jahre gekauft habe eher enttäuschend, bezogen auf die geschürte Erwartungshaltung im Hinblick auf LW etc...

Und bei diesen sogenannten "Special Vinyl Masterings" so mancher "Freaks" ist die Produktion an sich schon so grottig. dass das ein Widerspruch ist der sich "von" schreibt... dass die null Ahnung zu den Verfahren dahinter haben juckt auch nicht.


[Beitrag von Zaianagl am 17. Sep 2021, 06:40 bearbeitet]
ForgottenSon
Inventar
#346 erstellt: 17. Sep 2021, 06:48

13mart (Beitrag #342) schrieb:

Mich führt das Nachdenken immer noch nicht dazu, einen CD-Spieler zu erstehen.
Mache ich also etwas falsch


Wenn Du einen CD-Spieler kaufen würdest, würdest Du etwas falsch machen. Das einzige Gerät in meinem Haushalt, das noch CDs verarbeiten kann, ist ein USB DVD-Brenner. Den brauch ich fürs gelegentliche rippen, wenn doch mal ne neue CD rein kommt und das passiert immer seltener.
StephanCOH
Stammgast
#347 erstellt: 17. Sep 2021, 06:58

kölsche_jung (Beitrag #341) schrieb:

Ich kenn sowohl CD wie auch LP ... bis auf die - sorry - Tatsache, dass bei Vinyl das sehr leise Nutzsignal teilweise im Rauschen absäuft, liegen da sehr ähnliche Masterings zugrunde - mE wurde für Vinyl lediglich das CD-mastering im Bass mono-summiert und ein Cut bei 12, 13 kHz gesetzt.


Wer Vinyl produzieren möchte, wird meines Erachtens automatisch, eben durch den Produktionsprozess und die Einschränkungen des Mediums, dazu angehalten, einen "sauberen" Master zu produzieren. Also keine absurde Loudness, kein Müll in ohnehin unhörbaren Frequenzbereichen, saubere Phase usw. Spätestens beim Schnitt greift der Cutter ein und zieht gerade, was vorher krumm war.

Bei der CD-Produktion fällt dieser doppelte Boden eben weg, egal wie unzureichend der Master ist, er wird so gepresst.

Wer also von Anfang an sauber arbeitet, sollte keine Probleme haben, auf beiden Medien (und von mir aus auch im Streaming usw.) ein gutes Ergebnis zu erhalten.
Gerald26
Stammgast
#348 erstellt: 17. Sep 2021, 07:04
Zum Knacksen hab ich nochmal eine Frage. Hatte mal gelesen und gehört, dass das durch Staubpartikel auf der Platte kommt. Ergo würde das heissen, wenn die Platte sauber ist würde das Knacksen nicht auftreten. Ist das richtig oder wieder nur mal eine Annahme von irgendjemanden?

Grüsse
.JC.
Inventar
#349 erstellt: 17. Sep 2021, 07:04
Moin,


13mart (Beitrag #335) schrieb:
Mag sein. In der käuflichen Realität entscheidet ...


der war gut ! Also wenn ich mir die Realität kaufen könnte, ...

CDs kaufe ich schon lange nicht mehr, LPs allerdings auch nur noch Ältere.
Platten legt man auf, weil man Spaß daran hat (und die entsprechende Ausstattung).

Mysteriös fand ich schon immer, dass in so einer winzigen Rille dieser ganze Klang drin stecken kann.

Hat jemand die Kraftwerk - Computerwelt ?
Lustigerweise klingt (hier bei mir) die Platte besser als die CD.
Obwohl ja gerade da ...
borland123
Hat sich gelöscht
#350 erstellt: 17. Sep 2021, 07:11

.JC. (Beitrag #349) schrieb:


.... (und die entsprechende Ausstattung).



Das reicht aus.

https://www.ebay.de/...KEAQYAiABEgJ8OvD_BwE
love_gun35
Inventar
#351 erstellt: 17. Sep 2021, 07:12
Jetzt werden natürlich wieder die Ausnahmen heran gezogen was die jüngere Generation, wie DJ und eine Handvoll Plattenfreaks angeht.
Klar gibt es auch junge Leute die von Platte hören. Gibt auch Leute die Oldtimer fahren, aber wie oft siehst die?

Fakt ist, dass eben mehr wie 99% der jungen Generation streamt.
Als ich meinen Sohn fragte kennt der keinen der mit Platte hört. Manche von denen wußten gar nicht was das überhaupt ist.
Soviel zu Jugend und Platte.
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